Ich baue mir einen Personal Super Computer

Grid-Computing, technische Entwicklung von Distributed Computing...
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exec
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Ich baue mir einen Personal Super Computer

#1 Ungelesener Beitrag von exec » 24.05.2003 22:12

Also nach langen Überlegungen habe ich mich entschieden einen Personal Super Computer nach amerikanischem Vorbild zu bauen, natürlich powered by AMD.

Ich habe bisher drei Nodes u. einen Server. Das alles soll unter Linux laufen. Als erstes muss ich natürlich alles zusammenbauen.
Meine Daten:

Boards: K7S5A, K7SOM+, ASRock K7VT2 und für den Server einen Dual-PII-ASUS???

CPUS: AMD 2400+, 2000+, 1800+ und der Server bekommt 2xPII - 366 MHz.

Platten laufen nur am Server, wird halt alles über LAN gebootet.
Platten sind im Raid-1-Array.(80 Gbyte WD)

Jeden Monat will ich mir neue Nodes kaufen, das soll dann auf vorerst 10 Nodes anwachsen.

Ach ja, das Projekt welches ich dann supporten will ist vielleicht MD@Home(falls die einen Linuxclient demnächst bringen), oder DF bzw. FAH
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Dennis Kautz
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#2 Ungelesener Beitrag von Dennis Kautz » 25.05.2003 11:24

Ich hoffe, du lässt uns anderen ein bisschen daran teilhaben (Fotos, Benchmarks...) :blush:

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crit
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#3 Ungelesener Beitrag von crit » 25.05.2003 14:08

genau - fotos - ideen - fortschritte usw.

:)

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exec
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#4 Ungelesener Beitrag von exec » 25.05.2003 22:29

Also zunächst muss ich meine Schulaufgaben fertig machen, danach folgt dann das Vergnügen.

Ich habe alles Kompellt gekauft, nur das Regal fehlt halt, Software wartet auch schon.

Werde natürlich alles pinibel genau dokumentieren.
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Pascal

#5 Ungelesener Beitrag von Pascal » 26.05.2003 04:57

Kleiner Tipp zu 266er PIIs: Die hatten damals Probleme mit der Temperatur, weil die die letzten Prozzis mit 5 V (!!) Kernspannung waren. :attention:

Zu den neueren brauch ich ja nix zu sagen, hoffe, dass sie gut gekühlt werden :blush:

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Re: Ich baue mir einen Personal Super Computer

#6 Ungelesener Beitrag von LinuxFan » 26.05.2003 08:37

exec hat geschrieben:Ich habe bisher drei Nodes u. einen Server.
Ich würd' ja eher 'ne dezentrale Cluster-Architektur favorisieren, z.B. mit Mosix.

Denn wenn Dir bei Deiner Client-Server-Geschichte mal der Server ausfällt, steht Dein ganzer Cluster. :cry2:

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exec
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#7 Ungelesener Beitrag von exec » 26.05.2003 14:04

Ich habe immer ein Backup, ein Ausfall kann cih verkraften.
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Infos im Web?

#8 Ungelesener Beitrag von Digger T. Rock » 29.05.2003 15:59

wo bekomme ich Infos her wie man aus 10 Boards einen eigenen SC baut?
über Goggle findet man nichts in deutsch, nur von den Unis und das ist nicht viel.
Würde mich interresieren ob das wirklich einfach ist 10 Boards zu nehmen, anzuschliessen und dann läufts.

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Sven
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#9 Ungelesener Beitrag von Sven » 29.05.2003 16:33

@ LinuxFan:

Ein Cluster steht doch offensichtlich nicht zur Debatte, er möchte doch plattenlose Client-Rechner an einen (oder redundant mal zwei?) Server hängen.
Was sollte der Cluster auch sonst besonderes bringen? Wenn die von ihm ausgewählten Projekte/Clients noch nicht einmal Dual-CPU´s unterstützen, wie willst Du dann einen Cluster ausnutzen?


@ Digger:

- Da haben wir es wieder, was ist den für Dich ein Supercomputer? Was soll er denn machen? (Dann klappt´s auch mit dem Googlen. :angel2: )

- Jein, das hängt wohl davon ab, ob z.B. alle nötigen Komponenten vorhanden und intakt sind, und ob Du zwei linke Hände hast. :lol:


Ich denke mal der Thread-Titel ist etwas irritierend weil hoch gegriffen. Exec spart bei seinem Ansatz ganz einfach eine Menge Geld, weil Anschaffungs- und Unterhaltskosten minimiert werden. Man benötigt im Prinzip einen komplett ausgestatteten PC als Server, die Client-Rechner brauchen keine Platte, nur eine Netzwerkverbindung mit Bootrom oder man bootet von Diskette. Spart ´ne Menge Strom.

Aber wie gesagt, ein Supercomputer ist das eben nicht, da könntest du einfach die selbe Anzahl an PC´s rechnen lassen, kostet nur mehr bei identischer Rechenleistung.

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#10 Ungelesener Beitrag von Bananeweizen » 29.05.2003 17:07

Sven hat geschrieben:Was sollte der Cluster auch sonst besonderes bringen? Wenn die von ihm ausgewählten Projekte/Clients noch nicht einmal Dual-CPU´s unterstützen, wie willst Du dann einen Cluster ausnutzen?
Einfach den Client-Prozeß x-mal starten. Innerhalb eines Mosix-Cluster migrieren die Prozesse dann (sofern sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen) automatisch auf die angeschlossenen Einzelrechner (sogar last- und leistungsabhängig).

Ciao, Michael.

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Sven
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#11 Ungelesener Beitrag von Sven » 29.05.2003 17:23

Na das hört sich dann schon wieder interessant an, für Linux-Kenner wohl sowieso.

Ich würde mich nicht noch damit auseinandersetzen wollen (habe auf Anhieb nichts zum Hardeware-Bedarf gefunden, ist z.B. ein 10MBit-Hub noch tragbar?)

Da baue ich mir lieber einen Linux-Server und einen bis xx möglichst plattenlose Clients. Die Fli4L-Anleitung gibt dafür schon alles her denke ich, habe es allerdings noch nicht probiert.

...(sofern sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen) automatisch auf die angeschlossenen Einzelrechner (sogar last- und leistungsabhängig)...

Welche Voraussetzungen?

Last- und leistungsabhängig klingt echt mächtig. :o Und ganz konkret ist mir das völlig schnuppe. Die sollen nämlich möglichst MDH (und nur wenn es da mit dem LinuxClient auf Dauer hapert DF) berechnen. Da läuft auf jeder CPU ein Client, was sollte MOSIX daran ändern können?

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#12 Ungelesener Beitrag von Wurmi » 29.05.2003 20:03

Sven hat geschrieben:Da baue ich mir lieber einen Linux-Server und einen bis xx möglichst plattenlose Clients. Die Fli4L-Anleitung gibt dafür schon alles her denke ich, habe es allerdings noch nicht probiert.
Ich denke auch, daß ein "klassisches" Netzwerk für den Anfang weniger Risiken birgt. Allerdings weiß ich nicht, ob Fli4L der richtige Ansatz ist (habe keine Ahnung, ob ich damit "remote booten" kann) :blush:.

Also, maximalen Erfolg!
Grüßle, Wurmi.
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