Drug Design Optimization Lab (beendet)

Aus Rechenkraft
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Mit diesem Programm wollten die Projektbetreiber in Analogie zum Cancer Research Projekt und anderen Projekten das sogenannte Screening von möglichen Medikamenten durch Verteilung der Rechenlast auf viele Computer beschleunigen.

Das Projekt konzentrierte sich dabei vorerst auf mögliche Biowaffen (Milzbrand und Pocken), arbeitete später aber auch an der Erforschung "normaler" Medikamente, beispielsweise SARS. Für die Suche nach möglichen Medikamenten wurde eine Datenbank mit 2 Millionen Kandidaten benutzt.

Das Projekt wurde im April 2009 beendet. Die bisherigen Ergebnisse sollen nun im Labor überprüft werden.


Inhalt

Projektübersicht

InfoIcon.png Drug Design Optimization Lab (D2OL)
Name Drug Design Optimization Lab (D2OL)
Kategorie Krankheitsbekämpfung
Ziel Finden von Medikamenten gegen Biowaffen
Kommerziell   ja
Homepage www.d2ol.com


 
United States01.gif    Dieses Projekt wird in Connecticut, USA durchgeführt.


Projektstatus

InfoIcon.png Projektstatus
Status   beendet
Beginn 22.11.2001
Ende 15.04.2009

Projektlinks

Statistiken

Wo Übersicht Top Teams Top User
Projekt Home Page Übersicht Top Teams (gestern) (letzte Woche) Top User (gestern) (letzte Woche)

Clientprogramm

Das Clientprogramm kommt wie bei CommunityTSC von der Firma Sengent.

Betriebssysteme

Icon windows 16.png   Windows Checkbox 1.gif  
Icon linux 16.png   Linux Checkbox 1.gif  
Icon dos 16.png   DOS Checkbox 0.gif  
Icon macos 16.png   MacOS X Checkbox 1.gif  
Icon freebsd 16.png   BSD Checkbox 0.gif  
Icon solaris 16.png   Solaris Checkbox 1.gif  
Icon java 16.png   Java (betriebssystemunabhängig)  Checkbox 0.gif  

Client-Eigenschaften

Funktioniert auch über Proxy Checkbox 1.gif
Normal ausführbares Programm Checkbox 1.gif
Als Bildschirmschoner benutzbar Checkbox 0.gif
Kommandozeilenversion verfügbar Checkbox 1.gif
Personal Proxy für Work units erhältlich   Checkbox 0.gif
Work units auch per Mail austauschbar Checkbox 0.gif
Quellcode verfügbar Checkbox 0.gif
Auch offline nutzbar Checkbox 0.gif
Checkpoints Checkbox 0.gif

Veröffentlichte Versionen

  • 17.09.2003: 2.0
  • 12.06.2003: 1.02
  • 08.05.2003: 01.01.05

Client-Besonderheiten

  • Eine Work unit besteht aus 20 Kandidaten, die auf ihre Eignung als Medikament in jeweils über 500.000 Tests geprüft werden. Die davon bereits geprüften Moleküle sind es auch, die man im Clientprogramm in der Liste auf der linken Seite findet. Wenn diese Liste wieder leer ist, dann hat der Client seine Ergebnisse versendet und arbeitet an einer neuen Work unit.
  • Der Windows-Client erkennt eine Verbindung zum Internet automatisch, sofern die Online-Option aktiviert ist. Dazu nimmt er sehr häufig testweise Verbindung zum Internet auf, wobei er sich nicht auf die Domain der Betreiberfirma beschränkt, sondern zum Beispiel auch microsoft.com oder cnn.com kontaktiert. Wer eine Firewall einsetzt, kann deshalb dort Meldungen über ausgehende Verbindungen zu diesen Domänen beobachten.
  • Die Anzahl der zu puffernden Work units kann im Bereich von 10 bis 100 eingestellt werden. Dabei ist es durchaus möglich, dass der Client ein paar Work units mehr vom Server lädt, als in den Einstellungen angegeben.
  • Sofern man den Client über den Menüpunkt "Suspend Tasks" anhält, scheint er bei der anschließenden Aktivierung mit dem aktuellen Molekül wieder von vorn anzufangen. Dies geschieht anscheinend ebenfalls, sofern nur das Anzeigefenster (nicht die eigentliche Engine) beendet wird.

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