Na dann stelle ich mich hier auch mal als "Neuling" vor. Vor ein paar Wochen habe ich nach neuen Distributed Computing-Projekten gesucht und bin dabei auf die rechenkraft.de-Seite gestossen. Früher habe ich mal bei den RC5-Knackprojekten mitgemacht und zwischendurch immer mal wieder Seti@Home. Aber irgendwie sehe ich darin keinen Sinn mehr, ganz im Gegensatz zu den medizinischen Projekten oder solchen, die sich mit den Grundlagen zur Medizin beschäftigen.
Welches Projekt denn nun? Da gab es ein paar Kriterien. Zum einen muss der Client nicht nur auf Windows (@Home) sondern auch auf Linux laufen - damit kann ich meinen Arbeitsplatzrechner nutzen (also Folding@Work sozusagen).
Aber v.a. und ganz ganz wichtig: die Ergebnisse sollen nicht direkt kommerziell genutzt werden. Meine Rechenleistung soll der Wissenschaft, nicht direkt der Pharmaindustrie dienen. Die errechneten Daten sollen für andere Wissenschaftler zugänglich sein.
Entschieden habe ich mich dann für Folding@Home, v.a. wegen des nicht-kommerziellen Charakters.
Na dann lassen wir doch mal die Prozessoren glühen
mwilk



