Michael.
Witze
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Michael H.W. Weber
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Pascal
Wie man professionell auf Schützenfesten säuft
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So geht das richtig !!!!
1. Ein Bier bestellen geht gar nich. Damit sagt man, daß man ne knickrige Sau is, keine Freunde hat oder Antialkoholiker, quasi das Allerletzte.
2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett. Nie vorher abzählen, wieviel Leute um einen herumstehen und dann genau die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die Theke grölen und ab dafür.
3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: gefragt wird nich. Saufen ist schließlich kein Spaß.
4. Wenn der Stoff da is, nich blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll - Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.
5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts:
Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, daß der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken.
Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen, deshalb is Tempo angesagt beim reinschütten, is schließlich kein Kindergeburtstag.
6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Friesengeist", eine Art in Alkohol gelöstes Ejakulat, dass mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wirds ernst. Sollte sich sowas andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke:
Biersaufen kann man überleben aufm Zeltfest mit etwas Planung und Glück; nach Friesengeist weigert sich sogar der Notarzt diese Schweinerei wiederzubeleben.
7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise aufm Zelt um halb Neun stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nich, weil Du kannst ja noch nich Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pausen machen! Dafür sind in der Regel mehrere Sachen vorgesehen. Die Wichtigsten:
Bratwurstfressen und Tanzen.
Erstens: Bratwurstfressen
Vorteil: an der Bude gibs kein Friesengeist, da bist Du also ne zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere. Nu sind die Bratwurststände auf Zeltfesten immer so konzipiert, daß die Nachfrage immer größer ist als das Angebot plus Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie: Watn Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren: zackzack kämen die Riemen übern Tresen.
Falsch: Die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da nich aus Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muß, desto größer die Überlebenschance.
Zweitens: Tanzen
Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du mußt in den sauren Apfel beißen.
Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen.
Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier ausse Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nachm ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.
Drittens: Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier isses so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns eigentlich nich mehr geht.
Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie habens nich gemerkt. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst is hoch: Du mußt Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibt’s meist ne Cocktailbar: Cocktail heißt im Zelt aber nich Caipirinha oder Margerita sondern Fanta/Korn oder Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell zuende gehen.
Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirwana is noch der hannoversche Zaubertrank: Lüttje Lage. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch ne reelle Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es ruckzuck geschafft.
Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich...
Viertens: Kotzen
Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischt, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.
- So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Haha. Wenn Du abers den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig.
Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:
Fünftens: Die Letzten
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen - es is immer mehr drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein Friesengeist ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen.
Jeder paßt jetzt auf, daß keiner heimlich abhaut.
Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nich noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Zeltfestes: Du mußt nich mehr extra mehr nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.
Sechstens: Nach Hause
Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du‘s nich mehr, Taxis gibs nich aufm Land, und wenn, würden sie Dich nich mitnehmen. Deine Frau kommt nich, um Dich zu holen, die is froh, daß dieses Wrack nich inner Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt ist..
Siebtens: Der Morgen danach Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane. Du wirst wach von einem Zungenkuß, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küßt Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Karusselfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an.
Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuß. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft. Seid froh, dass die Schützenfest-Saison vorbei ist, wir alle hier können stolz und fröhlich sein, denn wieder einmal haben wir es überlebt.
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M. Franckenstein
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SpeedKing
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Patrick Keller
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Kommt ein Schnarchbaer in eine Bar, lehnt sich über die Theke
und schaut den Barkeeper herausfordernd an: "Ich wette mit ihnen, daß
ich Ihnen und den Gästen das Verrückteste zeigen kann, das sie je
gesehen haben!"
Meint der Barkeeper: "OK, um 1.000 euro!"
Darauf der Schnarchbaer: "Top!" und nimmt ein 20 cm langes Männchen aus seiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt: "Grüß Gott, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicher, ich habe mich als Romanautor betätigt..."
Die Gäste sind ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich geschlagen:
"Hier haben Sie Ihr Geld, aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie
den Zwerg her?"
Deutet der Schnarchbaer hinaus: "Bei der alten Eiche im Park habe ich eine Lampe ausgebuddelt, wenn man an der reibt, kommt ein Geist heraus, der erfüllt einem genau einen Wunsch."
Der Barkeeper stürmt hinaus, nimmt die Lampe und reibt daran.
Kommt der Lampengeist heraus und sagt feierlich: "Du hast einen
Wunsch frei, aber wähle sorgfältig!"
Platzt dem Barkeeper heraus: "Ich will 10 Millionen, in kleinen
Scheinen!"
"Dein Wunsch sei Dir gewährt."
SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer
Zitrone im Maul.
Überlegt der Barkeeper: "Was soll das...?"
Plötzlich geht ihm ein Licht auf, er stürmt zurück und keift den
Schnarchbaer an: "Ihr Geist hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte
ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen
in kleinen Schweinen!"
Meint der Schnarchbaer ruhig: "Ja glauben Sie wirklich, dass ich ihn um
einen 20 cm langen Simmel gebeten habe ?"
und schaut den Barkeeper herausfordernd an: "Ich wette mit ihnen, daß
ich Ihnen und den Gästen das Verrückteste zeigen kann, das sie je
gesehen haben!"
Meint der Barkeeper: "OK, um 1.000 euro!"
Darauf der Schnarchbaer: "Top!" und nimmt ein 20 cm langes Männchen aus seiner Brusttasche, das über die Theke geht und sagt: "Grüß Gott, meine Damen und Herren, mein Name ist Johannes Mario Simmel. Sie kennen mich sicher, ich habe mich als Romanautor betätigt..."
Die Gäste sind ganz verblüfft, der Barkeeper gibt sich geschlagen:
"Hier haben Sie Ihr Geld, aber jetzt verraten sie mir, wo haben sie
den Zwerg her?"
Deutet der Schnarchbaer hinaus: "Bei der alten Eiche im Park habe ich eine Lampe ausgebuddelt, wenn man an der reibt, kommt ein Geist heraus, der erfüllt einem genau einen Wunsch."
Der Barkeeper stürmt hinaus, nimmt die Lampe und reibt daran.
Kommt der Lampengeist heraus und sagt feierlich: "Du hast einen
Wunsch frei, aber wähle sorgfältig!"
Platzt dem Barkeeper heraus: "Ich will 10 Millionen, in kleinen
Scheinen!"
"Dein Wunsch sei Dir gewährt."
SCHNIPP! - liegen 10 gegrillte Ferkel am Boden, jedes mit einer
Zitrone im Maul.
Überlegt der Barkeeper: "Was soll das...?"
Plötzlich geht ihm ein Licht auf, er stürmt zurück und keift den
Schnarchbaer an: "Ihr Geist hat aber einen massiven Hörfehler. Ich bitte
ihn um 10 Millionen in kleinen Scheinen, und er gibt mir 10 Zitronen
in kleinen Schweinen!"
Meint der Schnarchbaer ruhig: "Ja glauben Sie wirklich, dass ich ihn um
einen 20 cm langen Simmel gebeten habe ?"
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Mystwalker
- Oberfalter

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Mystwalker
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Ich hoffe, niemand hat etwas gegen englischsprachige Witze:
A shipwrecked sailor spent several years on a deserted island. Then one morning he was thrilled to see a ship offshore and a smaller vessel pulling out toward him. When the boat grounded on the beach, the officer in charge handed the marooned sailor a bundle of newspapers and told him, "With the captain's compliments. He said to read through these and let us know if you still want to be rescued."
A shipwrecked sailor spent several years on a deserted island. Then one morning he was thrilled to see a ship offshore and a smaller vessel pulling out toward him. When the boat grounded on the beach, the officer in charge handed the marooned sailor a bundle of newspapers and told him, "With the captain's compliments. He said to read through these and let us know if you still want to be rescued."
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stoffi
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cHaOs
Ein junger Mann geht abends in eine Disco, um sich eine Frau zu suchen, mit der er sich in der Nacht vergnügen kann. Um Hemmungen abzubauen geht er erstmal an der Bar vorbei und lässt sich ordentlich volllaufen. Danach ab auf die Tanzfläche und schon nach kurzer Zeit findet er ein Mädchen, das seinen Ansprüchen entspricht. Er baggert sie an und sie geht, angetrunken wie auch sie ist, mit zu ihm nach Hause. Dort angekommen geht sie noch schnell ins Bad um sich frisch zu machen. Dabei bemerkt sie, dass sie ausserplanmäßig ihre Tage bekommen hat. Aber betrunken und geil wie sie ist, denkt sie sich:" Der Typ is doch eh so voll... ich mach einfach das Licht aus, dann merkt der das gar net!" Gesagt, getan! Sie geht also zu ihm ins Schlafzimmer und macht, bevor sie mit ihm ins Bett steigt, das Licht aus und die Beiden verbringen eine heisse Nacht... Am nächsten Morgen, schwer gezeichnet vom letzen Abend, wacht der Mann mit nem dicken Brummschädel auf, und kann sich nur noch daran erinnern, ein Mädel in der Disco aufgerissen und mit nach Hause genommen zu haben, dann ist Ende. Er rappelt sich auf und guckt sich um, als er bemerkt, dass das ganze Bett voller Blut ist. In Panik schiesst er aus dem Bett und denkt sich "Kacke! Ich hab die Kleine umgebracht!" und rennt zu seinem Waffenschrank. aber alle Magazine sind noch voll, alle Kugeln sind noch da. " Shit! Dann hab ich sie abgestochen..." kommt es ihm in den Sinn und er rennt in die Küche. Doch auch die Messer sind noch alle fein säuberlich im Messerblock, auch hier keine Spur von einem Mord. Beruhigt, wohl doch nichts Böses getan zu haben, geht er ins Bad, um sich frisch zu machen. Als er in den Spiegel guckt, zuckt er zusammen und schreit: "Scheisse!!! Ich hab sie gefressen!!!"
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Thommy3
- Projekt-Fetischist

- Beiträge: 639
- Registriert: 25.08.2003 10:29
Lasst euren Frust raus, oder habt einfach nur Spaß dabei...
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