Howard hat mir gegenüber inzwischen auch klar gesagt, daß erst einmal die 10 Testproteine durchgerechnet und die angefallen Daten genaustens analysiert werden müssen, bevor eine Bewertung und ggf. Optimierung des Algorithmus möglich ist. Übrigens verwendet er wohl eine Sekundärstruktur-Vorhersage als Datengrundlage für die Rechnungen. Also nicht ganz dämlich, wie ich ja schon anderweitig mal angemerkt habe. Darauf basiert vermutlich auch die beachtliche Geschwindigkeit der Rechnung. Lustigerweise hatte ich vor ca. 1/2 Jahr mit den Leuten aus Stanford auch schon mal einen solchen Ansatz "angedacht" - wenn auch in einem etwas anderen Zusammenhang.
Michael.

