wo blieb der SRAM?

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Simon Jäkle
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wo blieb der SRAM?

#1 Ungelesener Beitrag von Simon Jäkle » 15.02.2019 14:32

Noch in den 90er Jahren sollen SRAM (static RAM; Arbeitsspeicher) ab und an zur Verfügung gestanden haben. staticRAM ist/sei voluminöser (da 6 Transistoren pro bit verbaut sind anstelle eines bei DDR-RAM?, also mittlerweile DDR4) und "teurer". Jedoch als single slot besetzung wohl schneller (cache level 1 bis 3 auf der CPU sind SRAM) und die Kondensatoren müssen nicht ständig mit Strom nachgeladen werden.
Ist das wieder einmal so eine "zurückgelassene Technik", die, als Militäreinrichtungen das ganze für teures Geld an normalsterbliche Kunden liessen, das Produkt "too good to be true" gewesen sein soll? Mich macht solcherlei krank. Sag' dass das nicht wahr ist

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compalex
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Re: wo blieb der SRAM?

#2 Ungelesener Beitrag von compalex » 16.02.2019 08:37

Wo bleibt DDR6 für die Mainboards? Oh, wir hatten ja noch den DDR5 nicht ^^

Der nächste schritte wäre die CPU Hersteller bringen HBM speicher auf der CPU, ähnlich wie bei der VEGA GPU. Dann kann man sich das Speicher kaufen direkt sparen. Immer mehr Controller wandern in die CPU, auch GPUs finden dort ihren Platz und je kleiner die Fertigung ist, desto mehr Passt hinein wieso dann nicht der Speicher.

Also AMD, bitte eine 8 Core APU mit VegaVII und 32GB HBM2 RAM bauen. Natürlich verlöten (7nm ist doch klar!) und unter 999,- anbieten, ich wäre sofort dabei!

Auch Intel und Nvidia könnten eine 8 Core APU bauen, mit RTX 2080 und 32GB Octachannel DDR6 ;D

SRAM wäre eine gute Single Slot Lösung. Aber es gibt schon die Quadchannel und Octachennel, doch leider nicht für Mainstream. Das ist sicher so gewollt von der Industrie, wenn eine Ryzen 2700 Quadchannel unterstützt wer würde dann einen Threadripper kaufen? Und wenn ein Threadripper Octachannel kann wer kauft dann eine ROME CPU? Es bleibt leider immer so, jeder will/muss Geld verdienen.
Gruß memorix//Alex

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Simon Jäkle
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Re: wo blieb der SRAM?

#3 Ungelesener Beitrag von Simon Jäkle » 16.02.2019 15:37

Silizium-transistoren werden im Jahre 2021 von Lichtcomputern abgelöst, sofern die Industrie derlei bringen wird. Wie weit Kriegs-dürstende Leute damit bereits sind? Unterhalb von 5nanometern ist Silizium Quantenphysik-einflüssen unterworfen. Glasfaserkabel und gewisse server/provider-bestandteile transferieren schon seit Jahren (vom Kupferkabel weg) mit Lichtteilchen/Photonen.
Parallelisierung (uralt-Programmiersprache Fortran?) wird alsdann mit Lichtcomputern genauso möglich/anspruchsvoll sein, doch jener Schritt sollte nicht mit übereilten Plänen zu
Quanten-bit-computern übersprungen werden.
Wichtig scheint mir, dass mit wenig Strom wenig aber effizient gerechnet wird (die vielen weltweit im Bau befindlichen Atom-spaltungs-kraftwerke werden nicht für viele Jahre das Uran-isotop verheizen können!), es bleibe noch 'was für kommende Generationen übrig...

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Re: wo blieb der SRAM?

#4 Ungelesener Beitrag von Dennis Kautz » 17.02.2019 00:10

Simon Jäkle hat geschrieben:Wichtig scheint mir, dass mit wenig Strom wenig aber effizient gerechnet wird (die vielen weltweit im Bau befindlichen Atom-spaltungs-kraftwerke werden nicht für viele Jahre das Uran-isotop verheizen können!), es bleibe noch 'was für kommende Generationen übrig...
Als der Brennstoff wird uns so schnell nicht ausgehen, das ist eher eine politische Frage:
https://de.nucleopedia.org/wiki/Brennst ... fkreislauf

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Simon Jäkle
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Re: wo blieb der SRAM?

#5 Ungelesener Beitrag von Simon Jäkle » 18.02.2019 14:57

Diese geschwollen daherkommende Formulierung von "Schliessung des Brennstaffkreislaufs" , womit viel mehr elektrische Energie verfügbar sein soll habe ich vor einem guten halben Jahr gelesen. Mein
Geführ-Gefühl hält derlei für eine Mogelpackung. Irgendwo in Russland sei so eine Anlage bereits in Betrieb.
Das ganze klingt nach Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beisst oder Menschen metzgen und zusätzlich deren Seele "verwursten" , die Natur hatte und hat gute Gründe, Dinge wie Erdöl unter der Oberfläche verstaut zu haben. Solange die Neue Verwertung von radioaktivem nicht plausibel erklärt wird (sondern Geheimniskrämerei mit zu schwingen scheint), wer soll "umrüsten" , um "sorgenlos" Elektrosmog zu produzieren? Und all die Folgeprobleme, die Zweckentfremdungen von elektrischen Schaltungen und Geräten mit sich bringen können? Ein Harald Lesch würde doch Lobe-worte via podcast "einstellen" , so sich so ein Durchbruch denn ankündigen würde.
Wenn du den Weiterentwicklern von Brennstäbe-verglühern glauben kannst, eigentlich schön für dich und deine Belänge. Ich befinde mich dortbei noch immer in Befangenheit...

möge der Belastbarste die Bürde tragen und danach den Preis/Lohn erhalten

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Simon Jäkle
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Re: wo blieb der SRAM?

#6 Ungelesener Beitrag von Simon Jäkle » 23.02.2019 13:08

auf kleiner Flamme sein eigen' Süppchen kochen?

Das Problem ist eher, dass der Erde zuviel Substanz entnommen wird, Raubbau am Kapital, womit jene Verursacher unseren degeneriert(er)en Kindern einen Bärendienst erweisen, man wird sich kleinlich streiten, ein Erholen des Umfeldes ungewiss.
Der Windstrom aus Norddeutschland ist bei Sturm zu üppig vorhanden, es bestehen jedoch Bestrebungen, jene Energie in einigen Pumpspeicher(wasser)kraftwerken in der Schweiz und in Österreich zwischenzulagern. Windkraftwerke haben fragliche Neodym-magneten, deren „Elektro-smog“ macht die einen Leute krank. Deppen verbraten den Strom für kindische LED-dioden-spielereien und unsägliches. Die Strompreise sind tief. Nicht weil Jener beiläufig aus der Steckdose zu holen wäre (als seien Äpfel einfach von den Ästen zu pflücken), sondern weil der uninteressierte Konsument die Kraftwerke prellt (was er auch bei anderen Angeboten erzwingt), als geballte Masse drückt er den Verkaufswert, auf dass „seelenferne“ Arbeiter dumpf Programme abspulen und ja nichts neues drücken darf. So rentieren die Wasserkraftwerke in der Schweiz momentan nicht.

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