Allgemeine Fragen zu CP
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schatten1411
Allgemeine Fragen zu CP
Bevor ich mir CP auf den Rechner hole, bitte ich um etwas was zu wissen lohnt.
1. Hab gesehen, dass diverse Einstellungen bei CP möglich sind. Welche sind das genau?
2. Bezieht das Projekt nur irdische Faktoren ein oder auch Einflüsse seitens All?
3. Inwieweit werden Flora und Ozeane berücksichtigt?
1. Hab gesehen, dass diverse Einstellungen bei CP möglich sind. Welche sind das genau?
2. Bezieht das Projekt nur irdische Faktoren ein oder auch Einflüsse seitens All?
3. Inwieweit werden Flora und Ozeane berücksichtigt?
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laguna
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schatten1411
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Velociraptor
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es würde mich überraschen wenn die ihre simulation so genau gemacht hätten aber tja falls schon hmhm interessantschatten1411 hat geschrieben:Verstehe das mal als Tag und Nacht. Wie siehts mit Sonnenflecken, Magnetstürmen, Asteroiden aus ?laguna2 hat geschrieben: Sonneneinstrahlung...
There is no place like 127.0.0.1
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schatten1411
Wenn nicht sind die Berechnung nur was für die Propaganda. Möchte an der Stelle nicht falsch verstanden werden, Klimaschutz in allen Ehren, aber mir kommt bei dem Thema langsam die Hutschnur vor lauter "genialer" Ideen. Sage nur Partikelfilter fürn Kamin.Velociraptor hat geschrieben:es würde mich überraschen wenn die ihre simulation so genau gemacht hätten aber tja falls schon hmhm interessant
Zurück zum Thema, wenn die Sonnenaktivität z.B. keine Kenngrösse des Projektes ist, wie will man dann auf verlässliche Ergebnisse kommen? Die Sonne ist nun mal der Hauptfaktor des Weltklimas, und da ist es schon entscheidend ob der Reaktor da oben mit 80 oder 120% läuft.
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laguna
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Der Reaktor läuft immer auf 100%. Bei einem Anstieg auf 120% wären wir Toast.
Wenn es alle 11 Jahre zu einem Peak in der Anzahl der Flecken kommt vermindert sich die Strahlungsleistung der Sonne um gerade mal 0.1%.
Sonnenflecken haben keinen langfristigen Einfluss auf unser Klima, da sie keine signifikante Änderung des Energieoutputs bewirken. Zumindest nicht in einem zu berücksichtigen Maße. Und selbst wenn, die Leistung vermindert sich, es sollte dann also eher kälter werden.
Lediglich unser Erd-Magnetfeld kann, bei in unsere Richtung abgegebene Flares, mal etwas gestört werden.
Nur weil dir die Theorie des AGW nicht passt, heißt das nicht, das Wissenschaftler ihre Theorien an deine Laienmeinung anpassen müssen...
Wenn es alle 11 Jahre zu einem Peak in der Anzahl der Flecken kommt vermindert sich die Strahlungsleistung der Sonne um gerade mal 0.1%.
Sonnenflecken haben keinen langfristigen Einfluss auf unser Klima, da sie keine signifikante Änderung des Energieoutputs bewirken. Zumindest nicht in einem zu berücksichtigen Maße. Und selbst wenn, die Leistung vermindert sich, es sollte dann also eher kälter werden.
Lediglich unser Erd-Magnetfeld kann, bei in unsere Richtung abgegebene Flares, mal etwas gestört werden.
Nur weil dir die Theorie des AGW nicht passt, heißt das nicht, das Wissenschaftler ihre Theorien an deine Laienmeinung anpassen müssen...
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laguna
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Nachtrag.
Bei weiterem Nachdenken würde ich mal behaupten, das der Sonnenfleckenzyklus in den Theorien berücksichtigt sein dürfte. Sollte ja nicht allzu schwer sein einen 11 jährigen Schwankungszyklus einzubauen. Oder man mittelt einfach über die elf Jahre den Output.
Eventuell berücksichtigt man daneben noch die Bahnunregelmässigkeiten der Erde, die Schwankungen der Sonne um den Schwerpunkt des Sonnensystems und die Einflüsse des Mondes auf die Erdbahn. Wobei die letzten Punkte doch schon ziemlich übertrieben wären...
Wie genau die das rechnen weiß ich aber nicht. Schreib doch mal ne Mail an die Betreiben von CPDN.
Bei weiterem Nachdenken würde ich mal behaupten, das der Sonnenfleckenzyklus in den Theorien berücksichtigt sein dürfte. Sollte ja nicht allzu schwer sein einen 11 jährigen Schwankungszyklus einzubauen. Oder man mittelt einfach über die elf Jahre den Output.
Eventuell berücksichtigt man daneben noch die Bahnunregelmässigkeiten der Erde, die Schwankungen der Sonne um den Schwerpunkt des Sonnensystems und die Einflüsse des Mondes auf die Erdbahn. Wobei die letzten Punkte doch schon ziemlich übertrieben wären...
Wie genau die das rechnen weiß ich aber nicht. Schreib doch mal ne Mail an die Betreiben von CPDN.
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schatten1411
Das war sinnbildlich gemein, aber Toast fetztlaguna2 hat geschrieben:Der Reaktor läuft immer auf 100%. Bei einem Anstieg auf 120% wären wir Toast.
Irrtum, genau andersrum. wenn KEINE Sonnenflecken da sind vermindert sich die Strahlungsleistung. Was im 17./18. Jahrhundert zur kleinen Eiszeit führte. Also behaupte ich mal, es noch mal dazu kommt, dass keine Flecken auf der Sonne sind wirds mächtig kalt hier unten.laguna2 hat geschrieben:Wenn es alle 11 Jahre zu einem Peak in der Anzahl der Flecken kommt vermindert sich die Strahlungsleistung der Sonne um gerade mal 0.1%.
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Michael H.W. Weber
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Ich habe neulich einen Vortrag zur Sonne gehört. Dort wurde beschrieben, daß es zwar diese 11-Jahrestendenz gibt, genaue Vorhersagen allerdings bislang unmöglich sind. Womit sich das Thema wohl erübrigen würde. Auch dürfte klar sein, daß bei Klimavorhersagen so viele Faktoren zu berücksichtigen sind, daß man wohl kaum erwarten kann, daß die Voraussagen perfekt sind. Es gibt Leute, die sagen schlicht und einfach, daß Klimavorhersage generell unmöglich sei. Dazu gehört z.B. ein recht renommierter Satz von Chaostheoretikern.
Michael.
P.S.: Ich selbst habe den subjektiven Eindruck, daß die ohnehin schon immer recht wenig verläßlichen Wettervorhersagen seit mindestens einem Jahr noch merklich weniger genau sind als bisher. Mag mich aber auch täuschen.
Michael.
P.S.: Ich selbst habe den subjektiven Eindruck, daß die ohnehin schon immer recht wenig verläßlichen Wettervorhersagen seit mindestens einem Jahr noch merklich weniger genau sind als bisher. Mag mich aber auch täuschen.
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.


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schatten1411
Nehmen wir doch mal den Aspekt, dass mit bzw. ohne Flecken die Strahlungsleistung nur um 0,1% schwankt. Die Temperaturen hier herunten aber, weil es wie anno dazumal über einen längeren Zeitraum dazu kommt, um sagen wir mal durchschnittlich 10° absacken. Ich persönlich habe in noch keiner veröffentlichten Klimaprognose auch nur einen leisen Hinweis dazu vernommen, dass auch dieses Phänomen eintreten könnte. Wenn ich meine eigene Klimaprognose anhand der Sonnenflecken abgeben müsste, würde ich sagen es wird wärmer.
Schaut mal bei Wiki unter Sonnenflecken nach und macht Euch anhand der Diagramme über deren Intesität und Quantität ein eigenes Bild.
Schaut mal bei Wiki unter Sonnenflecken nach und macht Euch anhand der Diagramme über deren Intesität und Quantität ein eigenes Bild.
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laguna
- TuX-omane

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Ok, Hab den Zusammenhang versehentlich verdreht. Irrtum anerkannt.
Aber was haben Sonnenflecken in Klimaprognosen zu suchen, die sich mit den Auswirkungen unserer CO2 Produktion beschäftigen?
Klar ist es möglich das ab morgen keine Sonnenflecken mehr auftreten, die Temperatur daraufhin um 10°C in den Keller geht und eine neue Eiszeit beginnt.
Nur, was hat das in einer solchen Studie zu suchen. Diese Studien basieren auf der Annahme das alles bleibt wie es ist und nur wir etwas an den Werten ändern indem wir zuviel CO2 in die Luft blasen. An den Sonnenflecken können wir nichts ändern. Da könnte man auch fragen, warum nicht die Möglichkeit eines Metoriteneinschlags der größe Texas darin vorkommt...
Die Sonnenflecken, ihre Periodizität und ihre Auswirkungen auf unser Klima sind eine Konstante, die es seit Jahrmillionen gibt. Hin und wieder kommt das etwas aus dem Tritt. Nur weiß niemand warum geschweige denn wann. Warum sollte also eine Studie sowas berücksichtigen? Es geht um die ERforschung unseres Einflusses. Wenn Du wissen willst, was die Sonnenflecken bewirken macht man eine Studie in der man den CO2 Output konstant hält und dreht an den Werten für die Sonnenflecken.
Aber was haben Sonnenflecken in Klimaprognosen zu suchen, die sich mit den Auswirkungen unserer CO2 Produktion beschäftigen?
Klar ist es möglich das ab morgen keine Sonnenflecken mehr auftreten, die Temperatur daraufhin um 10°C in den Keller geht und eine neue Eiszeit beginnt.
Nur, was hat das in einer solchen Studie zu suchen. Diese Studien basieren auf der Annahme das alles bleibt wie es ist und nur wir etwas an den Werten ändern indem wir zuviel CO2 in die Luft blasen. An den Sonnenflecken können wir nichts ändern. Da könnte man auch fragen, warum nicht die Möglichkeit eines Metoriteneinschlags der größe Texas darin vorkommt...
Die Sonnenflecken, ihre Periodizität und ihre Auswirkungen auf unser Klima sind eine Konstante, die es seit Jahrmillionen gibt. Hin und wieder kommt das etwas aus dem Tritt. Nur weiß niemand warum geschweige denn wann. Warum sollte also eine Studie sowas berücksichtigen? Es geht um die ERforschung unseres Einflusses. Wenn Du wissen willst, was die Sonnenflecken bewirken macht man eine Studie in der man den CO2 Output konstant hält und dreht an den Werten für die Sonnenflecken.
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schatten1411
Was hat das mit CO2 zu tun. Sehr einfach, der grösste CO2 Speicher auf Erden sind die Weltmeere. Je wärmer diese, desto mehr CO2 in der Athmossphäre. Und die Sonnenflecken sind keine Konstante. Und über Jahrmillionen schon gar nicht. Es gibt sie, sie mögen auch über (für uns) lange Zeiten konstant wirken, aber wie kommt das Erdöl aus tropischen Bäumen (ist belegt mit Bernsteinfunden) dann in die Nordsee. Demnach war es damals schon deutlich wärmer als jetzt. Desweiteren hat der Mensch gerademal mit 0,3% CO2-Ausstoss (gemessen am Gesamten der Erde), nicht gerade einen erhöhten Einfluss auf das Weltklima. Zum anderen ist es so, dass der CO2 Ausstoss der Meere in einem Abstand von etwa 10 Jahren der Änderung der durschn. Erdtemperatur folgt. Seit etwa 1950 sind die Sonnenflecken in ihrer Anzahl und Grösse etwa das Doppelte dem Zeitraum davor.
Unterm Strich: je mehr Flecken desto wärmer. Je wärmer desto mehr CO2.
Nächster Punkt: CO2 ist schuld an der Erderwärmung. Kann aus oben angeführten Gründen nicht sein. Die Wärme war ja 10 Jahre eher da. Also ist CO2 eine Folge der Erderwärmung. Mehr CO2 lässt mehr Bäume wachsen. Es entsteht Wald auf der gesamten Erde. Bis sich das Klima wieder ändert und daraus Erdöl macht. Also wenn man weniger CO2 haben will muss man den Leuten die Kettensägen wegnehmen. Ist banal und zu schön um es durchzusetzen.
Unterm Strich: je mehr Flecken desto wärmer. Je wärmer desto mehr CO2.
Nächster Punkt: CO2 ist schuld an der Erderwärmung. Kann aus oben angeführten Gründen nicht sein. Die Wärme war ja 10 Jahre eher da. Also ist CO2 eine Folge der Erderwärmung. Mehr CO2 lässt mehr Bäume wachsen. Es entsteht Wald auf der gesamten Erde. Bis sich das Klima wieder ändert und daraus Erdöl macht. Also wenn man weniger CO2 haben will muss man den Leuten die Kettensägen wegnehmen. Ist banal und zu schön um es durchzusetzen.