http://www.heise.de/tr/artikel/93487... Sowohl ein kommerzielles US-Unternehmen als auch ein amerikanisches Krebsforschungszentrum arbeiten an Technologien, die spezielle fluoreszierende Proteine als Markierungsstoffe für Krebszellen und deren Enzyme und Proteine verwenden. Auslesen lassen sich deren molekulare Aktivitäten dann mit Kameras, die auf den Nahinfrarot-Bereich abgestimmt sind. ...
Mit Proteinen auf der Suche nach Krebszellen
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Sven
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Mit Proteinen auf der Suche nach Krebszellen
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Michael H.W. Weber
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Interessante Technologie, die jedoch einige Fragen aufwirft, wie z.B. ob das Immunsystem des Patienten nicht gegen die injizierten Stoffe vorgeht und ob die Markerproteine wirklich absolut spezifisch für Krebszellen sind.
Ich selbst arbeite ja auch mit fluoreszierenden Proteinen, die ich mit denen verknüpfe, die ich eigentlich in den Zellen beobachten will.
Michael.
Ich selbst arbeite ja auch mit fluoreszierenden Proteinen, die ich mit denen verknüpfe, die ich eigentlich in den Zellen beobachten will.
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http://www.heise.de/tr/artikel/95477Katherine Bourzac hat geschrieben:... Fluoreszierende Proteine gehören zu den grundlegenden Werkzeugen der Biologie seit Anfang der Neunzigerjahre ? sie helfen dabei, Vorgänge auf molekularer Ebene im Reagenzglas zu beobachten, werden inzwischen aber auch bei lebenden Versuchstieren wie Mäusen eingesetzt, um Gewebe direkt unter der Haut zu untersuchen. Doch selbst mit den stärksten dieser leuchtenden Proteine, die rotes, grünes und gelbes Licht abgegeben, war es bislang nicht möglich, wirklich tief in den Körper zu schauen.
Dmitriy Chudakov vom Shemiakin-Ovchinnikov Institute of Bioorganic Chemistry in Moskau, das Teil der Akademie der Wissenschaften ist, entwickelte deshalb eine stärkere Variante, die hellrot leuchten kann. Seine Arbeit erschien jetzt in "Nature Methods". ...
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