So ich hab mich mal an die Übersetzung der ersten Hälfte des Textes gemacht... um festzustellen, das mein English massiv eigerostet ist
Wer Fehler findet darf sie behalten...
Ein Willkommen an alle neuen Teilnehmer! Die jüngste Zunahme an Rechenleistung
ist sehr beeindruckend und wir machen guten Gebrauch davon!
Wir hatten heute ein langes Treffen mit drei anderen Forschungsgruppen in Seattle, mit denen wir zusammenarbeiten um DNA teilende Enzyme zu erzeugen, die, wie ich vor ein oder zwei Wochen erklärte, Krankheitserzeugende Mutationen korrigieren. Unsere Partner haben ein solches, von uns designetes Enzym gestestet, welches auf Mutationen abzielt, die für schwere kombinierte Immunodeficiencystörung (SCID) in menschlichen Zellen verantwortlich sind; mit den vorläufigen Ergebnissen, dass es, eben genau wofür wir es entwarfen, SCID infizierte Stellen anvisierte. Die nächsten Schritte unserer Partner werden sein, dieses Enzym und andere kranheitenansteuernde Enzyme, die wir erzeugen, zusammen mit der normalen Version des (kranheitsfreien) Genes in Mäuse mit eben jener Krankheit zu injizieren und zu schauen ob die Mutationen korrigiert und die Krankheit kuriert werden. Meine Studenten und ich sind unhaltbar zu sehen ob wir Krankheiten beim Menschen mit designeten, DNA trennenden Enzymen heilen können, aber unsere Partner heben hervor, dass zuerst noch eine Menge getestet werden muss.
Nachtrag: Hier nun der zweite Abschnitt (Rechtschreibfehler sind beabsichtig und dienen zur Belustigung der Leser)
Ich hatte eine Erklärung meiner "Search_Pairings" work units versprochen. Wie viele von Ihnen wissen, enthalten viele Proteine Betafäden(-fasern) (Nebenketten???), die gemeinsam Betablätter (Knäule???) ausbilden. Der Schlüssel zur richtigen Bestimmung der Struktur vieler Proteine liegt darin, den korrekten Zusammenschluss kritischer Fasern zu erhalten. Das Problem in manchen Fällen ist, dass die kritischen Paarungsformen extrem selten sind. Bei den Search_Pairing work units löse ich das Problem, indem ich eine Liste aller möglichen Paarungen erstelle und zu beginn jeder eurer Kalkulationen eine dieser zufällig ausgewählt und während der Kalkulation der Struktur zur Präsenz gezwungen wird. Diese Prozedur gewährleistet, dass alle Paare in angemessener Frequenz probiert werden und keines ins Hintertreffen gerät. Wenn Sie eine dieser work units bekommen, schauen Sie ob Sie das festgehaltene Paar ausfindig machen können!
Ich teste diese Herangehensweise an Proteinen bekannter Struktur aus. Parallel dazu nutzt Rob Vernon (graduierter Student) dieselben Annährungen um Modelle für die am alpha-synucein Protein, durch die Parkinson-Erkrankung entstehenden Fasern, zu erzeugen.
Im übrigen für die 64bitter:
Hinweis auf der Homepage hat Folgendes geschrieben:
Wir vergaßen zu erwähnen das Version 5.64 die 64bit Applikationen für Windows und Linux Platformen enthält. Es handelt sich hierbei um Kopien der 32bit Applikationen.