Berühmt geworden ist Silberjodid, das in der Sowjetunion benutzt wurde, um bei den Aufmärschen am 1. Mai in Moskau dafür zu sorgen, daß es vor und nicht in der Stadt regnet.frank hat geschrieben:Die bisher gemachten Versuche zur künstlichen Beeinflussung haben auch auf andere Substanzen gesetzt, so weit ich weiß.
frank
Medikament gegen AIDS gefunden?
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frank
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ich wußt doch, dass da jemand die finger im spiel hat... also ich hätt am dienstag in berlin-mitte gerne sonnenschein (randbezirke können ruhig nass werden)frank hat geschrieben:Klar, das hat ein gewisser Herr S. ehemals aus Hannover, jetzt aus Berlin, seit Jahren in der Tasche. Immer kurz vor Wahlen sorgt er damit für Jahrhunderthochwasser...www.rekorn.de hat geschrieben:gibt es dann bald ein wetterkontrollgerät, dass bei bedarf die biopartikel in die luft schießt?
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frank
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Genpatent wird überprüft
München (dpa) - Das Europäische Patentamt (EPA) in München erörtert an diesem Mittwoch (06.04.2005) Einsprüche gegen ein umstrittenes Patent auf gentechnisch veränderte Soja-Pflanzen. Einwände gegen das 1996 erteilte Patent hat auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace erhoben. Ihr Gentechnik-Experte Christoph Then erneuerte am Dienstag in München die Forderung nach einer Aufhebung des Patents mit der Nummer EP 546090.
Das Patent des US-Konzerns Monsanto bezieht sich nach Greenpeace- Angaben auf Soja-Bohnen und andere Pflanzen, die mit gentechnischen Veränderungen gegen das Unkrautvertilgungsmittel Roundup von Monsanto resistent gemacht wurden. Die aus dem Patent abgeleiteten Ansprüche seien extrem weit reichend, sagte Then. Die Patentansprüche beziehen sich demnach neben der Soja-Bohne auch auf Mais, Weizen, Reis, Baumwolle, Zuckerrüben, Ölsaatenraps, Flachs, Sonnenblumen, Kartoffeln, Tabak, Tomaten, Pappeln, Kiefern, Äpfel und Trauben.
Ein EPA-Beschwerdeausschuss hatte im Jahr 2000 in erster Instanz die Einsprüche gegen das Patent zurückgewiesen. Die daraufhin angerufene EPA-Beschwerdekammer muss die Einsprüche nun in zweiter Instanz erörtern. Da das Patent sich auf die pflanzliche Zellen, die Pflanzen, das Saatgut und die Ernte beziehe, drohe den Bauern eine folgenreiche Abhängigkeit von dem Agrarkonzern, warnte Mute Schimpf von der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft. Denn mit den weit reichenden Patentanspruch werde den Landwirten auch das Jahrhunderte alte Recht genommen, aus der Ernte eine Teil für die neue Aussaat zurückzubehalten. Dafür verlange Monsanto von den Farmern in den USA vielmehr Lizenzgebühren.
Nach Angaben von Greenpeace nutzen die großen Saatgutkonzerne ihre Patente, um die Gentechnik auf dem Markt voranzutreiben. Dazu würden nach und nach gentechnikfreie Pflanzen vom Markt genommen. «In Argentinien ist es unmöglich geworden, gentechnikfreies Saatgut zu bekommen», berichtete Eduardo Buzzi, Präsident des Bauernverbandes in Argentinien. Nach Angaben von Greenpeace ist den meisten deutschen Verbrauchern nicht bekannt, dass aus Argentinien in großen Mengen Soja-Schrot aus gentechnisch veränderten Pflanzen nach Europa exportiert und dort zu Viehfutter für Milchkühe, Schweine und Legehennen verarbeitet werde.
Wissenschaftler verbessern Hirntumordiagnose
Jülich (dpa) - Wissenschaftler in Jülich und Düsseldorf haben ein Verfahren zur besseren Diagnose von Hirntumoren entwickelt. Dabei wird Patienten eine leicht radioaktive Aminosäure gespritzt, die von Tumoren vermehrt aufgenommen wird. In einem Bild gebenden Verfahren sehen die Wissenschaftler durch die radioaktive Markierung, in welchen Gehirnteilen sich die Säure anreichert. Bei 90 Prozent der Patienten konnten Lage und Ausdehnung des Tumors genau bestimmt werden, teilte das Forschungszentrum Jülich am Dienstag mit.
Mit dem neuen Verfahren könnten Gewebeentnahmen und Behandlungen von Hirntumorpatienten erheblich verbessert werden, sagten die Forscher. Die Strahlenbelastung entspreche der einer Röntgenuntersuchung. Die Aminosäure sei problemlos in großen Mengen produzierbar und könne bei der Untersuchung mit PET-Geräten (Positronen-Emissions-Tomographie) eingesetzt werden. Wann das Verfahren zugelassen und von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt werde, sei nicht absehbar.
München (dpa) - Das Europäische Patentamt (EPA) in München erörtert an diesem Mittwoch (06.04.2005) Einsprüche gegen ein umstrittenes Patent auf gentechnisch veränderte Soja-Pflanzen. Einwände gegen das 1996 erteilte Patent hat auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace erhoben. Ihr Gentechnik-Experte Christoph Then erneuerte am Dienstag in München die Forderung nach einer Aufhebung des Patents mit der Nummer EP 546090.
Das Patent des US-Konzerns Monsanto bezieht sich nach Greenpeace- Angaben auf Soja-Bohnen und andere Pflanzen, die mit gentechnischen Veränderungen gegen das Unkrautvertilgungsmittel Roundup von Monsanto resistent gemacht wurden. Die aus dem Patent abgeleiteten Ansprüche seien extrem weit reichend, sagte Then. Die Patentansprüche beziehen sich demnach neben der Soja-Bohne auch auf Mais, Weizen, Reis, Baumwolle, Zuckerrüben, Ölsaatenraps, Flachs, Sonnenblumen, Kartoffeln, Tabak, Tomaten, Pappeln, Kiefern, Äpfel und Trauben.
Ein EPA-Beschwerdeausschuss hatte im Jahr 2000 in erster Instanz die Einsprüche gegen das Patent zurückgewiesen. Die daraufhin angerufene EPA-Beschwerdekammer muss die Einsprüche nun in zweiter Instanz erörtern. Da das Patent sich auf die pflanzliche Zellen, die Pflanzen, das Saatgut und die Ernte beziehe, drohe den Bauern eine folgenreiche Abhängigkeit von dem Agrarkonzern, warnte Mute Schimpf von der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft. Denn mit den weit reichenden Patentanspruch werde den Landwirten auch das Jahrhunderte alte Recht genommen, aus der Ernte eine Teil für die neue Aussaat zurückzubehalten. Dafür verlange Monsanto von den Farmern in den USA vielmehr Lizenzgebühren.
Nach Angaben von Greenpeace nutzen die großen Saatgutkonzerne ihre Patente, um die Gentechnik auf dem Markt voranzutreiben. Dazu würden nach und nach gentechnikfreie Pflanzen vom Markt genommen. «In Argentinien ist es unmöglich geworden, gentechnikfreies Saatgut zu bekommen», berichtete Eduardo Buzzi, Präsident des Bauernverbandes in Argentinien. Nach Angaben von Greenpeace ist den meisten deutschen Verbrauchern nicht bekannt, dass aus Argentinien in großen Mengen Soja-Schrot aus gentechnisch veränderten Pflanzen nach Europa exportiert und dort zu Viehfutter für Milchkühe, Schweine und Legehennen verarbeitet werde.
Wissenschaftler verbessern Hirntumordiagnose
Jülich (dpa) - Wissenschaftler in Jülich und Düsseldorf haben ein Verfahren zur besseren Diagnose von Hirntumoren entwickelt. Dabei wird Patienten eine leicht radioaktive Aminosäure gespritzt, die von Tumoren vermehrt aufgenommen wird. In einem Bild gebenden Verfahren sehen die Wissenschaftler durch die radioaktive Markierung, in welchen Gehirnteilen sich die Säure anreichert. Bei 90 Prozent der Patienten konnten Lage und Ausdehnung des Tumors genau bestimmt werden, teilte das Forschungszentrum Jülich am Dienstag mit.
Mit dem neuen Verfahren könnten Gewebeentnahmen und Behandlungen von Hirntumorpatienten erheblich verbessert werden, sagten die Forscher. Die Strahlenbelastung entspreche der einer Röntgenuntersuchung. Die Aminosäure sei problemlos in großen Mengen produzierbar und könne bei der Untersuchung mit PET-Geräten (Positronen-Emissions-Tomographie) eingesetzt werden. Wann das Verfahren zugelassen und von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt werde, sei nicht absehbar.
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Patent auf gentechnisch veränderte Pflanzen bestätigt
München (dpa) - Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat am Mittwoch ein umstrittenes Patent auf gentechnisch veränderte Soja- Pflanzen zunächst bestätigt. Die Behörde lehnte einen Einwand von Greenpeace gegen das 1996 erteilte Patent ab. Die Umweltorganisation hatte argumentiert, gemäß Patentrecht dürften einzelne Pflanzensorten nicht patentiert werden. Das umstrittene Schutzrecht des US- Saatgutkonzerns Monsanto bezieht sich nach EPA-Ansicht jedoch auf eine ganze Palette gentechnisch veränderter Pflanzen und sei somit zulässig.
Über einen zweiten Einspruch des Monsanto-Konkurrenten Syngenta, der in dem verwendeten gentechnischen Verfahren keine patentierbare Neuerung sieht, wollte das Amt noch am Nachmittag entscheiden. Monsanto hatte die Sojapflanzen sowie andere Nutzpflanzen durch das Einschleusen fremden Erbguts widerstandsfähig gegen ein Spritzmittel gemacht.
München (dpa) - Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat am Mittwoch ein umstrittenes Patent auf gentechnisch veränderte Soja- Pflanzen zunächst bestätigt. Die Behörde lehnte einen Einwand von Greenpeace gegen das 1996 erteilte Patent ab. Die Umweltorganisation hatte argumentiert, gemäß Patentrecht dürften einzelne Pflanzensorten nicht patentiert werden. Das umstrittene Schutzrecht des US- Saatgutkonzerns Monsanto bezieht sich nach EPA-Ansicht jedoch auf eine ganze Palette gentechnisch veränderter Pflanzen und sei somit zulässig.
Über einen zweiten Einspruch des Monsanto-Konkurrenten Syngenta, der in dem verwendeten gentechnischen Verfahren keine patentierbare Neuerung sieht, wollte das Amt noch am Nachmittag entscheiden. Monsanto hatte die Sojapflanzen sowie andere Nutzpflanzen durch das Einschleusen fremden Erbguts widerstandsfähig gegen ein Spritzmittel gemacht.
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Michael H.W. Weber
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Monsanto hat das ganz clever gemacht. Erst sind sie nach Südamerika gegangen, haben den Eingeborenen KOSTENLOS ihren tollen Genmais gegeben. Mann haben die sich gefreut, denn der war ja um einiges schnellwüchsiger. Gleichzeitig hat Monsanto sich fein eine firmeninterne Sammlung der ursprünglichen, sehr vielfältigen Maissorten aus Südamerika angelegt - könnte man später ja nochmal brauchen. Als der viel schnellwüchsige Genmais den einheimischen nach ein paar Jahren schließlich vollständig verdrängt hatte, erhob Monsanto - oh Wunder, oh Wunder - plötzlich Gebühren für ihren Scheißmais. Da die Urweinwohner leider nicht so clever waren und noch dazu auch gar nicht über die Mittel und Methoden verfügten, ihren Urmais zu "archivieren", sahen sie ganz schön alt aus.
Aber das mal nur als kleine Anekdote am Rande, die ich mal aus einem recht lehrreichen Vortrag mitgenommen habe.
Michael.
Aber das mal nur als kleine Anekdote am Rande, die ich mal aus einem recht lehrreichen Vortrag mitgenommen habe.
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Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.


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schwachsinn auf gene ein patent zu beantragen, vielleicht hätte die natur es a auch selbst geschafft. so wie ich hörte, werden neue pflanzen sorten durch schwache radioaktivität gezüchtet. ein radioaktiver stoff in der mitte und die pflanzen in einem bestimmten radius drum herrum gesät - fertig ist das "nicht-genmanipulierte" getreide - das beste getreide raussuchen - jetzt durchsequenzieren und ein patent drauf machen - fertig.
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