Ich bau mir eine Solaranlage
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Sven
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Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Auch so ein Thema das bei mir aufploppt. Denn mein bisheriges Mobilitätsanforderungsprofil hat sich mit dem Tod meiner Frau total geändert, bzw. ist völlig in der Schwebe und kann umgekrempelt werden. Jetzt bin ich von diversen YT-Clips deutscher Elektroumrüster etwas geflasht, stelle mir gerade vorrangig die Frage was es mich kostet eine Ladestation an meinem Parkplatz zu installieren, denn da müsste gebuddelt werden.
Jemand Ahnung vom Thema?
Jemand Ahnung vom Thema?
MSI B450-A PRO MAX - Ryzen 3 3100 - 16GB - Zotac RTX 2080 Ti Twinfan - Win10 Pro
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https://www.youtube.com/watch?v=jYMIkq3NIgE
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compalex
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Re: Ich bau mir eine Solaranlage
habe seit Februar einen eGolf und kenne den unterschied von Strom und Spannung seit 1996, welche fragen liegen dir den auf dem Magen?
Wallbox würde ich die von Heidelberg nehmen 400-500€ je nach Kabellänge. Sollte Solar im spiel sein und Überschuss Ladung, dann die ZAPPi kostet bisi mehr kann sich aber lohnen.
Installation (Fi+3Phasen Sicherung, einige nehmen noch ein Schütz, halte ich für überflüssig) ist simpel. Würde immer eine 11kw Wallbox nehmen, dem Stromanbieter beschied geben reicht. Mehr, z.b. 22kw muss man den Stromanbieter fragen und bei ja schnell montieren, und wozu das ganze? Dickere Zuleitung, i.d.r. mehr Verlust auf der Zuleitung, weniger Batterie schonendes laden.
Wenn der wagen tagsüber unterwegs und Solar zu klein braucht man aktuell nicht über speicher nachdenken, zu teuer, evtl. in paar Jahren. Dann würde ich eher je nach bedarf wieder zu 300 oder 600 Watt Balkonsolar greifen und das eAuto ignorieren.
Hoffe da waren paar ideen/hilfe dabei, genauer geht das nur mit viel mehr Info.
Wallbox würde ich die von Heidelberg nehmen 400-500€ je nach Kabellänge. Sollte Solar im spiel sein und Überschuss Ladung, dann die ZAPPi kostet bisi mehr kann sich aber lohnen.
Installation (Fi+3Phasen Sicherung, einige nehmen noch ein Schütz, halte ich für überflüssig) ist simpel. Würde immer eine 11kw Wallbox nehmen, dem Stromanbieter beschied geben reicht. Mehr, z.b. 22kw muss man den Stromanbieter fragen und bei ja schnell montieren, und wozu das ganze? Dickere Zuleitung, i.d.r. mehr Verlust auf der Zuleitung, weniger Batterie schonendes laden.
Wenn der wagen tagsüber unterwegs und Solar zu klein braucht man aktuell nicht über speicher nachdenken, zu teuer, evtl. in paar Jahren. Dann würde ich eher je nach bedarf wieder zu 300 oder 600 Watt Balkonsolar greifen und das eAuto ignorieren.
Hoffe da waren paar ideen/hilfe dabei, genauer geht das nur mit viel mehr Info.
Gruß, Alex
Der Schlaue sucht nach einer Lösung, der dumme einen Schuldigen.
#1 Ryzen 3900X + RTX 4070 #2 Ryzen 3900X + GTX 1080

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Sven
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Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Uuups, da mache ich mal besser was eigenes auf.
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yoyo
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Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Update: 537,908 kWh erzeugt, 50 kWh eingespeist, also 90% selbst verbraucht.
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yoyo
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Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Mal einige Updates hier.
Mittlerweile fordert auch die Bundesnetzagentur den Anschluß von Balkonsolaranlagen zu vereinfachen und sich beim VDE dafür einzusetzen:
https://www.pv-magazine.de/2023/01/05/b ... iante-aus/
Daraufhin scheint sich der ewige Blokierer und Lobyist VDE jetzt an die Spitze der Vereinfacher zu stellen und fordert weitere Vereinfachungen. Das soll woll innerhalb des VDE zu starken kontroversen geführt haben:
https://www.vde.com/de/presse/pressemit ... 11-mini-pv
Mittlerweile hab ich in meinem Umfeld weitere angefixt.
Kollege1 hat sich Balkonsolar auf den Schuppen gelegt und ein halbes Jahr später sich dann das ganze Dach vollgemacht.
Kollege2 hat sich gleich das ganze Dach vollgemacht.
Kollege3 hat seine Eigentümergemeinschaft von Balkonsolar überzeugt, so dass sich dort jeder eine Anlage aufs Dach stellt.
Nachbar1 hat sich mein vorgeschlagenes Angebot von Greenakku gekauft, montieren wir demnächst auf die Garage.
Nachbar2 will sich auch Solar auf die Doppelgarage setzen. Muss nochmal mit ihm reden wieviel Module.
yoyo
Mittlerweile fordert auch die Bundesnetzagentur den Anschluß von Balkonsolaranlagen zu vereinfachen und sich beim VDE dafür einzusetzen:
https://www.pv-magazine.de/2023/01/05/b ... iante-aus/
Daraufhin scheint sich der ewige Blokierer und Lobyist VDE jetzt an die Spitze der Vereinfacher zu stellen und fordert weitere Vereinfachungen. Das soll woll innerhalb des VDE zu starken kontroversen geführt haben:
https://www.vde.com/de/presse/pressemit ... 11-mini-pv
Mittlerweile hab ich in meinem Umfeld weitere angefixt.
Kollege1 hat sich Balkonsolar auf den Schuppen gelegt und ein halbes Jahr später sich dann das ganze Dach vollgemacht.
Kollege2 hat sich gleich das ganze Dach vollgemacht.
Kollege3 hat seine Eigentümergemeinschaft von Balkonsolar überzeugt, so dass sich dort jeder eine Anlage aufs Dach stellt.
Nachbar1 hat sich mein vorgeschlagenes Angebot von Greenakku gekauft, montieren wir demnächst auf die Garage.
Nachbar2 will sich auch Solar auf die Doppelgarage setzen. Muss nochmal mit ihm reden wieviel Module.
yoyo
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Tim
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- Registriert: 05.04.2013 16:22
- Wohnort: Schleswig-Holstein
Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Moin yoyo,
ich habe vor längerem Mal meinen Vermieter angeschrieben, dass ich auch gern ein Balkonsolarpanel anbringen würde. Es gab viele "Argumente" warum das nicht geht.
Wie sind deine Erfahrungen?
Freundlicher Gruß
Tim
ich habe vor längerem Mal meinen Vermieter angeschrieben, dass ich auch gern ein Balkonsolarpanel anbringen würde. Es gab viele "Argumente" warum das nicht geht.
Wie sind deine Erfahrungen?
Freundlicher Gruß
Tim
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yoyo
- Vereinsvorstand

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- Registriert: 17.12.2002 14:09
- Wohnort: Berlin
Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Hi Tim,
das sind leider auch meine Erfahrungen von Kollegen und was man so liest. Vermieter wollen meist nicht, dass man etwas außen an die Fassade oder den Balkon schraubt. Man könnte die Module dann nur auf den Balkon stellen, das kann IMO nicht verboten werden. Auch haben einige Balkone eone offene Bauart und die Mieter machen sich an den Balkon einen Sichtschutz. Meiner Meinung nach kann der Sichtschutz eben auch ein Solarmodul sein. Die gibt es auch als leichte Module auf Flies, die man einfach mit Klettband hinter die Balkongitter hängt.
yoyo
das sind leider auch meine Erfahrungen von Kollegen und was man so liest. Vermieter wollen meist nicht, dass man etwas außen an die Fassade oder den Balkon schraubt. Man könnte die Module dann nur auf den Balkon stellen, das kann IMO nicht verboten werden. Auch haben einige Balkone eone offene Bauart und die Mieter machen sich an den Balkon einen Sichtschutz. Meiner Meinung nach kann der Sichtschutz eben auch ein Solarmodul sein. Die gibt es auch als leichte Module auf Flies, die man einfach mit Klettband hinter die Balkongitter hängt.
yoyo
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Octoate
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- Registriert: 04.06.2007 07:52
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Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Bei mir ist es ähnlich. Die Außenfassade darf baulich nicht verändert werden. Ich werde mir deshalb wohl einen Solar Tisch bauen - also einfach ein Solarmodul mit ein paar Tischbeinen. Meiner Meinung kann da dann wirklich keiner mehr was sagen. Nutzbar ist er übrigens auch. Eine Bauanleitung dazu gab es mal in einem Heft des Make Magazins. Hier ein Link zum heise+ Artikel: https://www.heise.de/ratgeber/Strom-sel ... 88750.html
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Michael H.W. Weber
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- Wohnort: Marpurk
Re: Ich bau mir eine Solaranlage
Ja, also da sollte man in heutigen Zeiten nicht mehr nachgeben. Ich habe aus Frankfurt auch schon Schoten erfahren, wo die Stadtverwaltung den Leuten aus ästhetischen Gründen verbietet, ihr fieses, oft gar verrostetes Balkonabsperrgitter von außen mit einer wunderbaren schwarzen Solarpanelfront zu verschalen. Grund: Gegenüber steht irgenein denkmalgeschütztes Gebäude. Also lieber "schön" den Klimatod sterben, als sinnvolle Dinge tun.
Gleich den Anwalt anrufen, bzw. Mieterschutzbund kontaktieren.
Ist heute keineswegs mehr haltbar.
Zudem ändern viele Kommunen gerade bezügl dieser Regelungen ihre Satzungen. Da kann/muss man dann auch über das lokale Stadtparlament mal Druck machen (lassen). Ich sitze ja nun seit 2009 drin und kenne die Diskussionen zur Genüge.
Solaranlagen sind grundsätzlich keine permanente Gebäudemodifikation und somit voll und ganz selbst mit Denkmalschutzbelangen kompatibel.
Michael.
Gleich den Anwalt anrufen, bzw. Mieterschutzbund kontaktieren.
Ist heute keineswegs mehr haltbar.
Zudem ändern viele Kommunen gerade bezügl dieser Regelungen ihre Satzungen. Da kann/muss man dann auch über das lokale Stadtparlament mal Druck machen (lassen). Ich sitze ja nun seit 2009 drin und kenne die Diskussionen zur Genüge.
Solaranlagen sind grundsätzlich keine permanente Gebäudemodifikation und somit voll und ganz selbst mit Denkmalschutzbelangen kompatibel.
Michael.
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.


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yoyo
- Vereinsvorstand

- Beiträge: 8129
- Registriert: 17.12.2002 14:09
- Wohnort: Berlin
Ich rüste auf
Durch die Solarmodule hab ich Blut (äh Solarstrom) gleckt.
Auf meinem Carport steht seit 2 Jahren eine weiter Balkonsolaranlage, die ich einfach mit der ersten gekoppelt habe. Damit die Leitung nicht überlastet werden kann, ist sie mit nur 10A abgesichert.
Mittlerweile hat sich (in Berlin) auch die Bauordnung geändert, so dass ich auf dem Dach meines Reihenhauses nur noch 50 cm zum Nachbarn bei Dachaufbauten, die nicht höher als 30 cm über dem Dach sind und nicht brennbar sind, einhalten muss. Damit passen dann 11 Module a 465 Wp in Ost-West Ausrichtung aufs Dach. Dazu kommt dann noch ein 6 kWh Speicher in den Keller. Im Zuge dessen wir auch gleich meine Stromhauptverteilung in den Keller verlegt. Dass muss dabei eh alles neu gemacht werden. Die bisherige Stromverteilung bleibt als Unterverteilung bestehen.
Sprich, Veträge sind gemacht, Finanzierung geklärt, in einer Woche werden die Solarzellen montiert und DC-seitig alles vorbereitet. Der Antrag auf Netzanschluss bei Stromnetz.Berlin ist gestellt.
Da mein Hausanschluß aus der 1930er Jahren ist, ist auch die Erdung nicht mehr zeitgemäß. Die klemmt einfach am Wasserrohr. Diese werden aber heutzutage oft durch Plastik ersetzt. Also muss auch die Erdung neu gemacht werden. Es kann auch passwieren, dass mir Stromnetz.Berlin einen kompletten neuen Hausanschluss legen will. In meinem Reihenhaus kommen für den ganzen Block 3 Phasen an und werden dann auf die einzelnen Häuser verteilt, so dass jedes nur eine Phase hat und einige sich soger eine Phase teilen.
Die ganze Installation wird dann noch durch einen automatischen Umschalter komplettiert, der bei Stromausfall mein Haus vom Netz trennt und es aus Speicher und Solarmodulen autark als Insellösung versorgt.
Bei einigen Dingen herrscht bei mir noch Unwissenheit:
- angeblich müssen Solaranlagen auf 60% gedrosselt sein, also man darf nicht mehr als 60% der Peakleistung einspeisen.
- Es gibt neben der Einspeisevergütung wohl auch die Möglichkeit der Direktvermarktung. Da könnte man bei hohen Srompreisen seinen Strom teuer verkaufen. Unklar wie das geht.
yoyo
Auf meinem Carport steht seit 2 Jahren eine weiter Balkonsolaranlage, die ich einfach mit der ersten gekoppelt habe. Damit die Leitung nicht überlastet werden kann, ist sie mit nur 10A abgesichert.
Mittlerweile hat sich (in Berlin) auch die Bauordnung geändert, so dass ich auf dem Dach meines Reihenhauses nur noch 50 cm zum Nachbarn bei Dachaufbauten, die nicht höher als 30 cm über dem Dach sind und nicht brennbar sind, einhalten muss. Damit passen dann 11 Module a 465 Wp in Ost-West Ausrichtung aufs Dach. Dazu kommt dann noch ein 6 kWh Speicher in den Keller. Im Zuge dessen wir auch gleich meine Stromhauptverteilung in den Keller verlegt. Dass muss dabei eh alles neu gemacht werden. Die bisherige Stromverteilung bleibt als Unterverteilung bestehen.
Sprich, Veträge sind gemacht, Finanzierung geklärt, in einer Woche werden die Solarzellen montiert und DC-seitig alles vorbereitet. Der Antrag auf Netzanschluss bei Stromnetz.Berlin ist gestellt.
Da mein Hausanschluß aus der 1930er Jahren ist, ist auch die Erdung nicht mehr zeitgemäß. Die klemmt einfach am Wasserrohr. Diese werden aber heutzutage oft durch Plastik ersetzt. Also muss auch die Erdung neu gemacht werden. Es kann auch passwieren, dass mir Stromnetz.Berlin einen kompletten neuen Hausanschluss legen will. In meinem Reihenhaus kommen für den ganzen Block 3 Phasen an und werden dann auf die einzelnen Häuser verteilt, so dass jedes nur eine Phase hat und einige sich soger eine Phase teilen.
Die ganze Installation wird dann noch durch einen automatischen Umschalter komplettiert, der bei Stromausfall mein Haus vom Netz trennt und es aus Speicher und Solarmodulen autark als Insellösung versorgt.
Bei einigen Dingen herrscht bei mir noch Unwissenheit:
- angeblich müssen Solaranlagen auf 60% gedrosselt sein, also man darf nicht mehr als 60% der Peakleistung einspeisen.
- Es gibt neben der Einspeisevergütung wohl auch die Möglichkeit der Direktvermarktung. Da könnte man bei hohen Srompreisen seinen Strom teuer verkaufen. Unklar wie das geht.
yoyo
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Yeti
- Oberprojektler

- Beiträge: 1947
- Registriert: 01.04.2008 21:15
Re: Ich rüste auf
Ich weiß zwar nicht, wie die Regeln in Berlin sind, ich sitze in NRW, mußt du einfach mal abklären, ob meine Antworten trotzdem zutreffen
Ich habe übrigens eine Sonnenbatterie in meinem Keller und beteilige mich aktiv am virtuellen Kraftwerk von Sonnen. Ist aber wohl kein Muß für die Direkt-Vermarktung.
Übrigens hatte mir die Fa. Sonnen 2025 einen Mindestvergütung von 10 Cent für meinen eingespeisten Strom garantiert, leider wurde diese Vereinbarung für 2026 aufgekündigt. Trotzdem bekommt man trotz Direktvermarktung mindestens den gesetzlich garantierten Mindestpreis
Auf Grund der modernisierten Umweltgesetze habe ich einen einfachen Änderungsantrag beim Bauamt gestellt, um bei meiner Doppelhaushälfte die Dachfläche komplett nutzen zu dürfen und das Bauamt mußte das Genehmigen
Gut gemacht, richtige Entscheidung und Maßnahme !Die ganze Installation wird dann noch durch einen automatischen Umschalter komplettiert, der bei Stromausfall mein Haus vom Netz trennt und es aus Speicher und Solarmodulen autark als Insellösung versorgt.
Das gilt nur, wenn zuviel Strom ins Netz eingespeist wird, dann soll der Netzbetreiber das aktivieren können. Soweit ich weiß, existiert zur Zeit nicht mal die Technik, die nötig wäre, um das technisch zu realisieren.Bei einigen Dingen herrscht bei mir noch Unwissenheit:
- angeblich müssen Solaranlagen auf 60% gedrosselt sein, also man darf nicht mehr als 60% der Peakleistung einspeisen.
Bei mir macht das die Fa. Sonnen: https://sonnen.de/freunde-werben/sonnen-kennenlernen- Es gibt neben der Einspeisevergütung wohl auch die Möglichkeit der Direktvermarktung. Da könnte man bei hohen Srompreisen seinen Strom teuer verkaufen. Unklar wie das geht.
Ich habe übrigens eine Sonnenbatterie in meinem Keller und beteilige mich aktiv am virtuellen Kraftwerk von Sonnen. Ist aber wohl kein Muß für die Direkt-Vermarktung.
Übrigens hatte mir die Fa. Sonnen 2025 einen Mindestvergütung von 10 Cent für meinen eingespeisten Strom garantiert, leider wurde diese Vereinbarung für 2026 aufgekündigt. Trotzdem bekommt man trotz Direktvermarktung mindestens den gesetzlich garantierten Mindestpreis

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