DC-Geocache
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ChristianB
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Re: DC-Geocache
Eine andere Hernagehensweise: Kennt Ihr noch diese Spielchen wo man seinen Freunden einen Link geschickt hat und dann Punkte im Spiel bekommen hat? Das gabs in unterschiedlichen Ausführungen Pennergame oder Vampire gegen WErwölfe fallen mir da gerade ein. Könnte man nicht die Instruktionen so gestalten das der GeoCacher genug Freunde bitten muss ihm zu helfen indem Sie eine bestimmte Webseite innerhalb einer bestimmten Zeit aufrufen und somit die Koordinaten für den ursprünglichen Sucher freischalten? Das hätte auch was von DC. Auf der Seite könnte man dann noch etwas Werbung ala "Du willst nicht nur deinem Freund sondern auch der Wissenschaft helfen? Dann schau doch mal bei Verteiltem Rechnen vorbei!"
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Dunuin
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Re: DC-Geocache
Ich weiß nicht ob das dann schon zu weit Richtung Werbung geht.
Dann halt der Link zur externen Seite mit dem DC-Clienten im Browser. Wer sich jetzt noch nicht ans DC herantraut, obwohl die Vorteile für die Wissenschaft etc bekannt sind, der kann die Vorurteile und Ängste vor der Technik überwinden, da man ja selbst ein paar Tage crunchen muss.
Zum Links verschicken muss man da auch garnicht explizit aufrufen, da das DC Konzept hinreichend erklärt wurde (Kleinvieh macht auch Mist und in der Masse kommt man schneller ans Ziel, auch wenn es für einen alleine nicht erreichbar wäre) und die das von selbst tun.
Aufrufen aktiv beim echten DC mitzurechnen würde ich erst später in der eMail tun, mit der man auch die Koodinaten bekommt.
Mein Plan war eine in HTML formatierte Geocachebeschreibung wo das verteilte Rechnen recht ausführlich erklärt wird. Was es so für Projekte gibt, warum DC Sinn macht, das auch Kleinvieh Mist macht, wie so etwas abläuft etc. Dann sind die in der Theorie schon recht fit.Regelwerk hat geschrieben:Werbung und kommerzieller Inhalt
Geocaches dürfen keine Werbung für jegliche Zwecke beinhalten.
Cachelistings, die den Eindruck erwecken, daß sie zur Werbung für religiöse, politische oder soziale Angelegenheiten erstellt werden, sind nicht zulässig. Geocaching ist als unterhaltsames, familienfreundliches Hobby gedacht und nicht als Plattform zur Verbreitung von Ansichten. Cacheseiten dürfen nicht zum Verstecken neuer Caches auffordern oder ermutigen. Dies wird als Verfolgung eigener Ziele betrachtet und das Listing wird nicht veröffentlicht.
Kommerzielle Geocaches sind nicht erlaubt.
Als kommerziell wahrgenommene Cachelistings werden nicht veröffentlicht. Ein kommerzielles Cachelisting hat eines oder mehrere der folgenden Merkmale:
Es enthält Andeutungen von Werbung, Marketing oder Verkaufsförderung.
Es empfiehlt oder erfordert, daß der Finder ein Geschäft oder einen Betrieb betreten muß, mit Personal in Kontakt treten und/oder ein Produkt oder eine Dienstleistung erwerben muß.
Es enthält Links zu Unternehmen, Agenturen, Werbenden, Wohltätigkeitsorganisationen oder politischen oder sozialen Programmen.
Es enthält das Logo eines Unternehmens oder einer Organisation einschließlich gemeinnütziger Organisationen.
Es enthält den Namen eines Unternehmens oder eines kommerziellen Produkts.
In seltenen Fällen veröffentlicht Groundspeak zusammen mit einem Partner einen gesponserten Cache oder eine Serie von gesponserten Caches. Offizielle Geocaching.com-GeoTours sind ein Beispiel für genehmigte gesponserte Cacheserien. Diese Partnerschaften werden ausschließlich auf Einladung und/oder im Ermessen von Groundspeak gebildet.
Dann halt der Link zur externen Seite mit dem DC-Clienten im Browser. Wer sich jetzt noch nicht ans DC herantraut, obwohl die Vorteile für die Wissenschaft etc bekannt sind, der kann die Vorurteile und Ängste vor der Technik überwinden, da man ja selbst ein paar Tage crunchen muss.
Zum Links verschicken muss man da auch garnicht explizit aufrufen, da das DC Konzept hinreichend erklärt wurde (Kleinvieh macht auch Mist und in der Masse kommt man schneller ans Ziel, auch wenn es für einen alleine nicht erreichbar wäre) und die das von selbst tun.
Aufrufen aktiv beim echten DC mitzurechnen würde ich erst später in der eMail tun, mit der man auch die Koodinaten bekommt.

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ClaudiusD
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Re: DC-Geocache
Platt gesagt wäre eigentlich jede Erwähnung von DC also Werbung. Da wir ja ein Verein sind, der gerade DC unterstützt - ist also alles was mit DC zu tun hat: Werbung.
So betrachtet, sollte man also recht genau schauen, dass man keine Regeln verletzt.
So betrachtet, sollte man also recht genau schauen, dass man keine Regeln verletzt.
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Dunuin
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Re: DC-Geocache
Genau, da muss man ziemlich aufpassen.
Deshalb ja auch DC im allgemeinen, ohne da die ganze Zeit nur auf einem Projekt oder gar einem festen Clienten herumzureiten.
Da geht es um DC, also eine Methode der Informatik zur Vernetzung von Computern.
Ich könnte genau so gut einen Geocache über Proxyserver machen. Da die Geschichte der Proxyserver erklären, Anwendungsbeispiele nennen, warum ein Proxy praktisch ist (Verringerung des Internettraffics dank Caching, Jugendschutzfilter, Anonymität etc) und am Ende eine praktische Aufgabe stellen, indem ich zu einem eigenen Proxyserver verlinke, über den man dann surfen kann. Die Koordinaten gibt es dann nur, wenn man eine andere Seite von mir über genau die IP des Proxyservers aufruft (man den Proxyserver also nutzen muss, um an die Koordinaten zu kommen).
Da würde mir dann wohl auch keiner Werbung, eine politische Orientierung oder kommerz vorwerfen.
Wichtig dabei ist es ja die Leute überhaupt erst einmal zu informieren, dass da die Wissenschaft auf Mithilfe angewiesen ist und das da jeder leicht mithelfen kann. Dank der Erklärung des DC findet jeder schnell ins Thema und Wörter wie BOINC, Folding@Home, Seti@Home werden da sicher auch fallen, da man ja die Geschichte des DCs anders nicht erklären kann. Wer da also interessiert ist muss dann nur mal schnell Google aufmachen und findet sich dann schon zurecht. Der eigene Client baut wie gesagt Skepsis und Vorurteile ab und zeigt, wie einfach doch DC sein kann und das es nicht nur was für Nerds und Akademiker ist. Wenn man erst einmal eine Woche für einen Geocache gecruncht hat, Spaß daran hatte Recher und andere Geocacher zu mobilisieren, dann ist es nur noch ein Steinwurf entfernt, sich da selbst BOINC, Folding oder sonst was draufzumachen.
Eine explizite Aufforderung der Wissenschaft zu helfen, indem man aktiv bei DC mitrechnet, inkl. einem Link zum RKN-Wiki, Forum und den Geocaching-Koordinaten, gibt es dann erst am Ende per eMail für alle Geocacher, welche mindestens X Stunden Rechenzeit geleistet haben. So ist der Teil also nicht öffentlich und auch nicht während des "Reviewens" bewertbar.
Und ich finde die Arbeit lohnt sich da echt. Man hat einmal die Arbeit mit dem Gestalten der Cachelisting-Vorlage und dem Programmieren des Servers/Clients und danach hat man praktisch kostenlos eine der beste Werbungen für DC, die man sich vorstellen kann, da man mit genug Einsatz zehntausende Leute erreichen kann, welche sich auch gezwungerermaßen intensiv mit dem Thema DC beschäftigen müssen und werden. Da sind wir ja nicht nur aufs uns beschränkt. Yoyo ist doch z.B. auch Geocacher und hätte sicher kein Problem damit, bei sich einen DC-Cache auszulegen, auch wenn es ihm 3? kostet. Bei SetiGermany gibt es auch Geocacher. Ich würde wetten bei jedem größeren Team weltweit crunchen Geocacher mit. Auch habe ich schon oft genug einen BOINC-Banner in den Profilen der Geocacher gesehen. Wenn man da also mal in allen Teamforen weltweit nachfragt, ob da nicht auch jemand einen Geocache auslegen will, dann erreicht das schon echt viele Leute, da jeder gelegte Geocache ja wieder 100 mal oder so gefunden wird. Und jeder von den 100 Findern pro Geocache fragt wieder bei bekannten nach, ob die nicht mitcrunchen können, damit die schneller an die Koordinaten des Geocaches kommen.
Dagegen ist Flyer verteilen doch echt ineffizient, da die kaum wer wirklich durchliest und dann der Schritt vom Flyer zum tatsächlichen Installieren von BOINC & Co doch sehr groß ist.
Deshalb ja auch DC im allgemeinen, ohne da die ganze Zeit nur auf einem Projekt oder gar einem festen Clienten herumzureiten.
Da geht es um DC, also eine Methode der Informatik zur Vernetzung von Computern.
Ich könnte genau so gut einen Geocache über Proxyserver machen. Da die Geschichte der Proxyserver erklären, Anwendungsbeispiele nennen, warum ein Proxy praktisch ist (Verringerung des Internettraffics dank Caching, Jugendschutzfilter, Anonymität etc) und am Ende eine praktische Aufgabe stellen, indem ich zu einem eigenen Proxyserver verlinke, über den man dann surfen kann. Die Koordinaten gibt es dann nur, wenn man eine andere Seite von mir über genau die IP des Proxyservers aufruft (man den Proxyserver also nutzen muss, um an die Koordinaten zu kommen).
Da würde mir dann wohl auch keiner Werbung, eine politische Orientierung oder kommerz vorwerfen.
Wichtig dabei ist es ja die Leute überhaupt erst einmal zu informieren, dass da die Wissenschaft auf Mithilfe angewiesen ist und das da jeder leicht mithelfen kann. Dank der Erklärung des DC findet jeder schnell ins Thema und Wörter wie BOINC, Folding@Home, Seti@Home werden da sicher auch fallen, da man ja die Geschichte des DCs anders nicht erklären kann. Wer da also interessiert ist muss dann nur mal schnell Google aufmachen und findet sich dann schon zurecht. Der eigene Client baut wie gesagt Skepsis und Vorurteile ab und zeigt, wie einfach doch DC sein kann und das es nicht nur was für Nerds und Akademiker ist. Wenn man erst einmal eine Woche für einen Geocache gecruncht hat, Spaß daran hatte Recher und andere Geocacher zu mobilisieren, dann ist es nur noch ein Steinwurf entfernt, sich da selbst BOINC, Folding oder sonst was draufzumachen.
Eine explizite Aufforderung der Wissenschaft zu helfen, indem man aktiv bei DC mitrechnet, inkl. einem Link zum RKN-Wiki, Forum und den Geocaching-Koordinaten, gibt es dann erst am Ende per eMail für alle Geocacher, welche mindestens X Stunden Rechenzeit geleistet haben. So ist der Teil also nicht öffentlich und auch nicht während des "Reviewens" bewertbar.
Und ich finde die Arbeit lohnt sich da echt. Man hat einmal die Arbeit mit dem Gestalten der Cachelisting-Vorlage und dem Programmieren des Servers/Clients und danach hat man praktisch kostenlos eine der beste Werbungen für DC, die man sich vorstellen kann, da man mit genug Einsatz zehntausende Leute erreichen kann, welche sich auch gezwungerermaßen intensiv mit dem Thema DC beschäftigen müssen und werden. Da sind wir ja nicht nur aufs uns beschränkt. Yoyo ist doch z.B. auch Geocacher und hätte sicher kein Problem damit, bei sich einen DC-Cache auszulegen, auch wenn es ihm 3? kostet. Bei SetiGermany gibt es auch Geocacher. Ich würde wetten bei jedem größeren Team weltweit crunchen Geocacher mit. Auch habe ich schon oft genug einen BOINC-Banner in den Profilen der Geocacher gesehen. Wenn man da also mal in allen Teamforen weltweit nachfragt, ob da nicht auch jemand einen Geocache auslegen will, dann erreicht das schon echt viele Leute, da jeder gelegte Geocache ja wieder 100 mal oder so gefunden wird. Und jeder von den 100 Findern pro Geocache fragt wieder bei bekannten nach, ob die nicht mitcrunchen können, damit die schneller an die Koordinaten des Geocaches kommen.
Dagegen ist Flyer verteilen doch echt ineffizient, da die kaum wer wirklich durchliest und dann der Schritt vom Flyer zum tatsächlichen Installieren von BOINC & Co doch sehr groß ist.

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Dj Ninja
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- Registriert: 21.04.2008 10:37
Re: DC-Geocache
Wenn man sich die Regeln von denen durchliest hat man schon mit so einem Projekt verloren. Im Grunde kann man die blanke Erwähnung von DC bereits als Werbung auslegen.
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Dunuin
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Re: DC-Geocache
Wie schon gesagt, DC ist kein Produkt, keine Firma, keine Organisation, keine soziale/politische Einstellung, es ist ein Verfahren der Informatik. Solange man das Ganze auf einem sachlichen Niveau hält, passt das schon.

