Die Priorität eines Programms (Prozesses). Unter Windows NT/2000/XP kann man im Taskmanager die Priorität eines Prozesses verändern, um diesem mehr CPU-Power zuzuweisen.
Die meisten Projekte laufen auf
niedrigster Priorität, damit das Arbeiten am Rechner nicht beeinflußt wird.
Benchmarks sollten maximal auf
normaler Priorität laufen.

Ist die Priorität eines Programms höher als normal, wird das System im ganzen verlangsamt, d.h.
das Betriebssystem selbst wird ausgebremst.
Daher maximal auf
normale Priorität gehen.
Für Win 95/98/ME gibt's ATM, hier unter Clients -> Tools. Damit kann man sogar einzelne Threads schön steuern.

Unter Windows: maximale Priorität ist
15, niedrigste
0. Der Taskmanager nennt die aber mit Namen.
Unter Linux geht's per
renice -p [pid] , mit pid = ProzessID. (Erhöhung nur als root)

Höchste Priorität unter Linux:
-19 Niedrigste Priorität:
19