Yup, ich hab den Client beendet und rechne wieder woanders..Michael H.W. Weber hat geschrieben:Also seit gestern Mittag scheint da alles schief zu laufen. Meine Clients kriegen keine Arbeit und die Statistiken sind völlig im Eimer.
Michael.
DeFacto: Primfaktorzerlegung
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laguna
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frank
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Thommy3
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test123
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Naja, der Titel besteht ja auch aus einer Aneinanderreihung von selbsterdachten Begriffen. Was die Jungs unter Galois-Verbindungen oder Co-Funktionen verstehen (sind halt keine Fachbegriffe) werden sie schon in ihrer Arbeit definiert haben. Leider ist damit der Titel aber nicht gerade sehr aussagekräfti, man müsste nen Abstract dazu haben, um zu wissen, worüber sie reden.
Aber ja, das ganze Thema sollte in der Algebra eingeordnet sein.
Mal kurz ne kleine, ungenaue Begriffsklärung:
Innere Automorphismen sind nichts anderes als Abbildungen eines Objekts auf sich selbst, welche sich gut mit Addition und Multiplikation vertragen, d.h. für alle x und y soll f(x+y)=f(x)+f(y) und f(x*y)=f(x)*f(y) gelten. Diese Abbildungen bilden dann selbst wieder eine algebraische Struktur (weil man sie hintereinander ausführen kann), welche man dann Galois-Gruppe nennt.
Und nun rate ich mal ins Blaue, wobei das folgende wohl eher nur für Mathe-Studenten ohne weitere Erklärung verständlich klingen dürfte: Ich nehme mal an (kann aber auch vollkommen falsch geraten sein), dass mit Galois-Verbindungen die Bijektion zwischen Untergruppen der Galoisgruppe eiener (galoischen) Körpererweiterung und den zugehörigen Zwischenkörpern aus dem Hauptsatz der Galois-Theorie gemeint ist, und dass in de Arbeit dabei die Zerfällungskörper bestimmter Polynome und ihre jeweiligen Galois-Gruppen betrachtet wurden.
(Was allerdings das "co" bei den Cofunktionen zu bedeuten hat... Keine Ahnung. Vielleicht meinen sie da das Minimalpolynom eines "erzeugenden Elements" alpha, mit dem sich ein solcher Zwischenkörper als Q(alpha) darstellen lässt?)
Naja, bald wird ja auf den Seiten des Bundeswettbewerbs eine populärwissenschaftliche "Erklärung" des Themas stehen...
Grüße,
Cyrix
Aber ja, das ganze Thema sollte in der Algebra eingeordnet sein.
Mal kurz ne kleine, ungenaue Begriffsklärung:
Innere Automorphismen sind nichts anderes als Abbildungen eines Objekts auf sich selbst, welche sich gut mit Addition und Multiplikation vertragen, d.h. für alle x und y soll f(x+y)=f(x)+f(y) und f(x*y)=f(x)*f(y) gelten. Diese Abbildungen bilden dann selbst wieder eine algebraische Struktur (weil man sie hintereinander ausführen kann), welche man dann Galois-Gruppe nennt.
Und nun rate ich mal ins Blaue, wobei das folgende wohl eher nur für Mathe-Studenten ohne weitere Erklärung verständlich klingen dürfte: Ich nehme mal an (kann aber auch vollkommen falsch geraten sein), dass mit Galois-Verbindungen die Bijektion zwischen Untergruppen der Galoisgruppe eiener (galoischen) Körpererweiterung und den zugehörigen Zwischenkörpern aus dem Hauptsatz der Galois-Theorie gemeint ist, und dass in de Arbeit dabei die Zerfällungskörper bestimmter Polynome und ihre jeweiligen Galois-Gruppen betrachtet wurden.
(Was allerdings das "co" bei den Cofunktionen zu bedeuten hat... Keine Ahnung. Vielleicht meinen sie da das Minimalpolynom eines "erzeugenden Elements" alpha, mit dem sich ein solcher Zwischenkörper als Q(alpha) darstellen lässt?)
Naja, bald wird ja auf den Seiten des Bundeswettbewerbs eine populärwissenschaftliche "Erklärung" des Themas stehen...
Grüße,
Cyrix
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Michael H.W. Weber
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Galois war ein sehr vielversprechender französischer Mathematker, der allerdings sein Temperament selten unter Kontrolle hatte und zudem zu einer eher ungemütlichen Zeit mit seinen politischen Aktionen bei den Obrigen immer wieder Ungemach verursachte. Diese Charakterzüge kosteten ihn schließlich in jungen Jahren bereits das Leben (Tod nach Duell mit 20 Jahren).
Zurück zu DeFacto: Ich hätte jetzt aber schon ganz gern als Minimalauskunft von der Projekthomepage noch entnommen, ob wir nun den ComputerClub (cc2) erneut gebührend weggeknackt haben oder nicht.
Michael.
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Michael.
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laguna
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Ob wir cc2 geschafft haben, ist unsagbar, da die Statistiken nicht funktioniert haben...Michael H.W. Weber hat geschrieben:Galois war ein sehr vielversprechender französischer Mathematker, der allerdings sein Temperament selten unter Kontrolle hatte und zudem zu einer eher ungemütlichen Zeit mit seinen politischen Aktionen bei den Obrigen immer wieder Ungemach verursachte. Diese Charakterzüge kosteten ihn schließlich in jungen Jahren bereits das Leben (Tod nach Duell mit 20 Jahren).
Zurück zu DeFacto: Ich hätte jetzt aber schon ganz gern als Minimalauskunft von der Projekthomepage noch entnommen, ob wir nun den ComputerClub (cc2) erneut gebührend weggeknackt haben oder nicht.
Michael.
