Rechenkraft schwächelt bei F@H

Analyse und Vorhersage von Struktur und Faltungsweg (Folding@home, GPUGRID, Rosetta@home, ...)
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stoffinger

Rechenkraft schwächelt bei F@H

#1 Ungelesener Beitrag von stoffinger » 06.10.2003 10:17

Bei F@H ist RKN im Moment auf dem 27 Platz wird aber bald von ABIT USA und slo tech überholt.

Könnten nicht nen paar Rechner dazugeschaltet werden um wenigstens in den Top 3o zu bleiben?

Stoffi :-?

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Akio
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#2 Ungelesener Beitrag von Akio » 06.10.2003 10:22

Hallo,

was ich immer schon mal dies bezüglich wissen wollte, wo ist eigentlich der unterschied zwischen Distributed Folding und Folding@home???

Vielen Dank schon im Voraus und viele Grüße

Akio

Gast

#3 Ungelesener Beitrag von Gast » 06.10.2003 11:39

G@H ist für die mit schwachen Prozessoren und F@H für die mit starken :wink:

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Patrick Keller
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#4 Ungelesener Beitrag von Patrick Keller » 06.10.2003 14:51

Um es kurz zu sagen:
Folding@home versucht den Weg wie sich die Proteine falten zu verstehen und DF versucht ein bestmöglichstest Faltergebnis (so real wie möglich) zu erhalten

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Michael H.W. Weber
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#5 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 06.10.2003 14:56

FAH = Proteinfaltungsweg berechnen und Endstruktur als "Abfallprodukt" bekommen.
DF = Proteinendstruktur vorhersagen.

Michael.
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Akio
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#6 Ungelesener Beitrag von Akio » 06.10.2003 15:06

Hallo,

aha.

Vielen Dank und viele Grüße

Akio

guenterhb
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#7 Ungelesener Beitrag von guenterhb » 06.10.2003 19:53

Hallo stoffinger,

gehe doch mal mit gutem Beispiel voran und schalte ein paar Rechner dazu :)

"Problem" ist sicher, daß es mittlerweile recht viele interessante Projekte gibt. Gerade neue interessante Projekte (ich sage nur Climateprediction) ziehen dann auch mal User von den "alten" Projekten weg.

Ich selbst bin auch oft hin- und hergerissen, in welche(s) Projekt(e) ich meine bescheidene Rechenzeit investiere und lasse mich da teilweise von komischen Kriterien leiten - z. B. ist bei GAH die Statistik etwas wackelig gewesen -> abgeschaltet. Bei Distributed Folding gibt es die schicken Arachnid-Statistiken, die mir viel Spaß machen, außerdem sind viele Leute von DF weggegangen, so daß ich dort momentan alle paar Tage jemanden überholen kann (hätte ich jetzt vielleicht nicht sagen sollen..... :) ).

Das schöne bei Rechenkraft ist für mich, daß Rechenkraft in sehr vielen Projekten vertreten ist - ich bleibe unter einem Dach und kann verschiedene Projekte ausprobieren. Ist einfach schöner, als in irgendeinem Team zu sein, daß es nur in einem Projekt gibt.

stoffinger

#8 Ungelesener Beitrag von stoffinger » 06.10.2003 23:09

jo!

eigentlich bin ich ja stoffi und bei F@H inzwischen in die Top 100 bei Rechenkraft gerutscht (juhu)
mein Hauptrechner Athlom 1000 läuft fast 24/7 für dieses Projekt.

Wie du sagst ist Climate perdiction dazugekommen daurch habe ich meinen Laptop P4 2,6 auf eben dieses umgestellt.

Naja, kann mich halt noch nicht entscheiden ob ich wenn der Lappi fertig ist zurück auf F@H umstelle oder weiter bei Climate rumrechne damit RKN ja den 2ten Platz behält.

:-?

Bis denne Stoffi

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#9 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 09.10.2003 06:53

So, habe gestern Abend erst mal 8 Maschinen auf FAH und drei auf GAH angesetzt. :evil2:

Michael.
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#10 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 12.10.2003 08:59

Tja, keine der Maschinen hat bislang auch nur eine WU abgeliefert. Ich habe etwas herumrecherchiert und vermutlich das Problem gefunden. Ich sitze neuerdings (dank der ganzen Hacker- und Virerei in den letzten Monaten) hinter einem SQUID Proxy, dessen Uploadlimit möglicherweise auf 1 MB eingestellt ist. Angeblich überschreiten die GROMACS Ergebnisse dieses Limit und vermutlich kommt daher nichts an Ergebnissen aus den Labors heraus.
Ich benötige jetzt mal ein paar Netzwerkkenntnisse. Was ist ein SQUID-Proxy? Ich habe den FAH-Client erstmals zur Nutzung eines Proxys konfiguriert, d.h. auf Anfrage "use IE settings y/n" habe ich "no" eingestellt. Auf Anfrage "use proxy y/n" habe ich "yes" gewählt und dann als Server www-cache.uni-marburg.de mit dem erforderlichen Port 3128 konfiguriert. Login-Identifikation ist nicht nötig, da dieser Proxy ohnehin nur aus einem eng begrenzten IP-Adressbereich angesprochen werden kann (Domäne Uni-Marburg).
Was passiert eigentlich IM DETAIL hinsichtlich Netzwerkvorgängen, wenn man bei FAH "use IE settings y/n" auf "no" setzt und dann aber bei "use proxy y/n" ebenfalls "no" einstellt?
Sollte ich dieses Problem nicht in Bälde lösen, kann ich die Nutzung der Laborrechner vergessen, was ein merklicher Verlust wäre.

Michael.(der deswegen schon schlaflose Nächte verbringt)
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.

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Pascal

#11 Ungelesener Beitrag von Pascal » 12.10.2003 09:20

Ein Squid ist ein Linux/Unix-Proxy-Server und Webcache.
Siehe:
http://www.squid-cache.org/
und:
http://www.squid-handbuch.de/

Die könnte auch Infos enthalten:
http://www.linux-community.de/

Ansonsten mal googlen..

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Michael H.W. Weber
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#12 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 13.10.2003 11:51

@Pascal: War sicher nett gemeint, nützt mir allerdings im Augenblick eher wenig.

Heute hat eine Maschine eine WU abgeliefert. Leider kann ich nicht feststellen, welche es war. Sollte es eine TINKER WU sein - deren Ergebnisdateien sind normalerweise kleiner als 1 MB - dann wäre das ja eine Bestätigung meiner obigen Hypothese. Ich habe inzwischen herausgefunden, daß "meine" SQUID-Version in der Tat noch ein Limit von 1 MB unterstützt. Die neueren Versionen sind wohl im Uplad unlimitiert. Gilt es also das Hochschulrechenzentrum davon zu überzeugen, das Limit auf 2 MB hochzusetzen - das dürfte Gezeter geben... :roll:

Michael.
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