Guido Körber hat geschrieben:Die Laptops sind nicht wirklich eine gute Alternative, da bei denen ja keine ortsfeste Installation vorliegt, wodurch die genaue Messposition unklar ist und durch die Mobilität auch jede Menge Fehlmeldungen zustande kommen. Den externen Sensor kann man dagegen irgendwo fest verankern. Dazu kommt noch, dass der zuständige Softwareentwickler in Stanford schon ziemlich die Nase davon voll hat für jedes Notebook wieder eine neue Routine zu schreiben, weil die Sensoren nicht einheitlich sind.
Das leuchtet mir ein. Eine Frage, wenn hier schon ein Experte zur Verfügung steht (allerbesten Dank für die fundierten Beiträge hier im Thread

):
- heißt ortsfeste Installation z.B. an einer tragenden Mauer/Aussenwand ? Dann wäre lediglich die Länge der Kabel relevant.
- gibt es (messbare) Nachteile bei Ortsveränderung im installierten Raum, bspw. Wechsel von Schreibtisch an Wand u.ä., muss "neukalibriert" werden ?
Sollte der Verein die Anschaffung planen, findet sich mit Sicherheit ein kundiger Löter, der das zentral für alle Vereins-Besteller macht, oder ? Eben. Ich bin nach wie vor dabei, falls mein Standort interessant ist (PM an mich, sobald es konkret wird).
Denkt mal drüber nach, die Vereinsmitgliedschaft um eine
Variante "Mitgliedschaft inkl. QCN-Beteiligung" zu erweitern, dann bekommt der Verein einen höheren Mitgliedsbeitrag und das neue Mitglied als Begrüßungsgeschenk einen Sensor, ob selbst installiert oder nach Gutdünken des Vereins an einem geeigneten Ort, bliebe dann optional.

Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
Henry Ford