*News* IBM baut Leistungsstärksten Linux-Supercomputer

Grid-Computing, technische Entwicklung von Distributed Computing...
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Digger T. Rock
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*News* IBM baut Leistungsstärksten Linux-Supercomputer

#1 Ungelesener Beitrag von Digger T. Rock » 30.07.2003 16:26

http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/a ... 71,00.html


"Die so entstehende Rechenleistung soll gemeinsam von Regierung, Unternehmen und Universitäten genutzt und unter anderem bei der Suche nach neuen Materialien für Leitungsdrähte und Brennstoffzellen-Batterien eingesetzt werden, hieß es."

Naja, könnt man doch mal unsere DC Projekte drauf laufen lassen ;)

Digger
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Athlonkaempfer

#2 Ungelesener Beitrag von Athlonkaempfer » 30.07.2003 16:59

Die Nachricht habe ich heute auch schon gelesen.
Allerdings nicht so ausführlich.

Planet3dnow freute sich viel mehr über die 2500 verbauten Opterons :)

bluumi @ work

#3 Ungelesener Beitrag von bluumi @ work » 30.07.2003 20:58

Athlonkaempfer hat geschrieben:freute sich über Opterons :)
Stimmt. viele bekannte Cluster sind ja Intel Dinger. Auch finde ich es toill dass IBM damit "Farbe zeigt" indem sie einen AMD und nicht Intel Cluster bauen. (bin fast erstaunt!) :blush:

Athlonkaempfer

#4 Ungelesener Beitrag von Athlonkaempfer » 31.07.2003 02:20

Laut ProLiniux verbaut IBM in dem Linux - Cluster hauptsächlich den eServer 325.

Heute war genau über diesen auf heise.de die Meldung:


  • Opteron-Cluster auf Platz 1 bei TPC-H-Benchmark

    In der Top-Ten-Liste des TPC-H für 100-GByte-Datenbanken führt seit dem gestrigen Dienstag ein Cluster aus IBM-Servern der Serie eServer 325 (12.216 QphH, 70 US-Dollar pro QphH). Der Cluster war mit insgesamt 16 auf zwei Gigahertz getakteten AMD-Opteron-CPUs ausgestattet. Für den Performance-Test unter Last gestellt wurde IBMs Datenbank DB2 UDB 8.1. Als Betriebssystem kam SuSE Linux Enterprise Server 8.0 zum Einsatz. Der Cluster verwies damit einen einzelnen Windows-2003-Server auf den zweiten Rang, der von acht Intel-Xeon-Prozessoren mit 2,8 Gigahertz befeuert wurde (5.602 QphH, 73 US-Dollar pro QphH).
Ein guter Grund mehr für IBM auf den Opteron zu setzen.

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Wurmi
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#5 Ungelesener Beitrag von Wurmi » 02.08.2003 23:20

Allerdings sind 100GB keine "große" Datenmenge für ein System, daß man mit 16 GB je Prozessor ausstatten kann (real waren es nur insgesamt 48GB RAM). Zumal hier sowieso die geschickte Organisation des Plattenzugriffs entscheidend (Transaktionen müssen sich halt wirklich auf der Platte materialisieren, um beendet werden zu können) - nicht der Prozessor. Möglicherweise war die Verteilbarkeit auf viele Platten in den insgesamt 8 Rechnern wichtiger .. :roll:

Persistente Grüße, Wurmi :Fade-color.
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