ich geistere schon seit Jahren als Metraton durch Netz.
Unter anderem betreue ich eine Website rund um ein populäres Computer-Rollenspiel-Projekt, dessen Leitung ich inne habe.
Das Distributed Computing-Konzept war mir bis vor ca. 2 Wochen völlig neu (bin bisher noch nie auf themen-bezogenen Seiten gewesen).
Wie ich zu Rechenkraft kam, ist schnell erzählt:
Am 18.7. hab ich mir an der Tankstelle ne Computer-Fachzeitschrift mit DVD gekauft. Darauf war auch der BOINC-Manager.
Ich hab mir Rosetta@home als Projekt ausgesucht (die sind anscheinend der heißen Endphase ihrer Berechnungen) und nun läuft mein PC seit 12 Tagen praktisch rund um die Uhr.
Bald habe ich 5000 Credits erreicht und befinde mich aktuell auf Platz 39 des Rosetta@home Rechenkraft Rankings.
Nunja..wie sich all das auch meine Stromrechnung auswirkt, wird sich zeigen. Bis zum Ende der CASP7 von Rosetta lass ich das Ding jedenfalls weiter rund um die Uhr brummen.
Man liest sich,
Metra





