Ich baue mir einen Personal Super Computer
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exec
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Ich baue mir einen Personal Super Computer
Also nach langen Überlegungen habe ich mich entschieden einen Personal Super Computer nach amerikanischem Vorbild zu bauen, natürlich powered by AMD.
Ich habe bisher drei Nodes u. einen Server. Das alles soll unter Linux laufen. Als erstes muss ich natürlich alles zusammenbauen.
Meine Daten:
Boards: K7S5A, K7SOM+, ASRock K7VT2 und für den Server einen Dual-PII-ASUS???
CPUS: AMD 2400+, 2000+, 1800+ und der Server bekommt 2xPII - 366 MHz.
Platten laufen nur am Server, wird halt alles über LAN gebootet.
Platten sind im Raid-1-Array.(80 Gbyte WD)
Jeden Monat will ich mir neue Nodes kaufen, das soll dann auf vorerst 10 Nodes anwachsen.
Ach ja, das Projekt welches ich dann supporten will ist vielleicht MD@Home(falls die einen Linuxclient demnächst bringen), oder DF bzw. FAH
Ich habe bisher drei Nodes u. einen Server. Das alles soll unter Linux laufen. Als erstes muss ich natürlich alles zusammenbauen.
Meine Daten:
Boards: K7S5A, K7SOM+, ASRock K7VT2 und für den Server einen Dual-PII-ASUS???
CPUS: AMD 2400+, 2000+, 1800+ und der Server bekommt 2xPII - 366 MHz.
Platten laufen nur am Server, wird halt alles über LAN gebootet.
Platten sind im Raid-1-Array.(80 Gbyte WD)
Jeden Monat will ich mir neue Nodes kaufen, das soll dann auf vorerst 10 Nodes anwachsen.
Ach ja, das Projekt welches ich dann supporten will ist vielleicht MD@Home(falls die einen Linuxclient demnächst bringen), oder DF bzw. FAH
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crit
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exec
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Pascal
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LinuxFan
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Re: Ich baue mir einen Personal Super Computer
Ich würd' ja eher 'ne dezentrale Cluster-Architektur favorisieren, z.B. mit Mosix.exec hat geschrieben:Ich habe bisher drei Nodes u. einen Server.
Denn wenn Dir bei Deiner Client-Server-Geschichte mal der Server ausfällt, steht Dein ganzer Cluster.
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exec
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Digger T. Rock
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Infos im Web?
wo bekomme ich Infos her wie man aus 10 Boards einen eigenen SC baut?
über Goggle findet man nichts in deutsch, nur von den Unis und das ist nicht viel.
Würde mich interresieren ob das wirklich einfach ist 10 Boards zu nehmen, anzuschliessen und dann läufts.
über Goggle findet man nichts in deutsch, nur von den Unis und das ist nicht viel.
Würde mich interresieren ob das wirklich einfach ist 10 Boards zu nehmen, anzuschliessen und dann läufts.
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Sven
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@ LinuxFan:
Ein Cluster steht doch offensichtlich nicht zur Debatte, er möchte doch plattenlose Client-Rechner an einen (oder redundant mal zwei?) Server hängen.
Was sollte der Cluster auch sonst besonderes bringen? Wenn die von ihm ausgewählten Projekte/Clients noch nicht einmal Dual-CPU´s unterstützen, wie willst Du dann einen Cluster ausnutzen?
@ Digger:
- Da haben wir es wieder, was ist den für Dich ein Supercomputer? Was soll er denn machen? (Dann klappt´s auch mit dem Googlen.
)
- Jein, das hängt wohl davon ab, ob z.B. alle nötigen Komponenten vorhanden und intakt sind, und ob Du zwei linke Hände hast.
Ich denke mal der Thread-Titel ist etwas irritierend weil hoch gegriffen. Exec spart bei seinem Ansatz ganz einfach eine Menge Geld, weil Anschaffungs- und Unterhaltskosten minimiert werden. Man benötigt im Prinzip einen komplett ausgestatteten PC als Server, die Client-Rechner brauchen keine Platte, nur eine Netzwerkverbindung mit Bootrom oder man bootet von Diskette. Spart ´ne Menge Strom.
Aber wie gesagt, ein Supercomputer ist das eben nicht, da könntest du einfach die selbe Anzahl an PC´s rechnen lassen, kostet nur mehr bei identischer Rechenleistung.
Ein Cluster steht doch offensichtlich nicht zur Debatte, er möchte doch plattenlose Client-Rechner an einen (oder redundant mal zwei?) Server hängen.
Was sollte der Cluster auch sonst besonderes bringen? Wenn die von ihm ausgewählten Projekte/Clients noch nicht einmal Dual-CPU´s unterstützen, wie willst Du dann einen Cluster ausnutzen?
@ Digger:
- Da haben wir es wieder, was ist den für Dich ein Supercomputer? Was soll er denn machen? (Dann klappt´s auch mit dem Googlen.
- Jein, das hängt wohl davon ab, ob z.B. alle nötigen Komponenten vorhanden und intakt sind, und ob Du zwei linke Hände hast.
Ich denke mal der Thread-Titel ist etwas irritierend weil hoch gegriffen. Exec spart bei seinem Ansatz ganz einfach eine Menge Geld, weil Anschaffungs- und Unterhaltskosten minimiert werden. Man benötigt im Prinzip einen komplett ausgestatteten PC als Server, die Client-Rechner brauchen keine Platte, nur eine Netzwerkverbindung mit Bootrom oder man bootet von Diskette. Spart ´ne Menge Strom.
Aber wie gesagt, ein Supercomputer ist das eben nicht, da könntest du einfach die selbe Anzahl an PC´s rechnen lassen, kostet nur mehr bei identischer Rechenleistung.
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Bananeweizen
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Einfach den Client-Prozeß x-mal starten. Innerhalb eines Mosix-Cluster migrieren die Prozesse dann (sofern sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen) automatisch auf die angeschlossenen Einzelrechner (sogar last- und leistungsabhängig).Sven hat geschrieben:Was sollte der Cluster auch sonst besonderes bringen? Wenn die von ihm ausgewählten Projekte/Clients noch nicht einmal Dual-CPU´s unterstützen, wie willst Du dann einen Cluster ausnutzen?
Ciao, Michael.
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Sven
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Na das hört sich dann schon wieder interessant an, für Linux-Kenner wohl sowieso.
Ich würde mich nicht noch damit auseinandersetzen wollen (habe auf Anhieb nichts zum Hardeware-Bedarf gefunden, ist z.B. ein 10MBit-Hub noch tragbar?)
Da baue ich mir lieber einen Linux-Server und einen bis xx möglichst plattenlose Clients. Die Fli4L-Anleitung gibt dafür schon alles her denke ich, habe es allerdings noch nicht probiert.
Welche Voraussetzungen?
Last- und leistungsabhängig klingt echt mächtig.
Und ganz konkret ist mir das völlig schnuppe. Die sollen nämlich möglichst MDH (und nur wenn es da mit dem LinuxClient auf Dauer hapert DF) berechnen. Da läuft auf jeder CPU ein Client, was sollte MOSIX daran ändern können?
Ich würde mich nicht noch damit auseinandersetzen wollen (habe auf Anhieb nichts zum Hardeware-Bedarf gefunden, ist z.B. ein 10MBit-Hub noch tragbar?)
Da baue ich mir lieber einen Linux-Server und einen bis xx möglichst plattenlose Clients. Die Fli4L-Anleitung gibt dafür schon alles her denke ich, habe es allerdings noch nicht probiert.
...(sofern sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen) automatisch auf die angeschlossenen Einzelrechner (sogar last- und leistungsabhängig)...
Welche Voraussetzungen?
Last- und leistungsabhängig klingt echt mächtig.
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Wurmi
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Ich denke auch, daß ein "klassisches" Netzwerk für den Anfang weniger Risiken birgt. Allerdings weiß ich nicht, ob Fli4L der richtige Ansatz ist (habe keine Ahnung, ob ich damit "remote booten" kann)Sven hat geschrieben:Da baue ich mir lieber einen Linux-Server und einen bis xx möglichst plattenlose Clients. Die Fli4L-Anleitung gibt dafür schon alles her denke ich, habe es allerdings noch nicht probiert.
Also, maximalen Erfolg!
Grüßle, Wurmi.
Recently, I tweaked the universe to appear even weirder. Now, e^(i*pi) equals -1. Ain't that cool?
