CommunityTSC - zwei Clients gleichzeitig

Medikamentensuche durch "Docking"-Simulationen (Mapping Cancer Markers, FightAIDS@home, Smash Childhood Cancer, ...)
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Bendiger

#1 Ungelesener Beitrag von Bendiger » 09.03.2002 15:32

Ist es bei diesem Client genauso wie bei D2OL, dass man mit zwei parallel laufenden Clients schneller ist?

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#2 Ungelesener Beitrag von Bananeweizen » 09.03.2002 19:26

Bendiger hat geschrieben:Ist es bei diesem Client genauso wie bei D2OL, dass man mit zwei parallel laufenden Clients schneller ist?
Dazu hätte ich mal eine Anmerkung: Ich halte das für eine hauptsächlich subjektive Einschätzung. Um das zu testen, ist eigentlich nur folgendes Verfahren zulässig: Einmal einen Tag nur einen Client laufen lassen und dann einen Tag zwei Clients. An beiden Tagen die CPU-Leerlaufzeit messen. Die Differenz dazwischen ist das, was man gewonnen hat. Meiner Einschätzung nach im besten Fall 10 bis 15 Minuten (die Zeit beim Datenaustausch).

Ciao, Michael.

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#3 Ungelesener Beitrag von Flexman » 09.03.2002 21:33

Was soll das mit den parallel laufenden Tasks bedeuten? Bisher kam beim Versuch einen zweiten zu installieren ein Abbruch mit dem Hinweis, es wäre schon einer installiert?! Da ich hier ein DUAL-System habe, täte mich das brennend interessieren (und das Team sicher auch)

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#4 Ungelesener Beitrag von vfrey » 09.03.2002 21:40

Bei D2OL funktioniert das, wenn Du den Client in zwei verschiedene Verzeichnisse installierst (also z. B. Programme und Program Files). Den erwünschten Tempogewinn konnte ich leider nicht feststellen, aber mit einem Dual-Prozessor-System sollte das evtl. schon anders sein... :D

Nachdem für TSC ein modifizierter D2OL-Client rechnet, sollte es bei der Installation keine Probleme geben...

Loup

#5 Ungelesener Beitrag von Loup » 09.03.2002 21:46

Wäre bloß die Frage, wie man den Clints beibringt, wer welchen Prozessor benutzen soll, ich schätze mal, die benutzen Standardmässig beide den selben, also den ersten :-?

Sir_Beam
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#6 Ungelesener Beitrag von Sir_Beam » 10.03.2002 01:32

Wie man dem Client einen bestimmten Proz. dauerhaft zuordnen soll kann ich leider auch nicht sagen, aber er benutzt beide Prozessoren in etwa zu 50% - bei mir jedenfalls.
D2OL und TLC laufen auch ohne Probleme gleichzeitig, zumindest habe ich in den 20 Minuten da ich es getest habe keine bemerkt(SETI lief auch noch im Hintergrund). Genügend Speicher sollte aber schon vorhanden sein.

Grüße,
Sir Beam

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#7 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 10.03.2002 01:45

Loup hat geschrieben:Wäre bloß die Frage, wie man den Clints beibringt, wer welchen Prozessor benutzen soll, ich schätze mal, die benutzen Standardmässig beide den selben, also den ersten :-?
Kann man mit FireDaemon (neue Version, www.firedaemon.com) angeblich machen, indem man jeweils einen Client einer CPU zuordnet. Habe selbst aber noch keine praktischen Erfahrungen damit sammeln können - die alte Version machte es bei mir unter NT4 leider nicht... Auch läuft FireDaemon (noch) nicht unter WinXP.

Michael.
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#8 Ungelesener Beitrag von Flexman » 10.03.2002 07:57

Klappt tatsächlich! Das mit der Verteilung der CPUs kann dem WIN-Kernel überlassen, der verteilt die Lasten schon recht ordentlich.

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#9 Ungelesener Beitrag von Bananeweizen » 10.03.2002 11:02

Sir_Beam hat geschrieben:Wie man dem Client einen bestimmten Proz. dauerhaft zuordnen soll kann ich leider auch nicht sagen, aber er benutzt beide Prozessoren in etwa zu 50% - bei mir jedenfalls.
Also unter NT4 konnte man zumindest auch im Taskmanager in der Prozeßansicht einen Prozeß einer CPU zuordnen (per Kontextmenü). Allerdings ist das keine dauerhafte Lösung, da diese Einstellung nur für laufende Prozesse (unabhängig von Pfaden etc.) gilt.

Ciao, Michael.

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