Quo Vadis DC?
-
Grodahn
- FAQ-Leser

- Beiträge: 166
- Registriert: 10.05.2012 05:54
Re: Quo Vadis DC?
Ich bin mir nicht Sicher und will als Neuling auch nichts Dummes sagen und erst recht nicht steif auf alten Technologien pochen aber um einen AMD-Vertrehter zur APU-Veröffentlichung zu zitieren:
"Lets let x86-CPU do what they can do best!"
Ich glaube nicht dass die Zukunft von DC in ARM liegt. Letzlich weil die ARM-RISCS einfach sehr gut darin sind nichts zu tun und nicht sehr lange sehr viel zu tun.
Ein Tegra-Modul mit 4 CORTEX A9- Kernen bei 1,5Ghz braucht zwar nur 4 Watt ... bringt aber auch nur 6GFLOP an Peak-Leistung. Werte über die ein wie auch immer gearteter x64-CPU lächeln kann, selbst dann noch wenn man die Performance pro Watt vergleicht (Intel i5 Sandy Bridge, ca 100GFLOP peak, 65Watt gemessene elektrische Leistung. Wohlgemerkt DP-GFLOPS. Bei anderen Anwendungsbereichen fällt die Rechnung wohl besser zu ARMS gunsten aus).
Dazu kommt wohl noch die Frage wie sich ein Smartphone verhält wenn es 8 Stunden am Tag bei voller auslast arbeitet. Ich kenn mich da nicht so aus aber wie sieht es mit Akkulebensdauer aus wenn der beim Ladevorgang immer vor sich hin köchelt weil der CPU eine Menge Abwärme erzeugt? Was sagen die Billignetzteile die schon beim normalen Ladebetrieb gut heiß werden?
"Lets let x86-CPU do what they can do best!"
Ich glaube nicht dass die Zukunft von DC in ARM liegt. Letzlich weil die ARM-RISCS einfach sehr gut darin sind nichts zu tun und nicht sehr lange sehr viel zu tun.
Ein Tegra-Modul mit 4 CORTEX A9- Kernen bei 1,5Ghz braucht zwar nur 4 Watt ... bringt aber auch nur 6GFLOP an Peak-Leistung. Werte über die ein wie auch immer gearteter x64-CPU lächeln kann, selbst dann noch wenn man die Performance pro Watt vergleicht (Intel i5 Sandy Bridge, ca 100GFLOP peak, 65Watt gemessene elektrische Leistung. Wohlgemerkt DP-GFLOPS. Bei anderen Anwendungsbereichen fällt die Rechnung wohl besser zu ARMS gunsten aus).
Dazu kommt wohl noch die Frage wie sich ein Smartphone verhält wenn es 8 Stunden am Tag bei voller auslast arbeitet. Ich kenn mich da nicht so aus aber wie sieht es mit Akkulebensdauer aus wenn der beim Ladevorgang immer vor sich hin köchelt weil der CPU eine Menge Abwärme erzeugt? Was sagen die Billignetzteile die schon beim normalen Ladebetrieb gut heiß werden?
-
Michael H.W. Weber
- Vereinsvorstand

- Beiträge: 23065
- Registriert: 07.01.2002 01:00
- Wohnort: Marpurk
Re: Quo Vadis DC?
Das alles sind in der Tat interessante Fragen. Eines allerdings sollte berücksichtigt werden: Die Intel CPU nimmt wohl allein 65 W auf oder? Falls ja, benötigst Du dann aber noch einen kompletten Rechner drum herum. Insofern denke ich schon, dass bezogen auf die Leistung pro Watt das Rennen nicht ganz so eindeutig entschieden ist. Hinzu kommen neue ARM-Architekturen, die doppelte Fließkommagenauigkeit unterstützen (ARM Cortex-A5) und angeblich 1 TB RAM adressieren können und das bei Multikernarchitekturen - also sicherlich Spezifikationen, die rein vom technischen Standpunkt für DC interessant sind.
Also ich bin da jedenfalls gespannt, was noch passiert.
Michael.
Also ich bin da jedenfalls gespannt, was noch passiert.
Michael.
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.


-
Grodahn
- FAQ-Leser

- Beiträge: 166
- Registriert: 10.05.2012 05:54
Re: Quo Vadis DC?
Genau, sowohl die 4 als auch die 65Watt sind beides nur die CPU.
Ich bin kein ARMologe, dass die neuen ARMe auch DP können hatte ich geesen. Ein moderner x64-CPU schafft dergleichen jedoch theoretisch 4 Stück pro Kern und Takt, die nächsten Intel und AMD sollten sogar 8 pro Takt schaffen.
Zumindest wenn der Speicher schnell genug ist um rechnerischen Nachschub zu liefern.
Man müsste wirklich mal vergleichen was ein ARM liefert. Mir kommt da spontan folgende Idee:
Bei ebay massenhaft Android-Smartphones älterer Generationen aufkaufen, ggf Linux darauf flaschen, die Geräte entkernen, sprich rausaus dem Gehäuse, Akku weg, Display ab und dann einen Cluster aus ARM-Kernen, verbunden über USB mit einem PC-Master.
Ich bin kein ARMologe, dass die neuen ARMe auch DP können hatte ich geesen. Ein moderner x64-CPU schafft dergleichen jedoch theoretisch 4 Stück pro Kern und Takt, die nächsten Intel und AMD sollten sogar 8 pro Takt schaffen.
Zumindest wenn der Speicher schnell genug ist um rechnerischen Nachschub zu liefern.
Man müsste wirklich mal vergleichen was ein ARM liefert. Mir kommt da spontan folgende Idee:
Bei ebay massenhaft Android-Smartphones älterer Generationen aufkaufen, ggf Linux darauf flaschen, die Geräte entkernen, sprich rausaus dem Gehäuse, Akku weg, Display ab und dann einen Cluster aus ARM-Kernen, verbunden über USB mit einem PC-Master.
-
Michael H.W. Weber
- Vereinsvorstand

- Beiträge: 23065
- Registriert: 07.01.2002 01:00
- Wohnort: Marpurk
Re: Quo Vadis DC?
Was wir gerade gemacht hatten, war das BeagleBoard-xM (Cortex-A8 an Bord mit 512 MB RAM) mit Linux auszustatten und dann unser RNA World Projekt draufzunageln. Ausserdem haben wir den Cortex-A9 Quad in einem ASUS Tablet angetestet. Detailierte Benchmarks im Sinne von Rechendurchsatz pro Watt stehen aber in beiden Fällen noch aus. Die Laufzeit einzelner WUs ist natürlich beim A8 wie erwartet deutlich länger, als z.B. auf einer x86 CPU.
Michael.
Michael.
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.


-
Dunuin
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1743
- Registriert: 23.03.2011 12:59
- Wohnort: Hamburg
Re: Quo Vadis DC?
Ähm, da morgen mein Galaxy S3 mit Cortex A9 ankommt habe ich natürlich nochmal den Thread mit NativeBoinc herausgekramt und etwas gegooglet.
Bin auf den Thread hier gestoßen, wo krzyszp, der Programmierer von NativeBoinc, meinte er würde sich über Hilfe bei der Portierung der ProjektApps freuen. Lasst ihm doch mal die RNA-App für ARM-CPUs zukommen. Vielleicht kann er die dann auch in seinen Boinc Client einbauen (aktuell gibts nur Primegrid, Milkyway, Enigma und WUProp für ARMs optimiert). RNA-World auf dem Handy wäre klasse.
Das Handy liegt ja eh 90% des Tages nur doof rum. Da schmerz das Cruncherherz, wenn da ein Quadcore 24/7 unbenutzt rumliegt.
Bin auf den Thread hier gestoßen, wo krzyszp, der Programmierer von NativeBoinc, meinte er würde sich über Hilfe bei der Portierung der ProjektApps freuen. Lasst ihm doch mal die RNA-App für ARM-CPUs zukommen. Vielleicht kann er die dann auch in seinen Boinc Client einbauen (aktuell gibts nur Primegrid, Milkyway, Enigma und WUProp für ARMs optimiert). RNA-World auf dem Handy wäre klasse.
Das Handy liegt ja eh 90% des Tages nur doof rum. Da schmerz das Cruncherherz, wenn da ein Quadcore 24/7 unbenutzt rumliegt.

-
Michael H.W. Weber
- Vereinsvorstand

- Beiträge: 23065
- Registriert: 07.01.2002 01:00
- Wohnort: Marpurk
Re: Quo Vadis DC?
Wir haben schon RNA World Clients für den Cortex-A9. Dazu gab es den 1. RNA World Workshop in Wieda (schau mal auf die RNA World Mainpage). Ich würde mich allerdings freuen, wenn Du die auf Deinem Smartphone testen könntest.
Michael.
Michael.
Fördern, kooperieren und konstruieren statt fordern, konkurrieren und konsumieren.


-
Dunuin
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1743
- Registriert: 23.03.2011 12:59
- Wohnort: Hamburg
-
M. Franckenstein
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 5931
- Registriert: 23.07.2001 01:00
- Wohnort: Oldenburg
Re: Quo Vadis DC?
Rechenkraft existiert schon lange, ich selber bin über 11 Jahre dabei. Viele Ansätze und Umsetzungen der letzten Jahre waren großartig, trotzdem kann ich die Frage 'Quo vadis', kann ich die Frage nach dem Weg wohin, verstehen.
Es wurde bereits vieles hier angesprochen und den meisten Dingen stimme ich zu. Ich verwende mal die gepostete Liste als grobe Grundlage meines Beitrages.
Bei den angesprochenen finanziellen Faktoren sehe ich auch die hohen Kosten für Hardware als eines der großen Probleme. Strom bzw. Stromkosten wiederum sehe ich überhaupt nicht als limitierenden Faktor.
In dem großen Bereich der Software-Technischen Hürden kann ich fehlende Fortschritte nicht beurteilen. Als Laie, der nur anwendet, bin ich zufrieden. Ich würde mir aber ab und zu einen schnelleren, verständlicheren, Einstieg in ein bestimmtes Projekt wünschen. Die mangelnde Hardwareunterstützung im PC-Bereich kann ich verstehen, teile es aber nicht zu 100%, da ich mich mit meiner Hardware nicht an Aufrüstungsschlachten beteilige, auch wenn das bedeutet das mein Output darunter leidet. Treiber und sonstige Probleme tun ihres bei um den Frust und die Unlust zu steigern. Dafür kann aber 'DC' nichts. Hier ist der User gefragt der nach immer mehr Credits strebt. Früher war es der Ferrari, heute sind es virtuelle Platzierungen.
Und damit komme ich zum Wandel der Hardware. Beziehungsweise zu Umstieg auf Endgeräte, die zum teil so rechenintensive DC-Last nichttragen kann oder möchte. Aber der Zug ist noch nicht ganz abgefahren, trotzdem droht DC den Aufsprung zu verpassen.
Unter den angesprochenen Punkt der psychologische Faktoren kann ich ungerecht empfundene Punktevergaben nicht teilen bzw. verstehen, da ich nicht für die Punkte rechne, sondern für das Ziel des Projektes. Wahrscheinlich gehöre ich aber damit wirklich zu einer kleinen Gruppe oder immer kleiner werdenden Gruppe von Usern. Aber mal ehrlich, würdet Ihr euch über Platz 1 in den Punkterängen mehr freuen als über ein positives Ergebnis bei der Suche nach einem (Krebs)medikament, anderen Therapeutikum oder Wissenserwerb (sucht Euch selber was aus)? Abgesehen davon sehe ich auch die Probleme der derzeitigen Leistungsbewertung, auf Grund der bereits genannten Vielzahl von Systemen. Und leider gibt es auch in dieser Liga bestimmt einige schwarze Schafe, die lieber hohe Werte erHEXen als wirklich ein positives Ergebnis abliefern. Potentielle DC-Neulinge werden meiner Meinung nach abgeschreckt wenn sie hören/lesen/sehen das sich doch alles nur um Punkte dreht, in deren Bereiche sie nicht mehr ohne zu betrügen hineinkommen können.
Nachlassende Spannung ist sicherlich eines der größten Hürden, die immer und immer wieder übersprungen werden müssen - Nicht nur von DC-Projekten oder unser Webseite. Das lässt sich nach meiner Meinung nur durch einen größeren Sozial-Faktor halten bzw. überwinden. Und die angesprochene grüne Bilanz eines Projekt kann ich verstehen, aber da können die Betreiber nur einen kleinen Beitrag leisten. Den grössten Teil der Umweltfreundlichkeit eines Projektes wird meiner Meinung nach über den Strom und der Hardware des Users bestimmt.
Doch nun mal zu Rechenkraft.
Die angesprochene Aktivität auf unserer Seite war noch nie überragend hoch, was am fehlenden sozialen Faktor, wie ihn zum Beispiel Facebook vermittelt, liegen kann.
Doch haben wir am Ziel 'vorbeigerechnet'? Ich sage entschieden nein. Wir haben immer versucht DC bekannter zu machen. Sei es durch Radio, Broschüren, Aktualität der Webseite oder Integration in die sozialen Netzwerke. Diesen Vorwurf würde ich vehement widersprechen.
Das DC trotzdem in den Medien nicht wahrgenommen wird liegt an der Schnelllebigkeit der Gesellschaft. Und sicherlich gehört dazu das wir den bereits erwähnten Aufsprung auf Tabletts und Smartphones nicht verpassen sollten, und sei es nur um einen Schuh auf der Schwelle zu halten/ zu haben. Aber diesen Hinweis habe ich häufiger hier im Forum erwähnt. nicht zu Letzt vor nicht einmal 1-2 Wochen. Sind wir erstmal auf diesen Geräten / auf diesen Devices wird der Coolness-Faktor eventuell steigen können. Dann hat man was zum nerdiges zu Zeigen in der Disko, bei Oma auf dem Geburtstag oder in der Schule. Was ich meine für den 'Anstieg' entnehmt bitte dem entsprechenden Thread.
Und da sind wir wieder beim Thema.
Die Welt scheint sich also schneller zu drehen als sie es verträgt. Kaum ist man zu Hause angekommen, packt man den Beutel für die nächsten Aufgaben des Tages. Emails abrufen, den Status überprüfen geht doch alles von unterwegs. Die Kiste / der PC bleibt selbst bei mir immer häufiger aus.
Und wenn, dann kauft die heutige Jugend immer öfters Systeme die fertig, und nur noch in Kleinigkeiten individualisierter, sind (siehe Apple-Rechner, Medion und CO). Taucht dann doch ein Problem auf, muss man mit der Hardware zu einem Genius in den Laden.
Den wer mag denn noch in Hardwareteile investieren oder sich mit Hardwarespezifikationen auseinandersetzten, deren Einbau zeitaufwendig zu sein scheint und bei dem das Potential von mehr-Schaden-beim-Einbau für Laien und (Semi-)Fortgeschrittene unermesslich hoch ist. Niemand.
Und warum sollte man auch in solche Dinge investieren, wenn das Lieblingsspiel als Freemium im Browser läuft. Richtige PCler sind in meiner Meinung nach eine bedrohte Art.
Und überhaupt...
Die Zeiten in denen sich Schüler und Schülerinnen neben der Schule und dem Sport einem so interessanten Themengebiet wie dem Verteilten Rechnen widmen können und wollen gibt es nicht mehr.
Mittelpunkt des schnellen Daseins ist Schule, Sport, Studium und Soziales Umfeld.
Die Jugend, junge Erwachsene und aktive 'Spätlese' können auch gar nicht mehr oder besser gesagt immer seltener mit den ganzen Themengebieten die im Umfeld von Computer und Internet existieren mithalten und selbst kreativ werden. Also greift man auf fertige Angebote zurück.
Facebook, meinVZ, google und CO sind nur die Spitze des Eisberges, die ich selber zum Teil nutze. Ich gehöre aber noch zu einer schrumpfenden Gemeinde die mit einem 8086 aufgewachsen ist, BASIC gelernt hat und meinen Emailaccount selber in Outlook einfügen kann.
Und da möchte ich den Titel dieses Threads 'Quo vadus' aufgreifen und sagen wohin es meiner Meinung nach hingeht
Wie ich oben bereits geschrieben habe gehe ich davon aus das Strom nicht der limitierende Faktor ist bzw. sein wird. Und selbst wenn, gibt es die Möglichkeit DC grüner zu gestalten. Aber dazu später mehr.
IMHO hat RKN seinen Platz noch nicht gefunden, oder besser gesagt Rechenkraft ist so flexibel, kreativ in der Lage sich immer wieder neu zu entwickeln. Und da sollten wir unseren nächsten Ansatz finden.
Deshalb möchte ich heute meine Idee vorstellen.
Es handelt sich bislang nur um ein Gedankenspiel, mit dem ich aber seit einiger Zeit schwanger bin. Da ich ab momentan mitten im Examen stecke (dauert noch bis Mitte September), habe ich nur wenig Zeit mich weiter damit zu beschäftigen. Ich bin aber am Ball und würde mich über jegliche Unterstützung freuen. Denn mehr als ein Gedankenspiel ist es wirklich noch nicht.
Das ganze nennt sich 'DC-HUB'
Die DC-HUB-Hardware (DCHH)
Es geht um eine einheitliche Hardware, zum Beispiel auf Basis eines Raspberry Pi.
Diese Hardware hat eine schicke, aber schlichte Plastik-Box, die das Innenleben schützt und trotzdem vor Überhitzung schützt.
Alles was zur Kommunikation und Versorgung benötigt wird, USB-Port o.ä. / Data-Software-Port / Stromanschluss und so weiter, ist systematisch angeordnet.
Es kann mittels Knopf ein- und ausgeschaltet werden bzw. neu gestartet werden.
Eine Lampe zeigt an ob eine WIFI oder sonstige Verbindung steht.
Und das war es auch schon was zur Hardware zu sagen ist.
Der vorläufig erdachte Software-Clou Des DC-HUB sieht wie folgt aus.
Es gibt eine DC-HUB-Webseite auf der die User eine optionale Einbindung in die sozialen Netzwerke, im Sinne von shouts, brags (Prahlen), tweeds und so weiter hat.
Jeder kann auf der Webseite, in Widgets oder der RKN-Smartphone-App. sehen wieviel er und wieviel die Community an Output, pro gewählten Projekt, produziert hat.
Die Seite wird grün betrieben, dadurch hat man eine gute Umweltbilanz. Ein gutes Gefühl.
Interaktion von DC-HUB und DC-HH(ardware)
Das ganze wird auf Grund der Hardware (s.o.) wahrscheinlich auf Linux betrieben werden. Je nach eingesetzter, finaler, Hardwarespezifikation wird ein Programm entweder über die Webseite, SD-Karte, USB- oder Data-Software-Port oder WIFI übertragen.
Solange die Hardware 'extern', zum Beispiel von PC o.ä., betrieben wird. Ist WIFI natürlich Pflicht. Und nur Strom ist der limitierende Faktor.
Warum sehe ich das als eine gute Alternative / eine gute Ergänzung zu dem bestehenden DC-System?
Es gibt nur eine Hardware, die immer gleiche Leistung bringt.
Credits bleiben somit fair, weil einheitlich berechnet.
Projektbetreiber müssen nur für ein System programmieren.
Wer mehr Output haben möchte braucht mehr Einheiten (DC-HH)
Alles lässt sich leicht betreiben. Man muss es nicht verstehen und könnte in der Theorie alles in einer Werbepause aufsetzten (^^)
Man muss (momentan) nichts auf seinen bestehenden PC oder sonstiger Hardware Laden.
Soziale Interaktion ist viel größer, weil alles (Projekte und CO) sich auf einen Punkt bündeln.
Der angesprochene unbekannte Kostenfaktor fällt weg, die Hardware hat einen Preis und der Strompreis der Users ist ihm / sollte ihm bekannt sein. Dadurch hat er Transparenz.
Die Hürden die der User zu tragen hat bestehen aus WIFI-Password-Übertragung an das Gerät (wenn gewünscht) oder Port-Betrieb am PC wenn man 'klassisch' fahren möchte. Dann noch eine kurze Registrierung. Lesen bzw. Auswählen welches Projekt man betreiben möchte und für Strom sorgen.
Noch was?
Grün-Hoch-Zwei, das bedeutet das auf Grund der geringen Ausmaße der zu erwartende Stromverbrauch so minimal sein wird (in Theorie und im momentanen Gedankenspiel) das es vielleicht eine Erweiterung im Sinne einer zu erwerbenden Solarplatte gibt. Diese würde die Hardware dann mit Strom versorgen und eine interne Batterie Laden. (Aber das muss man wohl erst noch abwägen, weil wenn die Sonne weg ist, geht die Batterie zur neige und Zack war es das mit Berechnungen).
Immer noch was?
Tja, das ist mein Beitrag dazu. Sicherlich kein U-Boot, eigenes DC-Projekt oder eine Webseite ... Aber vielleicht eine Inspiration an der man mit mir Arbeiten möchte.
Zu dieser Idee haben mich übrigens mein früher betriebenes Packet-Radio, die Hardware und Idee von www.changers.com und radioactive@home sowie einige andere Dinge animiert ...
Gruß,
Maximilian
Es wurde bereits vieles hier angesprochen und den meisten Dingen stimme ich zu. Ich verwende mal die gepostete Liste als grobe Grundlage meines Beitrages.
Bei den angesprochenen finanziellen Faktoren sehe ich auch die hohen Kosten für Hardware als eines der großen Probleme. Strom bzw. Stromkosten wiederum sehe ich überhaupt nicht als limitierenden Faktor.
In dem großen Bereich der Software-Technischen Hürden kann ich fehlende Fortschritte nicht beurteilen. Als Laie, der nur anwendet, bin ich zufrieden. Ich würde mir aber ab und zu einen schnelleren, verständlicheren, Einstieg in ein bestimmtes Projekt wünschen. Die mangelnde Hardwareunterstützung im PC-Bereich kann ich verstehen, teile es aber nicht zu 100%, da ich mich mit meiner Hardware nicht an Aufrüstungsschlachten beteilige, auch wenn das bedeutet das mein Output darunter leidet. Treiber und sonstige Probleme tun ihres bei um den Frust und die Unlust zu steigern. Dafür kann aber 'DC' nichts. Hier ist der User gefragt der nach immer mehr Credits strebt. Früher war es der Ferrari, heute sind es virtuelle Platzierungen.
Und damit komme ich zum Wandel der Hardware. Beziehungsweise zu Umstieg auf Endgeräte, die zum teil so rechenintensive DC-Last nichttragen kann oder möchte. Aber der Zug ist noch nicht ganz abgefahren, trotzdem droht DC den Aufsprung zu verpassen.
Unter den angesprochenen Punkt der psychologische Faktoren kann ich ungerecht empfundene Punktevergaben nicht teilen bzw. verstehen, da ich nicht für die Punkte rechne, sondern für das Ziel des Projektes. Wahrscheinlich gehöre ich aber damit wirklich zu einer kleinen Gruppe oder immer kleiner werdenden Gruppe von Usern. Aber mal ehrlich, würdet Ihr euch über Platz 1 in den Punkterängen mehr freuen als über ein positives Ergebnis bei der Suche nach einem (Krebs)medikament, anderen Therapeutikum oder Wissenserwerb (sucht Euch selber was aus)? Abgesehen davon sehe ich auch die Probleme der derzeitigen Leistungsbewertung, auf Grund der bereits genannten Vielzahl von Systemen. Und leider gibt es auch in dieser Liga bestimmt einige schwarze Schafe, die lieber hohe Werte erHEXen als wirklich ein positives Ergebnis abliefern. Potentielle DC-Neulinge werden meiner Meinung nach abgeschreckt wenn sie hören/lesen/sehen das sich doch alles nur um Punkte dreht, in deren Bereiche sie nicht mehr ohne zu betrügen hineinkommen können.
Nachlassende Spannung ist sicherlich eines der größten Hürden, die immer und immer wieder übersprungen werden müssen - Nicht nur von DC-Projekten oder unser Webseite. Das lässt sich nach meiner Meinung nur durch einen größeren Sozial-Faktor halten bzw. überwinden. Und die angesprochene grüne Bilanz eines Projekt kann ich verstehen, aber da können die Betreiber nur einen kleinen Beitrag leisten. Den grössten Teil der Umweltfreundlichkeit eines Projektes wird meiner Meinung nach über den Strom und der Hardware des Users bestimmt.
Doch nun mal zu Rechenkraft.
Die angesprochene Aktivität auf unserer Seite war noch nie überragend hoch, was am fehlenden sozialen Faktor, wie ihn zum Beispiel Facebook vermittelt, liegen kann.
Doch haben wir am Ziel 'vorbeigerechnet'? Ich sage entschieden nein. Wir haben immer versucht DC bekannter zu machen. Sei es durch Radio, Broschüren, Aktualität der Webseite oder Integration in die sozialen Netzwerke. Diesen Vorwurf würde ich vehement widersprechen.
Das DC trotzdem in den Medien nicht wahrgenommen wird liegt an der Schnelllebigkeit der Gesellschaft. Und sicherlich gehört dazu das wir den bereits erwähnten Aufsprung auf Tabletts und Smartphones nicht verpassen sollten, und sei es nur um einen Schuh auf der Schwelle zu halten/ zu haben. Aber diesen Hinweis habe ich häufiger hier im Forum erwähnt. nicht zu Letzt vor nicht einmal 1-2 Wochen. Sind wir erstmal auf diesen Geräten / auf diesen Devices wird der Coolness-Faktor eventuell steigen können. Dann hat man was zum nerdiges zu Zeigen in der Disko, bei Oma auf dem Geburtstag oder in der Schule. Was ich meine für den 'Anstieg' entnehmt bitte dem entsprechenden Thread.
Und da sind wir wieder beim Thema.
Die Welt scheint sich also schneller zu drehen als sie es verträgt. Kaum ist man zu Hause angekommen, packt man den Beutel für die nächsten Aufgaben des Tages. Emails abrufen, den Status überprüfen geht doch alles von unterwegs. Die Kiste / der PC bleibt selbst bei mir immer häufiger aus.
Und wenn, dann kauft die heutige Jugend immer öfters Systeme die fertig, und nur noch in Kleinigkeiten individualisierter, sind (siehe Apple-Rechner, Medion und CO). Taucht dann doch ein Problem auf, muss man mit der Hardware zu einem Genius in den Laden.
Den wer mag denn noch in Hardwareteile investieren oder sich mit Hardwarespezifikationen auseinandersetzten, deren Einbau zeitaufwendig zu sein scheint und bei dem das Potential von mehr-Schaden-beim-Einbau für Laien und (Semi-)Fortgeschrittene unermesslich hoch ist. Niemand.
Und warum sollte man auch in solche Dinge investieren, wenn das Lieblingsspiel als Freemium im Browser läuft. Richtige PCler sind in meiner Meinung nach eine bedrohte Art.
Und überhaupt...
Die Zeiten in denen sich Schüler und Schülerinnen neben der Schule und dem Sport einem so interessanten Themengebiet wie dem Verteilten Rechnen widmen können und wollen gibt es nicht mehr.
Mittelpunkt des schnellen Daseins ist Schule, Sport, Studium und Soziales Umfeld.
Die Jugend, junge Erwachsene und aktive 'Spätlese' können auch gar nicht mehr oder besser gesagt immer seltener mit den ganzen Themengebieten die im Umfeld von Computer und Internet existieren mithalten und selbst kreativ werden. Also greift man auf fertige Angebote zurück.
Facebook, meinVZ, google und CO sind nur die Spitze des Eisberges, die ich selber zum Teil nutze. Ich gehöre aber noch zu einer schrumpfenden Gemeinde die mit einem 8086 aufgewachsen ist, BASIC gelernt hat und meinen Emailaccount selber in Outlook einfügen kann.
Und da möchte ich den Titel dieses Threads 'Quo vadus' aufgreifen und sagen wohin es meiner Meinung nach hingeht
Wie ich oben bereits geschrieben habe gehe ich davon aus das Strom nicht der limitierende Faktor ist bzw. sein wird. Und selbst wenn, gibt es die Möglichkeit DC grüner zu gestalten. Aber dazu später mehr.
IMHO hat RKN seinen Platz noch nicht gefunden, oder besser gesagt Rechenkraft ist so flexibel, kreativ in der Lage sich immer wieder neu zu entwickeln. Und da sollten wir unseren nächsten Ansatz finden.
Deshalb möchte ich heute meine Idee vorstellen.
Es handelt sich bislang nur um ein Gedankenspiel, mit dem ich aber seit einiger Zeit schwanger bin. Da ich ab momentan mitten im Examen stecke (dauert noch bis Mitte September), habe ich nur wenig Zeit mich weiter damit zu beschäftigen. Ich bin aber am Ball und würde mich über jegliche Unterstützung freuen. Denn mehr als ein Gedankenspiel ist es wirklich noch nicht.
Das ganze nennt sich 'DC-HUB'
Die DC-HUB-Hardware (DCHH)
Es geht um eine einheitliche Hardware, zum Beispiel auf Basis eines Raspberry Pi.
Diese Hardware hat eine schicke, aber schlichte Plastik-Box, die das Innenleben schützt und trotzdem vor Überhitzung schützt.
Alles was zur Kommunikation und Versorgung benötigt wird, USB-Port o.ä. / Data-Software-Port / Stromanschluss und so weiter, ist systematisch angeordnet.
Es kann mittels Knopf ein- und ausgeschaltet werden bzw. neu gestartet werden.
Eine Lampe zeigt an ob eine WIFI oder sonstige Verbindung steht.
Und das war es auch schon was zur Hardware zu sagen ist.
Der vorläufig erdachte Software-Clou Des DC-HUB sieht wie folgt aus.
Es gibt eine DC-HUB-Webseite auf der die User eine optionale Einbindung in die sozialen Netzwerke, im Sinne von shouts, brags (Prahlen), tweeds und so weiter hat.
Jeder kann auf der Webseite, in Widgets oder der RKN-Smartphone-App. sehen wieviel er und wieviel die Community an Output, pro gewählten Projekt, produziert hat.
Die Seite wird grün betrieben, dadurch hat man eine gute Umweltbilanz. Ein gutes Gefühl.
Interaktion von DC-HUB und DC-HH(ardware)
Das ganze wird auf Grund der Hardware (s.o.) wahrscheinlich auf Linux betrieben werden. Je nach eingesetzter, finaler, Hardwarespezifikation wird ein Programm entweder über die Webseite, SD-Karte, USB- oder Data-Software-Port oder WIFI übertragen.
Solange die Hardware 'extern', zum Beispiel von PC o.ä., betrieben wird. Ist WIFI natürlich Pflicht. Und nur Strom ist der limitierende Faktor.
Warum sehe ich das als eine gute Alternative / eine gute Ergänzung zu dem bestehenden DC-System?
Es gibt nur eine Hardware, die immer gleiche Leistung bringt.
Credits bleiben somit fair, weil einheitlich berechnet.
Projektbetreiber müssen nur für ein System programmieren.
Wer mehr Output haben möchte braucht mehr Einheiten (DC-HH)
Alles lässt sich leicht betreiben. Man muss es nicht verstehen und könnte in der Theorie alles in einer Werbepause aufsetzten (^^)
Man muss (momentan) nichts auf seinen bestehenden PC oder sonstiger Hardware Laden.
Soziale Interaktion ist viel größer, weil alles (Projekte und CO) sich auf einen Punkt bündeln.
Der angesprochene unbekannte Kostenfaktor fällt weg, die Hardware hat einen Preis und der Strompreis der Users ist ihm / sollte ihm bekannt sein. Dadurch hat er Transparenz.
Die Hürden die der User zu tragen hat bestehen aus WIFI-Password-Übertragung an das Gerät (wenn gewünscht) oder Port-Betrieb am PC wenn man 'klassisch' fahren möchte. Dann noch eine kurze Registrierung. Lesen bzw. Auswählen welches Projekt man betreiben möchte und für Strom sorgen.
Noch was?
Grün-Hoch-Zwei, das bedeutet das auf Grund der geringen Ausmaße der zu erwartende Stromverbrauch so minimal sein wird (in Theorie und im momentanen Gedankenspiel) das es vielleicht eine Erweiterung im Sinne einer zu erwerbenden Solarplatte gibt. Diese würde die Hardware dann mit Strom versorgen und eine interne Batterie Laden. (Aber das muss man wohl erst noch abwägen, weil wenn die Sonne weg ist, geht die Batterie zur neige und Zack war es das mit Berechnungen).
Immer noch was?
Tja, das ist mein Beitrag dazu. Sicherlich kein U-Boot, eigenes DC-Projekt oder eine Webseite ... Aber vielleicht eine Inspiration an der man mit mir Arbeiten möchte.
Zu dieser Idee haben mich übrigens mein früher betriebenes Packet-Radio, die Hardware und Idee von www.changers.com und radioactive@home sowie einige andere Dinge animiert ...
Gruß,
Maximilian
-
Dunuin
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1743
- Registriert: 23.03.2011 12:59
- Wohnort: Hamburg
Re: Quo Vadis DC?
Ich weiß ja nicht. Der Sinn von DC war es doch die Forschung billiger/effizienter zu machen, indem man Rechner für wissenschaftliche Zwecke ausnutzt, die sonst nur wenig ausgelastet aber trotzdem mit hohen Stromverbrauch rumstehen würden. Sprich: Hardware kostet nichts, da man nur das nutzt, was man sich eh hätte kaufen müssen. Strom kostet(e damals) nicht viel mehr, da es keinen großen Unerschied machte, ob die CPU nun auf 10% oder 100% Auslastung ist. Ein aktiver Cruncher versucht also möglichst viele Rechner fürs DC zu mobilisieren, die eh schon da sind und laufen.M. Franckenstein hat geschrieben: Das ganze nennt sich 'DC-HUB'
Die DC-HUB-Hardware (DCHH)
Es geht um eine einheitliche Hardware, zum Beispiel auf Basis eines Raspberry Pi.
Diese Hardware hat eine schicke, aber schlichte Plastik-Box, die das Innenleben schützt und trotzdem vor Überhitzung schützt.
Alles was zur Kommunikation und Versorgung benötigt wird, USB-Port o.ä. / Data-Software-Port / Stromanschluss und so weiter, ist systematisch angeordnet.
Es kann mittels Knopf ein- und ausgeschaltet werden bzw. neu gestartet werden.
Eine Lampe zeigt an ob eine WIFI oder sonstige Verbindung steht.
Und das war es auch schon was zur Hardware zu sagen ist.
Der vorläufig erdachte Software-Clou Des DC-HUB sieht wie folgt aus.
Es gibt eine DC-HUB-Webseite auf der die User eine optionale Einbindung in die sozialen Netzwerke, im Sinne von shouts, brags (Prahlen), tweeds und so weiter hat.
Jeder kann auf der Webseite, in Widgets oder der RKN-Smartphone-App. sehen wieviel er und wieviel die Community an Output, pro gewählten Projekt, produziert hat.
Die Seite wird grün betrieben, dadurch hat man eine gute Umweltbilanz. Ein gutes Gefühl.
Interaktion von DC-HUB und DC-HH(ardware)
Das ganze wird auf Grund der Hardware (s.o.) wahrscheinlich auf Linux betrieben werden. Je nach eingesetzter, finaler, Hardwarespezifikation wird ein Programm entweder über die Webseite, SD-Karte, USB- oder Data-Software-Port oder WIFI übertragen.
Solange die Hardware 'extern', zum Beispiel von PC o.ä., betrieben wird. Ist WIFI natürlich Pflicht. Und nur Strom ist der limitierende Faktor.
Warum sehe ich das als eine gute Alternative / eine gute Ergänzung zu dem bestehenden DC-System?
Es gibt nur eine Hardware, die immer gleiche Leistung bringt.
Credits bleiben somit fair, weil einheitlich berechnet.
Projektbetreiber müssen nur für ein System programmieren.
Wer mehr Output haben möchte braucht mehr Einheiten (DC-HH)
Alles lässt sich leicht betreiben. Man muss es nicht verstehen und könnte in der Theorie alles in einer Werbepause aufsetzten (^^)
Man muss (momentan) nichts auf seinen bestehenden PC oder sonstiger Hardware Laden.
Soziale Interaktion ist viel größer, weil alles (Projekte und CO) sich auf einen Punkt bündeln.
Der angesprochene unbekannte Kostenfaktor fällt weg, die Hardware hat einen Preis und der Strompreis der Users ist ihm / sollte ihm bekannt sein. Dadurch hat er Transparenz.
Die Hürden die der User zu tragen hat bestehen aus WIFI-Password-Übertragung an das Gerät (wenn gewünscht) oder Port-Betrieb am PC wenn man 'klassisch' fahren möchte. Dann noch eine kurze Registrierung. Lesen bzw. Auswählen welches Projekt man betreiben möchte und für Strom sorgen.
Wenn man sich da dann extra eigene Geräte fürs DC kaufen muss und am besten gleich dutzende davon, damit man auch ordentlich Credits bekommt, hat man doch auch den gleichen Fall, wo hier immer herumgemeckert wird. Leute die nur wegen Credits Hardware kaufen (reine DC-PCs mit 2 schnellen Grafikkarten). So ein DCHub artet dann doch auch in eine reine Geldschlacht um Credits aus.

-
M. Franckenstein
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 5931
- Registriert: 23.07.2001 01:00
- Wohnort: Oldenburg
Re: Quo Vadis DC?
Natürlich sollen vorhandene Resourcen genutzt werden, aber die Tasache sieht doch so aus das immer öfters die Rechner aus bleiben. Ein swipe und das smartphone ruft die Mails ab, ein swipe und das tablet lässt dich lesen, hören, schreiben, machen ... Der PC bleibt aus ...
Der Weg DC auf Tabletts und Smartphones portieren zu wollen führt meiner meinung nach auf lange Sicht ins aus. Da die Hardwarehersteller dieser devices wollen bestimmt nicht das diese Ressourcen für rechenlastige Prozesse verbraucht werden. Es müssten ganz andere Testkriterien angesagt werden damit es sich lohnt eine Berechnung von Anfang bis Ende durchlaufen zu lassen.
Meine Idee basiert auf einem ARM-Prozessor, sicherlich in Tendenz ähnlich wie weiter oben beschrieben. Es, die idee, geht halt nur konsequent weiter.
Ein System das für DC,
geringe Hardwarekosten (Laut Wiki liegt die Variante B bei 26 Euro),
keine Ungechtigkeiten im Bereich der Creditvergabe - die wahrlich nicht im Vordergrund stehen sollten
Einfache bedienbarkeit für den Enduser
Und wenn man die ganze Sache weiterdenkt gibt es die Möglichkeit DIY-Kits anzubieten und/oder über die Platine Schulen im Bereich der Elektrotechnik-AGs anzusprechen. Weiter dNn über das Programm / den Programmcode Interesse im anderen AGs zu wecken, weil nur ein System am Ende steht das angesprochen werden müsste.
Also das ist der QUO VADIS-Faktor wie ich ihn sehe ... Und wie er im ersten Beitrages dieses threads erfragt wurde .... mehr nicht ...
Der Weg DC auf Tabletts und Smartphones portieren zu wollen führt meiner meinung nach auf lange Sicht ins aus. Da die Hardwarehersteller dieser devices wollen bestimmt nicht das diese Ressourcen für rechenlastige Prozesse verbraucht werden. Es müssten ganz andere Testkriterien angesagt werden damit es sich lohnt eine Berechnung von Anfang bis Ende durchlaufen zu lassen.
Meine Idee basiert auf einem ARM-Prozessor, sicherlich in Tendenz ähnlich wie weiter oben beschrieben. Es, die idee, geht halt nur konsequent weiter.
Ein System das für DC,
geringe Hardwarekosten (Laut Wiki liegt die Variante B bei 26 Euro),
keine Ungechtigkeiten im Bereich der Creditvergabe - die wahrlich nicht im Vordergrund stehen sollten
Einfache bedienbarkeit für den Enduser
Und wenn man die ganze Sache weiterdenkt gibt es die Möglichkeit DIY-Kits anzubieten und/oder über die Platine Schulen im Bereich der Elektrotechnik-AGs anzusprechen. Weiter dNn über das Programm / den Programmcode Interesse im anderen AGs zu wecken, weil nur ein System am Ende steht das angesprochen werden müsste.
Also das ist der QUO VADIS-Faktor wie ich ihn sehe ... Und wie er im ersten Beitrages dieses threads erfragt wurde .... mehr nicht ...
-
Dunuin
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 1743
- Registriert: 23.03.2011 12:59
- Wohnort: Hamburg
Re: Quo Vadis DC?
Ich hab gerade BOINC auf mein Galaxy S3 (Arm Cortex A9 Quadcore 1,4GHZ) installiert.
App downloaden -> Datei ausführen -> Kurze simple Menüführung wobei der BOINC Client etc automatisch installiert wird und man nach Projekten und BAM gefragt wird
Fazit: Keine 2 Minuten und man hat ein lauffähiges BOINC auf dem Handy, was nicht komplizierter ist als wie auf dem PC. Laufen jetzt 4 parallele Milkyway WUs und eine WUProp.
App downloaden -> Datei ausführen -> Kurze simple Menüführung wobei der BOINC Client etc automatisch installiert wird und man nach Projekten und BAM gefragt wird
Fazit: Keine 2 Minuten und man hat ein lauffähiges BOINC auf dem Handy, was nicht komplizierter ist als wie auf dem PC. Laufen jetzt 4 parallele Milkyway WUs und eine WUProp.

-
M. Franckenstein
- Vereinsmitglied

- Beiträge: 5931
- Registriert: 23.07.2001 01:00
- Wohnort: Oldenburg
Re: Quo Vadis DC?
Ok überzeugt ... Nur ich habe kein Android-Phone 