So, heute trafen dann endlich die langersehnten Kisten, vollgestopft mit Hardware, ein. Leider vermisse ich noch die RAM-Riegel, die erst kommende Woche nachtrudeln werden, sodaß das Biest erst in einigen Tagen von der Leine gelassen werden kann...

Und eines mal vorab: Der
Baram von Thermolab ist eine geile Sau.
In der Zwischenzeit plagt mich das Ringen um eine endgültige Entscheidung bezüglich meines neuen Monsterrechners. Sicher ist, es kommt eine GTX 285 GraKa von
MSI,
Gainward oder
Sparkle rein - wobei es wohl anläßlich der geringsten Randaleproduktion und besten Kühlung die Sparkle werden wird. Bloß, was für ein System nehmen? Sicher ist, es soll diesmal wieder 'ne Intel-CPU (QuadCore) drinstecken, da ja bereits die andere Kiste den letzten Schrei von AMD enthält. Und eigentlich wollte ich mir ja endlich mal ein Dual-CPU-System gönnen - also XEON. Und da bestünde nun die Auswahl zwischen Sockel 771 oder 1366. Schluck.
Sockel 771:
Brett 2x
Rechenknecht (2x 50 W TDP, 2x 2.5 GHz)
Sockel 1366:
Brett, 2x
Rechenknecht (2x 60 W TDP, 2x 2,26 GHz)
Ja, das tut dem Geldbeutel weh.

Und zwar ganz böse.

Wenn ich aber ein Mono-Sockelsystem nehme und mit dem
i7-920 (D0 Stepping) auf 'nem anständigen
Brett bestücke, dann habe ich im laufenden Betrieb höhere Energiekosten (TDP hier: 130 W) bei geringerer Rechenleistung (genau genommen knapp der halben). Und das Maschinchen soll natürlich durchlaufen und zwar jahrelang.

Preislich könnte man natürlich sagen, da kann ich mir ja lieber mehrere i7-System hinstellen. Schon. Bloß kann ich deren laufende Stromkosten nicht bezahlen und muß die Kätzchen ja auch wo hinstellen, wo sie schnurren können. Eine einmalige Mehrkostenaufwendung wäre aber schon drin. Die RAM-Kosten habe ich mir vorsichtshalber noch nicht angeschaut, anvisiert sind pro Quad-CPU 8 GB.
Michael.