Vernachlässigte Projekte
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Michael H.W. Weber
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SpeedKing
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Michael, versau dir mal deine Benchmarkwerte völlig. Dann müßte der Client mehr WUs holen.
Das müßte gehen, indem du während des Benchmarks einen anderen DC-Client, der dauernd rechnet, auf eine Priorität von "Normal" oder "Höher als Normal" (oder wie das auf Deutsch heißt) stellst.
Oder kann man die Werte vielleicht sogar direkt editieren?
Das müßte gehen, indem du während des Benchmarks einen anderen DC-Client, der dauernd rechnet, auf eine Priorität von "Normal" oder "Höher als Normal" (oder wie das auf Deutsch heißt) stellst.
Oder kann man die Werte vielleicht sogar direkt editieren?
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Patrick Keller
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arminius
Hier muss ich scsimodo Recht geben. Funktioniert bei mir gleichermaßen, hab 0.5 dys eingetragen und immer 4 WUs im Cache bei einem XP 2500+. Zur Version 4.68 kann ich keine Aussage treffen.Boinc 4.45 hat immer eine neue geholt, sobald eine WU hochgeladen wurde.
@MHWW: Wie schaut es denn unter Deinem Linux-Client aus?
a.
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SpeedKing
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Gast
Was meinst Du mit "versauen"? Schauen, dass er möglichst niedrige Benachmark-Werte bekommt? Das wäre genau der falsche Weg. Anhand der Benchmarks bekommst Du eine Schätzung der Projekte, wie lange ein WU dauert (die meistens weit zu hoch ist). Ein niedriger Benchmark sorgt genau dafür, dass Du weniger WUs bekommst. Wenn er dann seinen Rechner auch nur gelegentlich rechnen lässt, dann gibt es halt wenig oder im Extremfall gar nichts (weil er in der geschätzten Zeit nicht fertig würde).SpeedKing hat geschrieben:Michael, versau dir mal deine Benchmarkwerte völlig. Dann müßte der Client mehr WUs holen.
Das müßte gehen, indem du während des Benchmarks einen anderen DC-Client, der dauernd rechnet, auf eine Priorität von "Normal" oder "Höher als Normal" (oder wie das auf Deutsch heißt) stellst.
Oder kann man die Werte vielleicht sogar direkt editieren?
scsimodo
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SpeedKing
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Öhm.... stimmt...Anonymous hat geschrieben:Was meinst Du mit "versauen"? Schauen, dass er möglichst niedrige Benachmark-Werte bekommt? Das wäre genau der falsche Weg. Anhand der Benchmarks bekommst Du eine Schätzung der Projekte, wie lange ein WU dauert (die meistens weit zu hoch ist). Ein niedriger Benchmark sorgt genau dafür, dass Du weniger WUs bekommst. Wenn er dann seinen Rechner auch nur gelegentlich rechnen lässt, dann gibt es halt wenig oder im Extremfall gar nichts (weil er in der geschätzten Zeit nicht fertig würde).
scsimodo
Man sollte vielleicht doch nicht in den 5 Minuten Pause zwischen zwei Besprechungen was posten...
Kann man die Werte nicht doch direkt editieren?
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Gast
Bei einem 10-Tage-Cache würde es mich wundern, wenn Du von Projekten mit einer 7-Tage-Deadline auch nur eine einzige WU bekommst (also Predictor und gelegentlich LHC). Wie hoch sind Deine Benchmarkwerte? Zum Vergleich: ein Athlon XP 2600+ liegt bei ca. 1200/3200. Evtl. befindet sich der Boinc-Client im "panic mode", weil er glaubt die WUs nicht innerhalb der Deadline fertigstellen zu können. Schick mir doch mal per PM Deine stdout.txt aus dem BOINC-Hauptverzeichnis, evtl. kann ich da was rauslesen.Michael H.W. Weber hat geschrieben:Was mich auch nervt - das dürfte allerdings ein generelles Problem der BOINC-Infrastruktur sein - ist die Tatsache, daß der Client sich nie rechtzeitig WUs holt. Der Client rechnet stets bis zur letzten WU durch und verbindet erst dann. Leider ist zu diesem Zeitpunkt normalerweise mein Netzwerk deaktiviert, sodaß der Rechner dann Strom saugt ohne zu werkeln. Ich habe zwar dann SOB parallel laufen, welches dann 100% übernimmt, aber eigentlich will ich NUR Rosetta rechnen. Das hängt damit zusammen, daß ich die "nur alle 10 Tage-Netzwerkverbindungseinstellung" wählen muß, damit dieses mieserable kleine Programm überhaupt mal mehr als eine WU saugt. Der Benchmarktest scheint mir demnach eine Farce. Von ihm würde ich erwarten, daß die Maschine soviele WUs holt, wie die Kiste in 10 Tagen gerade rechnen kann. Meine Clients sind üblicherweise in spätestens 2 Tagen mit den durchschnitlich 12 WUs durch und dümpeln dann stromfressend ohne Output für Rosetta herum. Das Problem besteht aber auch bei allen anderen Projekten, hängt also wohl von BOINC selbst ab. Da würde ich den Programmierern gerne mal heimleuchten, denn das Problem besteht meines Wissens seit es BOINC gibt.
Michael.
Das Problem, dass er keine WUs holt hatte ich mal vor ca. 1/2 Jahr. Allerdings war ich da selbst schuld dran. Ich hatte bei "connect to network every.." auf den Projektseiten ein Komma statt einem Punkt als Dezimaltrenner eingegeben. WUs bekam ich dann jedesmal erst nach einen Reset/Reattach des Projekts und dann auch nur immer eine...
Evtl. sind auch Deine Einstellungen bzgl. Deiner Festplatten "krumm". Check mal, wieviel HD-Platz die Projekte belegen dürfen, wieviel sie mindestens noch freilassen müssen etc. Bei einer ziemlich vollen Platte bekommst Du natürlich keine WUs mehr (oder nur noch wenige)
Dass Du mit einem 10-Tage-Cache tatsächlich in 2 Tagen fertig bist ist aber eher die Schuld der Projekte. Deren Schätzungen der WU-Zeit sind gelinde gesagt daneben. Aber 5 mal zu hoch (wie bei Dir) sind sie auch nicht. Ich vermute mal eher, dass Du aus obigen Gründen nicht genug arbeit bekommst...
scsimodo
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Gast
Doch! Die stehen in der "client_state.xml". Wird aber nicht viel bringen, da die spätestens mit dem nächsten Benchmark (alle 5 Tage, glaube ich) wieder überschrieben werden. Evtl. sogar noch früher, ich weiss nicht genau, ob sich der Client mit den bei den Projekten hinterlegten Werten "abgleicht"SpeedKing hat geschrieben:
Kann man die Werte nicht doch direkt editieren?
Im Zweifel kann man aber immer noch einen optimierten Core-Client nehmen, der bringt bei mir ca. 80% höhere Benchmark-Werte. (zumindest beim Integer-Wert) und dementsprechend auch erhöhte granted credits. Das werden zwar selten die 80%, bei Rosetta klappt es aber, da gibt es niemanden, der Dir die claimed credits verhageln kann
scsimodo
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Michael H.W. Weber
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Also meine Clients sind schon ordentlich eingestellt... Ich habe BOINC allerdings inzwischen anders überlistet.
Man setze sämtliche WUs auf "suspend" und lasse die aktuelle durchrechnen. Dann holt sich der Client einen komplett neuen Satz von 12 WUs. Dann "suspendiert" man die neuen ebenfalls und lädt nochmals und so weiter. Auf die Weise kriegt an die Liste ganz hübsch voll... 
Michael.
P.S.: Zum Linux-Client: Ich habe die Konsole unter Suse 9.3 Pro laufen, da die GUI kein Programm ist (= caputo, aber völlig).
Jetzt habe ich mich aber noch nie mit BOINC unter Linux beschäftigt und daher Null Ahnung, wo ich ersehen kann, wieviele WUs er im Cache hat. Ist bei Linux aber bei mir auch kein Problem, denn die Linux-Maschine hängt dauerhaft an einem 100 MBit-Anschluß und würde selbst bei nur einer WU stets problemlos nachsaugen können. 
Michael.
P.S.: Zum Linux-Client: Ich habe die Konsole unter Suse 9.3 Pro laufen, da die GUI kein Programm ist (= caputo, aber völlig).
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.


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scsimodo
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Unter Linux sind Monitoring-Programme Mangelware. Wenn Du aber im gleichen Netz einen Windows-Rechner hast, dann probier doch mal Folgendes.P.S.: Zum Linux-Client: Ich habe die Konsole unter Suse 9.3 Pro laufen, da die GUI kein Programm ist (= caputo, aber völlig).Jetzt habe ich mich aber noch nie mit BOINC unter Linux beschäftigt und daher Null Ahnung, wo ich ersehen kann, wieviele WUs er im Cache hat. Ist bei Linux aber bei mir auch kein Problem, denn die Linux-Maschine hängt dauerhaft an einem 100 MBit-Anschluß und würde selbst bei nur einer WU stets problemlos nachsaugen können.
- Auf jedem Rechner legst Du im BOINC-Hauptverzeichnis einen Datei "remote_hosts.cfg" an und schreibst da die IP des Windows Rechners rein. Den Client neu starten, dann sollte in der stdout.txt etwas der Art "remote control allowed" drinstehen.
- Zieh' Dir Boincview (http://boincview.amanheis.de/?page=download) und installier es Dir auf Deinem Windows-Rechner. Jetzt kannst Du Deine Rechner eintragen und hast alles im Überblick. Steuern kann man die natürlich auch per Boincview, also alles was man über die GUI auch machen kann. Funktioniert hier problemlos.
scsimodo
Ich habe viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben.
Den Rest hab’ ich einfach nur verprasst.
(George Best, britische Fußball-Legende)
Den Rest hab’ ich einfach nur verprasst.
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