Witze
-
M. Franckenstein
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 5933
- Registriert: 23.07.2001 01:00
- Wohnort: Oldenburg
-
Moy
- Rechenkraft.net-Sponsor

- Beiträge: 31
- Registriert: 29.05.2002 22:08
- Wohnort: 91074 Herzogenaurach/Burgstall
Der kleine David war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren, und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng", sagten sie. David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuß zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen, und vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. David legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"
-
ToRi@S
- XBOX360-Installer

- Beiträge: 87
- Registriert: 01.06.2002 10:37
- Wohnort: Oldenburg
Hi, da wir uns ja schon alle auf Weihnachten freuen, betrachten wir doch schonmal den Weihnachtsmann rein wissenschaftlich:
(Falls noch jemand an diesenhiesen glauben sollte, nicht weiterlesen!!!
1.) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
2.) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
3.) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern ca. 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.
4.) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
5.) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
Tschau ich bin raus

(Falls noch jemand an diesenhiesen glauben sollte, nicht weiterlesen!!!
1.) Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
2.) Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
3.) Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern ca. 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.
4.) Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.
5.) 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.
Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
Tschau ich bin raus
Lieber stehend sterben,
als knieend leben !
als knieend leben !
-
ToRi@S
- XBOX360-Installer

- Beiträge: 87
- Registriert: 01.06.2002 10:37
- Wohnort: Oldenburg
McDurchdrehdrive *g*
Autofahren macht Spaß. Essen auch. Am meisten Spaß macht Essen im
Auto!
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern,
speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.Das Vergnügen an
dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings
erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage?
Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil
sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen -
sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich?
weiblich?...wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons
soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen
wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:
"Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich
antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas
lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen:
"Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte
Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht
sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben
Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber
hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"
"Wollen Sie einen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist
meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es
erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts
für den Job. Aber ich ja auch nicht...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ahja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu
dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder
"A...loch"
lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt
nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten
Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und
kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut
formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine
ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen
zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder,
bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe
noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." PIEP! ... Freundlich
werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick
lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen
klappern.
Nicht mit mir, Freundchen!
Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale: "Kann ich bitte eine
Quittung bekommen?", frage ich überfreundlich. "Ist ein
Geschäftsessen."
Tschau ich bin raus
sascha
Auto!
Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern,
speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.Das Vergnügen an
dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings
erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.
Gegensprechanlage?
Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil
sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen -
sounds like Schellackplatte.
Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich?
weiblich?...wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons
soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen
wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage:
"Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer
verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich
antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas
lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen:
"Nein, ich würde es gleich selbst abholen."
Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte
Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht
sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben
Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?"
"Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück.
Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber
hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?"
"Wollen Sie einen H-a-m-b-u-r-g-e-r?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen."
"Schieß?"
"Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist
meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es
erneut riskieren."
Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts
für den Job. Aber ich ja auch nicht...
"Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?"
"Ahja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu
dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."
Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder
"A...loch"
lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt
nun: "Was dazu?"
"Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen fritierten
Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein?"
"Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und
kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut
formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine
ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen
zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?"
Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder,
bitte."
"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!"
"Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein."
"Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!"
Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe
noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein.
"Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." PIEP! ... Freundlich
werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick
lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen
klappern.
Nicht mit mir, Freundchen!
Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale: "Kann ich bitte eine
Quittung bekommen?", frage ich überfreundlich. "Ist ein
Geschäftsessen."
Tschau ich bin raus
sascha
Lieber stehend sterben,
als knieend leben !
als knieend leben !
-
aCiD
...nur für Männer geeignet...
* Als erstes schuf Gott den Mann, begeistert vom guten Gelingen
schenkte er ihm die Frau, dann tat ihm der Mann leid und er gab ihm den
Alkohol !
* Meldung des Tages ! Männer haben viele Gene. Das Fortgeh'n, das nicht
Heimgeh'n, Fremdgeh'n, Saufengeh'n etc.
Frauen haben nur 1 Gen: Das auf die Nerven geh'n.
* Was ist der Unterschied zwischen einer Mücke und einer Frau?
Bei der Mücke muss man nicht den Kopf kraulen, wenn Sie am saugen ist!
* Dialog im Kerzenlicht:
Stammelt sie: Küss mich noch einmal, und ich gehöre Dir ein Leben lang !
Er: Danke für die Warnung !...
* Ein Pärchen beim Bumsen.
Sie fängt an zu stöhnen: jaaa, gib's mir - sag mir dreckige Sachen!
Er: Küche, Bad, Wohnzimmer...
* Eine junge Frau geht im Supermarkt einkaufen und hat an der Kasse
folgende
Artikel im Korb:
1 Stück Seife 1 Zahnbürste 1 Tube Zahnpasta 1 Pfund Brot 1 Liter Milch
1
Backofenpizza 1 Joghurt.
Der Kassierer sieht die Frau an, lächelt und sagt: "Single, hä?"
Die Frau lächelt schüchtern zurück und fragt: "Wie haben Sie das bloß
rausgefunden?"
Er antwortet: "Weil Sie so hässlich sind !"
* Würdest du dir Schuhe kaufen, wenn du keine Füße hättest ?"
"Nein!" - "Warum kaufst du dir dann einen BH ?"
* Was zeigt man einer Frau, die 10 Jahre lang unfallfrei gefahren ist ?
Den 2. Gang !
* Bei der goldenen Hochzeit wird der Ehemann gefragt: "Was war denn die
schönste Zeit in all den Ehejahren?" -
"Die fünf Jahre russische Kriegsgefangenschaft ..."
* Warum gibt es mehr Frauen als Männer ?
Weil es mehr zu putzen gibt, als zu denken.
* Was haben ein Computer und eine Frau gemeinsam ?
Hätte man noch ein halbes Jahr gewartet, gäbe es was Besseres
* Nach dem Sex im Bett:
Frau: "Woran denkst du ?"
Mann: "Kennst du nicht!"
* Nach dem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte betrachtete er
sein
Werk.
Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und er sagte:
"Also ich muss mich selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die
wohlgelungenen Proportionen, die vollendete Ästhetik - ein perfektes
Werk !"
Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend: "Na gut, Du musst
Dich
halt schminken..."
* Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und
verlangt
Zyankali.
Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon, dass
ich
Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?"
Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus
und
legt es auf die Theke.
Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: Entschuldigung, ich
wusste
nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben."
Nicht zu ernst nehmen...

Greetz
aCiD
* Als erstes schuf Gott den Mann, begeistert vom guten Gelingen
schenkte er ihm die Frau, dann tat ihm der Mann leid und er gab ihm den
Alkohol !
* Meldung des Tages ! Männer haben viele Gene. Das Fortgeh'n, das nicht
Heimgeh'n, Fremdgeh'n, Saufengeh'n etc.
Frauen haben nur 1 Gen: Das auf die Nerven geh'n.
* Was ist der Unterschied zwischen einer Mücke und einer Frau?
Bei der Mücke muss man nicht den Kopf kraulen, wenn Sie am saugen ist!
* Dialog im Kerzenlicht:
Stammelt sie: Küss mich noch einmal, und ich gehöre Dir ein Leben lang !
Er: Danke für die Warnung !...
* Ein Pärchen beim Bumsen.
Sie fängt an zu stöhnen: jaaa, gib's mir - sag mir dreckige Sachen!
Er: Küche, Bad, Wohnzimmer...
* Eine junge Frau geht im Supermarkt einkaufen und hat an der Kasse
folgende
Artikel im Korb:
1 Stück Seife 1 Zahnbürste 1 Tube Zahnpasta 1 Pfund Brot 1 Liter Milch
1
Backofenpizza 1 Joghurt.
Der Kassierer sieht die Frau an, lächelt und sagt: "Single, hä?"
Die Frau lächelt schüchtern zurück und fragt: "Wie haben Sie das bloß
rausgefunden?"
Er antwortet: "Weil Sie so hässlich sind !"
* Würdest du dir Schuhe kaufen, wenn du keine Füße hättest ?"
"Nein!" - "Warum kaufst du dir dann einen BH ?"
* Was zeigt man einer Frau, die 10 Jahre lang unfallfrei gefahren ist ?
Den 2. Gang !
* Bei der goldenen Hochzeit wird der Ehemann gefragt: "Was war denn die
schönste Zeit in all den Ehejahren?" -
"Die fünf Jahre russische Kriegsgefangenschaft ..."
* Warum gibt es mehr Frauen als Männer ?
Weil es mehr zu putzen gibt, als zu denken.
* Was haben ein Computer und eine Frau gemeinsam ?
Hätte man noch ein halbes Jahr gewartet, gäbe es was Besseres
* Nach dem Sex im Bett:
Frau: "Woran denkst du ?"
Mann: "Kennst du nicht!"
* Nach dem der liebe Gott Mann und Frau erschaffen hatte betrachtete er
sein
Werk.
Zuerst fiel sein Blick auf den Mann und er sagte:
"Also ich muss mich selbst loben. Diese wunderbare Form des Körpers, die
wohlgelungenen Proportionen, die vollendete Ästhetik - ein perfektes
Werk !"
Danach sah er die Frau an und meinte achselzuckend: "Na gut, Du musst
Dich
halt schminken..."
* Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und
verlangt
Zyankali.
Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon, dass
ich
Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?"
Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus
und
legt es auf die Theke.
Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: Entschuldigung, ich
wusste
nicht, dass Sie ein Rezept dabei haben."
Nicht zu ernst nehmen...
Greetz
aCiD
-
aCiD
-
Ticker
*gg*
Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefängnishaft auf der Flucht.
Während er flieht, bricht er in das Haus Eines frischverheirateten Pärchens ein. Er bindet den
Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau, wobei er
ihr Kleid einriss und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde.
Plötzlich stand der Flüchtling auf und verließ den Raum.
Sofort hüpfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu:
"Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im
Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es
über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage!
Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!"
Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüsterte die Halbnackte:
"Schatz, ich bin so froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau
gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass
du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde.
Sei stark! Ich liebe dich auch!"
Während er flieht, bricht er in das Haus Eines frischverheirateten Pärchens ein. Er bindet den
Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau, wobei er
ihr Kleid einriss und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde.
Plötzlich stand der Flüchtling auf und verließ den Raum.
Sofort hüpfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu:
"Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im
Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es
über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage!
Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!"
Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüsterte die Halbnackte:
"Schatz, ich bin so froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau
gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass
du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde.
Sei stark! Ich liebe dich auch!"
-
Thrower
Re: *gg*
Ticker hat geschrieben:Ein Zelleninsasse, eingebuchtet wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Gefängnishaft auf der Flucht.
Während er flieht, bricht er in das Haus Eines frischverheirateten Pärchens ein. Er bindet den
Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau, wobei er
ihr Kleid einriss und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde.
Plötzlich stand der Flüchtling auf und verließ den Raum.
Sofort hüpfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu:
"Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe gesehen, wie er dich im
Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es
über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage!
Unsere Leben hängen davon ab! Sei stark! Ich liebe dich!"
Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüsterte die Halbnackte:
"Schatz, ich bin so froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau
gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir ins Ohr geflüstert. Er meint, dass
du ziemlich niedlich wärst und er hat mich gefragt, wo ich die Vaseline im Bad aufbewahren würde.
Sei stark! Ich liebe dich auch!"
der ist gut, selten so gelacht
-
Kyantarodor
Geschichtsunterricht ... oder ... Geschichten, die das Leben
Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan. Die Stunde beginnt.
Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?" Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheissjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka wahrend des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?" Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!" Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfallt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2003."
Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?" Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheissjapaner!"
"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka wahrend des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?" Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!" Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix- Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfallt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Gerhard Schröder zu Finanzminister Eichel bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2003."
-
Patrick Keller
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1202
- Registriert: 25.03.2003 15:06
- Wohnort: Mainz
-
willmannand
- FAQ-Leser

- Beiträge: 181
- Registriert: 28.11.2003 10:23
- Wohnort: Konstanz
Einen Computer aufbauen:
So machts ER:
Öffnet die Kartons.
Nimmt den PC heraus.
Startet das Gerät nach dem Verkabeln der Einzelgeräte.
Installiert Windows und die Internetsoftware .
bootet den Rechner neu.
Startet ihn neu und legt im Internet unter "heimcomputer.de einen neuen
Account an.
So machts SIE:
Öffnet die Kartons.
Geht in die Küche, holt Klebeband und klebt die Kartons wieder zu.
Dreht die Kartons so um, dass die Schrift "Hier oben" zu lesen ist.
Öffnet die Kartons wieder, packt die Geräte aus.
Bringt die Kartons in den Keller.
Betätigt mehrmals den Ein und Aus Schalter des Rechners.
Ruft die Hotline an.
Geht in den Keller und holt die Kabel aus den Kartons.
Ordnet die Kabel nach Farbe und Größe.
Wildes Ausprobieren: Welches Kabel passt in welche Öffnung?
Arrangiert die Geräte nach Größe kunstvoll im Wohnzimmer.
Betätigt den Ein-Aus-Schalter.
Ruft die Hotline an.
Legt die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade.
Legt die CD erneut an und versucht alles zu starten.
Holt das Handbuch.
Legt die CD erneut an.
Blättert das Kapitel "Herzlich Willkommen" auf Taiwanesisch durch, bis der
deutsche Text erscheint.
Legt die CD nochmals in die CD Schublade ein.
Legt die CD so ein, das die Schrift oben lesbar ist.
Liest das Handbuch
Schaltet den Monitor ein.
Legt die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD- Fach
Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm
Geht ins Internet.
Ruft die Hotline an
Sucht die Telefonbuchse im Wohnzimmer.
Stöpselt das Telefon aus
Geht in den Keller, holt das letzte Kabel aus den Kartons
Befestigt das Kabel zwischen Telefonbuchse und Rechner.
Ruft Hotline an - vergeblich: besetzt!
Klickt wild in der Gegend rum, auf allen sichtbaren Buttons
Macht frustriert den PC aus
Ruft die beste Freundin an - besetzt!
Wartet verzweifelt auf den Mann.
So machts ER:
Öffnet die Kartons.
Nimmt den PC heraus.
Startet das Gerät nach dem Verkabeln der Einzelgeräte.
Installiert Windows und die Internetsoftware .
bootet den Rechner neu.
Startet ihn neu und legt im Internet unter "heimcomputer.de einen neuen
Account an.
So machts SIE:
Öffnet die Kartons.
Geht in die Küche, holt Klebeband und klebt die Kartons wieder zu.
Dreht die Kartons so um, dass die Schrift "Hier oben" zu lesen ist.
Öffnet die Kartons wieder, packt die Geräte aus.
Bringt die Kartons in den Keller.
Betätigt mehrmals den Ein und Aus Schalter des Rechners.
Ruft die Hotline an.
Geht in den Keller und holt die Kabel aus den Kartons.
Ordnet die Kabel nach Farbe und Größe.
Wildes Ausprobieren: Welches Kabel passt in welche Öffnung?
Arrangiert die Geräte nach Größe kunstvoll im Wohnzimmer.
Betätigt den Ein-Aus-Schalter.
Ruft die Hotline an.
Legt die CD mit dem Betriebssystem in die CD-Schublade.
Legt die CD erneut an und versucht alles zu starten.
Holt das Handbuch.
Legt die CD erneut an.
Blättert das Kapitel "Herzlich Willkommen" auf Taiwanesisch durch, bis der
deutsche Text erscheint.
Legt die CD nochmals in die CD Schublade ein.
Legt die CD so ein, das die Schrift oben lesbar ist.
Liest das Handbuch
Schaltet den Monitor ein.
Legt die zweite CD mit der Internetsoftware in das CD- Fach
Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm
Geht ins Internet.
Ruft die Hotline an
Sucht die Telefonbuchse im Wohnzimmer.
Stöpselt das Telefon aus
Geht in den Keller, holt das letzte Kabel aus den Kartons
Befestigt das Kabel zwischen Telefonbuchse und Rechner.
Ruft Hotline an - vergeblich: besetzt!
Klickt wild in der Gegend rum, auf allen sichtbaren Buttons
Macht frustriert den PC aus
Ruft die beste Freundin an - besetzt!
Wartet verzweifelt auf den Mann.
Alles Gute im Leben ist entweder ungesetzlich, unmoralisch, oder es macht dick.