Medikament gegen AIDS gefunden?

Projektunabhängige Entdeckungen, Forschungen und Spekulationen
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frank
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#85 Ungelesener Beitrag von frank » 07.12.2004 14:14

Michael H.W. Weber hat geschrieben:... zumindest solange, wie er sich nicht massiv genetisch verändert.
Und genau da dürfte das Problem bei derartigen Therapien liegen...
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Michael H.W. Weber
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#86 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 07.12.2004 19:54

Nicht wirklich. Schau Dir mal das minimalistische Genom dieser nichtlebendigen Maschinchen an. Die sind in nahezu allem exakt auf ihren Wirt zugeschnitten, sonst können sie sich nämlich nicht vermehren. :D

Michael.
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#87 Ungelesener Beitrag von frank » 08.12.2004 15:33

Forscher: Pockenimpfung kann vor Schwarzem Hautkrebs schützen
Göttingen (dpa) - Eine Pocken- oder Tuberkuloseimpfung im Kindesalter kann nach Untersuchungen von Göttinger Forschern auch das Risiko für Schwarzen Hautkrebs (malignes Melanom) vermindern. Da diese Impfungen in den 70er Jahren weitgehend eingestellt wurden, sei eine Zunahme der Erkrankungen an Schwarzem Hautkrebs zu befürchten, teilte die Göttinger Universität am Mittwoch mit. Im Gespräch sei daher, als Vorbeugung vor Hautkrebs die alte, nicht ganz harmlose Pockenimpfung durch eine moderne Impfung zu ersetzen.
Zusammen mit Forschern aus anderen europäischen Ländern und Israel haben die Göttinger Wissenschaftler um Professor Klaus Kölmel acht Jahre lang den Gesundheitszustand von Patienen mit Schwarzem Hautkrebs nach der operativen Entfernung des Melanoms beobachtet. Dabei fanden sie heraus, dass Patienten, die in der Kindheit gegen Pocken oder Tuberkulose geimpft worden waren, nur halb so häufig starben wie nicht geimpfte Betroffene.
In Deutschland erkranken nach den Angaben Kölmels jährlich etwa 8000 Menschen neu an Schwarzem Hautkrebs. Bislang hatte die epidemiologische Forschung als einzigen vom Menschen beeinflussbaren Risikofaktor übermäßige Sonnenlicht-Strahlung festgestellt.
Damit sich das Immunsystem effektiv entwickelt, scheine es den Kontakt mit Krankheitserregern zu benötigen, berichteten nun die Forscher in Göttingen. Inzwischen sei auch klar, wie die Pockenschutzimpfung dem malignen Melanom vorbeugen könne. Entscheidend seien dabei offenbar Viren, die vor Jahrmillionen in das menschliche Genom gelangt sind. Einzelne Gene dieser Viren, die zum Teil des menschlichen Genoms geworden sind, können Krebs auslösen, indem sie in der Zelle die Produktion von Proteinen veranlassen.
Andere Proteine aus den Pockenimpfstoffen könnten nun das Immunsystem für die Virenproteine sensibilisieren, die daraufhin eliminiert werden. Wenn diese Ergebnisse von anderen Forschern bestätigt würden, könne man künftig durch Impfungen im Kindesalter einen Schutz vor späteren Krebserkrankungen erwerben, berichteten die Göttinger Wissenschaftler.

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#88 Ungelesener Beitrag von frank » 10.12.2004 13:14

Aidsanfälligkeit offenbar genetisch bedingt
Hoffnung auf neuen Ansatz für Impfstoff

London, 9. Dezember (AFP) - Die Anfälligkeit für das Aids-erregende HI-Virus liegt offenbar im menschlichen Erbgut begründet. Nach einem Bericht des Wissenschaftsmagazins «Nature» fand ein Team um Philip Goulder von der Universität Oxford heraus, dass die Träger bestimmter Antigene besser gegen Aids geschützt sind. Die Studie konzentriert sich auf die so genannten Histokompatibilitäts-Antigene oder «human leucocyte antigens» (HLA), bei denen es unter den B-Typen vier verschiedene Varianten gibt. Zwei dieser Varianten machten die Träger Aids-anfällig, die beiden anderen wirkten schützend. Die Aids-Forschung hat bislang noch keinen Impfstoff entwickelt. Möglicherweise bieten die nun erforschten HLA-B-Typen dafür einen neuen Ansatz.
Die HLA-Gruppen sind im menschlichen Körper dafür zuständig, «Eindringlinge» zu identifizieren und das Immunsystem zu ihrer Zerstörung anzuregen. Die Wissenschaftler untersuchten das Blut von 375 mit dem HI-Virus infizierten Frauen in Südafrika, die keine Medikamente bekamen, und analysierten die Proben auf ihr HLA-Profil. Frauen mit einer der beiden «schützenden» Varianten von HLA-B haben demnach höhere Überlebenschancen und übertragen den Virus in der Schwangerschaft seltener auf das Ungeborene als diejenigen mit den «zerstörungsanfälligen» Varianten.
In einer ähnlichen Untersuchung, die im Kaukasus vorgenommen wurde, war bereits festgestellt worden, dass Menschen mit bestimmten Varianten der HLA-B-Gruppe weniger Viren in ihrem Körper und eine höhere Rate an Immunzellen haben. Gelänge es den Forschern, einen Menschen mit natürlicher HI-Immunität zu finden, hätten sie ein Modell für den gesuchten Impfstoff. Laut einer UN-Statistik sind weltwelt 39,4 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert oder leiden an Aids, bislang starben 23 Millionen Menschen an den Folgen der Immunschwächekrankheit.

Neues Tuberkulosmittel im Test soll Behandlungszeit halbieren

Washington (dpa) - Ein neues Antibiotikum verspricht, die Behandlungszeit von Tuberkulose auf die Hälfte zu reduzieren. Im Versuch mit Mäusen bekam der Wirkstoff auch Tuberkulose-Bakterien unter Kontrolle, die gegen die herkömmlichen Medikamente resistent sind. Ein internationales Forscherteam stellt das bisher nur unter der Formel R207910 bekannte Antibiotikum in der Onlineausgabe des Fachjournals «Science» (www.sciencexpress.org) vor. Das Antibiotikum wurde auch an gesunden Menschen getestet und stellte sich dabei als gut verträglich heraus. Erst die nächsten Testphasen werden jedoch Aufschluss über den Effekt von R207910 auf Tuberkulose-Patienten geben. Seit 40 Jahren ist kein neues Tuberkulose-Mittel entdeckt worden, und die Resistenz der Bakterien gegen Wirkstoffe ist ein zunehmendes Problem.
Tuberkulose ist nach Aids global gesehen die zweithäufigste Todesursache durch Infektionen. An ihr sterben jedes Jahr rund zwei Millionen Menschen. Wenigstens elf Millionen seien mit dem Aidserreger HIV und Tuberkulose gleichzeitig infiziert und dadurch noch stärker von einem frühzeitigen Tod bedroht, schreiben Koen Andries von der Forschungsabteilung des Pharmakonzerns Johnson & Johnson im belgischen Beers und Kollegen in Frankreich, Schweden und den USA.
Das viel versprechende Antibiotikum gehört zu einer Familie von Verbindungen, für die das Unternehmen kürzlich ein Patent erhalten hatte, den Diarylchinolinen oder «DARQ». Sie wirken anders als alle bisher entwickelten Antibiotika, heißt es in «Sciencexpress». «DARQ» verhindern nach bisheriger Erkenntnis einen Vorgang, mit dem sich die Zelle selbst mit Energie versorgt.
Im Tierversuch befreite das Mittel die Lungen von kleinen Nagern in nur einem Monat von Bakterien, während die herkömmlichen Antibiotika zwei und mehr Monate für diesen Erfolg brauchten. Für die Humanmedizin könnte das heißen, dass der neue Wirkstoff Patienten bereits nach drei bis vier Monaten kuriert statt in bisher sechs bis neun Monaten.

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#89 Ungelesener Beitrag von frank » 20.12.2004 15:02

Studie: Stammzellen aus Fettgewebe können Knochenbildung anregen
Gießen (dpa) - Gießener Mediziner haben Stammzellen aus dem Fettgewebe eingesetzt, um Schädeldeckelknochen zu heilen. Nach einem deutschlandweit erstmals beim Menschen erprobten Versuch sei die stark zerstörte Schädeldecke eines siebenjährigen Mädchens wieder zugewachsen und verknöchert, sagte ein Mitarbeiter des behandelnden Arztes Prof. Hans-Peter Howaldt vom Gießener Universitätsklinikum. Die Mediziner behandelten das Kind jedoch nicht nur mit Stammzellen, sondern transplantierten auch Knochen. Daher ist unklar, welchen Anteil die Stammzellen an der Knochenbildung haben. Der neue Ansatz wird in der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift «Journal of Cranio-Maxillofacial Surgery» (Bd. 32, S. 370) beschrieben.
Die Schädeldecke des in Mittelhessen lebenden Mädchens war bei einem Sturz aus dem Fenster im Jahr 2001 großflächig zerstört worden. Vor der Operation im Mai 2003 musste es daher ständig einen Schutzhelm tragen. Weil die Löcher in der Schädeldecke zu groß waren, um sie allein mit Knochen aus dem Becken zu schließen, kombinierten die Ärzte die Transplantation mit der Stammzellbehandlung. «Damit ist es geglückt, die Entstehung von neuem Knochen voranzutreiben», sagte Mitarbeiter Stefan Lendeckel. Wie man die Effekte beider Therapien trennen kann, untersuchen die Gießener Forscher derzeit mit weiteren Tests.
US-Forscher hatten bereits bei Mäusen Stammzellen des Fettgewebes entnommen und damit neue Knochenmasse für die Tiere entwickelt. Sie transplantierten die Stammzellen in Löcher, die sie zuvor in die Schädel der kleinen Nager gebohrt hatten. Wie erhofft, behoben die Zellen aus den Fettpolstern den Schaden und füllten das Loch mit neuem Knochen. Michael Longaker von der Stanford Universität in Palo Alto (US- Bundesstaat Kalifornien) hatte das Experiment im April 2004 in der Onlineausgabe des Journals «Nature Biotechnology» (doi:10.1038/nbt958) vorgestellt.

Ameisen liefern Pakete pünktlich
Hamburg (ots) - Weihnachtszeit - Paketezeit. Um für eine pünktliche Zustellung von Paketen zu sorgen, haben sich Neuroinformatiker der Firma Siemens Transportstrategien aus der Natur zum Vorbild genommen. Die Verhaltensweisen von Ameisen und Wespen sollen im so genannten "Insektenprogramm" helfen, Lieferprozesse zu optimieren. Das berichtet das Wissensmagazin NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND in seiner Januar-Ausgabe (EVT 20.12.2004).
Droht etwa eine verspätete Lieferung, werden im "Insektenprogramm" verschiedene Alternativen geprüft und alle Aufträge neu sortiert. Genauso verhalten sich nämlich Ameisen, die in der Natur rein zufällig losschwärmen und dann schnell anhand von Duftmarken die effektivste Route finden. Entsprechend ordnet das Programm Einzelteile optimal den Aufträgen zu. Die Reihenfolge, mit der die Teile dann das Lager verlassen müssen, haben die Techniker den Wespen abgeschaut. Im Wespenstock ändern sich je nach zu erledigender Aufgabe - etwa Nahrungssuche oder Verteidigung - die Hierarchien. Entsprechend flexibel ist das Insektenprogramm. Je nach Verfügbarkeit wird die Auftragsliste aktualisiert und neu sortiert. Der Auftrag, der in der Hierarchie dann ganz oben steht, geht als Erster auf die Reise. Ein Test zeigte, dass es mit dieser Strategie doppelt so oft gelingt, Pakete pünktlich zuzustellen.

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#90 Ungelesener Beitrag von Mystwalker » 21.12.2004 00:33

Die Ameisen-Logistik klingt für mich aber nicht so bahnbrechend neu.

Priorisierung zum Beispiel von Paketen gibt es schon seit "Ewigkeiten" bei Schedulern.

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#91 Ungelesener Beitrag von frank » 21.12.2004 11:46

Na, ja, diese Paketdienstleister benötigen wahrscheinlich in jeder hinsicht immer etwas länger ;) . Und wie schon mal erwähnt, sind die mit "(ots)" gekennzeichneten Meldungen idR sowieso unverändert übernommene Pressemitteilungen. Und wenn ein Unternehmen die Ameisentechnik jetzt neu einsetzt, darf sie das ja durchaus kundtun, unterliegt dabei natürlich keinerlei journalistischen Standards. Ich fands auf jeden Fall interessant genug, ums hier zu posten :P ;) .
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#92 Ungelesener Beitrag von Mystwalker » 22.12.2004 17:24

Das ist wahr. Und jetzt ist auch klar, warum Pakete immer so lange brauchen. Andererseits... wir sprechen hier über Siemens... ;)

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#93 Ungelesener Beitrag von frank » 14.01.2005 14:44

"Huygens" wieder wach
Darmstadt, 14. Januar (AFP) - Die Europäische Raumfahrtagentur ESA hat ein erstes Lebenszeichen von der Sonde Huygens empfangen, die am Freitag in die Atmosphäre des Saturn-Mondes Titan eingetreten ist. Wie die ESA in ihrem Kontrollzentrum in Darmstadt weiter mitteilte, wurde das mit Spannung erwartete Signal von Radioteleskopen aufgefangen. Es gebe aber noch keine inhaltliche Informationen über die Messungen, die Huygens bei seinem Landemanöver vornehmen sollte. Endgültige Gewissheit über den Erfolg der Mission erwarten die Forscher am Nachmittag.
Die Reise von Huygens zum Titan hatte vor mehr als sieben Jahren begonnen. Zusammen mit dem US-Raumschiff «Cassini» war die Sonde 1997 vom US-Raumfahrtzentrum Cape Canaveral ins All gestartet. Zu Weihnachten hatte Cassini die europäische Partnerin abgestoßen. Huygens raste seitdem ohne Kontakt zu den Kontrollstation auf Titan zu. Erst am Freitagmorgen wurde ihre Technik automatisch wieder aufgeweckt.

Erstes Lebenszeichen von "Huygens"- wie der Schrei eines Babys
Darmstadt (dpa) - Ein weltweites Netzwerk von Radarteleskopen auf der Erde hat ein erstes Lebenszeichen der europäischen Raumsonde «Huygens» erspäht. Das Signal zeige, dass der kritische Eintritt in die Atmosphäre des Saturnmondes Titan funktioniert habe, teilte die Raumfahrtkontrollstation ESOC in Darmstadt am Freitag mit. «Das ist vergleichbar mit dem ersten Schrei eines Babys», sagte der wissenschaftlicher Projektleiter Jean-Pierre Lebreton. Die Fallschirme hätten sich geöffnet, und die Sonde sei abgebremst worden. Ob die Geräte exakt arbeiten, könne allerdings erst nach 17.00 Uhr festgestellt werden, wenn die ersten direkt von «Huygens» gesendeten Daten auf der Erde ankommen sollen.

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#94 Ungelesener Beitrag von frank » 14.01.2005 18:31

Europäische Titan-Mission erfolgreich- erste Daten empfangen
Darmstadt (dpa) - Die weltweit erste Mission zum geheimnisumwitterten Saturnmond Titan ist erfolgreich verlaufen. Die europäische Raumsonde «Huygens» durchdrang die undurchsichtige orange Atmosphäre des Saturntrabanten und sammelte wissenschaftliche Daten. «Wir sind damit die ersten Besucher auf dem Titan», sagte der Generaldirektor der Europäischen Raumfahrtagentur, Jean-Jacques Dordain, am Freitag in Darmstadt. Die Informationen liefen in der Kontrollstation ESOC in Darmstadt auf.
Nach den ersten Erkenntnissen hat die Raumsonde «Huygens» sogar den geplanten Aufprall auf die Oberfläche überlebt und insgesamt mehr als vier Stunden in der unwirtlichen Umgebung des Titan bei Minus 180 Grad geforscht. Neben Fotos lieferte sie auch Geräusche vom Titan sowie Analyse-Ergebnisse von der Zusammensetzung seiner Atmosphäre und Klimadaten. Rund 500 Megabyte an Informationen sendete sie zur amerikanischen Raumsonde «Cassini», mit der sie sieben Jahre lang zum Saturn geflogen war. Nachdem «Huygens» seinen Forschungsflug beendet hatte, schickte «Cassini» die Daten zur Erde. Um die 1,2 Milliarden Kilometer zu überbrücken, wurden 67 Minuten benötigt. Insgesamt dauerte die Übertragung rund vier Stunden.
«Wir sind Zeugen eines einmaligen Projektes in der Raumfahrt», sagte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn, die zurzeit dem ESA-Rat vorsitzt. Die Mission zeige, wie gut Europa kooperieren und auch mit amerikanischen Partnern zusammenarbeiten könne. Die Ergebnisse werde die Wissenschaft noch etliche Jahre beschäftigen. «Sie sind ein wichtiger Schritt für die Enträtselung unseres Sonnensystems.»
Da der Titan dem Zustand der Erde in ihrer Anfangszeit vor knapp vier Milliarden Jahren ähnele, sei die Mission auch eine Zeitreise in die Vergangenheit des blauen Planeten, sagte Bulmahn. Auf dem Trabanten mit seiner dichten Atmosphäre sei bereits Wasser gefunden worden. «Damit scheint es sogar möglich, dass sich hier einfache Lebensformen entwickelt haben», schreibt das Bundesforschungsministerium. Die Mission werde nicht zuletzt auch neue Entwicklungen in der Raumfahrt nach sich ziehen.
Der Wert der Daten wird erst in den kommenden Tagen und Wochen feststehen. «Das ist wie ein Puzzle - erst wenn wir alle Informationen haben, können wir daraus ein Bild zusammensetzen», erklärte Claudio Sollazzo vom «Huygens»-Team.
(Internet: ESA zur Titan-Mission: www.esa.int/SPECIALS/Cassini-Huygens/index.html)


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Re: Doch ein paar Wermutstropfen.

#96 Ungelesener Beitrag von SpeedKing » 15.01.2005 11:13

Hans hat geschrieben::-?
Hmm.... diesen "Smiley" finde ich eigentlich nicht angebracht, denn die Mission war doch insgesamt ein großer Erfolg. Also ein :) - bei vollem Erfolg wäre es ein :D gewesen.

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