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Ungelesener Beitrag
von Michael H.W. Weber » 22.08.2003 06:13
Also ich habe Mozilla als Zweitbrause installiert. Muß dennoch zugeben, daß ich IE6 am besten finde und dafür gibt es gute Gründe. Diese liegen schlicht in seiner Funktionalität. Das geht mit ganz simplen Sachen los, wie z.B. dem Abspeichern von Websites zum "offline"-Lesen. Da kopiert IE6 sämtliche Bilder fein mit und legt einen anständigen Unterordner an, wo alle Zusatzgimmicks zu finden sind. Ich habe es in letzter Zeit nicht mehr getestet, aber als ich damals unter großem Prostest von Netscape auf IE umstieg, konnten andere Brausen das nicht.
Weiter geht es mit Java und Perl. Kannst Du mit Konqueror vergessen. Warum, konnte ich leider nicht herausfinden. Ist wohl eben noch eine Kinderbrause - muhahahahaha... Aber kannja noch werden...
Zum Thema Viren und Sicherheit kann ich nur sagen, daß die Programmierer dieser Schädlinge sich logischer Weise dasjenige Produkt als Angriffsziel aussuchen, welches am Verbreitetsten ist und das ist zweifelsfrei IE6. Der allgemeine Unmut M$ gegenüber kommt noch hinzu. Ich möchte hier ja keinen Glaubenskrieg vom Stapel brechen, aber Linux kriegt man meiner Meinung nach mit Viren genauso klein, wie Windoof, nur macht sich keiner auf, daß mal gebührlich vorzuführen. Wer mir da anderes erzählen will, hat von Sicherheit einfach mal keine Ahnung - kein System ist sicher. Ich möchte sogar mal ganz frech einen Schritt weitergehen und mutmaßen, daß die Viren großenteils sogar von Linuxnutzern gebastelt werden. Das glaube ich, weil diese User im Schnitt mehr von den Maschinen verstehen, als M$-Benutzer. Wie man im Heiseforum immer so schön lesen kann, ist Linux eben Frickelware. Zum Frickeln allerdings gehört einiges an Geist und der fehlt dem Standard-M$-Benutzer offenbar - jedenfalls was die Beherrschung der Computer betrifft.
So, jetzt darf man mich zerreißen.
Michael. (der in seiner Geistlosigkeit erst mal fein beim IE6 bleibt und solange keine Smiley nutzen wird, bis die Ursache des IE6-Smileyausfalls geklärt ist)
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.
