SETI@home Classic (beendet)

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Das SETI@home-Projekt (heute bekannt als Seti@home classic, Search for Extraterrestrial Intelligence, die Suche nach außerirdischer Intelligenz) wird an der Universität von Kalifornien, Berkeley, durchgeführt. Es sucht nach möglichen außerirdischen Zivilisationen. Dazu werden die Daten eines Radioteleskops in Arecibo (Google Map) untersucht.

Kern der Überlegungen ist es, dass auch andere nichtmenschliche Zivilisationen durch ihre verwendete Technik Radiowellen ausstrahlen. Die vom Radioteleskop aufgenommenen Daten bestehen hauptsächlich aus Rauschen, in dem eventuelle künstliche Signale fast untergehen. Um diese möglichen Signale zu finden, sind daher langwierige Berechnungen notwendig, die hier auf viele Computer verteilt werden sollen.

Seit 2003 gibt es ein Nachfolgeprojekt unter BOINC, welches zunächst parallel zu SETI@home Classic lief, dieses allerdings am 15. Dezember 2005 abgelöst hat.


Inhalt

Projektübersicht

InfoIcon.png SETI@home
Name SETI@home
Kategorie Astrophysik
Ziel Finden regelmäßiger Signale in Daten von Radioteleskopen
Kommerziell   nein
Homepage seticlassic.ssl.berkeley.edu


 
United States01.gif     Dieses Projekt wird in Kalifornien, USA durchgeführt.


Projektstatus

InfoIcon.png Projektstatus
Status   beendet
Beginn 06.04.1999
Ende 15.12.2005

Nachfolgeprojekt ist SETI@Home.

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Projektlinks

Clientprogramm

Achtung! Projekt beendet!

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Betriebssysteme

Icon windows 16.png    Windows Checkbox 1.gif   
Icon linux 16.png    Linux Checkbox 1.gif   
Icon dos 16.png    DOS Checkbox 0.gif   
Icon macos 16.png    MacOS X Checkbox 1.gif   
Icon freebsd 16.png    BSD Checkbox 1.gif   
Icon solaris 16.png    Solaris Checkbox 1.gif   
Icon java 16.png    Java (betriebssystemunabhängig)  Checkbox 0.gif   

Client-Eigenschaften

Funktioniert auch über Proxy Checkbox 1.gif
Normal ausführbares Programm Checkbox 1.gif
Als Bildschirmschoner benutzbar Checkbox 1.gif
Kommandozeilenversion verfügbar Checkbox 1.gif
Personal Proxy für Work units erhältlich   Checkbox 1.gif
Work units auch per Mail austauschbar Checkbox 0.gif
Quellcode verfügbar Checkbox 0.gif
Auch offline nutzbar Checkbox 0.gif
Checkpoints Checkbox 1.gif

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Installationsanleitung

Achtung! Projekt beendet!

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Veröffentlichte Versionen

  • 08.03.2003: 3.08

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Screenshots

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Client-Besonderheiten

Der Personal Proxy ist nicht im Programmpaket enthalten. Links zu mehreren solchen Programmen findet man aber auf SETIGermany.

Tools

  • Look@seti: Das Programm wurde zur Überwachung mehrerer laufender Clients entwickelt und läuft unter Linux. Jeder Client wird in einer Zeile angezeigt, dort sind verschiedene Daten wie Rechenzeit, Dateninfo oder gefundene Peaks ablesbar. In der Skymap werden die Himmelskoordinaten jeder Work unit sowie der Berechnungsstatus angezeigt. Das Datenmüllfenster zeigt eine detallierte Darstellung der Berechnung. Diese ist dem Grafikclient nachempfunden.
  • SETI Buffer: Bei SETI Buffer handelt es sich um ein weiteres Tool zum Zwischenspeichern von Work units für SETI@home.
  • SETI Monitor: Mit dem SETI Monitor lassen sich alle Daten der gerade bearbeiteten Work unit sowie bereits berechneter Work units anzeigen. Zusätzlich kann das Programm Work units cachen.
  • SETI Timer: Beim SETI Timer handelt es sich um eine webbasierte Anwendung, die es erlaubt, die für eine Work unit benötigte Rechenzeit für den eigenen Computer zu kalkulieren.
  • SETIcache: Hier erhält man Batchdateien für die Zwischenspeicherung von Work units für den textbasierten Client.
  • SETIdriver: Da das Originalprogramm immer nur eine Work unit vom Server holt, kann man mit diesem Programm für Notfälle oder für Offline-Zeiten mehrere WUs cachen.
  • SetiHide: Mit SetiHide kann man
    • den SETI-Client (DOS-Kommandozeilenversion) komplett verstecken
    • SetiHide selbst ebenfalls vor dem Nutzer verstecken.

Damit wird eine Installation möglich, bei der andere Nutzer den Client nicht beenden können.

  • SETIqueue: Mit diesem Programm lassen sich sowohl WUs als auch fertige Ergebnisse lokal zwischenspeichern.
  • SETIspy: Dieses Programm zeigt den Fortschritt der aktuellen Berechnung an.
  • SETIstarmap: Wen schon immer interessiert hat, woher seine Daten kommen, der kann mit diesem Programm die zugehörige Stelle des Himmels ausfindig machen.
  • SETIteam: Mit diesem Programm können die Teamstatistiken vom Webserver ausgelesen werden und daraus dann verschiedene andere Statistiken generiert werden.
  • SETIwatch: Mit diesem Programm lassen sich erstaunlich viele Werte zur aktuellen WU und zu bereits berechneten Paketen ermitteln.

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Meldungen

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kostenpflichtige Meldungen

Qualitätssicherung

Überprüft: 20.10.2018

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Eigene Werkzeuge