Nachdem wahrscheinlich die meisten User doch mal in einem Fenster nachschauen wollen, ob und was sich denn da so tut ist hier mein Tipp:
Man installiert ZetaGrid (z.B. den Bildschirmschoner) ins Verzeichnis c:\zeta und holt sich ein paar WUs. Den Bildschirmschoner kann man einmal laufen lassen, um mit den Einstellungen die zeta.cfg passend anzulegen. Dann wird er einfach deaktiviert.
Dabei gehe ich natürlich davon aus, dass Java schon mal installiert ist.
Ich habe es aber nur mit der JRE 1.3.1 getestet.
Nachtrag: Es geht auch mit JRE 1.4.1.
Anschließend erzeugt man im Verzeichnis
c:\zeta eine BatchDatei, z.B.
zeta.bat und schreibt dort hinein:
java.exe -Djava.library.path=. -Dsun.net.inetaddr.ttl=0 -Dnetworkaddress.cache.ttl=0 -Dnetworkaddress.cache.negative.ttl=0 -Xmx128m -cp zeta.jar;zeta_client.jar zeta.ZetaClient
Wenn man jetzt die zeta.bat anklickt, dann startet zwar der Client ohne Fehlermeldungen, aber nach dem Beenden mit Strg-C bleibt das Fenster geöffnet.
Nachtrag: Wenn der Client jetzt noch nicht startet, dann ist noch die vom Bildschirmschoner gestartete JAVAW.EXE im Speicher. Dann einfach den Bildschirmschoner zeta.scr im Verzeichnis c:\zeta anklicken und der beendet das Programm sofort.
Um den Aufruf ein wenig komfortabler zu machen sollte man sich eine Verknüpfung mit der zeta.bat (=Datei zeta.pif) auf den Desktop legen und die Eigenschaften wie folgt ändern:
Programm:
Befehlszeile: c:\zeta\zeta.bat
Arbeitsverzeichnis: c:\zeta
Ausführen: Normales Fenster
Beim Beenden schließen: Häkchen setzen.
Fertig. Evtl. noch ein schöneres Symbol aussuchen.
Ich hatte danach nie mehr Probleme mit Fehlermeldungen.
Frage:
Muss die Batch-Datei im Verzeichnis c:\zeta liegen?
Antwort: Nicht unbedingt, vorausgesetzt man gibt das Arbeitsverzeichnis c:\zeta bei den Eigenschaften der Verknüpfung an und natürlich den Pfad zur Datei zeta.bat.
Wenn man das Arbeitsverzeichnis in der Verknüpfung angibt hatte ich manchmal trotzdem noch harmlose Fehlermeldungen bevor der Client dann startet. Das ist noch nicht vorgekommen wenn die zeta.bat im Verzeichnis c:\zeta liegt.
Wenn man zeta.bat nicht im Verzeichnis c:\zeta anlegt und auch den Pfad bei Aufruf nicht wie beschrieben setzt, dann findet der JavaClient die Archive nicht:
Exception in Thread "main" java.lang.NoClassDefFoundError: zeta/ZetaClient
Man könnte jetzt zwar in der zeta.bat beim Aufruf nach -cp die Pfadnamen den Archiven voranstellen, also schreiben -cp c:\zeta.jar;c:\zeta\zeta_client.jar zeta.ZetaClient" damit er die Archive findet.
Aber das nützt auch nichts, weil er dann einen Runtime-Error produziert. Er findet dann zwar seine Java-Archive, aber nicht die crypto2.dll
java.lang.RuntimeException: no crypto at zeta/ZetaClient <clinit><Unknown Source>
Es nützt auch níchts, z.B. c:\zeta in die Pfadvariable aufzunehmen (Autoexec.bat) und nochmal zu booten ....
Ich hatte dann keine Lust mehr nachzuprüfen, was passiert wenn man die crypto2.dll zu den anderen dlls im Windows-Verzeichnis kopiert oder ähnliches. Dort gehört sie ja auch nicht hin.
Nachtrag:
Ich habe noch keinen Weg gefunden die Anwendung mit Priorität "Low(Idle)" zu starten. Wem also "Normal" zu hoch ist, der muss ATM bemühen, wenn der Client läuft.
