Und noch ein neuer
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Gast
Und noch ein neuer
Hi, bin eben dem Team Germany beigetreten. Ich mache seit ca. nem Monat bei Folding at home mit, bin irgendwo auf Platz 4300 mit ca. 130 Punkten. Momentan läuft FAH bei mir auf einem G4 Quicksilver 867, einem Titanium Powerbook 500 und einem Celeron 1300, normalerweise 24 Stunden am Tag (außer beim Powerbook, wo ich es ab und zu wg. Stromsparen abschalte). Demnächst kommt noch ein G4 500, ein G3 Blau Weiß 350 und noch 'n P4 2 Ghz dazu. Mein Username ist Ulrik40k.
das wars
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Michael H.W. Weber
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Hey, das ist ja genial! Damit bist Du der erste MAC-Benutzer bei FAH, von dem ich in unserem Team etwas höre. Evt. kannst Du mir gegebenenfalls beim Aufsetzen von FAH auf den MACs in unserem Labor helfen und auch beim Schreiben einiger noch fehlender Teile für unser neues FAQ. Wir haben - wenn ich mich recht entsinne 2-3 MACs bei uns herumstehen. Typen muß ich erst erfragen (ich meine, es ist ein G3 und zwei G4). Nachdem ich beinahe mal versucht hatte, meine Diskette aus dem MAC per Brecheisen wieder herauszuhebeln, habe ich dann doch lieber die Finger von den Kisten gelassen - die sind einfach zu komfortabel für mich.

Herzlich willkommen im Team!
Michael.
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Michael.
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Gast
jo, kein Problem.Die Mac OS X version ist einwandfrei aufzusetzen. Ich verwende den Grafikclient, weil ich, wenn mir langweilig ist, 'n bissl damit spiel (ist glaub ich der einzige Client, wo man mit der Maus die Working Unit im 3D Raum drehen kann...unter Win2K kann ich das nicht), der ist absolut Problemlos aufzusetzen. Runterladen, in die Login-Items legen, wohlfühlen. Aber falls ihr da irgendwas in den FAQs braucht, kein Problem.
Ist auch relativ schnell, ich habe z.B. das Gefühl, das der W2K Client VIEL langsamer ist als der Linux oder OS X client, aber vielleicht arbeitet er auch bisher bei mir immer nur an komplexeren WUs...keine Ahnung. Momentan schaffe ich am Tag zwischen 10 und 15 WUs im Schnitt, was ja ganz ordentlich ist für drei Maschinen. Ich hab auch noch ne handvoll Pizzaschachtel 68K Macs und nen P 90 hier rumfliegen, aber ich denke, die sind zu langsam um die WUs in time fertig zu bekommen...wie gesagt, meinen G4 Cube 500 bringe ich demnächst noch ins Netz, nen G3 Blue White der nur als Fileserver fungiert und daher VIEL Rechenressourcen frei hat (wenn ich ihn nicht grad als Cinema 4D-Server verwende) sowie evtl. noch nen UMAX Pulsar (mit G3 300 Karte drin).
Also die ein oder andere CPU kommt in den nächsten Wochen noch dazu...
Ist auch relativ schnell, ich habe z.B. das Gefühl, das der W2K Client VIEL langsamer ist als der Linux oder OS X client, aber vielleicht arbeitet er auch bisher bei mir immer nur an komplexeren WUs...keine Ahnung. Momentan schaffe ich am Tag zwischen 10 und 15 WUs im Schnitt, was ja ganz ordentlich ist für drei Maschinen. Ich hab auch noch ne handvoll Pizzaschachtel 68K Macs und nen P 90 hier rumfliegen, aber ich denke, die sind zu langsam um die WUs in time fertig zu bekommen...wie gesagt, meinen G4 Cube 500 bringe ich demnächst noch ins Netz, nen G3 Blue White der nur als Fileserver fungiert und daher VIEL Rechenressourcen frei hat (wenn ich ihn nicht grad als Cinema 4D-Server verwende) sowie evtl. noch nen UMAX Pulsar (mit G3 300 Karte drin).
Also die ein oder andere CPU kommt in den nächsten Wochen noch dazu...
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Gast
Ein Diskettenlaufwerk beim Mac? Das ist dann aber schon ein paar Jährchen her, oder? Wir dem x86-Rest überlegenen Mac User (muß ja dem Cliché des arroganten Mac-Schnösels gerecht werdenMichael H.W. Weber hat geschrieben:. Nachdem ich beinahe mal versucht hatte, meine Diskette aus dem MAC per Brecheisen wieder herauszuhebeln, habe ich dann doch lieber die Finger von den Kisten gelassen - die sind einfach zu komfortabel für mich.
Im Notfall wenn du am Mac 'n Medium wieder haben willst, wirf es einfach in den Papierkorb
Spaß beiseite: ich finds sehr interessant, wieviele OS X User in den OS-Stats bei FAH vertreten sind! Dafür, das der Mac nur 5% Marktanteil hat, ist das nicht so wirklich schlecht...
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ulrik
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Michael H.W. Weber
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@Gast:
Die "Lahmärsche"
(P90, etc.) kannst Du - wenn Du magst - mit Genome@Home beschäftigen - das Schwesterprojekt von Folding@Home. Unsere Teamnummer ist 1737048435.
Was die Geschwindigkeit des OSX-Clients betrifft, der müßte eigentlich deutlich langsamer sein als die Windows-Clients. Denk' dran, daß Du nur gleiche WUs miteinander vergleichen kannst. Es gibt welche, die benötigen fast 24 Std. um auf einem 1.1 GHz Athlon fertiggestellt zu werden, während andere in 3 Std. abgehakt sind.
In der Tat: der MAC mit dem Diskettenlaufwerk ist uralt. Wir haben ihn inzwischen in den Keller zum Elektronikschrott verlegen müssen...
Michael.
Die "Lahmärsche"
Was die Geschwindigkeit des OSX-Clients betrifft, der müßte eigentlich deutlich langsamer sein als die Windows-Clients. Denk' dran, daß Du nur gleiche WUs miteinander vergleichen kannst. Es gibt welche, die benötigen fast 24 Std. um auf einem 1.1 GHz Athlon fertiggestellt zu werden, während andere in 3 Std. abgehakt sind.
In der Tat: der MAC mit dem Diskettenlaufwerk ist uralt. Wir haben ihn inzwischen in den Keller zum Elektronikschrott verlegen müssen...
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Gast
Warum??? Laut FAH verwendet er sogar den Altivec, und ich muß sagen meine beiden Macs beenden gleichwertige WUs meist schneller als Win2K oder Linux. Als ich es NUR auf dem Quicksilver laufen ließ, der ja ungefähr einem P4 2,2 Ghz entspricht (3,47 Gigaflops um genau zu sein (Schnittwert von 100 Benchmarks auf meiner Maschine)) hat er 2 credit WUs im Schnitt in 6 bis 8 Stunden beendet...ist das gut? Schlecht? Mittelmaß? Ich dachte, der OS X client sei nur ein angepasster Linux core mit Altivec support...Michael H.W. Weber hat geschrieben:@Gast:
Was die Geschwindigkeit des OSX-Clients betrifft, der müßte eigentlich deutlich langsamer sein als die Windows-Clients.
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Michael H.W. Weber
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Also dann verstehe ich nicht, wieso die MAC-Leute dauernd im Stanfordforum an der mangelhaften Geschwindigkeit des OSX-Clients herumnörgeln. Sogar Vijay Pande hat gesagt, daß der Compiler maßgeblich daran Schuld ist, daß OSX-Clients mit Athlon-Systemen nicht im entferntesten mithalten können. 
Ich wäre Dir dankbar, wenn Du das mal genau ausmessen könntest. Das ist ja ganz einfach, da die FAH 2.19-Clients diese "time-stamps" im "fahlog.txt" enthalten. Einfach mal ohne (!) paralleles Laufen anderer Programme einen "frame" derselben WU auf einem PC und einem MAC laufen lassen und die benötigte Zeit aufschreiben und hier ins Forum posten (mit Angabe der CPU-Taktfrequenzen, OS, etc).
Michael.
Ich wäre Dir dankbar, wenn Du das mal genau ausmessen könntest. Das ist ja ganz einfach, da die FAH 2.19-Clients diese "time-stamps" im "fahlog.txt" enthalten. Einfach mal ohne (!) paralleles Laufen anderer Programme einen "frame" derselben WU auf einem PC und einem MAC laufen lassen und die benötigte Zeit aufschreiben und hier ins Forum posten (mit Angabe der CPU-Taktfrequenzen, OS, etc).
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Gast
gibts ne Möglichkeit zu erzwingen, was für eine WU der Client bearbeitet? Ich hab auch eben die Credits gesucht auf der Stanford-Seite, aber net mehr gefunden. Bisher standen die Credits ja immer beim Projekt dabei...aber jetzt???
Ich werd mal nen Benchmark machen, vergleichen kann ich momentan nen 867 Mhz G4+, nen 500 Mhz G4 (100 Mhz FSB) und nen Celeron 1300 (oder 1100??? weiß net genau, muß nachschauen, kümmer mich sonst nicht so um die DOSen)...sobald ich results hab poste ich sie...was mir aufgefallen ist, ist, daß bei mir Linux (RedHat 7.2 Enigma) VIEL schneller gleichwertig WUs auf meiner DOSe fertigstellt als Win2K (SP2). Evtl. schleppt Win2K aber auch einfach viel mehr overhead mit sich rum...arbeitsspeicher scheint ja keinen Einfluss zu haben, da der Core Prozess bei mir selten mehr als ein paar MB RAM frißt, falls überhaupt soviel...
Ich werd mal nen Benchmark machen, vergleichen kann ich momentan nen 867 Mhz G4+, nen 500 Mhz G4 (100 Mhz FSB) und nen Celeron 1300 (oder 1100??? weiß net genau, muß nachschauen, kümmer mich sonst nicht so um die DOSen)...sobald ich results hab poste ich sie...was mir aufgefallen ist, ist, daß bei mir Linux (RedHat 7.2 Enigma) VIEL schneller gleichwertig WUs auf meiner DOSe fertigstellt als Win2K (SP2). Evtl. schleppt Win2K aber auch einfach viel mehr overhead mit sich rum...arbeitsspeicher scheint ja keinen Einfluss zu haben, da der Core Prozess bei mir selten mehr als ein paar MB RAM frißt, falls überhaupt soviel...
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Michael H.W. Weber
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Also Du kannst lediglich Dein Work-Subverzeichnis manuell löschen, dann geht alles darin flöten und Du mußt eine neue WU herunterladen. Ich würde das aber nicht empfehlen, weil das Löschen einer WU dazu führt, daß der Stanfordserver eine Deadline-Zeitspanne lang auf deren Zurücksenden wartet und sie erst dann neu an einen anderen Rechner vergibt. Das kann u.U. zu einer Projektdauerverlängerung von eben einer Deadline-Zeitspanne führen - verlangsamt also das gesamte Projekt.Anonymous hat geschrieben:gibts ne Möglichkeit zu erzwingen, was für eine WU der Client bearbeitet? Ich hab auch eben die Credits gesucht auf der Stanford-Seite, aber net mehr gefunden. Bisher standen die Credits ja immer beim Projekt dabei...aber jetzt???
Die "credits" - wenn sie denn angegeben sind - stehen immer noch bei dem Projekt, also unter:
http://folding.stanford.edu/cgi-bin/allprojects
Bin mal gespannt, auf Deine Benchmarks...
Michael.
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