Optimierung für FAH Client

Analyse und Vorhersage von Struktur und Faltungsweg (Folding@home, GPUGRID, Rosetta@home, ...)
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Michael H.W. Weber
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#13 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 08.04.2004 16:12

edk hat geschrieben:servus!
Ich hab einen Intel Pentium 4 3GHZ mit HT. Hat der auch SSE ?
Ich will schon dass der FAH-Client stabil läuft, aber würde doch gern etwas die Performance verbessern.
Soll ich -forcesse benutzten? Was macht -local und -verbosity 9 ???
MFG
Ja, hat er. Starten mit "-forcesse -local -verbosity 9". Vorletzteres ist noch ein Relikt aus alten Zeiten (stört nicht weiter) und letzteres setzt Fehlermeldungs- und andere -details auf Maximum. Was nie schaden kann.

Michael.
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Thommyde
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#14 Ungelesener Beitrag von Thommyde » 08.04.2004 16:15

edk hat geschrieben:Ich hab einen Intel Pentium 4 3GHZ mit HT. Hat der auch SSE ?
Ich denke schon...
edk hat geschrieben:Soll ich -forcesse benutzten? Was macht -local und -verbosity 9 ???
"-forcesse" zwingt den Client, die SSE-Erweiterung zu benutzen. Der Schalter macht wohl nur bei AMD-CPUs Sinn, da der Client sonst 3DNOW benutzt und das ist langsamer.

Um möglichst viele Gromacs-WUs zu bekommen (die rechnen sich schneller und bringen deshalb mehr Punkte) , solltest du den "-advmethods"-Schalter benutzen.


"-local" brauchst du eigentlich nur, wenn du mehrere Clients auf einem Rechner installierst. Schadet also nicht.

"-verbosity 9" macht den Client bei den Meldungsausgaben etwas gesprächiger. Er zeigt also mehr Infos. An der Performance ändert das nichts.

EDIT: Michael war schneller... :D
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Patrick Keller
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#15 Ungelesener Beitrag von Patrick Keller » 09.04.2004 19:57

Ergänzung: Der Pentium 4 hat SOWOHL SSE als AUCH SSE2, unterstützt also auch die neuesten DGROMACS WUs mit verdoppelter Berechnungspräzision für bestimmte Projekte.

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