Rechenkraft.de war auf Anhieb das interessanteste Team, finde ihr informiert sehr gut und eure Zielsetzungen sind transparent.
Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben, möchte natürlich am Anfang meine Client-Leistung vergleichen können. Auf meinem folding-PC läuft ein E4300 übertaktet und normal gevoltet, möchte aber dauerhaft nur im "power saving"-Modus (RMclock) rechnen lassen, spart bei mir immerhin 10 Watt an Strom. Laut Monitor werden nämlich die zwei CPU-Kerne nur zur Hälfte ausgelastet. Insgesamt bleibt der PC dann bei um die 80 Watt, wenn nur folding@home mit >Configure > Advanced "Core Priiority - slightly higher" läuft.
Meine GPU wird nur 37 Grad heiß, ist mit Heatpipe und zwei langsam drehenden Lüftern gekühlt. Das wundert mich, dachte der GPU-Clent nimmt die GPU mehr in Anspruch. Jedenfalls ist das ATITool aktiviert (mit 3D-Modus bei Start), den Dienst "Ati Hotkey Poller" habe ich noch aktiviert gelassen, obwohl das sicher nicht notwendig wäre. Der Takt bei der AIW ist ja standardgemäß niedrig, hab schon mal höher getaktet und gevoltet, aber keinen Einfluß feststellen können außer eine +10 Grad Temperaturerhöhung. Werde wohl testweise einmal eine ganze WU mit höherem Takt rechnen lassen.
Ist es richtig, daß je nach Leistungsfähigkeit der GPU auch mehr CPU-Leistung verlangt wird ? Oder braucht die GPU nur einfach ein hinreichend starke CPU ? Hab irgendwo gelesen, daß bereits ein Kern für den GPU-Client reichen soll.
Gibt es hier noch weitere Interessenten für eine HD38X0, auf der folding@home laufen soll ? Werde mir die Sapphire Ultimate mit Heatpipe holen, sobald es denn den Client gibt ...



