frerich hat geschrieben:Hehe, danke für das Angebot mit dem Projekttausch, aber so sehr hänge ich nun auch wieder nicht an FAH. Irgendwas sinnvolles (Krankheitsbekämpfung finde ich sinnvoll, suche nach Ausserirdischen eher nicht), was auf FreeBSD löppt (das trifft leider nicht auf jedes Linux Projekt zu :-/) und immer nur ab und an mal Internet braucht wäre toll, aber der Projekt-Finder spuckt nicht so viel interessantes aus (immer nur Mathe Kram, dem ich überhaupt nichts abgewinnen kann).
Ich werde mir FAD bei Gelegenheit mal ansehen, danke für den Tipp. Fände ich im übrigen schon mal interessant, wie du das mit FAH geschafft hast (egal wie kompliziert es nu ist, ich bin halt neugierig

.
- Frerich
Ich hatte das irgendwie erst überlesen, dass Du FreeBSD verwendest. Ich war von Windows ausgegangen. Unter Windows ist es schon deshalb kompliziert, weil man da wegen der FAH-ID in der Registry was wurscheln muss. Aber unter Linux (in die Richtung geht das ja wohl) entfällt das. Ja, die "Methode", die besteht schlicht darin, dass Du auf deinem Rechner mit Internet-Zugang mehrere (unter Windows bis zu 8, unter Linux-Systemen ist es iirc wurscht wieviele) FAH-Clients (z.B. "/home/username/FAH1/", "/home/username/FAH2/" usw.) installierst, die alle startest / Arbeit mit denen runterlädst; nachdem die Arbeit heruntergeladen ist und die Clients zu rechnen anfangen, jeden einzelnen Client mit Control-C abbrichst, diese ganzen FAH-Verzeichnisse packst, aufn USB-Stick (oder CD) schiebst, dann diesen Datenträger zu Deinem Offline-Rechner bringst, dort auspackst, und die ganzen Dinger entweder nach und nach oder alle gleichzeitig startest und laufen lässt, bis jeder Client seine WU fast zu Ende gerechnet hat (also z.B. 99 von 100 Frames), dann wieder jeden einzelnen Client mit Control-C abbrichst, und wenn die alle so weit durch und abgebrochen sind, packstde die alle wieder -> wieder auf n Datenträger verschieben -> zum Online-Rechner bringen, dort auspacken zu Ende rechnen lassen, Arbeit hochladen, neue Arbeit runterladen, und dann das ganze Spiel wieder von vorne.
Viel leichter wärs allerdings, wenn Du neben mir wohnen würdest und einen WLAN-Adapter hättest, dann würd ich Dir erlauben, die Dinger über meinen Anschluss hoch- und runterzuladen
