Fragend grüßend
aalerich




Also bleiben die deutschen Projekte als eigene Kategorie und nicht als Unterkategorie zu den europäischen Projekten?Bananeweizen hat geschrieben:Wir haben seit ein paar Minuten auch eine Kategorie:Europäisches Projekt zusätzlich zur bereits bestehenden Kategorie:Deutsches Projekt. Weitere Einträge sind dort sehr willkommen...
Ausgezeichnet! Auch wenn ich mich eher selten im Wiki herumtreibe...Bananeweizen hat geschrieben:Wir haben seit ein paar Minuten auch eine Kategorie:Europäisches Projekt zusätzlich zur bereits bestehenden Kategorie:Deutsches Projekt..




Also, Proteins@home hat im Prinzip das gleiche Ziel wie Rosetta, es möchte vorhersagen über Proteinstrukturen machen, allerdings wird dazu nicht wie bei Rosetta eine Software entwickelt die das Protein bzw. die Aminosäureketten immer wieder in eine neue Form 'biegt', sondern man versucht von Proteinen deren 3D-Struktur man kennt die Aminosäurensequenz zu ermitteln, die wahrscheinlichste wird dann mit dem Protein in einer Datenbank gespeichert (wie bei Rosetta gilt auch hier: je mehr Energie bei der Faltung frei wird, desto wahrscheinlicher). Wenn man nun eine neue Sequenz findet deren Struktur nicht bekannt ist, wird diese mit den Sequenzen in der Datenbank verglichen, um so Schlüsse auf die Form des Proteins ziehen zu können. Man geht davon aus, dass je ähnlicher die Sequenzen sind, desto ähnlicher auch die Proteine sind. Anhand der Abweichungen die es wohl geben wird, möchte man neue Erkenntnisse über die Faltung der Proteine gewinnen.Norman hat geschrieben:sieht für mich so aus wie ein zwischending von rosetta und simap.
was machen die denn jetzt genau ?
ich hatte bisher noch keine gelegenheit die komplette erklärung durchzulesen.

