P@H virtueller arbeitsspeicher
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maxamd400
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P@H virtueller arbeitsspeicher
Moin...
mal ne frage, habt ihr das auch, das nach ca. 1 1/2 tagen der virtuelle arbeitsspeicher völlig reserviert ist.
Ich hab das auch zuerst für... "kann ja mal vorkommen" abgehakt, aber es wiederholt sich ständig.
Das problem tritt aber erst auf, wenn ich P@H lange laufen lasse.
habt ihr das auch... ???
Grüsse
Thorsten
system:
WIN2kSP4
512MB Ram
zugesicherter virt. speicher (grenzwert) 1.015.268
mal ne frage, habt ihr das auch, das nach ca. 1 1/2 tagen der virtuelle arbeitsspeicher völlig reserviert ist.
Ich hab das auch zuerst für... "kann ja mal vorkommen" abgehakt, aber es wiederholt sich ständig.
Das problem tritt aber erst auf, wenn ich P@H lange laufen lasse.
habt ihr das auch... ???
Grüsse
Thorsten
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WIN2kSP4
512MB Ram
zugesicherter virt. speicher (grenzwert) 1.015.268
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willmannand
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Wie das unter Win2kSP4 aussieht, kann ich dir nicht sagen. Ich lasse PAH unter Linux laufen. Da ist der der virtuelle Speicher auch nach 3,5 Tagen ununterbrochenem Laufen von PAH leer (512 MB RAM). Von daher vermute ich, das dies eher auf Windows zu schieben ist.
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Xentar
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L3v3l0rd
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Pascal
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willmannand
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Ich denke, daß das Problem nicht an PAH liegt, sondern an Windows, das den Speicher nicht richtig freimacht.Pascal hat geschrieben:Ich denke, da ist der Client noch fehlerhaft. Man bedenke, Predictor@home ist definitiv noch im Alpha-Status.
Sobald eine WU fertig ist, wird sie weggeschickt bzw. gespeichert bis zum wegschicken. Das heist, es wird nur immer soviel Speicher benötigt, daß eine WU berechnet werden kann. Wieviel Speicher das ist, wird sicherlich nicht davon abhängen wie lange ununterbrochen PAH am Stück läuft, sondern wird in etwa konstant bleiben.
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Pascal
Diese Tatsache zählt für Windows 95/98/ME. Aber nicht für NT/2000/XP. Da funzt die Speicherverwaltung normalerweise ziemlich perfekt.willmannand hat geschrieben:Ich denke, daß das Problem nicht an PAH liegt, sondern an Windows, das den Speicher nicht richtig freimacht.Pascal hat geschrieben:Ich denke, da ist der Client noch fehlerhaft. Man bedenke, Predictor@home ist definitiv noch im Alpha-Status.
Ergo liegt das Problem beim Client. Oder braucht Windows alleine auch mit der Zeit immer mehr Speicher?
Wie sieht's eigentlich mit anderen Tools aus? Was läuft denn noch so alles auf dem betroffenen Rechner?
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Xentar
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willmannand
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Ich habe gerade im Forum von PAH nach diesem Problem gesucht. Falls PAH daran schuld ist, ist das Problem bis jetzt noch niemandem aufgefallen bzw. es hat noch niemand das Problem angesprochen. Falls wirklich PAH den virtuellen Speicher mit der Zeit unter Windows ausfüllt, sollte dort das Problem gepostet werden, damit entsprechende Änderungen am Client durchgeführt werden.
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SpeedKing
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Stimmt, und auch unter Windows 95/98/ME funktioniert sie eigentlich perfekt - nur wenn ein Programm abstürzt und sich nicht ordentlich beendet, kann es zu Speicherlecks kommen.Pascal hat geschrieben:Diese Tatsache zählt für Windows 95/98/ME. Aber nicht für NT/2000/XP. Da funzt die Speicherverwaltung normalerweise ziemlich perfekt.willmannand hat geschrieben:Ich denke, daß das Problem nicht an PAH liegt, sondern an Windows, das den Speicher nicht richtig freimacht.
Übrigens: So lange ein Programm läuft, ist es selber dafür verantwortlich, den nicht mehr benötigten Speicher wieder ordentlich freizugeben - und zwar unter jedem Betriebssystem!
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Michael H.W. Weber
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