Gotcha:Michael H.W. Weber hat geschrieben:Kenne kein SETI.Sänger hat geschrieben:So wie bei Seti, mit dem Flop-Zähler?




DIE Kurve kriegst Du nicht mehrMichael H.W. Weber hat geschrieben:Naja, ich konnte halt nicht schnell genug ausschalten, um zu verhindern, daß meine Monstermaschinen kurzen Prozeß mit diesen bereits versehentlich geladenen paar SETI WUs machten.
Michael.

Er könnt' sich noch bei Seti umbenennen, das Team verlassen und die Mailadresse ändern, dann müsste es eine neue CPID geben (ggf auf irgendeinem Fremdrechner noch mal kurz mit den neuen Daten anmelden), und dann wäre die verräterische Verbindung weg. Aber die Katze ist jetzt aus dem sack, wir haben es gesehen, und dann wird er uns wohl noch bestechen müssenscsimodo hat geschrieben:DIE Kurve kriegst Du nicht mehrMichael H.W. Weber hat geschrieben:Naja, ich konnte halt nicht schnell genug ausschalten, um zu verhindern, daß meine Monstermaschinen kurzen Prozeß mit diesen bereits versehentlich geladenen paar SETI WUs machten.
Michael.


Falsch. Ich sag's nochmal: Ich stelle eine bestimmte Rechenleistung (wohlgemerkt: nicht Rechenzeit) zur Verfügung. Wenn die Projektbetreiber die nur äußerst ineffektiv nutzen kann ich nichts dafür, daß ich weniger Arbeit leiste. Das von mir zur Verfügung gestellte Arbeitsvermögen ist ohne mein Verschulden wesentlich höher als die durch mich tatsächlich leistbare Arbeit. Ich kann es auch anders formulieren: Unter Linux kann ich neben SIMAP noch für mehrere weitere Projekte Nutzen bringen und bringe dennoch für SIMAP den gleichen Nutzen wie jemand anderer, der die gleiche Rechenleistung unter Windows zur Verfügung stellt und nur für SIMAP rechnet. Wenn zwei A XP 2600+ je eine Stunde Vollast rechnen müssen beide die gleichen Punkte bekommen.Michael H.W. Weber hat geschrieben:Genau: Es zählt die Zahl abgelieferter Ergebnisse.
Nun ja, bei SIMAP ist der Rechenaufwand für die selbe WU aber unterschiedlich...Michael H.W. Weber hat geschrieben:Ich bleibe dabei: Die beste Vergütungsmethode ist ein fester Punktewert pro abgelieferter WU gleichen Rechenaufwands.

Ja, das ist ja alles richtig - allerdings spielt es für das Krediting keine Rolle, denn von diesem Problem nicht optimierter Clients sind alle gleich betroffen.aalerich hat geschrieben:Ich sag's nochmal: Ich stelle eine bestimmte Rechenleistung (wohlgemerkt: nicht Rechenzeit) zur Verfügung. Wenn die Projektbetreiber die nur äußerst ineffektiv nutzen kann ich nichts dafür, daß ich weniger Arbeit leiste. Das von mir zur Verfügung gestellte Arbeitsvermögen ist ohne mein Verschulden wesentlich höher als die durch mich tatsächlich leistbare Arbeit. Ich kann es auch anders formulieren: Unter Linux kann ich neben SIMAP noch für mehrere weitere Projekte Nutzen bringen und bringe dennoch für SIMAP den gleichen Nutzen wie jemand anderer, der die gleiche Rechenleistung unter Windows zur Verfügung stellt und nur für SIMAP rechnet. Wenn zwei A XP 2600+ je eine Stunde Vollast rechnen müssen beide die gleichen Punkte bekommen.

Stimmt schon, die Kreditvergabe an sich ist schon in Ordnung. Nur: Die Kredite sollen ja eigentlich die Beiträge der Leute zum Projekt darstellen und vergleichbar machen. Ich rödele mir monatelang einen ab für meine 50 000 Pünktchen, die für einen kleinen Hanswurst wie mich eine ganze Menge darstellen, plage mich mit diesem räudigen BOINC ab und jetzt kommen andere Leute, die mit schwächerer Hardware in ein paar Wochen genauso viele WUs durchkneten (und dafür korrekterweise auch genauso viele Punkte bekommen). Ich könnte natürlich mit der mir von den Projektbetreibern aufgezwungenen Handbremse weiterrechnen, also mit meinem A XP mit 2,1 GHz den Nutzen eines 900 MHz-Rechners bringen, will ich aber nicht.Michael H.W. Weber hat geschrieben:allerdings spielt es für das Krediting keine Rolle, denn von diesem Problem nicht optimierter Clients sind alle gleich betroffen.


Das ist dann aber eine andere Hardware.huraxprax hat geschrieben:Zu einem System das Rechenleistung erbringen kann braucht man nun mal Hard- und Software. Ich kann nicht etwa einen Windowsclient unter VMware laufen lassen und dann sagen ich haette doch die gleiche Leistung gebracht.
Das interessiert doch die Applikation nicht, ob das Betriebssystem nur 32 Bit nutzt - solange sich die Applikation starten läßt...huraxprax hat geschrieben:Oder ich lsse einen 64-Bit-Rechner mit einem 32-Bit Betriebssystem laufen bei einer Anwendung die von den neuen Instruktionen profitiert.