Gesucht: Rindfleisch ohne Rind

Projektunabhängige Entdeckungen, Forschungen und Spekulationen
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
EdmundBlackadder
Task-Killer
Task-Killer
Beiträge: 784
Registriert: 20.02.2008 17:56

#13 Ungelesener Beitrag von EdmundBlackadder » 19.05.2008 21:50

Ich warte schon seit Jahren auf den Tag, an dem Ausserirdische die Erde besuchen und in die bereitgestellten Mikrofone diese 2 Sätze sagen:
"Es gibt keinen Gott!" und "Wir lieben Menschenfleisch, am liebsten roh und schön frisch!"
@Sven: Google erster Treffer:
Wahnsinn! Rindfleisch ohne Rind
Verschenke 2 Stück Lenovo T400 (Screen defekt) 4GB Laptops mit Dockingstation und 17" Monitor.
Ritschie hat geschrieben:Ich will ja nicht nur für Credits rechnen, sondern 'nen sinnvollen Beitrag leisten.

Benutzeravatar
X1900AIW
TuX-omane
TuX-omane
Beiträge: 2967
Registriert: 05.01.2008 16:34

#14 Ungelesener Beitrag von X1900AIW » 19.05.2008 23:08

scsimodo hat geschrieben:Hmm, kann es sein, dass Du alles ein bisschen zu verkniffen siehst?
Wenn ich mich zwischen verkniffen und verantwortungslos entscheiden muss, ja, verkniffen. Und da bin ich richtig stolz drauf. :laugh2: Irgendwie bin ich wohl bei diesem aufklärerischen Revoluzzerzeug hängen geblieben, womit diese verkniffenen Religionsstifter angefangen haben, was über die verschiedenen Epochen, die französische Revolution, das Land der Dichter der Denker usw. alles an Gedankengut sich auf meinem Weg wiederfand. Irgendwie mache ich da was falsch, weil ich nicht einfach "abschalten" kann, mich meinen Urinstinkten (so vorhanden) hingeben und das Leben genießen kann, wie es so aufopferungsbereit (etwas Euphemismus muss auch sein) auf meinem Teller landet :lol: Wie ich dennoch in dieser Lebensverneinung noch etwas Spaß am Leben finden kann, ist mir ein großes Rätsel :worry:

@EdmundBlackadder
Genauso geht es doch unseren Mitbewohnern, wenn der Mensch den Stall betritt. In der indianischen Kultur war dieser "Umstand" ein wichtiges Element der Verortung im Lebensprozeß, am Fressen und Gefressenwerden kommen wir nicht vorbei, spätestens nach unserem Ableben, die Doppelmoral geht mir jedoch auf den Keks, was ist so besonders an uns Menschen ? De Ausserirdischen holen sich - allein aus Geschmacks- und Gesundheitsgründen - lieber Tierfleisch aus intakten Naturreservaten, oder wenn dann zartes Babyfleisch :snipersmile:

schatten1411

#15 Ungelesener Beitrag von schatten1411 » 19.05.2008 23:50

Welche Doppelmoral? Ich für meinen Teil mache Tierschutz (jetzt mal nur "Schlachtvieh") daran fest, dass a) die Haltung für die Tiere nicht zur Qual wird und b) die Tötung soweit es geht schmerzfrei verläuft. Beides ist sowohl bei Massentier- als auch Freilandhaltung möglich.

Für`s Fleisch essen fehlt mir als "von Natur geschaffenem Allesfresser" der Draht zum schlechten Gewissen.

Benutzeravatar
Sven
Vereinsmitglied
Vereinsmitglied
Beiträge: 1310
Registriert: 19.01.2002 01:00

#16 Ungelesener Beitrag von Sven » 20.05.2008 01:47

X1900AIW hat geschrieben:...
Das muss sein, frönt ruhig eurem Fleisch-Laster, wenn ihr das mit eurem Gewissen vereinbaren könnt, dann aber Bio und artgerechte Tierhaltung. Alles andere ist gegen jede Vernunft oder Menschlichkeit, die Tier und Natur nicht einfach aus vermeintlichen Kostengründen ausschließen kann. ...


@EdmundBlackadder
Genauso geht es doch unseren Mitbewohnern, wenn der Mensch den Stall betritt. In der indianischen Kultur war dieser "Umstand" ein wichtiges Element der Verortung im Lebensprozeß, am Fressen und Gefressenwerden kommen wir nicht vorbei, spätestens nach unserem Ableben, die Doppelmoral geht mir jedoch auf den Keks, was ist so besonders an uns Menschen ? De Ausserirdischen holen sich - allein aus Geschmacks- und Gesundheitsgründen - lieber Tierfleisch aus intakten Naturreservaten, oder wenn dann zartes Babyfleisch...

Laster und Gewissen - verschone mich mit Deinem missionarischen, pseudo-religiösen Geschwafel.
Fleisch kommt bei uns nicht jeden Tag auf den Tisch, trotzdem können wir nicht immer bei Neuland o.ä. kaufen.
Außerdem bedeutet Fleischverzehr doch nicht, das man sich nicht auch zu einem guten Teil vegetarisch ernährt, im Sinne von Tageweise.

Was haben Indianer mit dem Thema zu tun? Nichts. Geschwafel.

Zartes Babyfleisch. Eine Anspielung an Kalbsschnitzel? Ich nehme an Du trinkst keine Milch und lebst vegan.

Ansonsten ist In-Vitro-Fleisch ja wirklich der nächste evolutionäre Sprung nach Jäger und Sammler, dann Ackerbau und Viehzucht.
MSI B450-A PRO MAX - Ryzen 3 3100 - 16GB - Zotac RTX 2080 Ti Twinfan - Win10 Pro
Galaxy A50
BildBildBildBildBild
https://www.youtube.com/watch?v=jYMIkq3NIgE

Benutzeravatar
X1900AIW
TuX-omane
TuX-omane
Beiträge: 2967
Registriert: 05.01.2008 16:34

#17 Ungelesener Beitrag von X1900AIW » 20.05.2008 11:31

schatten1411 hat geschrieben:Ich für meinen Teil mache Tierschutz (jetzt mal nur "Schlachtvieh") daran fest, dass a) die Haltung für die Tiere nicht zur Qual wird und b) die Tötung soweit es geht schmerzfrei verläuft. Beides ist sowohl bei Massentier- als auch Freilandhaltung möglich.
Massentierhaltung ist für dich in Ordnung, auch wenn nicht artgerecht ? Schon mal ein Schlachthaus und Käfigtierhaltung von innen gesehen und dabei keine Zweifel bekommen ? Ein Tier sehenden Auges leiden zu lassen ist inhuman, für uns Menschengeschlecht, das wir so sehr von Tieren profitieren. So wenigstens meine Überzeugung.
Sven hat geschrieben:Außerdem bedeutet Fleischverzehr doch nicht, das man sich nicht auch zu einem guten Teil vegetarisch ernährt, im Sinne von Tageweise.
Vegetarisch ernährt man sich nicht tageweise und holt dann zweimal die Woche "so richtig" alles Verlorengegange nach. Das nennt man glaube ich Pudding-Vegetarier.
Sven hat geschrieben:Was haben Indianer mit dem Thema zu tun? Nichts. Geschwafel.
Soweit mir bekannt (und ich dachte das ist Allgemeingut) hat die Mehrheit der indianischen Stämme einen Ritus gepflegt, sich für das der Natur Ent-/Genommene symbolisch zu entschuldigen/bedanken und sich damit dem Naturprozeß des Werdens und Vergehens einzugliedern. Das dieser Gedanke impliziert, nur so viel zu nehmen, wie der Mensch zum Leben braucht, versteht sich von selbst.
Sven hat geschrieben:Zartes Babyfleisch. Eine Anspielung an Kalbsschnitzel? Ich nehme an Du trinkst keine Milch und lebst vegan.
Das meine ich wörtlich, nicht als Anspielung. Im Zusammenhang. Bei Kälbern kommt noch eine Grad der Perversion dazu, nämlich die gezielte Produktion der Nachkommen für die Milch- und Fleischausbeute. Ich empfinde keinen Unterschied zwischen (Tier-)Babymord, in einem Entwicklungs- oder Hochindustrieland, der Unterschied zum Tier ist, daß Menschen-Babies bei uns in der Regel nur gequält werden und nicht gegessen. Kanibalismus nach Revierkampf wie als Totenverehrung ist selbst heute noch als eine Kulturtradition vorhanden, das finden fast alle abstoßend, eine industrielle Verarbeitung von Tierleichen nicht. Vermutlich weil das eine Urängste auslöst, das andere nicht.

Spielt es eine Rolle, wie ich persönlich lebe ? Macht das meine Aussagen wahrer/unwahrer/zweifelhafter ? Sollte ich etwa jede Äußerung hier zu 100% vorleben ? Und wenn es so wäre, wer würde mir nachfolgen ? Ich bin weiß Gott kein Heiliger.
Sven hat geschrieben:Ansonsten ist In-Vitro-Fleisch ja wirklich der nächste evolutionäre Sprung nach Jäger und Sammler, dann Ackerbau und Viehzucht.
Das ist Technokratie (wie bspw. Atomkraft und grüne Gentechnik), die wir global hoffentlich nie erleben werden. Evolution stelle ich mir anders vor, im Einklang mit der Natur, nicht darin sie zu perfektionieren. Manche können vom Fleisch nicht lassen wie andere vom Brot, es kommt einer Denkunmöglichkeit gleich, einem Tabu, in unser doch so aufgeklärten Gesellschaft.

Geschwafel ? Hast du so eine Herabwürdigung nötig, um von fehlenden Argumenten abzulenken ? Aber laß mal stecken, Missionierung liegt mir fern, Denkgewohnheiten aufzubrechen schon eher.

Benutzeravatar
laguna
TuX-omane
TuX-omane
Beiträge: 2789
Registriert: 08.10.2003 09:36
Wohnort: Ettingshausen

#18 Ungelesener Beitrag von laguna » 20.05.2008 11:42

Amen, ich fahr dann mal auf dem Heimweg bei meinem Metzger vorbei und hol mir ein Steak für heute Abend. Das ganze Gerede über Fleisch macht hungrig, und als Omnivore habe ich kein Problem damit meinen Trieben nachzugehen...

Und ja, natürlich ist das Biofleisch. Was anderes geht bei meiner Frau nicht durch die Qualitätskontrolle. :wink:
Mein Metzger bezieht nur von Biolandhöfen aus der Umgebung, oft vom hiesigen Hof. Wer zur RKN-Patrty kommt, kann dem nächsten Steak den Huf schütteln. Die Tiere stehen 200m entfernt.
Bild Bild

Dennis Kautz
Vereinsmitglied
Vereinsmitglied
Beiträge: 4742
Registriert: 22.02.2003 02:12

#19 Ungelesener Beitrag von Dennis Kautz » 20.05.2008 11:50

Ich würde kein Fleisch essen, wenn ich es nicht mit mir vereinbaren könnte, zur Not das Tier selbst zu töten. Solange ich das kann, esse ich gerne und gut. Wenn's wirklich in-vitro-Gewebezucht gibt, würde ich zu dieser Alternative greifen, vorausgesetzt, es ist kein wesentlicher geschmacklicher Unterschied. Mein Steakgeschmack gleicht aber dem von Sven. 8)

@laguna: ist das mitbringen von Pfeil und Bogen erlaubt? ;)

Benutzeravatar
Sven
Vereinsmitglied
Vereinsmitglied
Beiträge: 1310
Registriert: 19.01.2002 01:00

#20 Ungelesener Beitrag von Sven » 20.05.2008 11:56

X1900AIW hat geschrieben:...
Sven hat geschrieben:Außerdem bedeutet Fleischverzehr doch nicht, das man sich nicht auch zu einem guten Teil vegetarisch ernährt, im Sinne von Tageweise.
Vegetarisch ernährt man sich nicht tageweise und holt dann zweimal die Woche "so richtig" alles Verlorengegange nach. Das nennt man glaube ich Pudding-Vegetarier.
Sven hat geschrieben:Was haben Indianer mit dem Thema zu tun? Nichts. Geschwafel.
Soweit mir bekannt (und ich dachte das ist Allgemeingut) hat die Mehrheit der indianischen Stämme einen Ritus gepflegt, sich für das der Natur Ent-/Genommene symbolisch zu entschuldigen/bedanken und sich damit dem Naturprozeß des Werdens und Vergehens einzugliedern. Das dieser Gedanke impliziert, nur so viel zu nehmen, wie der Mensch zum Leben braucht, versteht sich von selbst.
Sven hat geschrieben:Zartes Babyfleisch. Eine Anspielung an Kalbsschnitzel? Ich nehme an Du trinkst keine Milch und lebst vegan.
Das meine ich wörtlich, nicht als Anspielung. Im Zusammenhang. Bei Kälbern kommt noch eine Grad der Perversion dazu, nämlich die gezielte Produktion der Nachkommen für die Milch- und Fleischausbeute. Ich empfinde keinen Unterschied zwischen (Tier-)Babymord, in einem Entwicklungs- oder Hochindustrieland, der Unterschied zum Tier ist, daß Menschen-Babies bei uns in der Regel nur gequält werden und nicht gegessen. Kanibalismus nach Revierkampf wie als Totenverehrung ist selbst heute noch als eine Kulturtradition vorhanden, das finden fast alle abstoßend, eine industrielle Verarbeitung von Tierleichen nicht. Vermutlich weil das eine Urängste auslöst, das andere nicht.

Spielt es eine Rolle, wie ich persönlich lebe ? Macht das meine Aussagen wahrer/unwahrer/zweifelhafter ? Sollte ich etwa jede Äußerung hier zu 100% vorleben ? Und wenn es so wäre, wer würde mir nachfolgen ? Ich bin weiß Gott kein Heiliger.
Sven hat geschrieben:Ansonsten ist In-Vitro-Fleisch ja wirklich der nächste evolutionäre Sprung nach Jäger und Sammler, dann Ackerbau und Viehzucht.
Das ist Technokratie (wie bspw. Atomkraft und grüne Gentechnik), die wir global hoffentlich nie erleben werden. Evolution stelle ich mir anders vor, im Einklang mit der Natur, nicht darin sie zu perfektionieren. Manche können vom Fleisch nicht lassen wie andere vom Brot, es kommt einer Denkunmöglichkeit gleich, einem Tabu, in unser doch so aufgeklärten Gesellschaft.

Geschwafel ? Hast du so eine Herabwürdigung nötig, um von fehlenden Argumenten abzulenken ? Aber laß mal stecken, Missionierung liegt mir fern, Denkgewohnheiten aufzubrechen schon eher.

- Die Mischung von fleischlicher und vegetarischer Nahrung, eben mal einen Tag so den anderen so, das magst Du bezeichnen wie Du willst, tatsächlich ist es das was den Meschen ausmacht, und der ist nun einmal ein Allesfresser. Zudem wollte ich damit ausdrücken, das ich nicht zu den Leuten gehöre die bei jeder Mahlzeit Fleisch auf dem Teller haben müssen um sich wohl zu fühlen.

- Deine Anspielung auf (vermutlich nordamerikanische) Indianer entspricht dem verkehrten Hippie-Gutmenschen-Weltbild der 68er. Sprich lieber von Naturvölkern (ja, auch unsere Vorfahren gehörten einmal dazu und lebten sehr ähnlich). (Hohle Phrase = Geschwafel.)

- Überzeugungen vortragen oder sie auch vorleben, das macht einen gewaltigen Unterschied.

- In der Regel werden Babies von ihrer Familie geliebt, nicht gequält, auch wenn die Zeitungsmeldungen der vergangenen Jahre in dieser Richtung anderes vermuten lassen.

- Kannibalismus wird/wurde insbesondere von den Oblaten-Fressern verdammt. Das nenne ich bigott.

- Wenn Du konkrete Vorschläge für ein Leben im Einklang mit der Natur hast (so wie Naturvölker?), dann mal raus damit. Träumereien aber...
MSI B450-A PRO MAX - Ryzen 3 3100 - 16GB - Zotac RTX 2080 Ti Twinfan - Win10 Pro
Galaxy A50
BildBildBildBildBild
https://www.youtube.com/watch?v=jYMIkq3NIgE

Benutzeravatar
laguna
TuX-omane
TuX-omane
Beiträge: 2789
Registriert: 08.10.2003 09:36
Wohnort: Ettingshausen

#21 Ungelesener Beitrag von laguna » 20.05.2008 11:59

frost hat geschrieben:
@laguna: ist das mitbringen von Pfeil und Bogen erlaubt? ;)
Klar, nur wird dir der Landwirt den Hosenboden stramm ziehen, und mit dem Bullen auf der Weide würde ich mich auch nicht anlegen wollen. *schauder*
Bild Bild

Benutzeravatar
Sven
Vereinsmitglied
Vereinsmitglied
Beiträge: 1310
Registriert: 19.01.2002 01:00

#22 Ungelesener Beitrag von Sven » 20.05.2008 12:00

frost hat geschrieben:...

@laguna: ist das mitbringen von Pfeil und Bogen erlaubt? ;)

Selbst mit Jagdlizenz ist die Jagd mit Pfeil und Bogen nicht erlaubt (siehe Bundesjagdgesetz). Bei der Schlachtung von Tieren kommt u.a. das Tierschutzgesetz zum Tragen, ergo verbietet sich diese Methode auch.
MSI B450-A PRO MAX - Ryzen 3 3100 - 16GB - Zotac RTX 2080 Ti Twinfan - Win10 Pro
Galaxy A50
BildBildBildBildBild
https://www.youtube.com/watch?v=jYMIkq3NIgE

Benutzeravatar
laguna
TuX-omane
TuX-omane
Beiträge: 2789
Registriert: 08.10.2003 09:36
Wohnort: Ettingshausen

#23 Ungelesener Beitrag von laguna » 20.05.2008 12:02

Sven hat geschrieben:
frost hat geschrieben:...

@laguna: ist das mitbringen von Pfeil und Bogen erlaubt? ;)

Selbst mit Jagdlizenz ist die Jagd mit Pfeil und Bogen nicht erlaubt (siehe Bundesjagdgesetz). Bei der Schlachtung von Tieren kommt u.a. das Tierschutzgesetz zum Tragen, ergo verbietet sich diese Methode auch.
Glaub mir, mit Pfeil und Bogen bleibt es auf dieser Weide bei einem Versuch.
Bild Bild

hias
Vereinsmitglied
Vereinsmitglied
Beiträge: 947
Registriert: 24.04.2007 14:01

#24 Ungelesener Beitrag von hias » 20.05.2008 12:50

X1900AIW hat geschrieben:
scsimodo hat geschrieben:Vegetarier essen meinem Essen das Essen weg :smoking:
Fleischesser essen den (armen) Gemüsebauern die Anbaufläche weg.

Das muss sein, frönt ruhig eurem Fleisch-Laster, wenn ihr das mit eurem Gewissen vereinbaren könnt, dann aber Bio und artgerechte Tierhaltung. Alles andere ist gegen jede Vernunft oder Menschlichkeit, die Tier und Natur nicht einfach aus vermeintlichen Kostengründen ausschließen kann. Medizinisch ist Fleischverzehr nur in Maßen empfehlenswert, Kindern sollte man es nicht vorenthalten bis sie selbst entscheiden können. Zu dem Dilemma mit Tofu und Ökologie brauche ich ja nichts anzumerken, oder ? :-?
Hör lieber auf andere zu überzeugen kein Fleisch mehr zu essen oder den Fleischverzehr der heutzutage extrem ausgeartet ist zu kritisieren. Denn es kommen dann nur noch mehr unwitzige (idiotische???) Sprüche wie "Vegetarier essen meinem Essen....." oder "Ich hab nun Hunger auf ein schönes Stück Fleisch bekommen" etc. pp.

Jeder soll für sich selber wissen was das beste ist.

Zurück zu „Wissenschaft“