machineids reichen nicht aus
-
nodulus
machineids reichen nicht aus
Hallo,
ich weiss nicht obichdas mit den machine ids richtigverstanden habe.
Ich habe den linux client auf meinem Server (DUAL 1,2 ghz) installiert und dabei die IDs 1 und 2 verbraucht (zwei verschienene verzeichnisse und laut unitinfo.txt werden jetzt auch zwei verschidene Pakete berechnet.
Ich habe noch 15 Windows Workstations mit je einem PIII 500 das ist zwar nicht viel aber die können ja auch noch etwas rechnen. Wenn ich den grafischen client auf einer Workstation installiere dann kann ich dort keine MachineID eingeben und er berechnet laut unitinfo.txt genau das gleiche Paket an dem mein server herumrechnet (das, das der Process mit der ID 1 berechnet). Ok dachte ich mir dann nehme ich halt die Konsolenversion und starte das ganze als service da ich dort die MachineID eingeben kann. Leider steht dort dass ich nur die IDs 1-8 vergeben kann. Wie kann ich denn mehr als 8 cpus auf den gleichen usernamen laufen lassen?
Vielen Dank,
Thomas
ich weiss nicht obichdas mit den machine ids richtigverstanden habe.
Ich habe den linux client auf meinem Server (DUAL 1,2 ghz) installiert und dabei die IDs 1 und 2 verbraucht (zwei verschienene verzeichnisse und laut unitinfo.txt werden jetzt auch zwei verschidene Pakete berechnet.
Ich habe noch 15 Windows Workstations mit je einem PIII 500 das ist zwar nicht viel aber die können ja auch noch etwas rechnen. Wenn ich den grafischen client auf einer Workstation installiere dann kann ich dort keine MachineID eingeben und er berechnet laut unitinfo.txt genau das gleiche Paket an dem mein server herumrechnet (das, das der Process mit der ID 1 berechnet). Ok dachte ich mir dann nehme ich halt die Konsolenversion und starte das ganze als service da ich dort die MachineID eingeben kann. Leider steht dort dass ich nur die IDs 1-8 vergeben kann. Wie kann ich denn mehr als 8 cpus auf den gleichen usernamen laufen lassen?
Vielen Dank,
Thomas
-
Patrick Keller
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1202
- Registriert: 25.03.2003 15:06
- Wohnort: Mainz
Die MachineID braucht man nur auf den selben Windows-Maschinen. Unter Linux gar nicht. Das Prinzip funktioniert so:
Eine neue Installation unter Windows bekommt eine UserID zugeordnet, diese wird in der Registry gespeichert. Nun bekommt der erste Client automatisch die MachineID 1. Wenn er jetzt eine WU angefordert wir sie NUR diesem Rechner zugeordnet. Startet man einen zweiten Clienten unter der selben UserID/MachineID bekommt er die selbe WU zugeordnet.
Unter Linux wird die UserID im FAH-Verzeichnis gespeichert (Kann mich nicht mehr erinnern wie der Name war). Wenn man eine neue Instanz auf dem gleichen Rechner installiert, bekommt diese auch eine ander UserID. Somit sind die MachineIDs unter Linux total unnütz
.
Die Installation unter Linux kannst du so lassen. Und auf deinen anderen Windows-Kisten einfach überall den GUI-Clienten neu installieren.
Gruß, Keller
Eine neue Installation unter Windows bekommt eine UserID zugeordnet, diese wird in der Registry gespeichert. Nun bekommt der erste Client automatisch die MachineID 1. Wenn er jetzt eine WU angefordert wir sie NUR diesem Rechner zugeordnet. Startet man einen zweiten Clienten unter der selben UserID/MachineID bekommt er die selbe WU zugeordnet.
Unter Linux wird die UserID im FAH-Verzeichnis gespeichert (Kann mich nicht mehr erinnern wie der Name war). Wenn man eine neue Instanz auf dem gleichen Rechner installiert, bekommt diese auch eine ander UserID. Somit sind die MachineIDs unter Linux total unnütz
Die Installation unter Linux kannst du so lassen. Und auf deinen anderen Windows-Kisten einfach überall den GUI-Clienten neu installieren.
Gruß, Keller
-
nodulus
-
Patrick Keller
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1202
- Registriert: 25.03.2003 15:06
- Wohnort: Mainz
Das was du da siehst ist lediglich das Projekt. Die WU selbst werden durch die angaben:
Run XXX, Clone XXX, Gen XXX
identifiziert.
Die können praktisch gar nicht selbst sein, aber kannst natürlich, falls du sehr unausgelastet bist das kontrollieren.
Solltest du Netzwerkzugriff auf die Rechner haben, empfehle ich dir EMIII ... Sehr gutes Tool zum Überwachen der Clients über Windows-Netzwerke.
Run XXX, Clone XXX, Gen XXX
identifiziert.
Die können praktisch gar nicht selbst sein, aber kannst natürlich, falls du sehr unausgelastet bist das kontrollieren.
Solltest du Netzwerkzugriff auf die Rechner haben, empfehle ich dir EMIII ... Sehr gutes Tool zum Überwachen der Clients über Windows-Netzwerke.
-
Sascha_Luehrs
Die MachineIDs braucht man nur, wenn man mehrere Clients auf ein- und demselben Rechner installiert. Wenn Du auf mehreren Rechnern jeweils einen Client installierst, brauchst Du mir der MachineID überhaupt nichts machen, die kann dann ruhig bei allen 1 sein (oder 2, 3,...8 - völlig egal). Nur wenn Du mehr als einen Client auf einem Rechner installierst, musst Du beim Konfigurieren dieser Clients unterschiedliche MachineIDs vergeben.
-
Patrick Keller
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1202
- Registriert: 25.03.2003 15:06
- Wohnort: Mainz
Und das dann auch nur unter LinuxSascha_Luehrs hat geschrieben:Die MachineIDs braucht man nur, wenn man mehrere Clients auf ein- und demselben Rechner installiert. Wenn Du auf mehreren Rechnern jeweils einen Client installierst, brauchst Du mir der MachineID überhaupt nichts machen, die kann dann ruhig bei allen 1 sein (oder 2, 3,...8 - völlig egal). Nur wenn Du mehr als einen Client auf einem Rechner installierst, musst Du beim Konfigurieren dieser Clients unterschiedliche MachineIDs vergeben.
PS: Der MachineID-Kram ist der letzte Mist
-
Sascha_Luehrs
Wie, ich denke gerade nicht unter Linux? Oben hast Du geschrieben bei Linux wären die MachineIDs völlig unnütz. (Und soweit ich mich entsinne, ist das auch so.)Keller hat geschrieben:Und das dann auch nur unter LinuxSascha_Luehrs hat geschrieben:Die MachineIDs braucht man nur, wenn man mehrere Clients auf ein- und demselben Rechner installiert. Wenn Du auf mehreren Rechnern jeweils einen Client installierst, brauchst Du mir der MachineID überhaupt nichts machen, die kann dann ruhig bei allen 1 sein (oder 2, 3,...8 - völlig egal). Nur wenn Du mehr als einen Client auf einem Rechner installierst, musst Du beim Konfigurieren dieser Clients unterschiedliche MachineIDs vergeben.
-
Patrick Keller
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1202
- Registriert: 25.03.2003 15:06
- Wohnort: Mainz
-
dhh
- Prozessor-Polier

- Beiträge: 149
- Registriert: 19.04.2004 07:12
- Wohnort: Berlin
FAH MachineID unter Linux, etc.
Also noch meine 5-cent zum Thema in Bezug auf Linux:
- Wenn man mehr als eine FAH Instanz auf einem Linux-Rechner laufen läßt sollte man die MachineID für die einzelnen Instanzen verschieden wählen. Auch wenn die Dateien in getrennten Ordnern liegen scheint der fah-client (zumindest in der Version 5.x) sonst nicht recht zufrieden zu sein - jedenfalls nicht bei mir.
- Physikalisch verschiedene Rechner können/sollten die MachineIDs "wiederverwenden".
- In der Datei unitinfo.txt steht nur der Projektname. Informationen zu
Run XXX, Clone XXX, Gen XXX stehen (binär kodiert) in der Datei queue.dat. Wer wirklich an deren Inhalt interessiert ist kann sich von
http://www.boston.quik.com/rph/fah.html
hierzu ein kleines Programm (qd.c, compilieren mir z.B. "gcc -o qd qd.c" => qd utility) herunterladen. Ein Programm zur graphischen Darstellung des Proteins gibt's dort auch - für alle die auch unter Linux mal sehen wollen wie das derzeit berechnete protein aussieht.
Grüße Dietmar
- Wenn man mehr als eine FAH Instanz auf einem Linux-Rechner laufen läßt sollte man die MachineID für die einzelnen Instanzen verschieden wählen. Auch wenn die Dateien in getrennten Ordnern liegen scheint der fah-client (zumindest in der Version 5.x) sonst nicht recht zufrieden zu sein - jedenfalls nicht bei mir.
- Physikalisch verschiedene Rechner können/sollten die MachineIDs "wiederverwenden".
- In der Datei unitinfo.txt steht nur der Projektname. Informationen zu
Run XXX, Clone XXX, Gen XXX stehen (binär kodiert) in der Datei queue.dat. Wer wirklich an deren Inhalt interessiert ist kann sich von
http://www.boston.quik.com/rph/fah.html
hierzu ein kleines Programm (qd.c, compilieren mir z.B. "gcc -o qd qd.c" => qd utility) herunterladen. Ein Programm zur graphischen Darstellung des Proteins gibt's dort auch - für alle die auch unter Linux mal sehen wollen wie das derzeit berechnete protein aussieht.
Grüße Dietmar
-
Gast
so ich hab das jetzt auf den 15 Pc installiert. Ich hoffe dass das mit den verschiedenen IDs geklappt hat und der Client so schlau war dass er nach dem rollout mittels RIS-Server sich verschidene IDs geholt hat.
Wenn nicht, ich werd mir morgen mal diese Dateien genauer an sehen ob da nicht die gleiche WU gerechnet wird.
cu,
Thomas
Wenn nicht, ich werd mir morgen mal diese Dateien genauer an sehen ob da nicht die gleiche WU gerechnet wird.
cu,
Thomas