Anleitung - Damn Small Linux & BOINC

Grid-Computing, technische Entwicklung von Distributed Computing...
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Michael H.W. Weber
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Anleitung - Damn Small Linux & BOINC

#1 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 20.03.2006 10:22

Hier findet ihr eine von Lasse zusammengestellte Anleitung, wie man eine minimale Damn Small Linux (DSL) Installation zum Betrieb von BOINC aufsetzt: http://217.160.138.71/download/RKNeV/DSL_BOINC.pdf

DSL kann nebst BOINC durchaus auch von einem USB-Stock aus laufen.

Michael.
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Mystwalker
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Re: Anleitung - Damn Small Linux & BOINC

#2 Ungelesener Beitrag von Mystwalker » 20.03.2006 13:20

Michael H.W. Weber hat geschrieben:USB-Stock
Sachen gibts! :o :lol:
Ist der kompatibel zum Bluetooth-Baum? ;) *SCNR*

OnTopic:
Wie schaut es eigentlich bei DSL mit der Erkennungsleistung aus? Wird da ähnlich viel Hardware erkannt wie z.B. bei Knoppix?

scsimodo
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Re: Anleitung - Damn Small Linux & BOINC

#3 Ungelesener Beitrag von scsimodo » 09.05.2006 20:13

Michael H.W. Weber hat geschrieben:Hier findet ihr eine von Lasse zusammengestellte Anleitung, wie man eine minimale Damn Small Linux (DSL) Installation zum Betrieb von BOINC aufsetzt: http://217.160.138.71/download/RKNeV/DSL_BOINC.pdf

DSL kann nebst BOINC durchaus auch von einem USB-Stock aus laufen.

Michael.
Danke für die Anleitung! Auf meinem Mac Mini CD ist noch nicht viel mit BOINC zu wollen. Allenfalls Einstein und das läuft grottenlangsam. Deine Anleitung hat mich auf eine etwas seltsame Idee gebracht. Schnell mal eine virtuelle Maschine unter Parallels installiert, BOINC drauf, die ganze Sache geklont und gestartet.

Jetzt laufen zwei VMs mit Damn Small Linux und rechnen fleißig. Und das mit voller Power, so als wären das zwei verschiedene Rechner (Intels VT sei Dank). Und nebenbei kann ich noch unter OSX arbeiten. Jetzt noch schnell eine Windows2000-VM starten, irgendwie muss ich die zwei VMs ja noch per BoincView verwalten

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Re: Anleitung - Damn Small Linux & BOINC

#4 Ungelesener Beitrag von Lasse Kolb » 09.05.2006 20:58

scsimodo hat geschrieben:
Michael H.W. Weber hat geschrieben:Hier findet ihr eine von Lasse zusammengestellte Anleitung, wie man eine minimale Damn Small Linux (DSL) Installation zum Betrieb von BOINC aufsetzt: http://217.160.138.71/download/RKNeV/DSL_BOINC.pdf

DSL kann nebst BOINC durchaus auch von einem USB-Stock aus laufen.

Michael.
Danke für die Anleitung! Auf meinem Mac Mini CD ist noch nicht viel mit BOINC zu wollen. Allenfalls Einstein und das läuft grottenlangsam. Deine Anleitung hat mich auf eine etwas seltsame Idee gebracht. Schnell mal eine virtuelle Maschine unter Parallels installiert, BOINC drauf, die ganze Sache geklont und gestartet.

Jetzt laufen zwei VMs mit Damn Small Linux und rechnen fleißig. Und das mit voller Power, so als wären das zwei verschiedene Rechner (Intels VT sei Dank). Und nebenbei kann ich noch unter OSX arbeiten. Jetzt noch schnell eine Windows2000-VM starten, irgendwie muss ich die zwei VMs ja noch per BoincView verwalten

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#5 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 09.05.2006 21:20

So soll es sein. :lol: :evil2:

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Re: Anleitung - Damn Small Linux & BOINC

#6 Ungelesener Beitrag von frank » 09.05.2006 22:22

Michael H.W. Weber hat geschrieben:DSL kann nebst BOINC durchaus auch von einem USB-Stock aus laufen.
Bevor ich mich jetzt in die Sache vertiefe: Kann ich dann meinen USB Stick in einen beliebigen Rechner stecken und damit die Power desselben ausnutzen? Auch wenn die Admins in ihrer konservativen Haltung (ich meine die Admins in diesem speziellen Fall!!!!) eigentlich die Installation von Progs im allgemeinen und DC Clients im besonderen unterbunden haben? Auch bei Win XP Rechnern?
Ihr merkt, ich habs (noch?) nicht wirklich verstanden. :oops:

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#7 Ungelesener Beitrag von frank » 16.08.2006 18:05

Mal wieder hochschieb...
Was ist denn nun mit dem Betrieb über einen USB Stick, wie von mir gefragt? Funktioniert das? Ich hätte dann Möglichkeiten, ein bisschen zusätzliche Power locker zu machen ;)

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#8 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 16.08.2006 18:23

Ich könnte es am Wochenende mal selbst in der Praxis ausprobieren.

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#9 Ungelesener Beitrag von nico » 16.08.2006 19:02

DSL ist ein Betriebssystem. Du müßtest also vom USB-Stick booten.
Es sei denn, dir ist es erlaubt auf dem Rechner den vmware Player zu installieren (was ich allerdings bezweifle, da der u.a. Netzwerkverbindungen anlegt und Treiber installiert) - dann könntest Du den vmware Player starten und darin vom USB Stick booten.
Das PDF ist übrigens aus dem Wiki-Artikel generiert wurden, der noch ein paar Fehler enthält - habe allerdings gerade wenig Zeit :D :
http://www.rechenkraft.net/wiki/index.p ... mall_linux

Achso, DSL ist von Knoppix abgeleitet - sollte also auch die selbe HW unterstützen.
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#10 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 17.08.2006 12:56

DSL hat gelegentlich ein Problem mit neuerer Hardware. Da gibt es dann als Alternative DSL-N, was etwas mehr Platz beansprucht (aber dennoch auf einem 128er USB Platz findet), dafür aber z.B. auch SATA Platten unterstützt.

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#11 Ungelesener Beitrag von yoyo » 24.02.2007 18:14

Hallo,
ich bin mal dem Wiki-Artikel [[Boinc mit damn small linux]] gefolgt und habe das ganze unter VMware ausprobiert.
Als ich vom DSL.iso gebootet hatte war eine Netzwerkkarte und Internetzugang vorhanden. Dann habe ich das ganze wie beschrieben in VMware auf die Platte installiert. Nach dem Booten habe ich allerdings keine Netzwerkkarte mehr.

Wie stellt DSL die Netzwerkkarte fest?
Jemand eine Idee, wie der wieder seine Netzwerkkarte erkennt?

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#12 Ungelesener Beitrag von nico » 25.02.2007 15:46

Hmm kann es vielleicht sein, dass du die Netzwerkkarte im VMWare Player deaktiviert hast? Um zu schauen, ob sie da ist, gibt als root "scanpci" ein und such nach AMD 79C970 Lance (oder ähnlich) - das sollte die Netzwerkkarte sein.

Normalerweise sollte "Rechtsklick auf den desktop -> system -> net setup -> netcardconfig" die Netzwerkkarte finden und konfigurieren.
Die Konfiguration kannst du dir mit "ifconfig" ausgeben lassen - was steht da?
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