Martin Varsavsky, der CEO von FON, berichtet heute in seinem blog über eine reizvolle Nutzung der FONera CPU, wenn diese für WLAN Dienste gerade mal nicht gebraucht wird [sog. "idle-time"].
Dann könnten findige LINUX - Programmierer ein distributed-computing Programm bauen, welches 1 Million Router (und mehr) in ihren Arbeitspausen (ca 8 Stunden täglich, nämlich nachts) dazu veranlasste, sich der Lösung komplexer Rechenaufgaben zu widmen. Am Netz hängen die Rechner ja eh und laufen durch.
Ich bin sicher: einige Leute werden sich mit Begeisterung darauf stürzen. Ich finde die Idee wert in die to-do Liste aufgenommen zu werden.