Diskussion Klimawandel..

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Basler

Diskussion Klimawandel..

#1 Ungelesener Beitrag von Basler » 06.12.2008 13:56

.. Energieeffizienz usw mal sehr schön beleuchtet:

http://www.heise.de/tr/Das-Problem-mit- ... kel/119407

Ich habe in Diskussionen schon immer Betrachtungen des Gesamtsystems mit definierten Systemgrenzen befasst. Fände es schön, mal wieder hier darüber zu reden.

Pascal.

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Re: Diskussion Klimawandel..

#2 Ungelesener Beitrag von X1900AIW » 06.12.2008 14:33

Aus dem Link:
  • Erstens durch mehr Effizienz ? das selbe mit weniger Energie tun.
  • Zweitens durch Substitution ? das selbe mit anderer Energie tun. Diese beiden Wege (...) verlangen technischen Fortschritt. Sie sind auf Wachstumskurs, mit ihnen lässt sich Geld verdienen.
  • Der dritte Weg heißt Suffizienz (Genügsamkeit): weniger tun. Er verlangt nicht technischen Fortschritt, sondern Verhaltensänderung.
Effizienz allein - oder einer der Wege alleine - hat natürlich keine Chance, den Klimawandel aufzuhalten. Ob er sich aufhalten läßt, ist weiterhin strittig. Ich fürchte nein und bereite mich darauf vor: CPDN rechnen ... :lol: Ökostrom fördern, Lebenswandel noch ökologischer gestalten, regional einkaufen, Anschaffungen ökologisch hinterfragen, keine Flugreisen etc. Immer den ökologischen Rucksack im Rücken spüren. Von meinem Ableben als ein westlicher Hauptverursacher hätte die Bilanz am meisten, ergo muss ich mich nützlich machen (in Zielen einer reduzierten Klimaschädigung gemessen), um meine Existenz zu rechtfertigen:

- Kinder in die Welt setzen (Hm, nützt das wirklich ?)
- Auto ganz abschaffen (schaffe ich nicht, will ich nicht, wo sind die Stromantriebe ?)
- Co2-Bilanz umkehren (ist geplant mit Warmwasser und Photovoltaik-Anlage)
- Verzicht auf/Reduzierung von Erdöl-Produkten (schwierig, nicht unmöglich)
- DC-Rechner wieder verkaufen :crying:

Tja, was sind die größten "Energiefresser" unserer Breitengrade ? Heizbedarf und Verkehr. Das bißchen Haushalt ... -technik ist heute per Einkauf im Baumarkt auf modernsten Stand zu bringen. Wohnen und Transport also: ist ein Wandel zurück vom "was ich mir finanziell leisten kann" hin zu "was ich mir ökologisch leisten darf" erkennbar ? Mitnichten.

Die Energiefrage allein ist ja nur ein Aspekt, deshalb Effizienz ein (technischer) Nebenschauplatz. Die Wasserversorgung, Sicherung von Ressourcen (saubere Luft, Edelmetalle, seltene Elemente u.ä.) für die nachkommenden Generationen, politische Stabilität - sehe ich inzwischen vorrangig vor der Energiefrage. [Sarkasmus]Artenvielfalt für das globale Gleichgewicht u.ä. Gimmicks unserer paradiesischen Gedankenwelt mag wünschenswert sein, sind aber verzichtbar in den zu erwartenden Notlagen der menschlichen Bevölkerung wie Klimakatastrophen, Flüchtlingsbewegungen, Hunger, Krankheiten. [/Sarkasmus]

So sind wir mal böse: Effizienz ? Steht doch auf der Verpackung drauf: A oder A++ kaufen, fertig. Pech, daß Aldi/Lidl/Kohorten die ökologische Effizenz nicht draufschreiben, sollen doch die Politiker endlich mal durchsetzen .. (die schaffen´s nicht mal die Inhaltsangaben transparent zu machen, geschweige den Jugendlichen das Komasaufen abzugewöhnen :evil: ).
Der Trend hin zur Bewußtwerdung um die Klimaprobleme ist weit fortgeschritten, die tatsächliche Verhaltensänderung auch ? :zzz: Nein, die Stammtisch-Diskussionen hatten einen Effekt: die Ausreden sind differenzierter geworden.

Wie war ich ? :devilnaughty:
Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
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Re: Diskussion Klimawandel..

#3 Ungelesener Beitrag von Basler » 06.12.2008 14:58

Gut :-)

Neues Feuer:
Wieso hängt eigentlich der Preis von Ökostrom vom Öl/Gaspreis ab?
Die Energiekonzerne haben lediglich zugegeben, dass der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt ist.

Thema Elektroauto:
Hinsichtlich der Gesamtbilanz schneidet hier das Elektroauto gegenüber Benzin/Diesel ganz klar schlechter ab. Sprich:
- Elektroauto: die zur Produktion benötigten Ressourcen übersteigen die während der Nutzungszeit deutlich
- bei klassischem Antrieb ist das Verhältnis 1:1 bei etwa 300 tkm - das ist durch Studien von Daimler Benz belegt

Übrigens ist das Thema Wasserstoff denke ich schon lange vom Tisch, weil die Erzeugung zu teuer ist, und die Speicherung fast nicht möglich. Beispiel BMW.

Viel genereller:
Effizienz alleine ist doch nur ein Anheizer für die Industrie im allgemeinen, noch tollere, effizentere und schwerere Autos auf den Markt zu werfen.

Es wäre schön, wenn das Thema Suffizienz - wie im Beitrag angesprochen - mehr Resonanz fände.

Noch was aus eigener Erfahrung:
Wieso braucht ein Smart cdi bei konstanter Autobahnfahrt - 140-150 km/h - 6 Liter auf 100 km? Das können andere Autos aber mit Sicherheit besser.
Ich plädiere übrigens für ein Maximalgewicht von 900 kg für Autos. Sowas bringt uns mal wirklich weiter, bitte gleich mal zur Regierung durchgeben.

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Re: Diskussion Klimawandel..

#4 Ungelesener Beitrag von DO3PSN » 07.12.2008 13:06

Ich plädiere übrigens für ein Maximalgewicht von 900 kg für Autos. Sowas bringt uns mal wirklich weiter, bitte gleich mal zur Regierung durchgeben.
Hmm, es ist sicherlich so, dass viele modernen Autos deutlich zu schwer sind. Aber 900 kg erscheint mir ein unmögliches Gewicht, wenn man nicht mit deutlichen Komfort- (was ja noch ginge) und aber auch Sicherheitseinbußen (was in meinen Augen auf keinen Fall ginge) vorlieb nehmen will. Dann doch lieber ein paar Gramm CO2 mehr und dafür länger leben. Außerdem ist die Art, das Öl im Motor eines modernen deutschen Kraftfahrzeuges eine der effizientesten Arten, um Öl zu verbrennen (oder in dem Fall eben Benzin, was ja auch mehr oder weniger Öl ist). Denkt man dem Gedanken weiter, kommt man zu folgender sarkastischen Aussage: Wir sollten so viel Öl wie möglich in unseren Autos verbrennen, da das eben sehr effizient ist. Wenn wir das Öl nicht mit unseren Motoren verbrennen, wird es beispielsweise mit ganz einfacher und primitiver Technik in China verbrannt. Und das früher oder später das ganze Öl verbrannt wird, dürfte wohl jedem klar sein, so gesehen, viel Spaß beim Auto fahren :evil:
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Basler

Re: Diskussion Klimawandel..

#5 Ungelesener Beitrag von Basler » 07.12.2008 14:50

DO3PSN hat geschrieben:
Ich plädiere übrigens für ein Maximalgewicht von 900 kg für Autos. Sowas bringt uns mal wirklich weiter, bitte gleich mal zur Regierung durchgeben.
Hmm, es ist sicherlich so, dass viele modernen Autos deutlich zu schwer sind. Aber 900 kg erscheint mir ein unmögliches Gewicht,
Genau das ist aber der Punkt, um den es geht - man wird über kurz oder lang auf Komfort verzichten werden müssen. 1974 wo der Golf 1 sogar unter 800 Kilo.

Ergo: 900 Kilo sind kein Ding der Unmöglichkeit, wenn es um die technische Seite geht.

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Re: Diskussion Klimawandel..

#6 Ungelesener Beitrag von X1900AIW » 07.12.2008 15:30

Hier kommt China ins Spiel, die Chinesen führen uns vor, wie Komfort im Verkehr mit Wirtschaftlichkeit optimal verknüpft werden kann: das Fahrrad.

O.k. nennen wir es "bike" und schon klingt das viel moderner, wer durchgeschwitzte Hemden nicht mag, kriegt ein "e-bike" ... ach so, Radfahren wird Pflicht, wenn man seinen Krankkassenschutz nicht verlieren möchte ? Heuern wir eben chinesische "biker" aus WoB (World of Biking) an, die wissen, wie man am effizientesten km herunterreißt, solange es steuerlich geht, der verschafft uns dann den geforderten Kilometer-Nachweis. Ich glaub ich werd´ off topic, ESC.
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Re: Diskussion Klimawandel..

#7 Ungelesener Beitrag von SpeedKing » 07.12.2008 16:50

Basler hat geschrieben:Neues Feuer:
Wieso hängt eigentlich der Preis von Ökostrom vom Öl/Gaspreis ab?
Die Energiekonzerne haben lediglich zugegeben, dass der Gaspreis an den Ölpreis gekoppelt ist.
Das nennt sich "Marktwirtschaft". Solange es keinen günstigeren Anbieter gibt, kann man beliebig viel verlangen. Ach so, wenn dann alle das Gleiche verlangen, ganz zufällig natürlich, nennt man das nicht "Kartell". Nein, auf keinen Fall. Gibt's nämlich in der "Marktwirtschaft" eigentlich nicht. ;-)
Basler hat geschrieben:Thema Elektroauto:
Hinsichtlich der Gesamtbilanz schneidet hier das Elektroauto gegenüber Benzin/Diesel ganz klar schlechter ab. Sprich:
- Elektroauto: die zur Produktion benötigten Ressourcen übersteigen die während der Nutzungszeit deutlich
Klar, denn ein Elektroauto braucht beim Betrieb ja weniger als 1/4 so viel wie ein Benziner. Die Frage ist: Übersteigen die zur Produktion benötigten Ressourcen die eines "normalen" Autos drastisch? Immerhin ist ein Elektromotor dermaßen viel einfacher zu bauen als ein Diesel, daß die Akkus fast schon hereingespart sein dürften.
DO3PSN hat geschrieben:Außerdem ist die Art, das Öl im Motor eines modernen deutschen Kraftfahrzeuges eine der effizientesten Arten, um Öl zu verbrennen (oder in dem Fall eben Benzin, was ja auch mehr oder weniger Öl ist).
Das ist aber "Freuen auf sehr niedrigen Niveau" (als Gegensatz zum "Jammern auf hohem Niveau") - ob der Verbrennungsmotor in der Praxis 20% oder 22% Wirkungsgrad hat, ist eigentlich auch schon egal. Verbrennungsmotoren sind einfach katastrophal schlecht dafür geeignet, ein Fahrzeug ständig von 0 auf 50 km/h zu beschleunigen. Dauerhaft mit 130 km/h auf der Autobahn (und ja nie bremsen oder beschleunigen) - nur dafür ist ein Verbrennungsmotor geeignet, aber welcher Motor darf schon so arbeiten?

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Re: Diskussion Klimawandel..

#8 Ungelesener Beitrag von respawner » 07.12.2008 17:12

Aber auch wenn die Produktion gar nicht so aufwendig wäre nützt der höhere Wirkungsgrad nicht viel, wenn der Strom wieder aus Kohle gewonnen wird (und 50% des Stroms in Deutschland wird nun mal aus Kohle gewonnen), die ja auch einen nicht so berauschenden Wirkungsgrad haben. Da nützt es auch nicht viel, wenn man zu einen Ökostromanbieter geht, da bei den meisten Anbietern der Strom auch nur getauscht wird. Also wenn du Ökostrom kaufst, bekommen halt andere (muss nicht mal in Deutschland sein) mehr Kohlestrom, als sie ohne dich bekommen hätten.
Man sieht es z.B. an den 100 Elektro-Smarts in Berlin die in Kooperation mit RWE getestet werden. Mit den RWE-Mix produzieren die mehr CO2 als ein Smart mit Dieselantrieb pro km.
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Re: Diskussion Klimawandel..

#9 Ungelesener Beitrag von laguna » 12.12.2008 09:58

Basler hat geschrieben:
DO3PSN hat geschrieben:
Ich plädiere übrigens für ein Maximalgewicht von 900 kg für Autos. Sowas bringt uns mal wirklich weiter, bitte gleich mal zur Regierung durchgeben.
Hmm, es ist sicherlich so, dass viele modernen Autos deutlich zu schwer sind. Aber 900 kg erscheint mir ein unmögliches Gewicht,
Genau das ist aber der Punkt, um den es geht - man wird über kurz oder lang auf Komfort verzichten werden müssen. 1974 wo der Golf 1 sogar unter 800 Kilo.

Ergo: 900 Kilo sind kein Ding der Unmöglichkeit, wenn es um die technische Seite geht.
Ach, Du bist Automobilbauer? Hast Du mal einen Golf I im Euro-NCAP Crashtest gesehen?
Komfort Einbussen hin oder her. Ich fahre auch ein 12 Jahre altes Auto ohne Komfort. Das einzige was die Kiste hat sind Nebelscheinwerfer.

Aber wenn es um meine Sicherheit geht, mache ich beim Kauf des nächsten Autos keine Kompromisse.
Und nun stell mir bitte das Konzept eines Autos für zwei Erwachsene, zwei Kinder und einen Hund vor, das mindestens vier Sterne im Crashtest holt und unter 800kg wiegt!

Ach ja, es sollte bezahlbar sein... also <30000?. Ansonstenw erde weder ich, noch sonst wer es kaufen...
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Re: Diskussion Klimawandel..

#10 Ungelesener Beitrag von Lasse Kolb » 12.12.2008 11:46

Basler hat geschrieben:Thema Elektroauto:
Hinsichtlich der Gesamtbilanz schneidet hier das Elektroauto gegenüber Benzin/Diesel ganz klar schlechter ab. Sprich:
- Elektroauto: die zur Produktion benötigten Ressourcen übersteigen die während der Nutzungszeit deutlich
Klar, denn ein Elektroauto braucht beim Betrieb ja weniger als 1/4 so viel wie ein Benziner. Die Frage ist: Übersteigen die zur Produktion benötigten Ressourcen die eines "normalen" Autos drastisch? Immerhin ist ein Elektromotor dermaßen viel einfacher zu bauen als ein Diesel, daß die Akkus fast schon hereingespart sein dürften.

Ich hatte vor längerer Zeit mal das Vergnügen, mit einem Entwickler von VW zu sprechen. Einem etwas höheren.
Früher war ich ja Fan von Hybrid-Autos à la Toyota Prius. Das hat sich seitdem etwas geändert.
Er meinte, zum Glück hat Toyota diesen Schritt gewagt, und nicht VW. VW wäre daran wohl kaputtgegangen.
Problem bei Hybrids ist einfach die Fehleranfälligkeit und das hohe (Akku)-Gewicht. Auf lange Sicht wird sich Hybrid im normalem Straßenverkehr wohl nicht durchsetzen. Eher ist das Potential der normalen Motoren noch nicht ausgeschöpft - da lässt sich noch so einiges machen, laut seiner Aussage.

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Re: Diskussion Klimawandel..

#11 Ungelesener Beitrag von nico » 12.12.2008 12:48

lasse hat geschrieben: Früher war ich ja Fan von Hybrid-Autos à la Toyota Prius. Das hat sich seitdem etwas geändert.
Er meinte, zum Glück hat Toyota diesen Schritt gewagt, und nicht VW. VW wäre daran wohl kaputtgegangen.
Problem bei Hybrids ist einfach die Fehleranfälligkeit und das hohe (Akku)-Gewicht. Auf lange Sicht wird sich Hybrid im normalem Straßenverkehr wohl nicht durchsetzen. Eher ist das Potential der normalen Motoren noch nicht ausgeschöpft - da lässt sich noch so einiges machen, laut seiner Aussage.
Hmm? warum macht VW das dann jetzt doch? http://www.wiwo.de/technik/volkswagen-t ... lf-298570/
An den Verbrennungsmotoren wird seit über 100 Jahren geforscht an bezahlbaren Hybrids/Elektroantrieben für Autos seit 10(?)... ich denke das Potentail bei letzterem ist deutlich größer...
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Re: Diskussion Klimawandel..

#12 Ungelesener Beitrag von SpeedKing » 12.12.2008 12:54

lasse hat geschrieben:Ich hatte vor längerer Zeit mal das Vergnügen, mit einem Entwickler von VW zu sprechen. Einem etwas höheren.
Früher war ich ja Fan von Hybrid-Autos à la Toyota Prius. Das hat sich seitdem etwas geändert.
Er meinte, zum Glück hat Toyota diesen Schritt gewagt, und nicht VW. VW wäre daran wohl kaputtgegangen.
Problem bei Hybrids ist einfach die Fehleranfälligkeit und das hohe (Akku)-Gewicht. Auf lange Sicht wird sich Hybrid im normalem Straßenverkehr wohl nicht durchsetzen.
Daß Hybrid (zumindest in dieser Form) ein reiner Marketing-Gag ist, hat mittlerweile wohl jeder kapiert (erstaunlicherweise auch schon die Entwickler von VW). Es geht hier aber um Elektroautos.
lasse hat geschrieben: Eher ist das Potential der normalen Motoren noch nicht ausgeschöpft - da lässt sich noch so einiges machen, laut seiner Aussage.
Das ist bei jeder Technologie immer der Fall. Kein Grund, nicht trotzdem gleichzeitig eine neue Technologie zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die - zumindest in manchen Bereichen - wesentlich mehr Potential hat.

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