Witze
-
Pascal
...Aus dem Innenleben Deines Computers...
- Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!"
- Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen."
- Gerätemanager an Betriebssystem: "Ich hab da was Komisches auf dem Schirm." - Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren."
- Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."
- Windows: "Na so was."
- Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?"
- Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht einfach breit machen!" - Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"
- Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."
- Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."
- Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?"
- Grafikkarte: "Na, erst mal nich."
- CD-Rom-Laufwerk an Windows: "Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber" - Windows: "Was soll ich'n damit?!"
- Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach' das schon."
- Windows: "Das hört man gern."
- USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."
- Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?"
- USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege."
- Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste."
- an Windows: "Sag Du mal was."
- Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf." - Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum."
- Windows: "Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."
- Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort."
- Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal."
- Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!"
- Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen."
- Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!"
- Windows an blauen Bildschirm: "Gib' durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen."
- Blaue Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluss."
[Unable to display image]
- Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!"
- Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen."
- Gerätemanager an Betriebssystem: "Ich hab da was Komisches auf dem Schirm." - Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren."
- Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."
- Windows: "Na so was."
- Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?"
- Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht einfach breit machen!" - Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"
- Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."
- Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."
- Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?"
- Grafikkarte: "Na, erst mal nich."
- CD-Rom-Laufwerk an Windows: "Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber" - Windows: "Was soll ich'n damit?!"
- Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach' das schon."
- Windows: "Das hört man gern."
- USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."
- Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?"
- USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege."
- Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste."
- an Windows: "Sag Du mal was."
- Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf." - Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum."
- Windows: "Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."
- Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort."
- Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal."
- Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!"
- Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen."
- Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!"
- Windows an blauen Bildschirm: "Gib' durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen."
- Blaue Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluss."
[Unable to display image]
-
Pascal
Cheffes Lebenslauf ?
Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung.
Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln.
Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt, seine Miete nicht bezahlen zu müssen.
Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Die Jungen hießen alle Emil, bis auf Paul, der hieß Fritz.
Wir schliefen alle in einem Zimmer - mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür. Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe.
Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehengeblieben, was niemand auffiel.
Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder pfeift auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester, die ging schon bei der Geburt flöten.
Wir sind eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat.
Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Er geht mit einem alten Mantel ins Café und kommt mit einem neuen wieder heraus.
Ein anderer Bruder ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet.
Wieder ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.
Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine mußte immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine andere hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.
Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mußten.
Einmal wurde ich in der Biologiestunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider. "Warum", fragte er weiter. "Ja", sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!"
Ein andermal in der Zeichenstunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 DM, beim Bäcker 10 DM und beim Kaufmann 15 DM Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?"
"Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um."
Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer - brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft.
Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüßte. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich zur Schule hinaus.
Nun ging ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: Wenn ich nicke, schlage zu. Er nickte nur einmal.
Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen."
Ihm fiel auf, daß ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, "ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen. Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Karl. "Mensch Emil, wollen wir nicht zusammen fahren?"
"Nee", erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah."
"Übrigens Emil, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe."
'Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung', dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stück." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" "Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezählt und dann durch 4 geteilt."
Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschlüsse?"
"Was für Abschlüsse", fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe."
Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat.
Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nimmermehr raus."
Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschütz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterrüstung auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stürmte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustaf Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafür gab er mir die Hand - mitten ins Gesicht.
Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlußlicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr.
Dann schickte man mich ins Irrenhaus. Nun bin ich bei Ihnen gelandet.
_________________
Der Deutsche versteht sich auf die Schleichwege zum Chaos.
Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse
TRI gewidmet.
Als ich geboren wurde, war ich noch sehr jung.
Meine Eltern waren gerade nicht zu Hause. Sie waren auf dem Feld Kartoffeln holen. Es war zwar nicht unser Feld, aber wir holten dort immer unsere Kartoffeln.
Mein Vater ist ein Alteingesessener, zur Zeit sitzt er gerade auch wieder wegen seines Glaubens. Er hat geglaubt, seine Miete nicht bezahlen zu müssen.
Ich war nicht alle Kinder die wir hatten. Wir waren zu Hause zwanzig Geschwister und zwar zehn Jungen, neun Mädchen und ein Blindgänger. Die Jungen hießen alle Emil, bis auf Paul, der hieß Fritz.
Wir schliefen alle in einem Zimmer - mit Gasmaske. Das Handtuch stand gleich hinter der Tür. Da wir nur ein Bett hatten, war es mit dem Schlafen sehr schwierig. Das erste Kind wurde ins Bett gelegt und, wenn es eingeschlafen war, wieder herausgenommen und an die Wand gestellt. Dann kam das nächste an die Reihe.
Nur mit dem Wecken war es schwierig. Ich bin einmal 14 Tage stehengeblieben, was niemand auffiel.
Wir waren eine sehr musikalische Familie. Meine Mutter nähte auf einer Singer-Maschine, mein Vater war Pianoträger bei Musik-Meier. Einer meiner Brüder war Sänger, er sank immer tiefer. Jetzt brummt er schon zwei Jahre. Ein anderer Bruder pfeift auf dem letzten Loch. Am musikalischsten war meine kleine Schwester, die ging schon bei der Geburt flöten.
Wir sind eine sehr intelligente Familie. Mein Bruder ist auf der Universität in Heidelberg. Er steht dort in Spiritus, weil er zwei Köpfe hat.
Ein Bruder ist Verwandlungskünstler. Er geht mit einem alten Mantel ins Café und kommt mit einem neuen wieder heraus.
Ein anderer Bruder ist Klempner. Was er am Tag klemmt, wird am Abend wieder verlötet.
Wieder ein anderer ist im Stadtbad tätig. Er steht dort als Brause, weil er einen Wasserkopf hat.
Meine Schwestern waren alle furchtbar dünn. Die eine mußte immer zweimal ins Zimmer kommen, damit man sie sah. Eine andere hat jetzt Zwillinge bekommen. Sie sehen sich sehr ähnlich, besonders der andere.
Als ich sechs Jahre alt war, kam ich zur Schule. Ich war immer der Liebling meiner Lehrer. Verschiedene Klassen durfte ich sogar zweimal besuchen, während die anderen in eine neue mußten.
Einmal wurde ich in der Biologiestunde gefragt: "Welchen Beruf hatte Goethes Faust?" Ich sagte "Damenschneider. "Warum", fragte er weiter. "Ja", sprach ich: "Als er in Gretchens Zimmer ging, rief er: Hier möchte ich säumen!"
Ein andermal in der Zeichenstunde: "Wenn ihr beim Metzger 30 DM, beim Bäcker 10 DM und beim Kaufmann 15 DM Schulden habt, wieviel habt ihr dann zusammen?"
"Das weiß ich nicht, dann ziehen wir meistens um."
Brachten wir schlechte Zeugnisse nach Hause, bekamen wir mit dem Ausklopfer - brachten wir gute Zeugnisse mit, gab es einen Groschen für die Sparbüchse. War die voll, wurde ein neuer Ausklopfer gekauft.
Dann kam einmal der Oberschulrat zur Visite. Da ich am intelligentesten aussah, fragte er mich, ob ich ein Sprichwort wüßte. Ich sagte ihm: "Ein Narr kann mehr fragen, als zehn Weise antworten können." Er lief gleich rot an und schmierte mir eine. Bestand aber darauf, dass ich noch ein Sprichwort sagen sollte. "Gewalt geht vor Recht" sagte ich dann. Da kam gerade der Schulleiter herein und wollte auch ein Sprichwort von mir hören. Ich sagte: "Ein Unglück kommt selten allein." Da warfen sie mich zur Schule hinaus.
Nun ging ich zu einem Schmied in die Lehre. Er gab mir einen Hammer und sagte: Wenn ich nicke, schlage zu. Er nickte nur einmal.
Dann wurde ich Vertreter. Mein Chef war sehr neugierig und fragte mich auch nach meinem früheren Beruf. Ich sagte nur: "Ich habe den Ölsardinen die Augen zugedrückt, bevor sie in die Büchse kamen."
Ihm fiel auf, daß ich eine sehr langsame Aussprache habe und er fragte mich, ob ich überhaupt etwas schnell machen könne. "Ja", sagte ich, "ich werde schnell müde." Er stellte mich dann doch ein. Ich hatte die Städte Hamburg, Bonn, Köln, Dresden, Leipzig und Berlin zu besuchen, und das alles in 8 Tagen. Als ich zum Bahnhof kam, traf ich meinen alten Freund Karl. "Mensch Emil, wollen wir nicht zusammen fahren?"
"Nee", erwiderte ich, "ich bin schon zusammengefahren, als ich dich sah."
"Übrigens Emil, du hast deinen Hut verkehrt herum auf!" "Wieso das," fragte ich, "Du kannst doch nicht wissen in welche Richtung ich gehe."
'Die Bundesbahn ist doch eine herrliche Einrichtung', dachte ich. Grund zu diesem Lob gab mir der Herr gegenüber. Er fuhr von Bonn nach Hamburg und ich von Hamburg nach Bonn. Nur mit dem Unterschied, ich saß so herum und er saß so herum. Unterwegs zählte er Schafe. Einmal kam ich ihm zuvor und sagte: "62 Stück." "Wie konnten Sie denn das so schnell herausbekommen?" "Ja," sagte ich, "ich habe die Beine gezählt und dann durch 4 geteilt."
Als ich von meiner Reise zurück kam, kam mir der Chef mit offenen Armen entgegen. "Wunderbar," sagte er, "sie sind der erste, der das in so kurzer Zeit geschafft hat. Wo sind die Abschlüsse?"
"Was für Abschlüsse", fragte ich. "Ich bin froh, dass ich die Anschlüsse erreicht habe."
Dann kam ich zu einem Fotografen in die Lehre. Aber ich konnte mich nicht richtig entwickeln. Einmal kam eine Frau mit vier Kindern und bat mich, ich sollte ihre Familie vergrößern. Ich sagte ihr, sie solle zu dem gehen, der es angefangen hat.
Dann kam ich zu einem Metzger in die Lehre. Aber als ich sah, was der in die Wurst reintat, hab ich ihm gesagt: "Sie, wenn das rauskommt, was da reinkommt, dann kommen sie nimmermehr raus."
Ich kam dann zum Theater. Ich habe im "Wildschütz" die wilde Sau gespielt. In einem anderen Theaterstück hatte ich auf die Bühne zu kommen und zu sagen: "Sie kommen noch nicht." Als ich in der Ritterrüstung auf der Bühne stand, entdeckte ich vor mir einen kleinen Kasten, aus dem eine Frau herausguckte und mir zuflüsterte: "Sie kommen noch nicht." Da habe ich nur gesagt: "Na, dann eben nicht!" und bin wieder gegangen. Das Publikum schrie und tobte und stürmte die Kassen nach der Vorstellung. Man warf auch mit Blumen nach mir, aber da hingen noch die Töpfe dran. Der Direktor sagte, ich sei unbezahlbar und ein vollwertiger Ersatz für Gustaf Gründgens: Ich hätte an seiner Stelle sterben sollen. Ich habe dann auch kein Geld bekommen. Dafür gab er mir die Hand - mitten ins Gesicht.
Wenn man nichts kann und nichts weiß, bleibt einem nur noch ein Ausweg: man wird Polizist. Mein Wachhabender zeigte mir mein Revier und sagte: "Bis zu diesem roten Punkt dahinten müssen sie gehen!" Ich zog dann los, nach 15 Tagen war ich zurück. Es war das Schlußlicht eines Fernlasters, der nach Hamburg fuhr.
Dann schickte man mich ins Irrenhaus. Nun bin ich bei Ihnen gelandet.
_________________
Der Deutsche versteht sich auf die Schleichwege zum Chaos.
Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse
TRI gewidmet.
-
uebermensch
Der Beste Witz ist immernoch der hier, aber der is auch noch ernst gemeint : http://www.stern.de/computer-technik/co ... 7&nv=hp_rt
"Das Internet ist so sehr zu einem Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden, dass das Surfen auf dem Klo der nächste natürliche Schritt ist", sagte Tracy Blacher, Marketing-Manager von MSN
"Das Internet ist so sehr zu einem Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden, dass das Surfen auf dem Klo der nächste natürliche Schritt ist", sagte Tracy Blacher, Marketing-Manager von MSN
-
Zahmekoses
- Task-Killer

- Beiträge: 759
- Registriert: 11.01.2002 01:00
- Wohnort: Mannheim
Darf es noch etwas mehr sein?
Letzte Woche in meiner Lieblingsmetzgerei.
Hinter mir eine Schlange, vor mir eine Fleischereifachverkäuferin.
"Einmal von dem Schwarzwälder Schinken"
"100 Gramm?"
"Ja"
"Darf′s etwas mehr sein?"
"Ja klar"
"Sonst noch was?"
"Ja, dann noch 100 Gramm von der Leberwurst"
"Darf es etwas mehr sein?"
"Ja gerne"
"Darf es sonst noch was sein?"
Und dann finde ich die Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal
flexibel:
"Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt"
Totenstille in der Metzgerei. Was ist das denn für eine Bestellung? 113
Gramm?
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim
Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage. Sie versucht es mit dem
"ich
habe mich verhört"-Trick:
"100 Gramm Aufschnitt, jawoll".
Aber nicht mit mir!
"Nein, 113 Gramm"
"113 Gramm?"
"So ist es".
100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm,
das
ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im
Karneval ist. Sie packt den Aufschnitt, legt ihn auf ein Stück Papier und
auf die Waage. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. Sie ist
schlau.
"Darf es ein bisschen mehr sein?"
Ich lächle, um sie in Sicherheit zu wiegen, dann sage ich:
"Nein, genau 113 Gramm, bitte"
Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. Ein Huster. Die ganze
Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen
Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole. In Zeitlupe schneidet sie
ein Wurststückchen und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm. Sie
will die Wurst gerade einpacken.
"Nein" sage ich "Ich möchte bitte genau 113 Gramm."
Ich drehe mich zu den Wartenden um.
"Ärztliche Empfehlung" lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die
Fäuste.
Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche Bedienung
knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM
Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe
erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen. Hinter mir
atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf.
Geschafft.
Das A****loch ist befriedigt. Sie will schon die Wurst einpacken, als ich
die Hand hebe.
"Entschuldigung" sage ich "jedoch: sie haben das Papier mitgewogen. Das
ist
sicher noch ein Gramm."
"Was GLAUBEN Sie, wo Sie hier sind?" faucht sie mich an.
"WO ICH BIN, WEIß ICH! OB ICH PAPIER BEZAHLE, MÖCHTE ICH WISSEN."
Sie knallt das Fleisch nebst Papier wieder auf die Waage und schmeißt das
bei 114 Gramm abgeschnittene Wurststückchen dazu. Voila, wir haben 114
Gramm
inklusive Papier.
"JETZT dürfen Sie einpacken" erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie
besiegt zu haben. Die empört murmelnden Stimmen "Vollidiot", "Kniebohrer"
und "Knalldepp" hinter mir ignoriere ich.
Ich bekomme mein Fleisch gerade so nicht direkt ins Gesicht geschmissen,
zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte
freundlich:
"Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Halb- und
Viertel-Scheiben?"
"Die werfe ich weg, wieso?"
"Och", sage ich verbindlich, "bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie
ja
auch mir geben..."
Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden
gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren...
Letzte Woche in meiner Lieblingsmetzgerei.
Hinter mir eine Schlange, vor mir eine Fleischereifachverkäuferin.
"Einmal von dem Schwarzwälder Schinken"
"100 Gramm?"
"Ja"
"Darf′s etwas mehr sein?"
"Ja klar"
"Sonst noch was?"
"Ja, dann noch 100 Gramm von der Leberwurst"
"Darf es etwas mehr sein?"
"Ja gerne"
"Darf es sonst noch was sein?"
Und dann finde ich die Bestellerei öde. Also denke ich, ich bin mal
flexibel:
"Ja, bitte noch 113 Gramm Aufschnitt"
Totenstille in der Metzgerei. Was ist das denn für eine Bestellung? 113
Gramm?
Die Fleischfachkraft starrt mich an, als hätte ich gesagt, sie legt beim
Wiegen jedes Mal ihre Brüste mit auf die Waage. Sie versucht es mit dem
"ich
habe mich verhört"-Trick:
"100 Gramm Aufschnitt, jawoll".
Aber nicht mit mir!
"Nein, 113 Gramm"
"113 Gramm?"
"So ist es".
100 Gramm kann sie schätzen, hat sie ja den ganzen Tag. Aber 113 Gramm,
das
ist eine Herausforderung - zumal, wenn der Laden voll wie ein Kölner im
Karneval ist. Sie packt den Aufschnitt, legt ihn auf ein Stück Papier und
auf die Waage. Die Digitalanzeige blättert sich auf 118 Gramm. Sie ist
schlau.
"Darf es ein bisschen mehr sein?"
Ich lächle, um sie in Sicherheit zu wiegen, dann sage ich:
"Nein, genau 113 Gramm, bitte"
Sie atmet schwer. Hinter mir immer noch Totenstille. Ein Huster. Die ganze
Metzgerei beobachtet wie erstarrt den Showdown zwischen
Fleischereifachverkäuferwoman und Superasshole. In Zeitlupe schneidet sie
ein Wurststückchen und legt den Aufschnitt auf die Waage. 114 Gramm. Sie
will die Wurst gerade einpacken.
"Nein" sage ich "Ich möchte bitte genau 113 Gramm."
Ich drehe mich zu den Wartenden um.
"Ärztliche Empfehlung" lächle ich. Es nutzt nichts. Einer ballt die
Fäuste.
Aber jetzt gibt es kein Zurück mehr. Meine bislang freundliche Bedienung
knirscht mit den Zähnen, schneidet noch ein Stückchen von EINEM
Wurstscheibchen ab, lässt erneut die Waage entscheiden. Wie in Zeitlupe
erscheinen die Zahlen und bleiben bei genau 113 Gramm stehen. Hinter mir
atmen die Menschen und auch meine Fleischereifachverkäuferin auf.
Geschafft.
Das A****loch ist befriedigt. Sie will schon die Wurst einpacken, als ich
die Hand hebe.
"Entschuldigung" sage ich "jedoch: sie haben das Papier mitgewogen. Das
ist
sicher noch ein Gramm."
"Was GLAUBEN Sie, wo Sie hier sind?" faucht sie mich an.
"WO ICH BIN, WEIß ICH! OB ICH PAPIER BEZAHLE, MÖCHTE ICH WISSEN."
Sie knallt das Fleisch nebst Papier wieder auf die Waage und schmeißt das
bei 114 Gramm abgeschnittene Wurststückchen dazu. Voila, wir haben 114
Gramm
inklusive Papier.
"JETZT dürfen Sie einpacken" erkläre ich generös, im Bewusstsein, sie
besiegt zu haben. Die empört murmelnden Stimmen "Vollidiot", "Kniebohrer"
und "Knalldepp" hinter mir ignoriere ich.
Ich bekomme mein Fleisch gerade so nicht direkt ins Gesicht geschmissen,
zahle an der Kasse und noch währenddessen frage ich die Besiegte
freundlich:
"Was machen Sie eigentlich mit den abgeschnittenen Halb- und
Viertel-Scheiben?"
"Die werfe ich weg, wieso?"
"Och", sage ich verbindlich, "bevor Sie die wegschmeißen, können Sie sie
ja
auch mir geben..."
Im Krankenhaus hat man mir später erzählt, sie hätten drei Stunden
gebraucht, um mir die Kalbshaxe aus den Rippen zu operieren...

-
Xentar
- Task-Killer

- Beiträge: 707
- Registriert: 26.05.2002 14:19
- Wohnort: Velbert
Achtung!
Während des Lesens, das ATMEN nicht vergessen! (Mir wäre das fast passiert, vor lauter lachen!)
> Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas
> verbrachte:
>
> "Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei
> einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche
> Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der
> Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem
> Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf.
>
> Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner)
> versicherten mir, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf
> sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während
> des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S!
>
> Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:
>
>
> Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili
>
> Richter1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
> Richter2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
> Edgar: Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann man
> getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte
> zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das
> war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!
>
> Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili
>
> Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte
> Pepperonibetonung
> Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis
> um ernst genommen zu werden.
> Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß
> nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken
> könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten
> und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen
> Gesichtsausdruck sahen.
>
> Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"
>
> Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr
> Bohnen.
> Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute
> Dosierung roter Pfefferschoten.
> Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck
> gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich
> Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu
> tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
> Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt
> hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg
> ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.
>
> Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic
>
> Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt.
> Enttäuschend.
> Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen.
> Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte,
> eigentlich kein richtiges Chili.
> Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber
> ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen
> Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter
> mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt
> langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser
> radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein
> Aphrodisiakum sein?
>
> Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner
>
> Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener
> Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick
> hinzu. Sehr beeindruckend.
> Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen.
> Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen
> bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
> Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine
> Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen.
> Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom
> Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien
> beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich
> von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
> Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine
> Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob
> meine Lippen abgebrannt sind.
>
> Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili
>
> Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance
> zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
> Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chili-
> schoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
> Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller
> gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich
> vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte
> es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand
> traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine
> Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende
> Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen
> Schneeball abzuwischen.
>
> Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"
>
> Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf
> Dosenpepperoni.
> Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im
> letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen.
> Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint
> sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig
> unkontrolliert.
> Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und
> den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks
> fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und
> die Welt hört sich wie ein großer rauschender
> Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir
> unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose
> ist voll mit Lavaartigem Schiss und passt damit
> hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie
> bei der Autopsie schell erfahren was mich getötet
> hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist
> einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh
> keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde
> ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem
> Bauch einsaugen.
>
> Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili
>
> Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili,
> pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig,
> aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
> Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes
> Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich
> nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter
> Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf
> über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er
> durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf
> ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.
Während des Lesens, das ATMEN nicht vergessen! (Mir wäre das fast passiert, vor lauter lachen!)
> Notizen eines unerfahrenen Chilitesters, der seinen Urlaub in Texas
> verbrachte:
>
> "Kürzlich wurde mir die Ehre zuteil, als Ersatzpunktrichter bei
> einem Chili-Kochwettbewerb zu fungieren. Der Ursprüngliche
> Punktrichter war kurzfristig erkrankt und ich stand gerade in der
> Nähe des Punktrichtertisches herum und erkundigte mich nach dem
> Bierstand, als die Nachricht über seine Erkrankung eintraf.
>
> Die beiden anderen Punktrichter (beide gebürtige Texaner)
> versicherten mir, daß die zu testenden Chilis nicht allzuscharf
> sein würden. Außerdem versprachen Sie mir Freibier während
> des ganzen Wettbewerbes und ich dachte mir PRIMA, LOS GEHT`S!
>
> Hier sind die Bewertungskarten des Wettbewerbes:
>
>
> Chili Nr 1: Mike`s Maniac Mobster Monster Chili
>
> Richter1: Etwas zu Tomatenbetont; amüsanter kick
> Richter2: Angenehmes, geschmeidiges Tomatenaroma. Sehr mild.
> Edgar: Ach Du Scheiße! was ist das für Zeug!? Damit kann man
> getrocknete Farbe von der Autobahn lösen!! Brauchte
> zwei Bier um die Flammen zu löschen; ich hoffe, das
> war das übelste; Diese Texaner sind echt bescheuert!
>
> Chili Nr 2: Arthur`s Nachbrenner Chili
>
> Richter 1: Rauchig, mit einer Note von Speck. Leichte
> Pepperonibetonung
> Richter 2: Aufregendes Grill Aroma, braucht mehr Peperonis
> um ernst genommen zu werden.
> Edgar: Schließt dieses Zeug vor den Kindern weg! Ich weiß
> nicht, was ich außer Schmerzen hier noch schmecken
> könnte. Zwei Leute wollten mir erste Hilfe leisten
> und schleppten mehr Bier ran, als sie meinen
> Gesichtsausdruck sahen.
>
> Chili Nr 3: Fred`s berühmtes "Brennt die Hütte nieder Chili"
>
> Richter 1: Excellentes Feuerwehrchili! Mordskick! Bräuchte mehr
> Bohnen.
> Richter 2: Ein Bohnenloses Chili, ein wenig salzig, gute
> Dosierung roter Pfefferschoten.
> Edgar: Ruft den Katastrophenschutz! Ich habe ein Uranleck
> gefunden. Meine Nase fühlt sich an, als hätte ich
> Rohrfrei geschnieft. Inzwischen weiß jeder was zu
> tun ist: bringt mir mehr Bier, bevor ich zünde!!
> Die Barfrau hat mir auf den Rücken geklopft; jetzt
> hängt mein Rückgrat vorne am Bauch. Langsam krieg
> ich eine Gesichtslähmung von dem ganzen Bier.
>
> Chili Nr. 4: Bubba`s Black Magic
>
> Richter 1: Chili mit schwarzen Bohnen und fast ungewürzt.
> Enttäuschend.
> Richter 2: Ein Touch von Limonen in den schwarzen Bohnen.
> Gute Beilage für Fisch und andere milde Gerichte,
> eigentlich kein richtiges Chili.
> Edgar: Irgendetwas ist über meine Zunge gekratzt, aber
> ich konnte nichts schmecken. Ist es möglich einen
> Tester auszubrennen? Sally, die Barfrau stand hinter
> mir mit Biernachschub; die hässliche Schlampe fängt
> langsam an HEIß auszusehen; genau wie dieser
> radioaktive Müll, den ich hier esse. Kann Chili ein
> Aphrodisiakum sein?
>
> Chili Nr. 5: Lindas legaler Lippenentferner
>
> Richter 1: Fleischiges, starkes Chili. Frisch gemahlener
> Chayennepfeffer fügt einen bemerkenswerten kick
> hinzu. Sehr beeindruckend.
> Richter 2: Hackfleischchili, könnte mehr Tomaten vertragen.
> Ich muß zugeben, daß der Chayennepfeffer einen
> bemerkenswerten Eindruck hinterläßt.
> Edgar: Meine Ohren klingeln, Schweiß läuft in Bächen meine
> Stirn hinab und ich kann nicht mehr klar sehen.
> Mußte furzen und 4 Leute hinter mir mußten vom
> Sanitäter behandelt werden. Die Köchin schien
> beleidigt zu sein, als ich ihr erklärte, daß ich
> von Ihrem Zeug einen Hirnschaden erlitten habe.
> Sally goß Bier direkt aus dem Pitcher auf meine
> Zunge und stoppte so die Blutung. Ich frage mich, ob
> meine Lippen abgebrannt sind.
>
> Chili Nr 6: Veras sehr vegetarisches Chili
>
> Richter 1: Dünnes aber dennoch kräftiges Chili. Gute Balance
> zwischen Chilis und anderen Gewürzen.
> Richter 2: Das beste bis jetzt! Agressiver Einsatz von Chili-
> schoten, Zwiebeln und Knoblauch. Superb!
> Edgar: Meine Därme sind nun ein gerades Rohr voller
> gasiger, schwefeliger Flammen. Ich habe mich
> vollgeschissen als ich furzen mußte und ich fürchte
> es wird sich durch Hose und Stuhl fressen. Niemand
> traut sich mehr hinter mir zu stehen. Kann meine
> Lippen nicht mehr fühlen. Ich habe das dringende
> Bedürfniss, mir den Hintern mit einem großen
> Schneeball abzuwischen.
>
> Chili Nr 7: Susannes "Schreiende-Sensation-Chili"
>
> Richter 1: Ein moderates Chili mit zu großer Betonung auf
> Dosenpepperoni.
> Richter 2: Ahem, schmeckt als hätte der Koch tatsächlich im
> letzten Moment eine Dose Pepperoni reingeworfen.
> Ich mache mir Sorgen um Richter Nr. 3. Er scheint
> sich ein wenig unwohl zu fühlen und flucht völlig
> unkontrolliert.
> Edgar: Ihr könnt eine Granate in meinen Mund stecken und
> den Bolzen ziehen; ich würde nicht einen Mucks
> fühlen. Auf einem Auge sehe ich garnichts mehr und
> die Welt hört sich wie ein großer rauschender
> Wasserfall an. Mein Hemd ist voller Chili, daß mir
> unbemerkt aus dem Mund getropft ist und meine Hose
> ist voll mit Lavaartigem Schiss und passt damit
> hervorragend zu meinem Hemd. Wenigstens werden sie
> bei der Autopsie schell erfahren was mich getötet
> hat. Habe beschlossen das Atmen einzustellen, es ist
> einfach zu schmerzvoll. Was soll`s, ich bekomme eh
> keinen Sauerstoff mehr. Wenn ich Luft brauche, werde
> ich sie einfach durch dieses große Loch in meinem
> Bauch einsaugen.
>
> Chili Nr. 8: Helenas Mount Saint Chili
>
> Richter 1: Ein perfekter Ausklang; ein ausgewogenes Chili,
> pikant und für jeden geeignet. Nicht zu wuchtig,
> aber würzig genug um auf seine Existenz hinzuweisen.
> Richter 2: Dieser letzte Bewerber ist ein gut balanciertes
> Chili, weder zu mild noch zu scharf. Bedauerlich
> nur, daß das meiste davon verloren ging, als Richter
> Nr. 3 ohnmächtig vom Stuhl fiel und dabei den Topf
> über sich ausleerte. Bin mir nicht sicher, ob er
> durchkommt. Armer Kerl; ich frage mich, wie er auf
> ein richtig scharfes Chili reagiert hätte.
Intel i7-980X, 12 GB RAM, NVidia GTX 285, Windows 7 64 Bit, 24/7
-
Dennis Kautz
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 4742
- Registriert: 22.02.2003 02:12
Den wahrscheinlich besten und lustigsten Fake aller Zeiten gibts hier:
http://www.kaplan.rult.de
Vor allem seine Aktionen sind nicht schlecht
http://www.kaplan.rult.de
Vor allem seine Aktionen sind nicht schlecht
-
JoeBresale
-
Pascal
In Japan, they have replaced the impersonal and unhelpful Microsoft error
messages with Haiku poetry messages. They're used to communicate a timeless
message, often achieving a wistful, yearning and powerful insight through
extreme brevity. Here are 16 error messages from Japan, enjoy.
The Web site you seek
Cannot be located, but
Countless more exist.
Chaos reigns within.
Reflect, repent, and reboot.
Order shall return.
Program aborting:
Close all that you have worked on.
You ask far too much.
Windows NT crashed.
I am the Blue Screen of Death.
No one hears your screams.
Yesterday it worked.
Today it is not working.
Windows is like that.
Your file was so big.
It might be very useful.
But now it is gone.
Stay the patient course.
Of little worth is your ire.
The network is down.
A crash reduces
Your expensive computer
To a simple stone.
Three things are certain:
Death, taxes and lost data.
Guess which has occurred.
You step in the stream,
But the water has moved on.
This page is not here.
Out of memory.
We wish to hold the whole sky,
But we never will.
messages with Haiku poetry messages. They're used to communicate a timeless
message, often achieving a wistful, yearning and powerful insight through
extreme brevity. Here are 16 error messages from Japan, enjoy.
The Web site you seek
Cannot be located, but
Countless more exist.
Chaos reigns within.
Reflect, repent, and reboot.
Order shall return.
Program aborting:
Close all that you have worked on.
You ask far too much.
Windows NT crashed.
I am the Blue Screen of Death.
No one hears your screams.
Yesterday it worked.
Today it is not working.
Windows is like that.
Your file was so big.
It might be very useful.
But now it is gone.
Stay the patient course.
Of little worth is your ire.
The network is down.
A crash reduces
Your expensive computer
To a simple stone.
Three things are certain:
Death, taxes and lost data.
Guess which has occurred.
You step in the stream,
But the water has moved on.
This page is not here.
Out of memory.
We wish to hold the whole sky,
But we never will.
-
Zahmekoses
- Task-Killer

- Beiträge: 759
- Registriert: 11.01.2002 01:00
- Wohnort: Mannheim
The man from Microsoft
There was a knock on the door. It was the man from Microsoft.
"Not you again," I said.
"Sorry," he said, a little sheepishly. "I guess you know why I'm
here."
Indeed I did. Microsoft's $300 million campaign to promote the
Windows 95 operating system was meant to be universally effective,
to convince every human being on the planet that Windows 95 was an
essential, some would say integral, part of living. Problem was,
not everyone had bought it. Specifically, I hadn't bought it.
I was the Last Human Being Without Windows 95. And now this little
man from Microsoft was at my door, and he wouldn't take no for an
answer.
"No," I said.
"You know I can't take that," he said, pulling out a copy of
Windows 95 from a briefcase. "Come on. Just one copy.
That's all we ask."
"Not interested." I said. "Look, isn't there someone else you can go
bother for a while? There's got to be someone else on the planet
who doesn't have a copy."
"Well, no," The Microsoft man said. "You're the only one."
"You can't be serious. Not everyone on the planet has a computer,"
I said. "Hell, not everyone on the planet has a PC! Some people own
Macintoshes, which run their own operating system. And some people
who have PCs run OS/2, though I hear that's just a rumor. In short,
there are some people who just have no use for Windows 95."
The Microsoft man look perplexed. "I'm missing your point," he said.
"Use!" I screamed. "Use! Use! Use! Why BUY it, if you can't USE it?"
"Well, I don't know anything about this 'use' thing you're going
on about," The Microsoft man said. "All I know is that according to
our records, everyone else on the planet has a copy."
"People without computers?"
"Got 'em."
"Amazonian Indians?"
"We had to get some malaria shots to go in, but yes."
"The Amish."
"Check."
"Oh, come on," I said. "They don't even wear BUTTONS. How did you get
them to buy a computer operating system?"
"We told them there were actually 95 very small windows in the box,"
the Microsoft man admitted. "We sort of lied. Which means we are all
going to Hell, every single employee of Microsoft." He was somber
for a minute, but then perked right up. "But that's not the point!"
he said. "The point is, EVERYONE has a copy. Except you."
"So what?" I said. "If everyone else jumped off a cliff, would you
expect me to do it, too?"
"If we spent $300 million advertising it? Absolutely."
"No."
"Jeez, back to that again," the Microsoft man said. "Hey. I'll tell
you what. I'll GIVE you a copy. For free. Just take it and install it
on your computer." He waved the box in front of me.
"No," I said again. "No offense, pal. But I don't need it.
And frankly, your whole advertising blitz has sort of offended me.
I mean, it's a computer operating system! Great. Fine. Swell.
Whatever. But you guys are advertising it like it creates
world peace or something."
"It did."
"Pardon?"
"World peace. It was part of the original design. Really.
One button access. Click on it, poof, end to strife and hunger.
Simple."
"So what happened?"
"Well, you know," he said. "It took up a lot of space on the
hard drive. We had to decide between it or the Microsoft Network.
Anyway, we couldn't figure out how to make a profit off of
world peace."
"Go away," I said.
"I can't," he said. "I'll be killed if I fail."
"You have got to be kidding," I said.
"Look," the Microsoft man said, "We sold this to the AMISH.
The Amish! Right now, they're opening the boxes and figuring out
they've been had. We'll be pitchforked if we ever step into
Western Pennsyvania again. But we did it. So to have YOU holding out,
well, it's embarassing. It's embarassing to the company.
It's embarassing to the product. It's embarassing to BILL."
"Bill Gates does not care about me," I said.
"He's watching right now," the Microsoft man said. "Borrowed one of
those military spy satellites just for the purpose. It's also got one
of those high-powered lasers. You close that door on me, zap,
I'm a pile of grey ash."
"He wouldn't do that," I said, "He might hit that copy of Windows 95
by accident."
"Oh, Bill's gotten pretty good with that laser," the Microsoft man
said, nervously. "Okay. I wasn't supposed to do this, but you
leave me no choice. If you take this copy of Windows 95, we will
reward you handsomely. In fact, we'll give you your own Caribbean
island! How does Montserrat sound?"
"Terrible. There's an active volcano there."
"It's only a small one," the Microsoft man said.
"Look," I said, "even if you DID convince me to take that copy of
Windows 95, what would you do then? You'd have totally saturated
the market. That would be it. No new worlds to conquer. What would
you do then?"
The Microsoft man held up another box and gave it to me.
"'Windows 95....For Pets'?!?!?"
"There's a LOT of domestic animals out there," he said.
I shut the door quickly. There was a surprised yelp, the sound
of a laser, and then nothing.
There was a knock on the door. It was the man from Microsoft.
"Not you again," I said.
"Sorry," he said, a little sheepishly. "I guess you know why I'm
here."
Indeed I did. Microsoft's $300 million campaign to promote the
Windows 95 operating system was meant to be universally effective,
to convince every human being on the planet that Windows 95 was an
essential, some would say integral, part of living. Problem was,
not everyone had bought it. Specifically, I hadn't bought it.
I was the Last Human Being Without Windows 95. And now this little
man from Microsoft was at my door, and he wouldn't take no for an
answer.
"No," I said.
"You know I can't take that," he said, pulling out a copy of
Windows 95 from a briefcase. "Come on. Just one copy.
That's all we ask."
"Not interested." I said. "Look, isn't there someone else you can go
bother for a while? There's got to be someone else on the planet
who doesn't have a copy."
"Well, no," The Microsoft man said. "You're the only one."
"You can't be serious. Not everyone on the planet has a computer,"
I said. "Hell, not everyone on the planet has a PC! Some people own
Macintoshes, which run their own operating system. And some people
who have PCs run OS/2, though I hear that's just a rumor. In short,
there are some people who just have no use for Windows 95."
The Microsoft man look perplexed. "I'm missing your point," he said.
"Use!" I screamed. "Use! Use! Use! Why BUY it, if you can't USE it?"
"Well, I don't know anything about this 'use' thing you're going
on about," The Microsoft man said. "All I know is that according to
our records, everyone else on the planet has a copy."
"People without computers?"
"Got 'em."
"Amazonian Indians?"
"We had to get some malaria shots to go in, but yes."
"The Amish."
"Check."
"Oh, come on," I said. "They don't even wear BUTTONS. How did you get
them to buy a computer operating system?"
"We told them there were actually 95 very small windows in the box,"
the Microsoft man admitted. "We sort of lied. Which means we are all
going to Hell, every single employee of Microsoft." He was somber
for a minute, but then perked right up. "But that's not the point!"
he said. "The point is, EVERYONE has a copy. Except you."
"So what?" I said. "If everyone else jumped off a cliff, would you
expect me to do it, too?"
"If we spent $300 million advertising it? Absolutely."
"No."
"Jeez, back to that again," the Microsoft man said. "Hey. I'll tell
you what. I'll GIVE you a copy. For free. Just take it and install it
on your computer." He waved the box in front of me.
"No," I said again. "No offense, pal. But I don't need it.
And frankly, your whole advertising blitz has sort of offended me.
I mean, it's a computer operating system! Great. Fine. Swell.
Whatever. But you guys are advertising it like it creates
world peace or something."
"It did."
"Pardon?"
"World peace. It was part of the original design. Really.
One button access. Click on it, poof, end to strife and hunger.
Simple."
"So what happened?"
"Well, you know," he said. "It took up a lot of space on the
hard drive. We had to decide between it or the Microsoft Network.
Anyway, we couldn't figure out how to make a profit off of
world peace."
"Go away," I said.
"I can't," he said. "I'll be killed if I fail."
"You have got to be kidding," I said.
"Look," the Microsoft man said, "We sold this to the AMISH.
The Amish! Right now, they're opening the boxes and figuring out
they've been had. We'll be pitchforked if we ever step into
Western Pennsyvania again. But we did it. So to have YOU holding out,
well, it's embarassing. It's embarassing to the company.
It's embarassing to the product. It's embarassing to BILL."
"Bill Gates does not care about me," I said.
"He's watching right now," the Microsoft man said. "Borrowed one of
those military spy satellites just for the purpose. It's also got one
of those high-powered lasers. You close that door on me, zap,
I'm a pile of grey ash."
"He wouldn't do that," I said, "He might hit that copy of Windows 95
by accident."
"Oh, Bill's gotten pretty good with that laser," the Microsoft man
said, nervously. "Okay. I wasn't supposed to do this, but you
leave me no choice. If you take this copy of Windows 95, we will
reward you handsomely. In fact, we'll give you your own Caribbean
island! How does Montserrat sound?"
"Terrible. There's an active volcano there."
"It's only a small one," the Microsoft man said.
"Look," I said, "even if you DID convince me to take that copy of
Windows 95, what would you do then? You'd have totally saturated
the market. That would be it. No new worlds to conquer. What would
you do then?"
The Microsoft man held up another box and gave it to me.
"'Windows 95....For Pets'?!?!?"
"There's a LOT of domestic animals out there," he said.
I shut the door quickly. There was a surprised yelp, the sound
of a laser, and then nothing.

-
Pascal
Der Bauarbeiter Huber fällt vom Gerüst und schlägt so unglücklich auf,dass
er verstirbt. Nun musste einer der Kollegen die traurige Aufgabe
übernehmen,
die Nachricht seiner Frau mitzuteilen. "Komm Schorsch, du bist der Polier
und somit unser Chef. Mach du das." "Ach Leute, ich kenne die Frau schon
von
klein auf, ich kann das nicht". "Sepp, du warst sein bester Freund, geh du
hin" "Vergesst es, die Kinder nennen mich sogar Onkel, das bricht ihnen das
Herz, wenn ausgerechnet ich diese schlimme Nachricht überbringe". "Tja, wer
könnte das jetzt übernehmen? Üzgür, wie sieht es mit dir aus?" "Is geine
Brobläm" "Echt jetzt? Machst du das?" "Warum nicht? Isch mach". Üzgür macht
sich auf den Weg und die anderen fragen sich, ob das die richtige
Entscheidung war. Nach 2 Stunden kommt er wieder mit einem fetten Grinsen
im
Gesicht und einem Kasten Bier auf der Schulter. "Üzgür, wie hat sie s
aufgenommen? Warum grinst du so und woher ist der Kasten Bier?" "Mei, ich
geklingelt, sie aufgmacht. Hab ich gesagt, gute Frau, sind sie die Witwe
Huber? Sagt sie "Ich bin Frau Huber aber keine Witwe". Sag ich "wettma
Kastn
Bier?

er verstirbt. Nun musste einer der Kollegen die traurige Aufgabe
übernehmen,
die Nachricht seiner Frau mitzuteilen. "Komm Schorsch, du bist der Polier
und somit unser Chef. Mach du das." "Ach Leute, ich kenne die Frau schon
von
klein auf, ich kann das nicht". "Sepp, du warst sein bester Freund, geh du
hin" "Vergesst es, die Kinder nennen mich sogar Onkel, das bricht ihnen das
Herz, wenn ausgerechnet ich diese schlimme Nachricht überbringe". "Tja, wer
könnte das jetzt übernehmen? Üzgür, wie sieht es mit dir aus?" "Is geine
Brobläm" "Echt jetzt? Machst du das?" "Warum nicht? Isch mach". Üzgür macht
sich auf den Weg und die anderen fragen sich, ob das die richtige
Entscheidung war. Nach 2 Stunden kommt er wieder mit einem fetten Grinsen
im
Gesicht und einem Kasten Bier auf der Schulter. "Üzgür, wie hat sie s
aufgenommen? Warum grinst du so und woher ist der Kasten Bier?" "Mei, ich
geklingelt, sie aufgmacht. Hab ich gesagt, gute Frau, sind sie die Witwe
Huber? Sagt sie "Ich bin Frau Huber aber keine Witwe". Sag ich "wettma
Kastn
Bier?
-
Pascal
Lieber Raymond
Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterfuhren. Die Entfernung,
die
zwischen uns liegt, ist zu gross. Ich muss auch zugeben, dass ich dich
viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von
uns in Ordnung. Sorry.
Bitte schick mir mein Photo zurück, dass ich dir gegeben habe. Gruss
Wendy"
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und
sammelte sämtliche Bilder, die sie entbehren konnten, ein.Von ihren
Freundinnen, Schwestern, Cousinen, ex-Freundinnen, Tanten...
Zusammen mit dem Bild von Wendy steckte er all die Photos von den hübschen
Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Photos. Dazu schrieb er:
"Liebe Wendy
Es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr, wer du bist. Bitte
suche
dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück.
Ciao
Raymond"
Das nenne ich mal einen gelungenen Abschied

Ich kann unsere Beziehung so leider nicht weiterfuhren. Die Entfernung,
die
zwischen uns liegt, ist zu gross. Ich muss auch zugeben, dass ich dich
viermal betrogen habe, seit du weg bist, und das ganze ist für keinen von
uns in Ordnung. Sorry.
Bitte schick mir mein Photo zurück, dass ich dir gegeben habe. Gruss
Wendy"
Der Soldat - sichtlich verletzt - ging sogleich zu seinen Kameraden und
sammelte sämtliche Bilder, die sie entbehren konnten, ein.Von ihren
Freundinnen, Schwestern, Cousinen, ex-Freundinnen, Tanten...
Zusammen mit dem Bild von Wendy steckte er all die Photos von den hübschen
Frauen in einen Umschlag. Es waren insgesamt 57 Photos. Dazu schrieb er:
"Liebe Wendy
Es tut mir leid, aber ich weiss leider nicht mehr, wer du bist. Bitte
suche
dein Bild raus, und schick mir den Rest zurück.
Ciao
Raymond"
Das nenne ich mal einen gelungenen Abschied
