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Ungelesener Beitrag
von thogo » 11.02.2005 08:11
Hi SFC_Chappi,
wenn Du Deine PCs tatsächlich mitrechnen lassen möchtest, dann solltest Du einige Punkte beachten, die ich für einen alten Cel533 auch zu beherzigen versuche:
1. Auswahl sinnvoller Jobs:
Suche nach einem Projekt, daß in der Beschreibung des Targets (Klick auf den Projektnamen im Register "Live Tragets" in der Statistikseite) eine Aussage wie "faster than typical jobs" stehen hat. Bei denen sollte auch ein langsamer Rechner ein ein paar Tagen fertig werden.
2. Manueller Internet Connection Plan (unter Setup -> General)
Damit kannst Du Dir die für Dich geeigneten Jobs aussuchen und THINK holt sich nicht ausgerechnet die Langläufer. Daß Dir die Jobs unverhofft ausgehen ist eher unwahrscheinlich. Du mußt dann aber die Jobs manuell senden und laden (Queue -> Send/Receive-Buttons).
3. Die PCs sollten 24/7 laufen, sonst dauert's ewig
4. Jobpflege, oder: Mut zur Entsorgung:
Manche Jobs fahren sich fest. Man erkennt es, wenn in den Logs (PC-Name.tlg) öfters Zeilen wie "Conformational generation time ... exceeds limit" auftauchen. Dann dauerte die Verarbeitung eines Moleküls (1/10.000 eines Jobs) länger als das Limit. Die Zeit hängt vom PC ab, aber bei Deiner Klasse ist das sicher mehr als eine Stunde. Solche Jobs kannst Du löschen, denn sie können Wochen(!) brauchen. Achtung: Der Logeintrag "Fit fails - max no of cycles exceeded for ..." sagt nichts über die Zeit aus.
5. FRUSTRESISTENZ
Es ist manchmal schon öde, wenn der PC über Stunden hinweg sich von 97% auf 100% hochkämpft.
Wenn Du jetzt noch immer willst - viel Spaß und Erfolg!
Servus,
Thomas