Folgender RSA-Schlüssel:
10000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000611030721979101329125899469612130863283580866055481241909859463473
Fast die Hälfte des Schlüssels besteht aus Nullen und lässt sich damit einfach komprimieren.
Das sieht dann etwa so aus:
->1 + (61 Nullen) + 611030721979101329125899469612130863283580866055481241909859463473
Aber ist dieser Schlüssel in der Form überhaupt sicher?
Die Faktoren sind übrigens:
4079477002298262557211552890242630896664126123153611059941266887
und
2451294613100228625879583191856173652642337130765045761851646279
RSA-Schlüssel bestimmen - sicher?
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onnie
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Dunuin
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Re: RSA-Schlüssel bestimmen - sicher?
Sicher ist so eine Sache. Hat mal wer was in letzter Zeit von den Quantencomputern gehört? Vor ein paar Jahren war doch überall zu lesen, wie die Wissenschaftler sich ständig gegenseitig mit noch mehr verschränkten Quanten übertrumpft haben. Der eine Quantencomputer sollte damals sogar bei der Cebit vorgestellt werden. Seitdem ist es aber verdächtig ruhig um die Dinger geworden.
Würde mich nicht wundern wenn da schon die ersten primitiven Quantencomputer mit dem Shor-Algorithmus bei den Geheimdiensten werkeln.
RSA gilt ja nur als sicher weil, im Gegensatz zu Quantencomputern, die Von-Neumann-Rechner Probleme mit der Primfaktor-Zerlegung haben.
Also ich würde da möglichst große Faktoren wählen. Bis zu 300 Dezimalstellen sind da ja heute üblich.
Würde mich nicht wundern wenn da schon die ersten primitiven Quantencomputer mit dem Shor-Algorithmus bei den Geheimdiensten werkeln.
RSA gilt ja nur als sicher weil, im Gegensatz zu Quantencomputern, die Von-Neumann-Rechner Probleme mit der Primfaktor-Zerlegung haben.
Also ich würde da möglichst große Faktoren wählen. Bis zu 300 Dezimalstellen sind da ja heute üblich.
