Diverse Biographien von Wissenschaftlern

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M. Franckenstein
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Diverse Biographien von Wissenschaftlern

#1 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 18.05.2003 12:40

Ich habe vor, diverse Biographien von Wissenschaftlern zu sammeln...

deshalb fange ich mal an *g*

JE1SUS

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M. Franckenstein
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Stephen W. Hawking Biographie

#2 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 18.05.2003 12:41

Stephen W. Hawking Biographie:
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Stephen William Hawking wurde am 8.1.1942 in Highgate, einem Vorort von London, geboren.

Sein Vater Frank Hawking war Facharzt für Tropenmedizin und wurde im Krieg der medizinischen Forschung zugeteilt. Seine Mutter Isobel Hawking war Sekretärin und lernte durch ihren Beruf Frank kennen und heiratete ihn kurz nach Kriegsausbruch.

Nach dem Krieg lebte die Familie Hawking noch ein paar Jahre in Highgate und zog, auf Grund der Ernennung von Frank Hawking zum Leiter der Abteilung Parasitologie am National Institute for Medical Research, nach St. Alban?s nördlich von London.

Stephen hatte zwei Schwestern, Mary und Philippa und einen Bruder Edward, der dreizehn Jahre nach Stephen geboren wurde.

Seine Eltern legten sehr großen Wert auf eine gute Ausbildung und beschlossen, daß Stephen nach Westminster gehen sollte. Leider wurde er kurz vorher schwer krank und mußte notgedrungen eine normale Schule besuchen.

Bereits mit neun Jahren spielte Stephen Hawking mit dem Gedanken, Wissenschaftler zu werden. Er wollte Sachen immer auf den Grund gehen und nahm liebend gern Uhren auseinander um zu sehen, wie sie funktionierten. Er wollte exakte Antworten und sah die damalige Biologie als ungeeignet für ihn an. Er entschloß sich mit vierzehn Jahren, Wissenschaftler zu werden und sich mit Mathematik und Physik zu beschäftigen.

Im Jahr 1959 ging Stephen Hawking (17 Jahre alt) nach bestandener Aufnahmeprüfung nach Oxford und studierte Physik.

Er war bereits früh in seiner Studienzeit den anderen Studenten weit überlegen und gab sich richtig Mühe, auf ihr Niveau herunterzukommen, um zu ihnen zu gehören und war dementsprechend faul.

Bei der Abschlußprüfung entschied er sich für die Kosmologie und bewarb sich um ein Promotionsstudium in Cambrige, welches er nur unter der Voraussetzung, daß seine Abschlußprüfung sehr gut sein würde, erhalten konnte.

Er absolvierte die Abschlußprüfung mit einem Ergebnis zwischen gut und sehr gut. Angesichts des knappen Ergebnises luden die Prüfer ihn zu einem persönlichem Gespräch ein. Nach der Aussage von Stephen Hwaking "Wenn ich ein "gut" bekomme, bleibe ich in Oxford, mit einem "sehr gut" gehe ich nach Cambrige, daher erwarte ich, daß Sie mir ein sehr gut geben" bekam er ein sehr gut und wechselte die Schulen.

Jetzt zeigte sich aber ein anderes Problem: er wurde immer unbeholfener und es fiel ihm immer schwerer zu sprechen. Deshalb suchte er einen Doktor auf mit dem Ergebnis, daß er an Amyotrophische Lateralsklerose erkrankt war. Die Ärzte mußten eingestehen, daß sie nichts unternehmen konnten, um den Fortschritt der Krankheit, die das Absterben von Nervenzellen und den Abbau der Muskulatur zu folge hat, aufzuhalten. In der Regel rechnen die Ärzte mit zwei oder drei Jahre bis zum Tod.

Mit 21 Jahren kehrte er nach Cambrige zurück, verfiel jedoch in schwere Depressionen, wodurch seine Arbeit sehr langsam voran ging. Nach zwei Jahren hatte sich der Fortschritt der Krankheit verlangsamt. Da es sich zeigte, daß er noch länger zu leben hatte, beschloß er, seine Dissertation zu Ende zu schreiben.

1963 lernte Stephen Jane Wilde auf einer Silvesterparty kennen. Stephen Hawking bewunderte ihren Optimismus und ließ sich anstecken, wodurch das Leben leichter wurde und nach der Verlobung wieder einen Sinn hatte.

1965 heirateten sie, und Stephen schloß sein Studium erfolgreich ab und erhielt eine Stelle an der Universität.

Da er größere Distanzen nicht mehr zu Fuß zurücklegen konnte, zog er in die Nähe vom Department of Applied Mathematics and Theoretical Physics (DAMTP).

Nachdem er den Lucasischen Lehrstuhl in Cambrige übernommen hatte, erhielt er eine Wohnung in dem Gebäude sowie Rollstuhlrampen, um sich problemlos fortbewegen zu können. Hawking setzte sich danach auch für andere Behinderte in Cambrige ein und wurde für sie, nicht zuletzt wegen seiner Einstellung, zum Vorbild.

1967 kam Ehepaars Hawkings erster Sohn zur Welt. 1970 folgte Tochter Lucy und 1979 Timmy.

Im Jahr 1974 wurde er in die Royal Society im Alter von erst zweiunddreißig aufgenommen.

Mittlerweile war er zu einem der berühmtesten Wissenschaftler und mit Ehrungen überhäuft worden, darunter sechs bedeutende internationale Preise, sechs Ehrendoktortitel Ende der siebziger Jahre und den begehrten Albert-Einstein-Preis. Königin Elisabeth ernannte ihn zum Commander of the British Empire -unzählige andere Ehrungen folgten, wie sieben weitere Ehrendoktortitel (auch an seiner eigenen Universität), fünf weitere internationale Preise Ende der achtziger Jahre und die Ernennung zum "Companion of Honor" von der britischen Königin 1989.

Um die Schulausbildung seiner Kinder zu finanzieren, beschloß er 1982, ein Buch zu schreiben. Er wollte kein für Wissenschaftler gedachtes Buch verfassen, sondern es sollte für jeden Menschen verständlich sein. Trotz dieses Grundsatzes hat er den Erfolg seines Buch nie für möglich gehalten. "Eine Kurze Geschichte der Zeit" war monatelang auf dem ersten Platz der Bestsellerlisten. Selbst ein Stephen W. Hawking Fanclub wurde gegründet.

Während er an dem Buch arbeitete, bekam er eine gefährliche Lungenentzündung und drohte zu ersticken. Jane stand nun vor der Entscheidung, keine Operation durchzuführen und ihn vielleicht ersticken zu lassen oder einer Operation zuzustimmen, die es Stephen Hawking unmöglich machen würde, jemals wieder zu sprechen. Sie entschied sich schweren Herzes, zur Operation, was sich hinterher als das Beste herausstellte, denn nun konnte Stephen mit Hilfe eines speziellen Computers schneller "sprechen" als zuvor. Er mußte bestimmte Wortgruppen, Zeilen und Abschnitte anklicken, bis er schließlich das gesuchte Wort gefunden hat. Mit der Zeit brachte er es auf mehr als fünfzehn Wörter in einer Minute, die dann von einem Sythesizer ausgesprochen oder auf Diskette für die Vorlesungen gespeichert werden.

Durch den unerwarteten Erfolg seines Buches (bis 1990 über acht Millionen verkaufte Exemplare) war er immer mehr im Ausland unterwegs, trat in zahlreichen Fernsehshows auf und verbrachte daher kaum noch Zeit mit der Familie. Seine Reisen brachten ihn immer öfter nach Amerika, wo er sich zu einem der berühmtesten Wissenschaftler entwickelte, die nicht nur in Fachkreisen bekannt sind. Seine Kollegen befürchteten schon, daß er nicht mehr genug Zeit für seine Arbeit aufbrachte. Damit lagen sie jedoch falsch, denn Hawking veröffentlichte weiterhin Forschungsergebnisse . Er amüsierte sich jedoch auch auf Veranstaltungen und sorgte immer wieder für Aufregung, wenn mit seinem Rollstuhl übers Tanzpaket wirbelte. Auch in Cambrige ist er ein gefürchteter Rollstuhlfahrer, der dort lang fährt, wo er will und immer denkt, er hätte Vorfahrt. Auch wenn das nicht der Fall ist, fährt er unbeirrt weiter. Ähnlich sieht es mit seiner Arbeit aus. Durch seinen riesigen Optimismus und Lebenswillen läßt er sich nicht von seiner Arbeit abbringen. Er schafft es sogar, daß seine Krankheit eine unwesentliche Rolle in seinem Lebens spielt. Auch wenn man mit ihm spricht, hat man nicht das Gefühl, mit einem schwerkranken Menschen zu sprechen.

Im Jahr 1990 trennten sich Jane und Stephen Hawking.

Es war ein schwerer Verlust für Stephen Hawking, doch sein unbeugsamer Wille setzte sich durch und er arbeitet bis heute unbeirrt an seinen Forschungen weiter.

Pascal

#3 Ungelesener Beitrag von Pascal » 18.05.2003 12:42

http://www.alberteinstein.info/

Wurde dieser Tage auf Heise.de gepostet. Ab morgen online. Ansonsten, google hilft dir!

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#4 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 18.05.2003 20:20

@JE1SUS: Du wirst lachen, genau das habe ich auch schon seit längerem vor. :D

Michael.
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#5 Ungelesener Beitrag von M. Franckenstein » 18.05.2003 20:50

oh, cool ... zweo doofe ein gedanke *lol*

Gast

Re: Diverse Biographien von Wissenschaftlern

#6 Ungelesener Beitrag von Gast » 22.05.2003 13:15

JE1SUS hat geschrieben:Ich habe vor, diverse Biographien von Wissenschaftlern zu sammeln...

deshalb fange ich mal an *g*

JE1SUS
Hat zwar weniger was mit Biograpien zu tun,
aber folgende Anekdoten passen irgendwie dazu:
(Kennt wahrscheinlich eh jeder, aber trotzdem...;-) :

1.) Barometer


Das folgende war wirklich eine Frage, die an einer Physikpruefung, an der Universitaet von Kopenhagen, gestellt wurde:

Beschreiben Sie, wie man die Hoehe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.

Ein Kursteilnehmer antwortete: Sie binden ein langes Stueck Schnur an den Ansatz des Barometers, senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden. Die Laenge der Schnur plus die Laenge des Barometers entspricht der Hoehe des Gebaeudes. Diese in hohem Grade originelle Antwort entruestete den Pruefer dermassen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begruendung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universitaet ernannte einen unabhaengigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige. Um das Problem zu loesen, wurde entschieden den Kursteilnehmer nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in denen er eine muendliche Antwort geben konnte, die mindestens eine minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.

Fuer fuenf Minuten sass der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden koennte, welche er verwenden sollte.
Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen, antwortete er wie folgt:

Erstens koennten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers nehmen, es ueber den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es braucht, um den Boden zu erreichen. Die Hoehe des Gebaeudes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Der Barometer waere allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, koennten Sie die Hoehe des Barometers messen, es hochstellen und die Laenge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Laenge des Schattens des Wolkenkratzers, anschliessend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Hoehe des Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten, koennten Sie ein kurzes Stueck Schnur an das Barometer binden und es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf dem Dach des Wolkenkratzers. Die Hoehe entspricht der Abweichung der gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine aeussere Nottreppe besitzt, wuerde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Hoehe des Wolkenkratzers in Barometerlaengen abzuhaken und oben zusammenzaehlen.
Wenn Sie aber bloss eine langweilige und orthodoxe Loesung wuenschen, dann koennen Sie selbstverstaendlich das Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen und der Unterschied bezueglich der Millibare umzuwandeln, um die Hoehe des Gebaeudes zu berechnen.
Aber, da wir staendig aufgefordert werden die Unabhaengigkeit des Verstandes zu ueben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, wuerde es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tuer des Hausmeisters zu klopfen und ihm zu sagen: "Wenn Sie einen netten neuen Barometer moechten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Hoehe dieses Wolkenkratzers."
Der Kursteilnehmer war Nils Bohr, der erste Daene der ueberhaupt den Nobelpreis fuer Physik gewann.


2.) Ist_die_Hölle_exotherm?

Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsfrage aus der aktuellen Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington.

Die Antwort eines Teilnehmers war "so profund", dass der Professor sie via Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte.

Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.

Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm (Wärme aufnehmend)?
Die meisten Studenten untermauerten ihre Antwort, indem Sie das Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen ("Das Volumen und der Druck eines geschlossenen Systems sind voneinander abhängig", d. h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

Einer aber schrieb Folgendes: Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die "zur Hölle fahren" und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, dass eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verlässt.
Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölle verlassen.
Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser Religionen sagen, dass, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt.
Da es auf der Welt mehr als eine Religion mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluss, dass alle Seelen in der Hölle enden. Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, dass die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt. Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen muss.

Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.
2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.

Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa: "Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe..."
Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl auch nie haben werde), muss Aussage 1 falsch sein, was uns zur Lösung bringt: Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.
Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl.

:-)

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#7 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 31.05.2003 13:11

Ok, hier ein Link, der meinen Lieblingswissenschaftler (Nikola Tesla) betrifft

http://www.mall-usa.com/BPCS/tesla.html

Viel Spaß, :P
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#8 Ungelesener Beitrag von dentist » 31.05.2003 17:33

Ich hab einen Freund, der sich seine eigene kleine Tesla-Spule zusammengebaut hat... Ich schau mal, vielleicht krieg ich ja ein Bild davon, brutzelt auf jeden Fall gut :)
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#9 Ungelesener Beitrag von Michael H.W. Weber » 31.05.2003 19:43

dentist hat geschrieben:Ich hab einen Freund, der sich seine eigene kleine Tesla-Spule zusammengebaut hat... Ich schau mal, vielleicht krieg ich ja ein Bild davon, brutzelt auf jeden Fall gut :)
Es gibt zu diesem Thema in der Tat eine beachtliche Zahl an Bauanleitungen im Netz. Aber paßt bloß auf damit - ich habe schon von Leuten gehört, die sich damit weggebrutzelt haben, weil sie die Teile unsachgemäß betrieben haben.
Tesla selbst hat damals eine Reihe von beeindruckenden Experimenten in einer besonders blitzreichen Region in den Bergen von Colorado unternommen - mit den geflossenen Strömem hätte man so machen Cluster 'ne Weile betreiben können... :evil2:

Michael.
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#10 Ungelesener Beitrag von dentist » 01.06.2003 18:56

Hey, der Held studiert E-Technik, da mach ich mir keine Sorgen, ich steh nur immer daneben und halte die Neonröhren, die dann zu leuchten beginnen :biggrin:
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Re: Diverse Biographien von Wissenschaftlern

#11 Ungelesener Beitrag von arthurnottheking » 10.12.2019 11:03

Hallo,

Ich suche das pdf: "Einstein" von Walter Isaacson. Ich weiß, dass Ducksters und FamousScientists viele Biografien haben, aber sie enthalten nicht die wissenschaftlichen Erfindungslisten.

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Re: Diverse Biographien von Wissenschaftlern

#12 Ungelesener Beitrag von arthurnottheking » 17.12.2019 07:36

arthurnottheking hat geschrieben:
10.12.2019 11:03
Re: Diverse Biographien von Wissenschaftlern
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Hallo,

Ich suche das pdf: "Einstein" von Walter Isaacson. Ich weiß, dass Ducksters und FamousScientists viele Biografien haben, aber sie enthalten nicht die wissenschaftlichen Erfindungslisten.

Ich habe ein PDF und ein Hörbuch gefunden. Ich kann die Referenzen hier teilen. Einstein PDF - Sein Leben und Universum von Walter Isaacson Simon & Schuster:
https://issuu.com/testingtimes77/docs/0 ... life_and_u
http://www.baylorhealth.edu/Documents/B ... .bkrvw.pdf

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