Witze

Die Plauderecke für alles mögliche ohne Bezug zu DC-Projekten.
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M. Franckenstein
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#13 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 27.06.2002 10:06

14. Juli
Liebes Tagebuch. Heute ist ein großer Tag für mich. Ich werde mich
nämlich bei America Online anmelden. Das ist der allerbeste Online-
Service, hab ich in einer Werbebroschüre gelesen. Die schenken mir
sogar eine Gratis-CD! Ich muss diese CD unbedingt aufbewahren,
weil die bestimmt nicht oft so was verschenken.

18. Juli

Ich kann meinen Computer nicht mit America Online verbinden.
Keine Ahnung, woran es liegt.

19. Juli

Irgendein Heini vom technischen Kundendienst sagt mir, dass ich
ein Modem brauche, um mit America Online Kontakt aufzunehmen.
Wozu ein Modem? Der will mich nur verarschen. Glaubt der, ich bin
blöd?

22. Juli

Ich habe das Modem gekauft. Ich weiß nur nicht, wo ich es
reinstecken soll. Es passt nicht in den Monitor und auch nicht in
den Drucker. Das ist alles sehr kompliziert...

23. Juli

Endlich ist das Modem angeschlossen. Der neunjährige Sohn
unserer Nachbarn war so nett, mir zu helfen. Aber das mit America-
Online funktioniert immer noch nicht.

25. Juli

Der Nachbarssohn hat mich mit America Online verbunden. Der
Junge ist so was von schlau - Wahnsinn. Auf jeden Fall klüger als
die Penner, die mir das Modem verkauft haben. Die haben mir doch
tatsächlich nichts über Kommunikations-Software erzählt. Ich
wette, die wissen gar nicht, was das ist. Und warum haben die zwei
Telefonbuchsen ans Modem gebastelt, wenn man nur eine braucht?
Eine ist mit "Phone" gekennzeichnet und ausgerechnet die darf man
nicht mit dem Telefonanschluss an der Wand verbinden! Die
Modemhersteller sind wirklich bescheuert. Aber mein Nachbarsjunge
hat's hingekriegt.

26. Juli
Wieso Internet? Ich dachte, ich wäre bei America Online und nicht
bei Internet. Wirklich kompliziert...

27. Juli
Der Nachbarsjunge hat mir gezeigt, wie man mit dem America
Online-Zeugs umgeht. Ich hab ihm gesagt, dass er ein Genie ist. Und
er meinte, im Vergleich zu mir ist er wohl eins. Naja, Kinder sind
halt manchmal übermütig.

28. Juli
Heute gab's bei den Gesprächsgruppen Schwierigkeiten. Ich habe in
meinen Computer gesprochen, aber keiner hat geantwortet. Morgen
kaufe ich mir einen Verstärker.

29. Juli
Ich bin heute durch Zufall ins "Usenet" geraten. Da bin ich aber
schnell wieder raus, bevor die mich erwischen. Ich bin schließlich
bei America Online und nicht bei Usenet!

30. Juli
Pssst. Ich war heute wieder im Usenet, obwohl ich das ja eigentlich
nicht darf. Viele Leute in diesem Usenet schreiben alles in
Grossbuchstaben. Wie machen die das? Mit Sicherheit haben die
eine andere Tastatur.

31. JULI
ICH HABE MEINEN COMPUTERHAENDLER ANGERUFEN UND MICH
DARUEBER BESCHWERT; DASS MEIN COMPUTER KEINE
GROSSBUCHSTABEN SCHREIBEN KANN: DER TECHNIKER SAGTE;
DAZU MUSS MAN DIE "CAPS-LOCK-TASTE" DRUECKEN: ICH HABE
ABER KEINE TASTE; AUF DER "CAPS LOCK" STEHT: ICH HABE IHM
GESAGT; DASS ICH EINE BESSERE TASTATUR HABEN WILL: AN
MEINER FEHLT DIE CAPS-LOCK-TASTE; DIE RECHTE GROSSMACH-
TASTE GROESSER IST ALS DIE LINKE; UND WER WEISS; WAS AN
DEM DING SONST NOCH KAPUTT IST: ER SAGTE; DAS WAERE EINE
STANDARD-TASTATUR: DARAUF SAGTE ICH; DASS ICH DANN
KEINE TASTAUR VON STANDARD HABEN WILL; SONDERN EINE VON
EINER ANDEREN FIRMA: MEINE BESCHWERDE MUSS MAECHTIGEN
EINDRUCK AUF IHN GEMACHT HABEN: ER HAT SOGAR SEINE
KOLLEGEN GEBETEN; UNSEREM TELEFONGESPRAECH ZUZUHOEREN:

1. August
Wozu ist eine "Caps-Lock-Taste" gut, wenn man sie nicht benutzen
kann? Wahrscheinlich wieder so ein Extra, für das man viel Geld
bezahlen muss, wenn man es benutzen will.

2. August
Heute habe ich "Usenet.Oracle" gefunden. Dieses Orakel behauptet,
dass es alle Fragen innerhalb eines Tages beantworten kann. Ich
habe ihm erstmal 44 Fragen zum Internet gestellt. - Ich kann die
Antwort kaum erwarten.

3. August

Ich habe im Usenet die Gruppe "rec.humor" gefunden. Alles voller
Witze ? so was von witzig. Dann wollte ich meinen Lieblingswitz
senden = Über die Blondine, die nur enge Röcke trägt, damit die
Beine nicht immer auseinandergehen! HAHAHA! - Ich war mir nicht
sicher, ob beim Senden alles geklappt hat. Um ganz sicher zu gehen,
habe ich diesen Witz 56 Mal gesendet.

4. August
Immer wieder höre ich was vom "World Wide Web". Was das wohl
ist?

5. August
Das Orakel von Usenet hat heute reagiert. Aber statt auch nur eine
vernünftige Antwort auf meine 44 Fragen zu senden, hat es mich
nur beschimpft. Ich war so wütend, dass ich eine gepfefferte
Nachricht an "rec.humor.oracle" gesendet habe. Irgendwas ging
leider schief, und so musste ich die Nachricht 22 mal senden.

6. August
Jemand hat mir geschrieben, ich sollte mich mal mit "FAQ"
befassen. Warum müssen die immer gleich so ordinär werden?

7. August

Irgendein hirnrissiger Schwachkopf hat mir geschrieben, ich soll in
meinen Nachrichten keine Kraftausdrücke verwenden. Hab ich
jemals das Wort Hantel oder Bodybuilding benutzt? Wieso lassen die
Penner von America Online solche abgefuckten Arschlöcher ins
Internet?

8. August

Meine Signatur-Datei wird immer besser. Sie ist allerdings erst 6
Seiten lang. Ich muss wohl noch etwas daran arbeiten.

9. August
Ich bin ja so aufgeregt. Ich habe heute eine Nachricht gelesen, wo
man in einer Woche 100.000 Dollar verdienen kann. Dazu muss man
nur die Nachricht in eine andere Gruppe senden, seinen Namen
dazuschreiben und an irgendjemanden 5 Dollar schicken. Mann,
werde ich eine Kohle machen! Ich habe nämlich die Nachricht nicht
nur in eine oder zwei Gruppen gesendet, sondern in alle 23000.
außerdem habe ich nicht 5, sondern gleich 50 Dollar geschickt.
Jippie, ich bin Millionär! Das macht mir so schnell keiner nach!

10. August
Was es alles gibt! Ich habe gerade eine Newsgruppe mit dem
Namen "alt.aol.sucks" gefunden. Sehr interessant. Ich habe ein paar
Nachrichten gelesen und bin auch der Meinung, dass AOL der letzte
Scheiß ist und verboten werden sollte. Jetzt muss ich nur noch
herausfinden, was ein "AOL" ist.

11. August
Ich habe jemanden gefragt, wo ich Informationen über meinen
Computer bekommen kann. Er sagte mir, ich sollte es mal bei
"FTP.NETCOM.COM " versuchen. Ich habe gesucht und
gesucht, aber
diese Newsgruppe konnte ich nicht finden.

12. August
Ich habe an alle Newsgruppen eine Anfrage gesendet, um
herauszubekommen, wo ich "FTP.NETCOM.COM " finde.
Hoffentlich hilft mir jemand. Den Nachbarsjungen kann ich leider
nicht fragen.
Seine Eltern sagen, dass er nicht mehr zu mir kommen darf, denn
immer wenn er bei mir war, muss er so sehr lachen, dass er nicht
mehr Essen oder die Schularbeiten machen kann. Ich habe eben
viel Sinn für Humor. Allerdings weiß ich nicht, warum die
"REC.HUMOR"-Gruppe meinen Blondinenwitz nicht mochte.
Wahrscheinlich mögen die nur versaute Witze.

13. August

Heute musste ich meine Anfrage noch einmal an alle Newsgruppen
senden, weil ich meine Signatur-Datei vergessen hatte. Sie ist jetzt
zwar immerhin acht Seiten lang, trotzdem habe ich noch mein
Lieblingsgedicht angehängt. Das sieht nicht nur eindrucksvoller aus,
sondern es ist außerdem auch für jeden interessant. Vielleicht
hänge ich ja das nächste Mal die Kurzgeschichte an, die ich immer
so gern vor dem Einschlafen lese.

14. August
Die 100.000 Dollar sind noch nicht auf meinem Konto eingegangen.
Keiner hat mir das versprochene Geld überwiesen. Ich werde die
Nachricht einfach noch mal in alle Newsgruppen senden. Nicht nur
einmal, sondern gleich zehnmal; dann muss es klappen. Wenn dann
nichts passiert, werde ich einen Rechtsanwalt einschalten.

15. August
Irgendjemand hat mir mitgeteilt, dass er meinen Zugang sperrt, weil
ich mich falsch verhalten habe. Welchen "Zugang" meint dieser
Idiot? Egal! Soll er es ruhig versuchen! Haustuer, Keller, Dachboden,
Garage - ich hab für alles einen Zweitschlüssel. Man muss eben
schlau sein.

16. August
Hier stimmt was nicht. Ich kann keinen Kontakt mit America Online
aufnehmen. Mal sehen, woran es liegt. Ich werde zuerst den Monitor
untersuchen. Jemand hat mir mal gesagt, dass das sehr gefährlich
ist, weil im Monitor 20.000 Volt sind. So ein Quatsch! Aus der
Steckdose kommen nur 230 Volt, wie können dann im Monitor
20.000 Volt sein? Bin ich nur von Idioten umgeben? Ich schraub das
Ding einfach auf und seh mal rein. Danach schreibe ich weiter..

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M. Franckenstein
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#14 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 27.06.2002 10:08

Der Richter zum Zeugen: "Herr Zeuge, Sie wissen, was Sie bekommen, wenn Sie hier unter Eid die Unwahrheit sagen?!"
Antwort: "Ich denke, eine Million Mark vom Angeklagten..."



Der Chemieprofessor kommt nach Hause. Seine Frau erwartet ihn strahlend an der Haustür.
"Das Baby hat heute sein erstes Wort gesprochen!", sagt sie.
"So? Was hat es denn gesagt?"
"Heptolmentyltyminonatrochlorid..."



Drei Männer gehen auf der Straße und bemerken einen Mann gegenüber, der wie Jesus aussieht. Der eine geht rüber und fragt ihn, ob er Jesus sei, worauf er bejaht. Er fragt ihn, ob er ihm seinen Tennisarm wegmachen könne.
Darauf sagt Jesus: "Klar, mach ich, dafür bin ich ja da!
Tschack-Bumm, und der Arm ist in Ordnung.
Geht der zweite rüber und fragt, ob er sein Knie herrichten könne.
Tschack-Bumm, und das Knie ist in Ordnung.
Der dritte macht keine Anstalten, zu Jesus zu gehen und sich heilen zu lassen. Deshalb geht Jesus zu ihm hin und fragt, ob er ihm helfen könne.
Darauf der dritte: "Fass mich ja nicht an, ich bin Frühpensionist..."



"Mein Sohn wurde gestern freigesprochen."
"Was hat er getan?"
"Er hat Zimmermann gelernt..."

Nowan
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#15 Ungelesener Beitrag von Nowan » 27.06.2002 10:43

Moin!

Gehen zwei Pinguine durch die Sahara. Sagt der eine zum anderen: "Mann, muss hier Schnee gelegen haben." - "Wieso das denn?" - "Na, guck mal, wie die hier gestreut haben..."

HAHA! :lol:

Nowan

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M. Franckenstein
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#16 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 27.06.2002 10:52

der ist gut.... den erzähl ich gleich meinem Paps' dessen Firma nennt sich nämlich "Pinguin - Apotheke"....

Fiesmacher Witze
Nur lesen wenn man hart im nehmen ist


Was ist der Unterschied zwischen einer Fliege und Prinzessin Diana?
Die Fliege klatscht von außen an die Scheibe...

Wo findet man eine Schildkröte ohne Beine?
Da, wo man sie hingesetzt hat...

Der König läßt bekanntgeben, daß er seine Tochter zur Vermählung freigibt. Deshalb versammeln sich alle Untertanen und der König spricht zu ihnen: "Derjenige, dem diese Feder aufs Haupt schwebt, wird meine Tochter heiraten." Und er läßt die Feder fallen. Und die Menge: PUST PUST PUST...

"Ihr Sohn hat mich 'alte Kuh' genannt, was sagen Sie dazu?"
"Ich hab ihm schon so oft gesagt, er soll die Leute nicht nach dem Äußeren beurteilen..."

Warum werden in die Space-Shuttle Raumfähren der NASA keine Sitzplätze mehr eingebaut? Die 30 Sekunden kann man auch stehenbleiben...

Was würde Lady Di machen, wenn Sie noch leben würde ?
Am Sargdeckel kratzen...

Meine Frau hat die Alzheimer-Bulimie:
Sie ißt mit Heißhunger, vergißt aber das Brechen...


OK OK.... die sind noch erträglich.... die Harten habe ich aussortiert..... wer die Doc-Datei haben möchte... eine PM an meinen Account (mit Email)

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Michael H.W. Weber
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#17 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 27.06.2002 13:42

Was ist das letzte, das einer Fliege durch den Kopf geht, wenn sie auf die Windschutzscheibe knallt? Der Arsch.

Muahahahahaha... :lol:
Michael.
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.

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Xentar
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#18 Ungelesener Beitrag von Xentar » 27.06.2002 15:09

Michael H.W. Weber hat geschrieben:Was ist das letzte, das einer Fliege durch den Kopf geht, wenn sie auf die Windschutzscheibe knallt? Der Arsch.

Muahahahahaha... :lol:
Michael.
Den kenn ich nur mit einem Mantafahrer:
Was ist das letzte, das einem Manta Fahrer durch den Kopf geht, wenn er gegen eine Mauer fägrt?
Der Heckspoiler :D

So, hier nochmal ein paar Computerwitze:
Liebe Mitarbeiter,

seit Anfang des Monats hat ein neuer Kollege die Arbeit in unserer DV aufgenommen.
Herr Mahatma Fahtal Error, ein Computerspezialist aus Indien hat seine Arbeit
bereits erfolgreich aufgenommen. Hiermit setzen wir Sie über Neuerungen in Kenntnis:

Neue Rechner werden künftig mit dem Label "Inder Inside" versehen und mit dem
Betriebssystem "Hindus 2000" ausgeliefert, bei dem anstelle einer Sanduhr ein
animierter Guru erscheinen wird. Die neuen Rechner werden mit dem von Herrn Error
entwickelten Mother-Theresa-Board ausgerüstet. Desweiteren wird auf allen Rechnern
das bisher genutzte Office-Paket durch "Kaste 98" ersetzt. In diesem Zuge möchten
wir sie bitten, Ihre Tastatur gegen eine ohne "Q" zu tauschen, da "Q" in Indien
als heilig gilt und in der neuen Softwarelandschaft größtenteils unerklärlich
interpretiert wird. Der bisherige MS Papierkorb wird durch Nirwana ersetzt, der
Task Manager durch Maharadscha und der Desktop durch Taj Mahal abgelöst. Beim
überprüfen Ihrer Festplatte werden Sie feststellen, daß das Pausenprogramm
"Moorhuhnjagd" gelöscht und durch "Flying Curry-Chicken" ersetzt wurde. Für den
Gang ins Indernet verzichten wir zukünftig auf Explorer und Netscape und werden
Himalaya 3.7 installieren, das zusätzlich mit einigen inderaktiven Anwendungen,
wie Kamasutra 4.8, ausgerüstet ist. Beim Öffnen dieser Programme erscheint ein
Punkt auf der Stirn Ihres PC. "Workflow" nicht mehr zulässig ist und durch den
Begriff "Ganges" ersetzt wird.

Ihre DV


Verhaltensregeln für das Installieren von Hardware

1. Lesen sie das Handbuch
2. Ich habe gesagt sie sollen das Handbuch lesen !
3. LESEN SIE DIESES MIST-HANDBUCH
4. Öffnen Sie das Rechner-Gehäuse
5. Bitten Sie einen Bekannten die Elektrizität abzustellen, da Sie unter
Strom stehen.
6. Rufen Sie das Elektrizitätswerk an und erklären Sie, warum Ihr
Stromzähler so gerast ist.
7. Ziehen Sie alle Kabel am Gehäuse und den Stecker ab.
8. Öffnen Sie das Gehäuse und finden Sie das Teil das Sie ausbauen möchten.
9. Finden Sie nichts zum austauschen, da vom neuen Teil kein altes da ist,
dann kaufen Sie ein altes um es auszutauschen.
10. Entfernen Sie das alte Teil und werfen Sie es weg
11. Setzen Sie die neue Hardware ein
12. Schliesen Sie das Gehäuse und schliesen Sie an der Rückseite alle
Kabel wieder an.
13. Schalten Sie den Computer an
14. Es passiert nichts
15. Stecken Sie nach 1-stündiger Suche nach dem Fehler den Stecker in die
Steckdose und schalten Sie den Rechner ein.
16. Warten Sie auf den Windows-Start (wenn Sie keines haben:Glückwunsch
Sie haben keine Probleme mehr)
17. Sehen Sie zu wie die Hardware-Erkennung fehlschlägt.
18. Installieren Sie wahllos die mitgelieferten Treiber.
19. Sehen Sie zu wie nichts passiert.
20. Versuchen Sie mindestens 5 Stunden lang allen möglichen Mist neu zu
installieren.
21. Öffnen Sie den Rechner und rütteln Sie wahlos an Kabeln und versetzen
Sie so viel Jumper wie möglich.
22. Versuchen Sie alles was ihnen einfält um die Kiste zum laufen zu
bringen.
23. Nach dem Nervenzusammenbruch lesen Sie das Handbuch.
24. Entdecken Sie das die Hardware mit ihrem Rechner nicht kompatibel ist.
25. Rennen Sie dem Müllwagen hinterher um das alte Teil zurückzuholen.


Homer
Intel i7-980X, 12 GB RAM, NVidia GTX 285, Windows 7 64 Bit, 24/7

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M. Franckenstein
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Gründe, warum E-Mail besser ist als Sex

#19 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 27.06.2002 15:47

Gründe, warum E-Mail besser ist als Sex


Du kannst solange und so oft e-mailen, wie Du willst.

Du kannst eine vollkommen unbekannte Person e-mailen ohne dafür bestraft zu werden.

Große E-Mails tun nicht weh; kleine können auch befriedigen

Du kannst Leute in der Öffentlichkeit e-mailen ohne dumm angeschaut zu werden.

Du kannst jemanden auf der anderen Seite des Globus e-mailen

Du kannst Menschen beiderlei Geschlechts e-mailen ohne als Perverser bezeichnet zu werden.

Du kannst einen Computer anmachen ohne Klamotten zu tragen, in denen man sich etwas verkühlen kann.

Wenn Du jemanden gee-mailt hast, obwohl Du ihn nie wieder sehen willst, brauchst Du Dich nicht schuldig zu fühlen.

Leute, die häufig wechselnde E-Mailpartner haben werden deshalb nicht gemieden.

Du kannst jemanden gegen seinen Willen e-mailen und darfst dafür nicht bestraft werden.

Niemand macht großes Aufheben, wenn Du das erste Mal gee-mailt hast.

Die Finger beim e-mailen zu benutzen ist keine Schande.

Du kannst vor Deinen Eltern laut über's E-Mailen reden, ohne daß sie sich aufregen.

Du kannst enge Verwandte e-mailen, ohne daß sich jemand darüber aufregt.

E-Mails machen nicht schwanger oder bringen unangenehme Krankheiten.

Du kannst jemanden zu jeder Tages- und Nachtzeit e-mailen.

Wenn Du eine schlechte E-Mail hattest brauchst Du hinterher keinen Psychater.

Nachdem Du einen Computer zum E-mailen benutzt hast verlangt er keine Zigarette.

Wenn Dich jemand beim E-mailen unterbricht brauchst Du dich weder aufzuregen noch rot zu werden.

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M. Franckenstein
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#20 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 11.07.2002 22:59

Welcher Dom ist der kleinste Dom der Welt?













"Der Kondom: Da paßt nur einer rein, und der muß auch noch stehen!"

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BrainMcFly
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#21 Ungelesener Beitrag von BrainMcFly » 27.07.2002 23:54

> Gestern morgen habe ich einen Werbespot mit Günter Jauch gesehen
> dem zu entnehmen war, da?die Krombacher Brauerei und Greenpeace
> ein beispielloses Projekt zur Rettung des Urwaldes ins Leben
> gerufen haben: Für jeden getrunkenen Kasten Krombacher Bier
> werden sie 1m² Urwald retten.
> In mir erwachte sofort der bisher tief in meinem Innersten
> verborgen gewesene Naturfreund und Umweltschützer und so beschloss
> ich, auch meinen Beitrag zur Rettung der Urwälder beizutragen.
> Ich überwand meine Abneigung gegen promillehaltige Getränke und
> begann mit der Rettung.
>
> Während ich so mit der Rettung des einen oder anderen Meters
> Regenwald beschäftigt war, kam meine Frau nach Hause. Bei der
> anschließend geführten, hitzigen Debatte mit ihr machte ich
> vermutlich die gleiche Erfahrung, wie tausende andere
> Umweltschützer vor mir auch: Ich stie?auf völliges
> Unverständnis. Der Urwald schien ihr völlig egal, mein Engagement
> für die Natur und das Leben aller Menschen lehnte sie völlig ab.
> Sie wollte nicht verstehen, da?man eine so große Aktion wie die
> Rettung der Natur nicht aufschieben kann, ganz gleich, ob es erst
> Vormittag ist oder nicht.
>
> Da sie in keinster Weise einsichtig war und Man(n) bereit sein
> muss, für die Vollbringung solcher Taten Opfer zu bringen, verließ
> ich das Haus. Niedergeschlagen, nein traurig, lief ich zunächst
> ziellos umher. Angst beschlich meine Gedanken. Angst um die
> Wälder. Verzweiflung machte sich tief in meinem Inneren breit,
> denn mit jeder verstrichenen Minute hätte ich wieder einige
> Quadratzentimeter unwiederbringlicher Natur retten können. Die
> Angst schnürte meine Kehle zu, die Verzweiflung lie?meinen Hals
> austrocknen.
>
> Wie gro?war da meine Freude, als ich unerwartet auf eine
> Versammlung gleichgesinnter Umweltaktivisten traf! Ich erkannte
> sie sofort, denn als Zeichen ihrer Verbundenheit hielten sie alle
> eine Flasche Krombacher in der Hand, die sie demonstrativ
> leerten.
>
> Schnell nahmen sie mich in ihre Mitte auf und so erfuhr ich sehr
> bald, da?einige von ihnen sich bereits seit Jahren mit der
> Rettung ganzer Kontinente beschäftigen, unbeachtet von der
> Öffentlichkeit, genau hier, an diesem Kiosk! Ich bewunderte die
> Zeichen ihres teilweise jahrelangen Kampfes: Die von den
> Entbehrungen ausgemergelten Körper, die zum Aufforsten nötigen,
> prallen Bäuche, den Geruch nach jahrtausendealtem Urwaldboden,
> die mannigfaltigen Insekten und ich übersah auch nicht, da?sich
> einige beim Kampf um die Natur wohl die Zähne ausgebissen hatten.
>
> Nachdem wir zusammen eine ungefähr tennisplatzgroße Menge
> natürlichem Urwaldes gerettet hatten stellte ich fest, da?der
> Schutz und die Rettung der Umwelt ihren Tribut zollten. Durch das
> lange Stehen schmerzten meine Füße, die Waden krampften, selbst
> die Zunge war durch die langen Debatten in ihrer Funktionsweise
> beeinträchtigt: Ich hatte immer größere Mühen beim Aussprechen
> der großen Buchstaben eines Satzes oder Wortes. Aus diesem Grund
> beschloss ich, die Versammlung zu verlassen und machte mich auf
> die Suche nach weiteren Mitstreitern.
>
> In einer Gaststätte ganz in der Nähe wurde ich dann auch sofort
> wieder fündig: Gut ein halbes Dutzend Umweltler hatte sich dort
> eingefunden und arbeitete hier im Verborgenen an der Rettung der
> natürlichen Ressourcen. Schnell war ich aufgenommen. Ich war
> gerührt als der Wirt meine Hand nahm und mir sagte: "Junge, rette
> den Urwald, wir zählen auf Dich", und orderte die 4te Lokalrunde
> um unsere Aktion voranzutreiben. Da die anderen Gäste darauf
> bestanden, neben dem Urwald auch zusätzlich Gebiete wie die
> Sahara, die Wüste Gobi und Offenbach wieder aufzuforsten und
> somit auch den Aufbau des heimischen Waldbestandes zu
> unterstützen, blieb mit nichts anderes übrig, als zu der Runde
> noch Jägermeister zu ordern.
>
> Ganz schwindlig war mir vor Stolz und Glück, als ich viel später
> die Kneipe verließ. Plötzlich sah ich die Welt mit anderen Augen!
> Leicht verschwommen zwar, aber dafür sah, nein fühlte ich, daß
> sich unsere gute Mutter Erde drehte. Nicht gleichmäßig und in
> eine Richtung, nein, es waren eher ruckartige Bewegungen in
> abwechselnde Richtungen. Welch eine Erfahrung!
>
> Vor Glück taumelnd lief ich zu meinem Auto und beschloß, einen
> Demonstrationszug durch die Kneipen der Innenstadt durchzuführen,
> um die vielen, anderen Menschen auf die Probleme aufmerksam zu
> machen.
>
> So fuhr ich in Richtung Stadt und war gerade einem Ozonloch
> ausgewichen als ich am Straßenrand einen Streifenwagen entdeckte.
> Auf der Fahrbahn standen mehrere Polizisten und schauten in meine
> Richtung. Sie mußten von meinem Vorhaben erfahren haben, denn sie
> hielten gezielt mein Fahrzeug an. Von Vorkontrollen bei
> Demonstrationen hatte ich ja bereits gehört, war aber dennoch
> verwundert, wie schnell sich das rumgesprochen hatte.
>
> Nachdem ich angehalten und aus meinem Wagen gestiegen war,
> entschlo?ich mich zu einer spontanen Sitzblockade auf der
> Straße. Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke, war es keine
> rationell erklärbare Aktion, eher ein Zwang meines
> Unterbewußtseins. Ich sa?und mein Körper weigerte sich, wieder
> aufzustehen. Mir widerfuhr das gleiche Schicksal wie
> Sitzblockierer in Brockdorf oder entlang der Castor-Strecke: Ich
> wurde durch die Polizisten weggetragen. Auch sie wollten den
> ernst der Lage nicht verstehen, obwohl ich sie immer wieder
> darüber aufklärte.
>
> Später, auf dem Revier erschien dann endlich ein Vernünftiger
> Mensch. Er hörte sich mein Problem in aller Ruhe und sichtbar
> interessiert an und erklärte mir dann, da?er die Anzahl der von
> mir geretteten Bäume feststellen wolle. Ich hätte den Schutz der
> Umwelt quasi im Blut und er bräuchte aus diesem Grund etwas
> davon. Ich war glücklich, diesen verständnisvollen Menschen
> getroffen zuhaben. Mein Engagement würde amtlich festgehalten und
> der Nachwelt erhalten! Dafür gab ich ihm gerne mein Blut.
>
> Wenig später befand ich mich zu Fu?auf dem Weg nach Hause.
> Meinen Wagen hatten die netten Beamten behalten, damit er durch
> seine Abgase nicht alle meine Bemühungen wieder zerstört, wie sie
> mir erklärten. Auch haben sie mir fest versprochen, nach dem
> Recyclingverfahren aus meinem Führerschein ein Flugblatt zur
> Unterstützung der Rettungsaktion zu machen.
>
> Froh und mit der Gewissheit, etwas großartiges getan zu haben
> ging ich dann nach Hause. Unterwegs rettete ich an der Tankstelle
> noch ein paar Pflänzchen und erinnerte mich an eine alte
> Weissagung der Indianer:
>
> Erst, wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle
> geschlossen, das letzte Auto stillgelegt, die letzte Autobahn
> begrünt ist, werdet Ihr feststellen, da?Greenpeace nachts kein
> Bier verkauft.
>
> In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Arbeitstag. Ich geh
> jetzt nochmal'n bischen Wald retten

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Sisyphus
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#22 Ungelesener Beitrag von Sisyphus » 28.07.2002 03:13

Ein Mann kommt in die Bank und geht an einen freien Schalter. Eine
durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.

Sie: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun?"

Er: "Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen."

Sie: "Wie bitte?! Ich glaube, ich habe Sie nicht richtig verstanden!"

Er: "Was gibt´s da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur
ein
abgefuckt beschissenes Konto eröffnen."

Sie: "Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit
mir reden."

Er: "Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, dann sag ich das.
Heute will ich aber bloß ein stinkendes Scheiß-Konto eröffnen."

Sie: "Ich werde jetzt den Manager holen...."

Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man Sie dann aufgeregt mit einem
gelackten Schlipsträger tuscheln, der daraufhin seine Brust schwellt
und erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den
Mann zugeht.

Manager: "Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?"

Er: "Es gibt kein verdammtes scheiß Problem, ich hab nur 60 Millionen im
Lotto gewonnen und will dafür hier ein beschissenes verficktes Konto
eröffnen!"

Manager: "Aha, und diese Drecks-Schlampe hier macht Ihnen
Schwierigkeiten....?"

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M. Franckenstein
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#23 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 28.07.2002 09:38

Ein Arbeitsloser kommt nach Hause und sagt zu seiner Frau:
"Du, ich habe 'ne neue Stellung!"
"Kümmer dich lieber um Arbeit!"

Carsten

Flugzeugfan?

#24 Ungelesener Beitrag von Carsten » 29.07.2002 15:39

Der LH322-Flug steht schon startbereit an der Piste, als das Flugzeug plötzlich zurück zum Kontrollturm rollt. Dort warten sie über eine Stunde. Danach starten sie dennoch.
Ein Passagier der ersten Klasse zum Chefsteward: "Was war eigentlich los?"
- "Tja, der Pilot hat Geräusche im Triebwerk gehört und es gab auch Rauch im Cockpit. Es hat uns eine gute Stunde gekostet, bis wir einen anderen Piloten gefunden haben."


Tower: "Phantom-Formation crossing controlzone without clearance, state your callsign !"
Pilot: "I'm not silly..."


Folgene Unterhaltung soll auf irgend einer Frequenz stattgefunden haben

Tower:"Say fuelstate."
Pilot:"Fuelstate."
Tower:"Say again."
Pilot:"Again."
Tower:"Arghl, give me your fuel!"
Pilot:"Sorry, need it by myself..."


Sitzt ein Passagier mit seinem Papagei in einem Flugzeug. Da kommt die Stewardess mit ihrem Wagen vorbei und fragt den Herrn, ob sie ihm etwas bringen könnte. Dieser antwortet: "Ja sehr gerne, ich hätte gerne einen Kaffee!" Der Papagei sagt: "Und mir bringst Du einen Doppelkorn, Du alte Schlampe!" Nach 5 Minuten kommt die Stewardess nur mit dem Doppelkorn wieder. Eine halbe Stunde später fragt sie erneut, ob sie etwas bringen könne. Der Passagier bestellt schon leicht angesäuert wieder einen Kaffee und der Papagei sagt: "Und mir bringst Du einen Cognac, Du alte Schlampe!" Die Stewardess ist mittlerweile schon richtig sauer, bringt aber wieder nur dem Papagei seinen bestellten Cognac. Da überlegt sich der Passagier, dass er wohl irgendetwas falsch machen müsse, wenn er nie seinen Kaffee bekommt. Nach einiger Zeit kommt die Stewardess erneut bei dem Passagier vorbei und fragt wieder, ob sie ihm etwas bringen könne. Da sagt der Passagier: "Ja, mir bringst Du jetzt endlich einen Kaffe, Du alte Schlampe!" Daraufhin schnappt sich die Stewardess den Passagier und den Papagei und schmeisst beide aus dem Flugzeug. Während die beiden so nach unten fliegen, fragt der Papagei: "Sag mal, kannst Du eigentlich fliegen?" Daraufhin antwortet der Passagier: "Nein! Natürlich nicht!" Papagei: "Dafür hast Du aber eine verdammt große Klappe gehabt!"


Während des Fluges rumpelt und knarzt es im Gebälk.
Der Flugpassagier erbleicht, der kalte Schweiss steht im auf der Stirn, er krallt seine Finger in den Sitz.
Sein Sitznachbar: "Beruhigen sie sich. Ich fliege oft und kann ihnen sagen: "Die Jungs im Cockpit wissen schon was sie tun."
Daraufhin der erste Passagier: "Ich bin Pilot. Ich weiss was sie tun!"


Ein kleiner Junge kommt ins Cockpit, setzt sich hin und schaut zu. Der Kapitän rückt sich seine Sonnenbrille zurecht. Die Zeit vergeht.
Nach 10 Minuten fragt der Kapitän den kleinen Jungen: "Na Kleiner, willst du auch mal Pilot werden?"
Der Junge anwortet: "Nee, ich nicht, aber mein Bruder, die faule Sau."


Airbus der AUA (Austrian Airlines) landet in MUC II. Der Pilot steigt in die Eisen was er nur kann und bringt das Flugzeug gerade noch so vor dem Ende der Runway zum Stehen.
Sagt er zum Copiloten: "So ein Scheiß-Airport, so eine kurze Landebahn ist mir ja noch nie untergekommen."
Der Copilot schaut links und rechts aus den Cockpit-Fenstern und meint: "Na ja, dafür ist sie mindestens 4 km breit...."


Zwei Lufthansa-Piloten und ein Austrian Airlines-Pilot plaudern darüber, was sie mit ihrem Weihnachsgeld machen werden.
Erster Lufthansa-Pilot: "Ich kaufe mir einen Porsche, mache Urlaub auf Mallorca und den Rest lege ich auf ein Sparbuch."
Zweiter Lufthansa-Pilot: "Ich kaufe mir einen Jaguar, mache mal richtig Urlaub auf den Malediven und den Rest lege ich in Aktien an."
Austrian Airlines-Pilot: "Ich kaufe mir ein Mountain-Bike."
Erster Lufthansa-Pilot: "Und was ist mit dem Rest???"
Austrian Airlines-Pilot: "Ach, ich hoffe, den steuert mir die Omi bei."


Treffen sich Ausbilder von Marine, Heer, Pionieren und Luftwaffe und geben damit an, was sie für mutige Rekruten haben. Sagt der vom Heer zu einem seiner Rekruten: "Sie rennen jetzt dort gegen die Mauer, bis sie umfällt!" Der Rekrut sagt: "Jawohl Herr Feldwebel!" und tut's. Sieht auch hinterher entsprechend aus. "Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Feldwebel.
Sagt der von der Marine: "Sie nehmen ein Enterbeil, steigen auf die Fahnenstange da und hacken sie unter sich ab." - Der Matrose sagt: "Jawohl, Herr Bootsmann!", und tut's. (Plumps) Na ja... "Sehen Sie, DAS ist Mut ! sagt der Bootsmann.
Sagt der von den Pionieren: "Sie springen von dieser Brücke da in den reissenden Fluss und holen vom Grund einen 100 kg schweren Felsbrocken !" Der Rekrut sagt: "Jawohl Herr Feldwebel !" und tut's. Versucht's wenigstens. "Sehen Sie, DAS ist Mut!" sagt der Feldwebel.
Sagt der von der Luftwaffe: "Sie haben ja keine Ahnung, was Mut ist. "Zu seinem Rekruten: "Sie gehen jetzt in die Kantine und holen mir eine Schachtel Zigaretten !" Zeigt ihm der Rekrut den Stinkefinger und sagt: "Geh doch selber, Du Arschloch !" "Sehen Sie, D A S ist Mut!" sagt der Luftwaffenfeldwebel.


Eine amerikanische Herkules auf der ILS hinter einer langsamen Mooney.


Controller: AF1733, you are on a eight mile final. You have a Mooney three ahead of you on final; reduce speed to 130 knots.
Pilot: Roger, We're bringing this big bird back to one-hundred and thirty knots for you.
Controller: (a few moments later) AF1733, Mooney at 90 knots now 1 and half miles ahead of you; reduce speed further to 110 knots.
Pilot: AR thirty-three bringing this big bird back further to 110 knots.
Controller: AF33, your are three miles to touchdown, Mooney now 1 mile ahead of you; reduce speed to 90 knots.
Pilot: (a little miffed) Sir, do you know what the stall speed of this here C-130 is?
Controller: No, but if you asking your co-pilot, he can probably tell you.


Ueber dem Atlantik, in den 70er Jahren: Eine SR 71 Blackbird fliegt nach einem Besuch bei der Luftfahrtsshow in Farnborough über den Atlantik zurück in die USA. Die SR 71 meldet sich bei Atlantic Control und schliesst an: "Request Level 600". Der Controller, offentsichtlich mit der Performance einer SR 71 nicht vertraut: "If you can reach, then celared Level 600". Darauf die SR 71: "Roger, leaving 800 for 600". Unbestätigten Gerüchten zufolge weist das Mikro des Controllers seit damals deutliche Biss-Spuren auf.

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