Predictor@Home
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guenterhb
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Michael H.W. Weber
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maxamd400
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Moin...Michael H.W. Weber hat geschrieben:
Anbei: Momentan scheint der Predictor@home Server einen WU-Engpaß zu haben. Daher am Besten stets einen zweiten Client mit vergleichbarer Priorität parallel laufen lassen, damit die Kisten nicht idlen.![]()
und genau das ist bei mir vor 8stunden passiert ...
Grüsse
Thorsten
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Mystwalker
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Das ist ein großes Problem vom Celeron - da geht im Vergleich zum P4 schon einiges an Leistung flöten.frost hat geschrieben:Naja, wenn der XP2600+ bei gerade mal 383 MHz mehr noch nichtmal die Hälfte der Zeit für eine WU braucht, find ich das schon ziemlich heftigMichael H.W. Weber hat geschrieben:@frost: Der Celeron 1700 ist wohl kaum mit einem XP2600+ zu vergleichen, welcher mit 2.083 GHz läuft.
Bei MD5CRK z.B. schafft mein P4 insgesamt 15 MegaMD5/sec. Ein Celeron mit 2,2 GHz schafft gerade mal 9 MegaMD5/sec, obwohl er schon rein rechnerisch bei 11 sein müsste - selbst unter der Annahme, dass das Projekt perfekt skaliert mit dem Takt.
Der Celeron kann bestenfalls durch SSE2 wieder gegenüber dem Athlon punkten. Wenn ein Projekt dies aber nicht unterstützt (evtl. ist dies ja auch gar nicht erst möglich, muss also nicht auf Faulheit/mangelndes Know-How zurückzuführen sein) oder auch stark auf den Athlon optimiert wird (SSE, 3DNow!), wird der Vorteil wieder schrumpfen...
Klar, im normalen Betrieb braucht man diese Rechenleistung nicht, aber wir haben ja nicht den Normalfall hier...
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guenterhb
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Predictor kann auch über einen Proxy mit dem Server kommunizieren, die Konfiguration ist unter Linux allerdings nicht einfach per Klick möglich. So gehts:
- den Client einmal anstarten, er wird mangels Erreichbarkeit des Servers abbrechen, hat dann aber die Datei client_state.xml erstellt
- nun client_state.xml editieren. In dieser Datei gibt es einen Abschnitt für die Proxy-Definition:
Zwischen <http_server_port> und <http_server_port> wird die Adresse des Proxy-Servers eingetragen, zwischen <http_server_port> und <http_server_port> der Port des Proxy-Servers. Außerdem wird hinter <proxy_info> eine neue Zeile <use_http_proxy/> eingefügt. Das Ergebnis sieht also in etwa so aus:
Code: Alles auswählen
<proxy_info> <socks_version>5</socks_version> <socks_server_name></socks_server_name> <socks_server_port>80</socks_server_port> <http_server_name></http_server_name> <http_server_port></http_server_port> <socks5_user_name></socks5_user_name> <socks5_user_passwd></socks5_user_passwd> </proxy_info>Code: Alles auswählen
<proxy_info> <use_http_proxy/> <socks_version>5</socks_version> <socks_server_name></socks_server_name> <socks_server_port>80</socks_server_port> <http_server_name>192.168.199.199</http_server_name> <http_server_port>3128</http_server_port> <socks5_user_name></socks5_user_name> <socks5_user_passwd></socks5_user_passwd> </proxy_info> - nun den Client wieder starten, es sollte funktionieren
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Michael H.W. Weber
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