Einiges erreichen könnte man meiner Ansicht nach, wenn man tatsächlich die Einzelmaschinen des Clusters in z.B. Indien im Rahmen eines Entwicklungshilfeprojekts in Kooperation mit einer dort ansässigen leistungsfähigen Institution einsetzen würde. Dann könnten die Maschinen nämlich nicht nur rund um die Uhr für uns rechnen, sondern gleichzeitig auch noch zu Lehrzwecken für die Ausbildung von Menschen verwendet werden, die sich sonst so etwas nicht leisten könnten. Wenn man dann noch dort eine Art ausländischen "RKN-Stützpunkt" errichten kann, der sich dort dadurch beliebt macht, dass er eben solche Entwicklungshilfe unterstützt, dann ist das eine gute Sache, die zudem noch Möglichkeiten externer Zusatzfinanzierungen (z.B. EU) liefern könnte. Ich hatte ja gesagt, dass wir die Möglichkeit haben, so etwas z.B. konkret mit Don Bosco in die Wege zu leiten - und das ist kein Wunschdenken, sondern real machbare Angelegenheit, da ich die entsprechenden Kontakte habe. Aber es läuft uns auch nicht weg, sodass ich mit dieser Argumentation jetzt also keineswegs gegen den Cluster steuern möchte. Im Gegenteil - man müßte eben überlegen, wie man das sinnvoll verbindet, indem eben z.B. überlegt, ob auszumusternde Hardware eben nicht bei eBay verkloppt wird, sondern solch einem Projekt zu Gute kommen kann. Aber Achtung: Den 486er will auch in Indien keiner mehr haben.
Michael.
P.S.: Natürlich ergeben sich mit solch einem Projekt auch Möglichkeiten, das z.B. Leute von uns für eine gewisse Zeit nach Indien gehen und dort z.B. einen Computerlehrgang geben oder ähnliches und dabei das Land ein wenig kennenlernen.








