Hab mal was gefunden....
"Der Stanford-Mitarbeiter Mike Houston betont, dass die Chips der X1800/X1900-Reihe ein gutes Speicherinterface besitzen und effizient mit einer großen Zahl von Threads umgehen können. Zudem enthalte die Simulationssoftware sehr viele Schleifen und Sprunganweisungen. Und nur die X1000-GPUs seien in der Lage, den Overhead der Sprunganweisungen mit mathematischen Berechnungen zu überdecken, während die Nvidia-Chips Sprung-, Textur- und ALU-Berechnungen nicht gleichzeitig durchführen könnten. Außerdem unterbrächen die Nvidia-GPUs die Berechnung nach 64.000 Instruktionen und könnten die komplexe Software aus mehreren Millionen Anweisungen pro "Pixel" und pro Iteration nicht in einem Pass ausführen."
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laguna
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